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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
   



  Februar
2018
 
 
 
 
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15.02.
bis
25.02.
 
68. Internationale Filmfestspiele Berlin - Berlinale    
   

Das öffentliche Programm der Internationalen Filmfestspiele Berlin zeigt jedes Jahr ca. 400 Filme, überwiegend Welt- oder Europapremieren. Filme aller Genres, Längen und Formate finden in den verschiedenen Sektionen ihren Platz: großes internationales Kino im Wettbewerb, Independent und Arthouse im Panorama, Kino für ein junges Publikum in Generation, Neuentdeckungen und vielversprechende Talente aus der deutschen Filmlandschaft in der Perspektive Deutsches Kino, Avantgarde, Experiment und noch unbekannte Kinematografien im Forum und Forum Expanded sowie die Erkundung filmischer Möglichkeiten in den Berlinale Shorts.

Das Berlinale Special, einschließlich Berlinale Special Gala, zeigt außergewöhnliche Neuproduktionen und ehrt Filmpersönlichkeiten. Seit 2015 präsentiert Berlinale Special Series ausgewählte internationale Serien. Ergänzt wird das Programm durch eine Retrospektive sowie eine Hommage, die das Lebenswerk einer großen Filmpersönlichkeit ehrt, kuratiert von der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen. 2013 wurde die Retrospektive um die Präsentationen der Berlinale Classics erweitert. Sie zeigen aktuelle Restaurierungen von Filmklassikern sowie wiederentdeckte Filme.

 
 
    Berlinale 2018  
    Berlinale Blog  
    Berlinale Bären  
 
   
     


17.02.
bis
22.02.
 
Berlinale Talents 2018    
   

Mit dem Thema „Secrets“ taucht Berlinale Talents 2018 in die verborgenen Welten des Films ein. Im Mittelpunkt der 16. Ausgabe der Netzwerkplattform der Berlinale stehen die versteckten Botschaften in filmischen Geschichten und Bildern sowie die oft unbekannten Wege zum Erfolg. 250 internationale Talente und über 100 Expert*innen und Mentor*innen diskutieren ihre „Secrets of Success“ und widmen sich gemeinsam den hochaktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen des Teilens, Enthüllens und Bewahrens.

Berlinale Talents findet vom 17. bis 22. Februar 2018 in unmittelbarer Nähe zum Festivalzentrum in den drei Häusern des HAU Hebbel am Ufer statt und bietet mehr als 25 öffentliche Vorträge und Filmscreenings an. Florian Weghorn, der Programmleiter von Berlinale Talents, kommentiert das Schwerpunktthema: „Wir wollen nichts verstecken; diese offene Kollaboration erzeugt den spezifischen Community-Spirit für alle, die zu Berlinale Talents kommen.

Doch Filme sind auch geheimnisvoll, da sie alles zeigen und zugleich kunstvoll verbergen. Uns fasziniert diese Magie des Verborgenen und das geheime Band zwischen den Kreativen, dem filmischen Werk und dem Publikum.“

 

Der Jurypräsident und zahlreiche Festivalgäste aus dem Wettbewerb zu Gast

Schon traditionell kommen zahlreiche prominente Festivalgäste zu Berlinale Talents, in diesem Jahr unter anderem Gus Van Sant (Don’t Worry, He Won’t Get Far on Foot), Christian Petzold (Transit) und Barbara Auer sowie der Jurypräsident Tom Tykwer und weitere Juror*innen. Unter den Gästen aus dem Wettbewerb sind auch mehrere Alumni von Berlinale Talents, so zum Beispiel David Zellner, der mit seinem Bruder Nathan Damsel präsentiert und den humorvollen Umgang mit Gender- und Genre-Aspekten ihres „feministischen Westerns“ diskutieren wird. Ebenso sind die zwei einzigen diesjährigen Debütfilme im WettbewerbTouch Me Not (Adina Pintilie) sowie Las herederas (The Heiresses, Marcelo Martinessi) – von Alumni-Regisseur*innen. Las herederas wird am Samstag, den 17. Februar, auch die öffentlich zugänglichen Vorführungen und Diskussionen von Alumni-Filmen im HAU1 Hebbel am Ufer eröffnen.

Tod, Sex und Geister: Von subtilen und offenen Geheimnissen

Für sechs Tage rücken internationale Expert*innen die Vielfalt filmischer Geheimnisse ins Rampenlicht. Als weiterer Gast aus dem Wettbewerb spricht Lav Diaz mit Vincenzo Bugno, dem Projektleiter des World Cinema Fund, über die Geister der Vergangenheit, die seine Filme bevölkern und auch die hypnotische, filmische Ästhetik seines Musicals Ang Panahon ng Halimaw(In Zeiten des Teufels)ausmachen. Aus der Sektion Generation wurden Lucile Hadžihalilović (De Natura) und Kamila Andini (Sekala Niskala (The Seen and Unseen)) gemeinsam zu Berlinale Talents eingeladen. Beide ergründen, wie sie mit Genre-Elementen und Magie dem Mysterium von Tod und Vergänglichkeit auf höchst lebendige Weise begegnen. Marcio Reolon und Filipe Matzembacher (Tinta Bruta (Hard Paint), Panorama), Mónica Lairana (La cama (The Bed), Forum) und João Pedro Rodrigues (O Ornitólogo) widmen sich hingegen den intimen Geheimnissen: Gemeinsam erörtern sie, wie sich Echtheit, Nähe sowie geborgene Produktionsbedingungen bei der Herstellung und Darstellung von Sexualität im Film erreichen lassen.

Dass gute Geheimnisse auch erzählerische Handwerkskunst sind, zeigen Baran bo Odar (Berlinale Talents Alumnus) und Jantje Friese, die Macher*innen der neuen deutschen Netflix-Serie Dark. In einer praktischen Fallstudie beleuchten sie ihr „Murder Management“, sprich: das Konzept des Preisgebens und Verschweigens von Wissen in Crime- und Mystery-Formaten. Die zweite Veranstaltung im Rahmen der Berlinale „Drama Series Days“ greift ein bereits offenes Geheimnis auf: Finnische Kurzserien für Web und TV sind stark im Kommen. Die Macher*innen von Blind Donna und Nerd: DragonSlayer666 stellen ihre unverbrauchten Konzepte für die Ansprache insbesondere junger Zuschauer vor.

Bei Berlinale Talents sind alle Filmgewerke zu Hause, und so lassen sich Geheimnisse auch buchstäblich sehen und hören: Zum Abschluss der Berlinale Talents-Woche sprechen die Komponisten und Musiker Ryūichi Sakamoto und Carsten Nicolai, letzterer bekannt unter dem Pseudonym alva noto, über die im Verborgenen liegenden Berührungspunkte von Sound und Musik (gemeinsam komponierten sie u.a. die Musik für The Revenant). Zudem wird Nicolai neuer Mentor des Sound Studios. Die ausgewählten Kamera-Talente treffen auf den Portugiesen Rui Poças, dessen sphärische Bildsprache unter anderem in Filmen von Miguel Gomes und João Pedro Rodrigues zu erleben ist. Der mit Unterstützung von ARRI entstandene Workshop im Camera Studio widmet sich Poças‘ jüngster Arbeit, Lucrecia Martels Zama.

Die Welt in Miniatur: Mit Kollaboration, Vielfalt - und mehr Frauen - geht es besser

Berlinale Talents ist ein großes soziales und globales Experiment. 250 Talente aus 81 Ländern, darunter 2018 mehrheitlich Frauen (128/122), bringen ihre eigenen Haltungen, Kulturen und gewerksspezifischen Arbeitsweisen mit und suchen neue Wege der Zusammenarbeit. Dass Filme dabei als Motor der kulturellen Verständigung fungieren können, zeigt die Verleihung des Filmpreises der Robert Bosch Stiftung am 18. Februar, bei der wieder mutige deutsch-arabische Filmprojekte gewürdigt werden.

Die Debatten um eine bessere Geschlechter- und Machtbalance werden bei Berlinale Talents strukturell angegangen: Faire Arbeitsverhältnisse, gerechte Bezahlung und vielfältig besetzte Teams rücken einmal mehr ins Zentrum von internen Netzwerkformaten wie den neu gestalteten Talent Pools „Making/Breaking the Rules“. Zudem erläutert Josephine Decker (Madeline’s Madeline, Forum) ihren Umgang mit Authentizität und Unmittelbarkeit als Schauspielerin und Regisseurin in einem öffentlichen Workshop; das Thema: „Die Nicht-Schauspieler*in in Dir“. Im Mittelpunkt der öffentlichen Berlinale Talents-Veranstaltungen steht das Gespräch zwischen zwei der weltweit bekanntesten Kamerafrauen, der US-Amerikanerin Nancy Schreiber (sie wurde 2017 als bislang erste und einzige Kamerafrau mit einem ASC President‘s Award ausgezeichnet) und der Französin Agnès Godard. Zusammen mit dem Publikum entwerfen und diskutieren sie ihre Zukunftsvision für mehr Frauen auch in den „technischen Gewerken“. Auch der Co-Partner Nespresso beleuchtet dieses Thema: Im Rahmen von Berlinale Talents präsentiert die Marke seinen Nespresso Talents Vertical Video Wettbewerb unter dem Motto „The Difference She Makes“. Teilnehmer*innen sind aufgerufen, den starken Einfluss von Frauen in verschiedenen Lebensbereichen zu beleuchten.

Zwei von Creative Europe - MEDIA Programm der Europäischen Union geförderte Veranstaltungsformate tauchen direkt in die Praxis des gemeinschaftlichen Filmemachens ein. Zum einen erläutern die Produzent*innen von Pendular (Panorama 2017), wie Kooperation und Koproduktion Hand in Hand gehen können. Zum anderen kehrt auch das Team des 2017 bei Generation als Bester Erstlingsfilm ausgezeichneten Estiu 1993 nach Berlin zurück. Zusammen mit dem Weltvertrieb und dem deutschen Verleiher sprechen sie über die herausfordernde Platzierung eines Festivallieblings in der komplexen europäischen Filmlandschaft.

Die Zukunft an jeder Straßenecke: Wie Film sich weiter entwickelt

Technische Innovationen sollen Filmschaffenden die Arbeit erleichtern, ganz unabhängig von der finanziellen Ausstattung ihrer Projekte. Auch eine millionenteure Produktion wie Blade Runner 2049 wird daher auf die handwerkliche Essenz heruntergebrochen, in diesem Fall ganz konkret im Gespräch „Lighting the Future“ mit dem Beleuchter des Films Krisztián Paluch, dessen Lichtprogrammierer Titusz Badonics und ARRI-Experten.

Innovative Konzepte für interdisziplinäres Storytelling macht Berlinale Talents traditionell gemeinsam mit dem experimentierfreudigen World Building Institute (WBI) aus Los Angeles „live“ erlebbar. Neu im Team sind dieses Jahr die Vereinten Nationen sowie verschiedene interdisziplinäre Mentor*innen. Gemeinsam mit den Production Design-Talenten und dem WBI-Direktor Alex McDowell entwickeln sie vor den Augen des Publikums ihre Geschichten, die sprichwörtlich an einer „Straßenecke der Zukunft“ entstehen.

Wie geht's weiter: Die Konsequenz kreativer Arbeit

Gesellschaftliche Resonanz künstlerischer Arbeiten gehört zu den wichtigsten Indikatoren bei der Auswahl der 250 Talente und wird in zahlreichen Veranstaltungen verhandelt. Der Journalist und Erfolgsbuchautor Eric Schlosser (Food, Inc., the bomb) ist bei Berlinale Talents zu Gast, um seine investigativen Recherchemethoden und die daraus entstehenden, stets meinungsverändernden Filme in Zusammenhang zu stellen. Zudem diskutieren der Video-Essayist und Netzkünstler Kevin B. Lee und die Fotografin und Filmemacherin Lauren Greenfield (Generation Wealth, Panorama) anhand ihrer aktuellen Projekte über Neureiche und Terrorismus, wie visuelle Kulturen unterschwellig unsere Wahrnehmung beeinflussen: Schaffen wir die Bilder oder schaffen die Bilder uns?

Geheime Kräfte sind auch ein Thema, wenn Berlinale Shorts-Kuratorin Maike Mia Höhne den Künstler Mischa Leinkauf zu Gast hat. Leinkauf (aus dem Künstlerduo Wermke/Leinkauf) zeigt Ausschnitte seiner jüngsten Installation und geht der Frage nach, wie sich seine widerspenstige und subversive Street-Art-Ästhetik bewahren lässt, wenngleich sich Kunstformen immer wieder ändern dürfen und müssen.

Und schließlich freut sich Berlinale Talents auf Samuel Maoz, der im Rahmen einer von mehreren vom Medienboard Berlin-Brandenburg und dem Auswärtigen Amt unterstützten Veranstaltungen in Berlin Station macht: 2012 mit Foxtrot in der ersten Berlinale Residency zu Gast, wurde der israelische Regisseur jüngst in Venedig mit dem Grand Prix der Jury ausgezeichnet und danach für den Oscar orgeschlagen. In Israel ist der von der Filmwelt und Presse hochgelobte Film politisch heftig umstritten – auch die daraus folgenden Konsequenzen und die Freiheit der Kunst werden in diesem gemeinsam mit Katriel Schory geführten Gespräch, dem international für seinen Mut gepriesenen Leiter der Israelischen Filmförderung, kein Geheimnis bleiben.

   
 
https://www.berlinale-talents.de/
 
   
     


14.02.
bis
22.02.
 
4. Woche der Kritik    
   

Filmprogramme und Diskussionen laden eine Woche lang dazu ein, gemeinsam über Filme, Kritik und das Kino als kulturellen Raum nachzudenken. Nach welchen Maßstäben werden Filme heute produziert, ausgewählt und gesehen? Wo werden Filme gezeigt, von wem und unter welchen Bedingungen? Wer schreibt über Filme und wie? Die Woche der Kritik fordert heraus, genau hinzusehen, und im Kino den eigenen Blick neu kennenzulernen.

Um uns selbst, unseren Kolleg_innen, Filmschaffenden und der Filmbranche unbequeme Fragen zu stellen, haben wir im Mai 2014 in Oberhausen während der Internationalen Kurzfilmtage das Flugblatt für aktivistische Filmkritik verfasst. Über 80 internationale Kolleg_innen zeigten sich in der Folge mit unseren Überlegungen solidarisch und bekräftigten unsere Beobachtungen. Eine der formulierten Forderungen war die Einrichtung einer Woche der Kritik zur Berlinale als Freiraum für Debatten, zur Verteidigung einer lustvollen Streitkultur und um Diskurse jenseits von üblichen Filmgesprächen stattfinden zu lassen. Jedes Jahr im Februar lösen wir diese Forderung ein und zeigen eine Auswahl bemerkenswerter internationaler Filme. Sie werfen Fragen auf, denen wir mit internationalen Gästen vergnügt und polemisch nachspüren. Als Ankerpunkt in Berlin sind wir ein Foyer für Gespräche, ein Ort für Freundschaften und interdisziplinäre Solidarität. Unsere Debatten enden nicht im Kinosaal.

Die Woche der Kritik ist eine Veranstaltung des Verbands der deutschen Filmkritik gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Spartenoffene Förderung, die Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst und die Rudolf Augstein Stiftung.

 
http://wochederkritik.de/de_DE/
Programm

Alle Filme der Woche der Kritik 2018 im Überblick
 
8th October 2016 (2016. október 8.)
Regie: Péter Lichter, Bori Máté, HU 2017, 2 Min., o.D. – Deutschlandpremiere

Air Time
Regie: VOLL:MILCH, Moritz Friese, Ariane Trümper, Nils Bultjer, DE 2017, 20 Min., englische OF

The Big House
Regie: Kazuhiro Soda, Markus Nornes, Terri Sarris, FilmemacherInnen der University of Michigan, USA 2018, 119 Min., englische OF – Weltpremiere

La Bouche
Regie: Camilo Restrepo, FR 2017, 19 Min., Susu – Deutschlandpremiere

Hagazussa
Regie: Lukas Feigelfeld, DE 2017, 102 Min., Deutsche OmeU

Mrs. Hyde (Madame Hyde)
Regie: Serge Bozon, FR/BE 2017, 95 Min., französische OmeU

The Rub
Regie: Péter Lichter, Co-Regie & Produktionsdesign: Bori Máté, HU 2018, 60 Min., ungarische OmeU – Weltpremiere

Scary Mother (Sashishi deda)
Regie: Ana Urushadze, GE/EE 2017, 107 Min., georgische OmeU – Deutschlandpremiere

Searching for Oscar (En busca del Óscar)
Regie: Octavio Guerra, ES 2018, 75 Min., spanische OmeU – Weltpremiere

Waiting for April (En attendant avril)
Regie: Olivier Godin, CA 2018, 78 Min., französische OmeU – Weltpremiere

Yet to Rule (În pronunțare)
Regie: Mihaela Popescu, RO 2018, 93 Min., rumänische OmeU – Weltpremiere
 
Hackesche Höfe Kino
Rosenthaler Str. 40/41, 10178
U-Bhf. Oranienburger Tor, S-Bhf. U-Bahn: Weinmeisterstr. S-Bahn: Hackescher Markt Tram: M1 Bus: N8
Tel: 283 46 03  http://www.hoefekino.de/
   
     


15.02
bis
25.02.
 
6th. Boddinale 2018    
   

Gezeigt werden Low- und No-Budget-Produktionen. Einziges Kriterium bei der Auswahl der Filme vorab: Es musste eine Geschichte erkennbar sein.

It started as an homage, Loophole style, at the Berlinale frenzy that takes over Berlin every February. In the community of artists doing things at Loophole several were making movies. We invited them and their friends, and friends of friends to send us their work, with only two rules: they had to be Berlin based and tell a story. That was 2012 and the first edition of Boddinale.

 
http://boddinale.com/
 
   
     


   
 Filmfestivals in Berlin und Potsdam - Festivalguide 2018
  British Shorts
    11.01. - 17.01. 2018
    http://www.britishshorts.de/
     
  FANTASY FILMFEST NIGHTS /Berlin
   

20.01. bis 21.01. 2018

    http://www.fantasyfilmfest.com/
     
  transmediale - International Media Art Festival
   

31.01. - 04.02. 2018

    http://www.transmediale.de
     
  Boddinale
   

15.02. - 25.02. 2018

    http://boddinale.com/
     
  Berlinale - 67. Internationale Filmfestspiele Berlin
   

15.02. bis 25.02. 2018

    http://www.berlinale.de/
     
  Berlinale Talent Campus
   

17.02. bis 22.02. 2018

    http://www.berlinale-talentcampus.de/
     
  Shebeen Flick 
   

15.03. bis 18.03. 2018

    http://www.shebeenflick.com/
     
  11mm Fußballfilmfestival
   

22.03. bis 26.03. 2018

    http://www.11-mm.de/aktuell.php
     
  6. Arabisches Filmfestival Berlin - ALFILM
   

11.04. bis 18.04. 2018

    http://www.alfilm.de/
     
  14. achtung berlin
   

11.04. bis 18.04. 2018

    http://www.achtungberlin.de
     
  South East European Film Festival
   

25.05. bis 27.05. 2018

    http://seeff.de/Start.html
     
  10. filmPOLSKA
   

tba

    http://www.filmpolska.de/
     
  47. internationales Studentenfilmfestival sehsüchte
   

25.04. bis 29.04. 2018

    http://sehsuechte.de/
     
  24. Jüdisches Filmfestival Berlin/Potsdam
   

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    http://www.jffb.de/
     
  Down Under Berlin - Australian Film Festival
   

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    http://www.downunderberlin.de/
     
  Pornfilmfestival
   

23.10. bis 28.10. 2018

    http://www.pornfilmfestivalberlin.de/
     
  Afrikamera
   

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    http://www.alfilm.de/
     
  11. KUKI Internationales Kinder- und Jugendkurzfilmfestival Berlin
   

18.11. bis 25.11. 2018

    http://www.interfilm.de/
     
  34. internationales Kurzfilmfestival Berlin
   

November 2018

    http://www.interfilm.de/
     
  Russische Filmwoche Berlin
   

November 2017

    http://www.russische-filmwoche.de
     
  13. AROUND THE WORLD IN 14 FILMS
   

November / Dezember 2018

    http://www.berlinbabylon14.de
     
  18. Französische Filmwoche
   

Dezember 2018

    http://www.franzoesische-filmwoche.de/
     
  21. Cinema Italia-Tournee
   

Dezember 2018

    http://www.cinema-italia.net/
     


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