|
![]() |
| Home | Neue Filme | Magazin | Festivals | Charts | News | Tv Tipp | Kino Adressen| Termine | Links | Konsum | Kinderfilm | Freiluftkino | Bildung | Archiv |
![]() |
26. TEDDY AWARD ERNST-LUBITSCH-PREIS Die Berlinale im Klassenzimmer Transmediale 2012 Fotoausstellung “Reporting…a revolution Berlinale Kamera an Ray Dolby Berlinale-Initiative Berlinale Residency 84th Academy Awards® Nominations Golden Globe |
![]() |
||
| 26. TEDDY AWARD am 17.2. in der Haupthalle des Flughafen Tempelhof |
Gefeiert werden am 17.2. in der Haupthalle des Flughafens Tempelhof die Gewinner der TEDDY AWARDs, des queeren Filmpreises der Berlinale. In einer zweiteiligen Veranstaltung mit mehr als dreitausend erwarteten Gästen, von arte und dem rbb ausgestrahlt, werden zum 26. Mal TEDDYs an queere Filme aus allen Programmsparten des Festivals vergeben. Mit einem Special TEDDY AWARD werden die große deutsche Regisseurin Ulrike Ottinger und der Pate aller Superstars Mario Montez ausgezeichnet, über den der Filmregisseur John Waters sagt „Mario Montez war der erste wirkliche 'Superstar', den es je gegeben hat. Eine Göttin Jack Smiths, die Warhol gestohlen hat. Sie erleuchtete die Leinwand beider Regisseure und wird für immer die Königsposition der Untergrundszene des Films einnehmen.“ Live aus Baltimore wird John Waters zur Verleihung zugeschaltet sein. Gefeiert werden die Preisträger des Abends auch mit einem Bühnenprogramm, bei dem unter anderem die Ikonen zweier Generationen, Marianne Rosenberg und Peaches, auf der TEDDY-Bühne performen. Der junge Base Berlin-Künstler Mirko Köckenberger präsentiert elegante Artistik und das deutsch-französische Duo Stereo Total seine wilden Elektroclashrockpopklänge. Gefeiert wird auch ein Erfolg der Bewegung „Transrespect versus Transphobia“. Endlich hat das Europäische Parlament im Oktober 2011 die Grundlage geschaffen, mit der Verfolgung aufgrund von Geschlechtsidentität als Asylgrund anerkannt wird. Zum Thema wird Dr. Nicolas Beger sprechen, der Director des Amnesty International European Institutions Office in Brüssel. Dr. Beger ist auch für Europa im Advisory Board des Forschungsprojekts Trans Respect versus Transphobia worldwide, TVT. Im Anschluss an die festliche Verleihungszeremonie geht es in die Vollen mit DJ-Sets von Modeopfer, Gloria Viagra, Marsmaedchen und – erstmalig in diesem Jahr – einem zweiten Bühnenprogramm weiter. Die große TEDDY AWARD Late-Night-Show bringt Peaches, Stereo Total und den DJ-Newcomer des Jahres Alle Farben auf die Hauptbühne. |
| ERNST-LUBITSCH-PREIS für Sophie Rois und Fritzi Haberlandt |
Die die diesjährige Verleihung des ERNST-LUBITSCH-PREISES an zwei große Schauspielerinnen des deutschen Films Sophie Rois und Fritzi Haberlandt durch den CLUB DER FILMJOURNALISTEN. Sophie Rois hat die Jury mit ihrem exzellenten komödiantischen Spiel in Tom Tykwers Dreiecksgeschichte DREI überzeugt. Fritzi Haberlandt hat an der Seite von Kurt Krömer in der Beziehungskomödie EINE INSEL NAMENS UDO bewiesen, dass auch in ihr eine große Komödiantin steckt. Ernst Lubitsch drehte seit 1915 freche Lustspiele über den Kampf der Geschlechter. 1922 emigrierte er nach Hollywood, wo unter seiner Regie Komödienklassiker wie NINOTSCHKA mit Greta Garbo, RENDEZVOUS NACH LADENSCHLUSS mit James Stewart und SEIN ODER NICHTSEIN mit Carole Lombard entstanden. Oscar Preisträger Billy Wilder hatte 1957 die Idee, zum Gedenken seines zehn Jahre zuvor verstorbenen Kollegen, den ERNST-LUBITSCH-PREIS für die beste komödiantische Leistung im deutschen Film zu verleihen. Seit einigen Jahren wird diese Tradition vom CLUB DER FILMJOURNALISTEN fortgeführt. Unter den bisherigen Preisträgern befinden sich unter anderem Liselotte Pulver, Gert Fröbe, Tom Tykwer, Katja Riemann, Heinz Rühmann, Loriot, Christiane Hörbiger, Til Schweiger, Ursela Monn, Mario Adorf oder Leander Haußmann. Die Preisverleihung findet am 8. Februar 2012 ab 19 Uhr im Rahmen einer Gala im Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin statt. |
| Die Berlinale im Klassenzimmer |
Die Filmwelt schaut gespannt nach Berlin, wenn sich am 09. Februar der Vorhang für die 62. Internationalen Filmfestspiele öffnet. Die Berlinale ist auch ein besonderes Highlight für rund 50 Berliner Schulklassen aller Schulformen und Jahrgangsstufen, die im Rahmen des Berlinale Schulprojekts die Filme der Sektion Generation besuchen und dazu eigene Projekte in ihren Klassen verwirklichen. Der rote Teppich, eine persönliche Begrüßung durch Moderatoren/innen, fremdsprachige Filme, die normalerweise nicht im Kino laufen, der direkte Kontakt mit Regisseuren/innen und Darstellern/innen, oder auch die Möglichkeit, ein Autogramm ergattern, das alles unterscheidet den Berlinalebesuch deutlich vom "normalen" Kinobesuch. Damit sich das Festivalerlebnis nicht auf den Kinobesuch beschränkt, sondern auch nachhaltig in den Unterricht integriert werden kann, unterstützt VISION KINO das Berlinale Schulprojekt bereits zum siebten Mal. Im Rahmen des Projekts können die teilnehmenden Lehrkräfte bereits vor dem Festival die Filme der Sektion sichten und sich gezielt einen Film aussuchen, den sie mit ihren Schüler/innen besuchen und bearbeiten möchten. Dabei erhalten sie medienpädagogische Unterstützung um verschiedene Methoden für die Vor- und Nachbereitung im Unterricht kennen zu lernen. Somit erhält der Festivalbesuch auch Einzug ins Klassenzimmer. "Wir freuen uns, als Festival gemeinsam mit VISION KINO tatkräftig dazu beitragen zu können, Medienkompetenz praktisch zu vermitteln und Kinofilme für Schülerinnen und Schüler erlebbar zu machen," so Festivalleiter Dieter Kosslick. "Wir sind immer wieder begeistert, wie nachhaltig und kreativ sich der Berlinalebesuch im Unterricht niederschlägt", ergänzt Sarah Duve, Geschäftsführerin von VISION KINO. "Nicht nur bei den Kindern und Jugendlichen wird Begeisterung für Filme geweckt, die normalerweise nicht im Kino laufen, auch die Lehrkräfte erhalten einen neuen Eindruck, wie Kinder Filme sehen und verstehen." Die Ergebnisse der teilnehmenden Schulen mit konkreten Beispielen werden im Anschluss auf der Website von VISION KINO veröffentlicht. |
| Transmediale 2012 |
Unter dem Titel „The Ghosts in the Machine“ präsentiert die transmediale 2012 ein umfangreiches Performance-Programm. Herzstück sind die Auftritte der legendären Joshua Light Show, die zum ersten Mal seit den 1960er Jahren ihre analogen Lichtprojektionen in Europa präsentieren. Gemeinsam mit dem CTM.12 - Festival for Adventurous Music and Related Arts präsentiert die transmediale Musiker, die ihrerseits historische und aktuelle Klänge miteinander verbinden, darunter Supersilent, Oneothrix Point Never und Manuel Göttsching. Die Ausstellung der diesjährigen transmediale widmet sich der dunklen Seite unseres technologisierten Lebens. Im Rahmen des Festivalthemas in/compatible untersucht sie "unruhige Energien in technologischen Zeiten". Statt dabei nach einer Definition zu forschen, behauptet die von Jacob Lillemose kuratierte Gruppenausstellung durch eine breit angelegte Mischung an Beispielen, dass Verzerrungen, Uneindeutigkeiten, Irritationen und Ironien unsere Beziehung zu modernen Technologien prägen - und dies eigentlich seit der Entdeckung der Elektrizität schon immer so war. Das von Marcel Schwierin kuratierte Video-Programm "Satellite Stories" stellt die Frage nach der Kompatibilität des Menschen mit den von ihm gestalteten Produkten. Ganz gleich ob Politik, Finanzwelt oder Medien - der Mensch schafft sich Umgebungen, die seine Bedürfnisse befriedigen sollen, ihn dabei aber beständig überfordern. Anlässlich des 25. Jubiläums der transmediale wird jedes der acht Programme von einem historischen Werk aus den Anfängen der Festivals eröffnet. |
| Fotoausstellung “Reporting…a revolution (continued)” |
Anlässlich der internationalen Premiere des ägyptischen Films von Bassam Mortada ALTHAWRA…KHABAR (Reporting…A revolution) bei den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2012 präsentiert die Al-Masry Media Group im FREIEN MUSEUM BERLIN eine Fotoausstellung mit eindringlichen Bildern des ägyptischen Aufstands im Januar 2011 und der Zeit danach. Gezeigt werden ca. 60 Arbeiten von 16 jungen ägyptischen Fotoreportern, die für die unabhängige Tageszeitung Al-Masry Al-Youm berichten. Aktuelle Bilder vom 25. Januar 2012 spannen den Bogen zur heutigen Situation. In dem Dokumentarfilm erzählen sechs junge Journalist/innen von den 18 entscheidenden Tagen des Aufbruchs im Herzen des Landes, von ihrer Arbeit, ihren Erlebnissen, ihren Zweifeln, ihren Ideen. Weil der Protest weiter geht, bringt die Al-Masry Media Group die Arbeiten der 16 Fotoreporter nach Berlin. “Reporting...a revolution (continued)” wird ergänzt durch Videoreportagen. Gezeigt werden Fotoarbeiten von Amr Abd Alla, Fouad Elgarnousy, Mohamed El Garnousy, Hazem Abd El Hamid, Ahmed El Masry, Aly El Malky, Mohamed El Shamy, Hossam Fadl, Namir Galal, Ahmed Hayman, Mohamed Hossam El Din, Mohamed Khaled, Mohamed Maarouf, Kismet El Sayed, Tarek Wagih und Mohamed Abdel Wahab. Zu sehen sind Videoreportagen der unabhängigen Zeitung Al-Masry Al-Youm, die einschneidende Momente der Revolution und den Sturz Mubaraks dokumentieren. Online auch auf der Seite www.almasryalyoum.com/en/video. Die Ausstellung wurde kuratiert von Katia Hermann in Zusammenarbeit mit Kismet El Sayed. Für diese Ausstellung wird ein Katalog erscheinen. 12.02.2012 - 19.02.2012 Die Ausstellung findet statt im FREIEN MUSEUM BERLIN, C/O LAWYERS FOR THE ARTS e.V. Potsdamer Str. 91, 10785 Berlin T: +49 (0) 30 34 72 18 14, office@freies-museum.com Öffnungszeiten: Mo - So 12h-19h, Do 12h-22h Eintritt frei |
| Berlinale Kamera an Ray Dolby |
Seit 1986 ehren die Internationalen Filmfestspiele Berlin mit der Berlinale Kamera Filmpersönlichkeiten oder Institutionen, denen sich das Festival besonders verbunden fühlt und denen es mit dieser Ehrung seinen Dank ausdrücken möchte. Bei den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin wird Ray Dolby als einer der bedeutendsten technischen Erfinder der Filmindustrie mit der Berlinale Kamera ausgezeichnet. Ray Dolby hat den Raumklang im Kino revolutioniert und einen großen Teil dazu beigetragen, dass Filme zu den beeindruckenden akustischen Erlebnissen werden, die sie heute sind. Durch die Installation mehrerer Lautsprecher und die Einführung der Mehrkanaltechnologie hat der Zuschauer das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Ray Dolbys erste „Surround Sound“ Technologie, Dolby Stereo, wurde 1975 eingeführt und schnell von Kinos auf der ganzen Welt adaptiert, als Filme wie Krieg der Sterne (1977, R: George Lucas) oder Unheimliche Begegnung der Dritten Art (1977, R: Steven Spielberg) in dem neuen Tonformat herausgebracht wurden. Es folgte der „Dolby Digital Surround Sound“, der mit der Einführung der DVD auch zum Standard für den Heimkino-Ton wurde. 1965 gründete Ray Dolby die Firma Dolby Laboratories, als er eine einfache Idee hatte, wie man das Problem des Rauschens bei Audiokassetten lösen könne. Dies war die Geburtsstunde der Dolby A-Rauschunterdrückung für professionelle Tonaufnahmen, der drei Jahre später Dolby B für den privaten Gebrauch folgte. In den 1970er Jahren lenkte Ray Dolby den Fokus der Firma auf das Kino und veränderte damit das Unterhaltungserlebnis für immer. Für seine Arbeit in diesem Feld und seine Verdienste um die Filmindustrie wurde er 1989 mit dem Oscar ausgezeichnet. Im Jahr 2003 erhielt er den Emmy für sein Lebenswerk. Ray Dolby war von 1965 bis 2011 Mitglied des Firmenvorstandes und zog sich 2011 aus dem aktiven Geschäft zurück. Sein Sohn David Dolby ist seit mehreren Jahren im Management der Firma tätig und gehört seit 2011 zum Vorstand. Die Berlinale ehrt Ray Dolby mit der Berlinale Kamera am 16. Februar 2012. |
| Startschuss für die neue Berlinale-Initiative Berlinale Residency |
Die Berlinale erweitert ihr Portfolio um eine weitere Förderinitiative und lädt ab Herbst 2012 sechs Filmemacher mit ihren neuen Projekten für vier Monate in die Kreativmetropole Berlin ein. Das neue internationale Stipendiatenprogramm Berlinale Residency wird Filmemacher dabei unterstützen, ihr Drehbuch erfolgreich fertig zu stellen und in einem „Script to Market“-Seminar das Publikumspotential gemeinsam mit den Produzenten der Filme zu erarbeiten. Im engen Kontakt mit individuell ausgewählten Mentoren des Nipkow-Programms und internationalen Marktexperten können sie dabei ihr Projekt auf dem Weg vom Drehbuch zum Kinoerfolg einen entscheidenden Schritt voranbringen. Für die viermonatige Berlinale Residency können sich Regisseure bewerben, die bereits einen ersten Langfilm-Erfolg auf einem renommierten internationalen Filmfestival feiern konnten. „Die Berlinale Residency ist eine konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Berlinale-Initiativen“, erklärt Berlinale-Festivaldirektor Dieter Kosslick. „Das Stipendium bietet sich als Folgeprojekt für Filmemacher an, die bereits im offiziellen Programm des Festivals vertreten waren, mit Langfilmprojekten im Berlinale Co-Production Market oder Berlinale Talent Campus ausgewählt oder durch den World Cinema Fund gefördert wurden. Wir freuen uns aber auch auf weitere Filmemacher aus aller Welt, die das Programm nach Berlin locken wird.“ Der erste Call for Entries für die Berlinale Residency, die im September 2012 beginnen wird, startet zum Festivalbeginn der Berlinale am 9. Februar 2012 online auf An den sechs ausgewählten Projekten (lange Spiel- und Dokumentarfilme und Crossmedia Projekte) wird von September bis Dezember gearbeitet. Anschließend werden sie vorgestellt, um wichtige weitere Partner für die Finanzierung und gegebenenfalls für eine Koproduktion zu finden. Als Präsentationsplattformen bieten sich zunächst der Berlinale Co-Production-Market sowie das im März stattfindende Internationale Filmfestival in Guadalajara/Mexiko an, das mit seinem angeschlossenen Film Market Partner der Berlinale Residency ist. Je nach Projekt sind weitere Präsentationen bei den Koproduktionsmärkten in Buenos Aires, Durban oder Sarajevo angedacht. Die Berlinale Residency ist eine Initiative der Internationalen Filmfestspiele Berlin, ein Geschäftsbereich der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH, dem Nipkow Programm und dem Internationalen Filmfestival Guadalajara, in Kooperation mit dem MEDIA Mundus Programm der Europäischen Union und dem Medienboard Berlin-Brandenburg. |
| Regie-Rebell KLAUS LEMKE occupies BERLINALE im Campingplatzkino |
Die Regie-Legende KLAUS LEMKE (72) ("Rocker") wird während der BERLINALE lautstark mit seiner Hauptdarstellerin Saralisa Volm ("Hotel Desire") dagegen protestieren, dass "BERLIN FÜR HELDEN" (2012), Lemkes erster Hauptstadt-Film seit Jahrzehnten nicht auf dem Festival gezeigt wird. Der Münchner Underground-Filmer, der als einziger in Deutschland die Abschaffung jeglicher Subventionen fürs Kino fordert, wird auch seinen ganz persönlichen "Occupy-Berlinale"-Abend gestalten. Im Campingplatzkino im .HBC-Club , Karl-Liebknecht-Straße 9 am Alexanderplatz, in dem neun Wochen lang die Reihe "LOW-BUDGET-CINEMA" lief, heißt es am ersten Berlinale-Samstag, 11. Februar ab 21 Uhr : "EIN ABEND MIT KLAUS LEMKE". Der - laut Presse - "konsequenteste Träumer und einzige Rocker des deutschen Films" zeigt dort "13 x GLÜCK" , einen Zusammenschnitt aus 50 Jahren Lemke-Kino und die 40 minütige Doku "NEVER GO TO GOA" (2001), die auf absurd-komische Weise das Scheitern seines eigenen Dokumentarfilmprojekts im indischen Hippie-Paradies beschreibt. Zwischen den beiden Streifen wird Lemke in einem Publikumsgespräch erklären, warum das bis auf die Zähne subventionierte deutsche Kino der - so Lemke - "Top-Langweiler der ganzen Filmwelt" ist. "Wir haben die besten Autos, die schönsten Mädchen und Filme wie Grabsteine", so der Independent-Regisseur. Nicht ohne ein Augenzwinkern fügt der 72-jährige hinzu: "Aber hey: es gibt Hoffnung. Mich." (Eintritt: 3 € / Danach Party + DJs an der Bar des .HBC) http://www.hbc-berlin.de/ |
| 84th Academy Awards® Nominations Announced |
Zehn Mal wurde der französische Film "The Artist" nominiert. Mit dem Film Pina von Wim Wenders hat auch ein deutscher Regisseur Chancen auf einen Oscar. Die Academy Awards werden am 26. Februar, im Kodak Theatre am Hollywood & Highland Center ® präsentiert und live im Fernsehen von ABC Television Network übertragen.
Actor in a Leading Role
Actor in a Supporting Role
Actress in a Leading Role
Actress in a Supporting Role
Animated Feature Film
Art Direction
Cinematography
Costume Design
Directing
Documentary (Feature)
Documentary (Short Subject)
Film Editing
Foreign Language Film
Makeup
Music (Original Score)
Music (Original Song)
Best Picture
Short Film (Animated)
Short Film (Live Action)
Sound Editing
Sound Mixing
Visual Effects
Writing (Adapted Screenplay)
Writing (Original Screenplay)
|
| Golden Globe |
Der kleine Bruder des Oscar ist verteilt: Best Motion Picture - Drama: The Descendants Best Performance by an Actress in a Motion Picture - Drama: Meryl Streep – Iron Lady Best Performance by an Actor in a Motion Picture - Drama: George Clooney – The Descendants Best Motion Picture - Comedy Or Musical: The Artist Best Performance by an Actress in a Motion Picture - Comedy Or Musical: Michelle Williams – My Week With Marilyn Best Performance by an Actor in a Motion Picture - Comedy Or Musical: Jean Dujardin – The Artist
Best Animated Feature Film: The Adventures Of Tintin Best Foreign Language Film: A Separation/Jodaeiye Nader az Simin (Iran) Best Performance by an Actress In A Supporting Role in a Motion Picture: Octavia Spencer – The Help Best Performance by an Actor In A Supporting Role in a Motion Picture Christopher Plummer – Beginners Best Director - Motion Picture: Martin Scorsese – Hugo Best Screenplay - Motion Picture: Woody Allen - Midnight In Paris Best Original Score - Motion Picture: Ludovic Bource - The Artist Best Original Song - Motion Picture: "Masterpiece" – W.E. |
| 18. JÜDISCHEN FILMFESTIVAL BERLIN & POTSDAM |
Vom 03. – 16. Juni 2012 bringen wir erneut das Beste, Interessanteste und Aktuellste des internationalen jüdischen Films nach Deutschland. Nach dem großartigen Erfolg der glamourösen Eröffnungsgala 2011 im Potsdamer Hans Otto Theater wurde gemeinsam beschlossen, die Kooperation mit dem Theater langfristig zu gestalten und auf die Folgejahre auszuweiten. Und so wird das 18. JÜDISCHE FILMFESTIVAL BERLIN & POTSDAM am Sonntag, den 03. Juni 2012 mit der Gala im Hans Otto Theater direkt am Ufer des Tiefen Sees feierlich eröffnet. Dabei freut es uns ganz besonders, dass der Brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck für das kommende Festival erneut die Schirmherrschaft übernommen hat. Im Anschluss an die Gala bleibt das Festival dann erst einmal für drei Tage in Potsdam und wird dort vom 04. – 06. Juni wie gewohnt im Filmmuseum Potsdam gastieren. Ab dem 07. – 16. Juni 2012 präsentiert das JÜDISCHE FILMFESTIVAL BERLIN & POTSDAM dann zum 18. Mal im Berliner Kino Arsenal sein vielfältiges Programm. Seit Jahren erfreut sich das JÜDISCHE FILMFESTIVAL BERLIN & POTSDAM wachsender Beliebtheit beim jüdischen und nicht-jüdischen Publikum in Berlin und Potsdam. Ein Fest auf das Leben des jüdischen Films in aller Welt und ganz besonders in Deutschland, dass soll das Programm des 18. JÜDISCHEN FILMFESTIVALS BERLIN & POTSDAM sein. |
| Für echte Filmhelden – die neue sehsüchte Website |
Die neue sehsüchte Website im heldenhaften Festivaldesign, unterstützt vom neuen Maskottchen-Held „Konni“ – benannt in Anlehnung an den Namensgeber der HFF ist online. Neben allgemeinen Informationen zum 41. sehsüchte Festival erwarten den Besucher hier künftig alle Details zu den Jurymitgliedern, dem Filmprogramm und vielem mehr. Eine Neuerung sind die „Social-Media-Feeds“. Diese werden via Facebook und Twitter mit Infos und Hinweisen rund um das Festival gespeist. TeilnehmerInnen des Wettbewerbs finden das Anmeldeformular auf der Startseite unter dem Punkt „Call-for-Entry“. Weltweit können NachwuchsfilmemacherInnen ihre Werke für die Kategorien Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilm sowie Musikvideo, Kinderfilm und Fokus „Nachhaltigkeit“ einreichen. Auf Einreichungen aus dem deutschsprachigen Raum sind die Bereiche Drehbuch, pitch! und Produzentenpreis beschränkt. Der Einsendeschluss für alle Kategorien ist der 31. Januar 2012. sehsüchte wird seit über 40 Jahren von Studierenden der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ jährlich in Eigenregie organisiert. Konzeption und Organisation des Festivals liegen auch 2012 wieder vollständig in den Händen von Studierenden der HFF in Potsdam Babelsberg |
| EUROPÄISCHER FILMPREIS 2011 |
Bereits zum 14. Mal fand das Fest des Europäischen Films in Berlin statt – jener Stadt, in der der Europäische Filmpreis 1988 zum ersten Mal verliehen wurde. Der von Anke Engelke moderierte 24. Europäische Filmpreis wurde in insgesamt 17 Kategorien verliehen. Der Film "Melancholia" des dänischen Regisseurs Lars von Trier wurde, in Abwesenheit des Filmemachers, neben dem Hauptpreis auch für Kamera und Szenenbild ausgezeichnet. "The King's Speech“ von Regisseur Tom Hooper bekam ebenfalls drei Preise. Wim Wenders erhielt in der Kategorie Dokumentarfilm die Auszeichnung für seine 3D-Tanz-Hommage "Pina“. Der Drehbuch-Preis ging an die belgischen Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne ("Der Junge mit dem Fahrrad"), in der Kategorie beste Regie bekam Susanne Bier ("In einer besseren Welt") den Preis. Europäische Schauspieler 2011 sind Tilda Swinton («We Need To Talk About Kevin») und Oscar-Preisträger Colin Firth («The King's Speech»). Der Ehrenpreis der EFA ging dieses Jahr an den französischen Schauspieler Michel Piccoli, der britische Regisseur Stephen Frears wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Die Höhepunkte der Gala werden im Rahmen eines Themenabends am 4. Dezember um 22:35 Uhr bei ARTE ausgestrahlt. Preisträger: EUROPEAN FILM 2011: EUROPEAN DIRECTOR 2011: EUROPEAN ACTRESS 2011: EUROPEAN ACTOR 2011: EUROPEAN SCREENWRITER 2011: CARLO DI PALMA EUROPEAN CINEMATOGRAPHER AWARD 2011: EUROPEAN EDITOR 2011: EUROPEAN PRODUCTION DESIGNER 2011: EUROPEAN COMPOSER 2011: EUROPEAN DISCOVERY 2011: EUROPEAN FILM ACADEMY DOCUMENTARY 2011 - Prix ARTE: EUROPEAN FILM ACADEMY ANIMATED FEATURE FILM 2011: EUROPEAN FILM ACADEMY SHORT FILM 2011: EUROPEAN CO-PRODUCTION AWARD 2011 - Prix EURIMAGES: EUROPEAN ACHIEVEMENT IN WORLD CINEMA 2011: EUROPEAN FILM ACADEMY LIFETIME ACHIEVEMENT AWARD: EUROPEAN FILM ACADEMY SPECIAL HONORARY AWARD: THE PEOPLE’S CHOICE AWARD 2011: |
| Am Set - Sonderausstellung, Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen |
Die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen würdigt das 100-jährige Bestehen der Babelsberger Filmstudios im Jahr 2012 mit einer Ausstellung der Cinémathèque française, die größtenteils unveröffentlichte Vintage-Fotografien aus der Entstehungszeit der großen Filmstudios zeigt. Zeitgleich präsentiert sie in einer eigenen Ausstellung Fotos zu Spielfilmen, die in den vergangenen zehn Jahren in Berlin und auf dem Studiogelände in Babelsberg entstanden sind. Am Set Paris – Babelsberg – Hollywood, 1910 bis 1939 Berlin – Babelsberg, heute Sonderausstellung, Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen 15. Dezember 2011 bis 29. April 2012 |
![]() |
| Berlinale Talent Campus 2012 |
Für die 10. Ausgabe des Berlinale Talent Campus haben sich 4382 aufstrebende Filmemacher aus 137 Ländern beworben. Bei den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin werden sich am 11. Februar 2012 für die 350 ausgewählten Teilnehmer die Türen des Theaters „Hebbel am Ufer“ öffnen. Unter dem Motto „Changing Perspectives“ bietet der Talent Campus der nächsten Generation von Filmemachern ein prominentes Programm mit vielen Gästen der Berlinale und Experten aus aller Welt. Darüber hinaus können die jungen Filmschaffenden in den Hands-On Training Programmen praktisch mit Mentoren arbeiten oder ihre eingereichten Drehbücher in One-on-one Meetings mit erfahrenen Script Consultants weiterentwickeln. Produzenten und Regisseure, die mit fertig gestellten Drehbüchern für den Talent Project Market ausgewählt wurden, stellen die Filmprojekte im Rahmen des Berlinale Co-Production Markets potentiellen Financiers und Co-Produzenten vor. Der Campus wird sich verstärkt mit erweiterten Verleih- und Vertriebsstrukturen beschäftigen und neue Formen der Zuschauerbindung diskutieren. Erstmalig konnten sich auch junge Verleiher für den Campus bewerben. Der international angesehene japanische Musiker, Komponist und Musikproduzent Ryūichi Sakamoto wird Mentor der Score Competition, dem Kompositionswettbewerb des Berlinale Talent Campus. Ryūichi Sakamoto wurde 1952 in Tokio geboren und ist in den verschiedensten musikalischen Genres zu Hause. Er schrieb unter anderem die Scores zu Furyo - Merry Christmas, Mr. Lawrence (Regie: Nagisa Ôshima), Himmel über der Wüste (Regie: Bernardo Bertolucci), Little Buddha (Regie: Bernardo Bertolucci), Babel (Regie: Alejandro Gonzáles Iñárritu) und Women Without Men (Regie: Shirin Neshat & Shoja Azari). 1987 wurde er mit einem Oscar®, einem Golden Globe und einem Grammy für die Musik zum Film Der letzte Kaiser (Regie: Bernardo Bertolucci) ausgezeichnet. Einen zweiten Golden Globe erhielt Ryūichi Sakamoto für sein Originalscore zu Himmel über der Wüste. Die Teilnehmer der Score Competition 2012 können sich auf ein ganz besonderes Mentoring durch einen einzigartigen und vielseitigen Künstler freuen. Der erste Talent Campus in Japan wird vom 21. bis 26. November 2011 in Berlins Partnerstadt Tokio während des renommierten Filmfestivals TOKYO FILMeX stattfinden. Parallel zum Talent Campus Tokyo organisiert die Hauptstadtkampagne „be Berlin“ am 21. November im Museum für zeitgenössische Kunst in Tokio einen Tag der offenen Tür, der am Abend mit einem japanisch-deutschen Kulturtalk zum Thema „Kulturschaffende zwischen den Welten“ schließt. Unter dem Label „Berlin Day“ werden sich neben dem Berlinale Talent Campus unter anderem die Berliner Philharmoniker, das DMY International Design Festival sowie die Ausstellung „Berlin 2000-2011: Playing among the Ruins“ präsentieren. |
|
|||
© MMEANSMOVIE 2001 - 2012 unabhängiges
Filmmagazin aus Berlin - Aktuelle Filme, Kino und Termine
für Berlin |
11.Jahrgang | ||
|