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Neue Filme der Woche
   
  der kurze weg zu deinen lieblingskritikerinnen
   
 
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März     August  
April     September  
Mai     Oktober  


 
 blauer strich als zeichen für filmtitel 27.08. bis 02.09. 2026
 
Der Heimatlose
Becoming Kim
Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte
Für immer 16
Mutiny
OH LA LA 2 – Neue Tests, Neues Chaos
One Night Only
Schwarzers Kosmos
Staatsschutz
Strange River
Tad Stones und die Wunderlampe


Das fast normale Leben
  Staatsschutz
 
Der NSU und die Untersuchungsausschüsse, das Staatsversagen in Hanau oder Halle, der Neukölln-Komplex und die damit verbundenen Befangenheitsvorwürfe gegen den ermittelnden Oberstaatsanwalt – all diese Fälle waren, neben vielen weiteren, Inspiration für diesen Film. Claudia hat auch selbst an unterschiedlichen Stellen hospitiert, zum Beispiel bei der Staatsanwaltschaft, die unter anderem für die Einstellung des Falls von Oury Jalloh verantwortlich war. Und ich habe im Zuge der Recherche Menschen getroffen wie Franziska Nedelmann, die zum Beispiel die Nebenklage übernommen hat im Fall vom Brandanschlag auf Ferat Koçak und auch sonst in ganz vielen Prozessen Opfer rassistischer Gewalt vertritt, oder Sebastian Scharmer, der Nebenklage-Anwalt im NSU-Prozess.

Der Ausgangspunkt für Claudias Schaefers Schreiben war die Überlegung, warum antifaschistische oder politisch linke Menschen meistens ihren Weg eigentlich nicht in staatlichen Institutionen sehen. Denn dadurch überlässt man ja zum Beispiel die Exekutive letztlich jenen Menschen, die man tagtäglich kritisiert. Also ging es hier darum, sich die 8 Perspektive von jemandem anzugucken, der in das System hineingeht und versucht, von innen heraus etwas zu verändern. Die Frage, ob Widerstand aus dem Inneren überhaupt möglich ist oder der staatliche Apparat doch in erster Linie eher sich selbst als die Bürger*innen schützt, ist im Film sicherlich eine zentrale.
Aber es geht eben auch darum, wo genau und warum immer diese Vertrauensbrüche, Verharmlosungen und Momente der Frustration passieren, von denen Opfer rechter und rassistischer Gewalt berichten. Auch da muss der Blick natürlich auf die Strukturen und das System selbst gerichtet werden.
Die Staatsanwaltschaft in Deutschland nennt sich selbst die objektivste Behörde der Welt. Aber was heißt Objektivität in diesem Fall eigentlich? Oder führt Neutralität gegenüber Nazis nicht am Ende zur Parteinahme?   FARAZ SHARIAT – REGIE UND PRODUKTION
 
 




Inventing Queer Cinema
     
»Inventing Queer Cinema« erzählt eine Geschichte von Widerstand, Solidarität und Innovation, die bis in die Gegenwart reicht. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Geschichte weiterzudenken und queeres Kino immer wieder neu zu entdecken. Vom 7.5.–13.9.26

Queeres Kino erzählt von den Geschichten, Erfahrungen und Lebensrealitäten queerer Menschen – meist abseits normativer Erwartungen und gesellschaftlicher Ordnungen. Dabei hinterfragt es oft auch filmische Konventionen und entwickelt eigene, widerständige Formsprachen. Im Zentrum der Ausstellung stehen Filme und Filmarbeitende: Filmemacher*innen, Festivalmacher*innen, Kinobetreiber*innen, Filmverleiher*innen, die seit den 1970er-Jahren das queere Kino in Deutschland geprägt und immer wieder neu erfunden haben. Ein Fokus liegt auf Berlin als Zentrum queerer Film- und Subkultur, erweitert durch Perspektiven internationaler Künstler*innen. Zu sehen sind Film- und Fotoinstallationen, Objekte, Dokumente und weitere Archivmaterialien – darunter erstmals Bestände aus dem Archiv des Filmverleihs Salzgeber. Ein Prolog mit frühen Beispielen aus den 1910er-Jahren aus der Sammlung der Deutschen Kinemathek spannt den historischen Rahmen. Eigene Stationen thematisieren die Rolle des Fernsehens. Die Ausstellung bespielt die Halle, das Schaltwerk und das Studiokino. Eine umfangreiche Filmreihe und Veranstaltungen begleiten das Programm.

roter unterschstrich als zeichen für link https://www.deutsche-kinemathek.de/de/besuch/programm/inventing-queer-cinema#ausstellung





UFA Filmnächte | Stummfilmklassiker
  26.07.2026  
Vom 26. bis 28. August 2026 präsentiert das Festival Stummfilme auf der Berliner Museumsinsel Erstmals mit Werken aus dem frühen Hollywood, gedreht von bedeutenden deutschen Regisseuren Vorverkauf ab sofort

V om 26. bis zum 28. August 2026 präsentiert Bertelsmann in Kooperation mit der UFA die inzwischen 15. UFA Filmnächte – an drei Abenden unter freiem Himmel, vor der spektakulären Kulisse der Berliner Museumsinsel und begleitet von Live-Musik. In diesem Jahr machen die UFA Filmnächte erstmals einen Ausflug in das aufstrebende Hollywood und zeigen Filme namhafter deutscher Regisseure, die, in den 1920er-Jahren nach Hollywood gelockt, dort künstlerisch wie kommerziell reüssierten. Die drei amerikanischen Meisterwerke von Ernst Lubitsch, Paul Leni und Friedrich Wilhelm Murnau beweisen das hohe Ansehen, das der deutsche Film zur damaligen Zeit international genoss. Seinerzeit boten Hollywood-Studios talentierten deutschen Fachkräften, zu denen neben Regisseuren auch Produzenten, Schauspieler:innen, Kameramänner, Drehbuchautoren und Set-Designer zählten, Aufstiegschancen für eine Weltkarriere.

Die diesjährigen UFA Filmnächte erinnern an diese singuläre Epoche filmischer Zusammenarbeit zwischen den USA und Deutschland – eine Ära mit klar abgesteckten ökonomischen Interessen der amerikanischen Partner. Diese erkannten und nutzten in den 1920er-Jahren das große kreative Potenzial, das sie in Deutschland vorfanden. Verstärkt durch den Zustrom überwiegend deutsch-jüdischer Filmemigranten unter dem Eindruck des NS-Terrors ein Jahrzehnt später, sollte es einen nachhaltig produktiven Einfluss auf die weitere Entwicklung Hollywoods nehmen.

Den ersten Abend, am Mittwoch, 26. August, wird der berühmte Lubitsch-Touch umwehen. In Ernst Lubitschs Verfilmung von Oscar Wildes Gesellschaftssatire LADY WINDERMERE‘S FAN (LADY WINDERMERES FÄCHER) aus dem Jahr 1925 geht es um höchstkomplizierte familiäre Verwicklungen. Das ausschließlich weiblich besetzte Ensemble The Roaring Dames unter der Leitung von Luiza Labouriau spielt die Premiere einer Neukomposition von Tobias Schwencke.

Am zweiten Abend folgt Paul Lenis THE CAT AND THE CANARY (SPUK IM SCHLOSS) aus dem Jahr 1927, gedreht in den legendären Universal Studios des deutsch-jüdischen Hollywood-Pioniers Carl Laemmle. Paul Leni greift für seine Gruselkomödie auf Stilmerkmale des deutschen Expressionismus zurück. Es spielt das Ensemble Spooky Tune mit Carolina Eyck am Theremin unter der Leitung von George Morton eine Komposition von Neil Brand, entstanden im Auftrag von Photoplay Productions für CHANNEL 4.

Die UFA Filmnächte schließen mit SUNRISE (SONNENAUFGANG) aus dem Jahr 1927, Friedrich Wilhelm Murnaus Hollywood-Debüt und sein bis heute unbestrittenes Meisterwerk. Das Melodram nach einer Novelle von Hermann Sudermann gewann drei Oscars. Es spielen Ekkehard Wölk & The Silent Light Orchestra. Alle Filme erhalten eine film- und zeitgeschichtliche Einführung. Patin der diesjährigen UFA Filmnächte ist die Schauspielerin Alexandra Maria Lara. roter unterschstrich als zeichen für link https://www.ufa-filmnaechte.de

achtung berlin
 
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Verantstaltungstipps und Termine  



 blauer strich als zeichen für filmtitel 04.07. bis 30.08.   Termine 
 
Daumenkino | das Kinderprogramm  
     
Im Sommer trotzt das Kinderprogramm der allgemeinen Ferienzeit und lädt an ausgesuchten Wochenenden ins Kino ein. Auf dem Programm stehen Kinoreisen nach Japan, London, in die Arktis oder in ein Zauberland hinter dem Regenbogen. Hinter dem Arsenal wiederum lockt im Anschluss die Wiese im silent green!

Programm

AUGUST

Sa, 2.8., 15 Uhr & So, 16.8., 15.30 Uhr
PADDINGTON   Paul King   UK F Kanada 2014   DF 95'
Mit kleinem Koffer, rotem Hut und einem Toastbrot mit Orangenmarmelade reist ein sprechender junger Bär von Peru nach London, um das Leben der Familie Brown reichlich durcheinander zu bringen. Als eine Tierpräparatorin auftaucht, ist Zusammenhalt gefragt.

Fr, 22.8.
Kinderworkshop mit Eunice Martins im Rahmen des Sommerfestes des silent green
Die Pianistin und Komponistin Eunice Martins lädt Kinder ab 8 Jahren zu einer Klangwerkstatt mit Tonexperimenten und dem gemeinsamen Vertonen eines Kurzfilms ein.

Fr, 29.8., 14.30 Uhr & Sa, 30.8., 15.30 Uhr 
THE WIZARD OF OZ   Der Zauberer von Oz   Victor Fleming   USA 1939   35 mm   engl. OmdU 107'
Die zwölfjährige Dorothy (Judy Garland) lebt auf einer Farm in Kansas, als ein Wirbelsturm sie in das farbenprächtige Zauberland trägt – somewhere over the rainbow. Gemeinsam mit einer Vogelscheuche, einem Zinnmann und einem Löwen macht sie sich auf den Weg zum Zauberer von Oz, von dem sich die Vier die Erfüllung ihrer Wünsche erhoffen. Ein Hollywood-Märchen-Musical.

Ort: Arsenal Gerichtstraße 53, 13347 Berlin Telefon: 030 26955100
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 28.08. + 29.08.  
 
 
SCHWARZERS KOSMOS | Kinotour
     
Der Düsseldorfer Künstler Bernd Schwarzer hat sich mit Haut und Haaren einem Gesamtkunstwerk verschrieben. Schwarzer nennt es das „Europa Kunstwerk“. Solcher Art politisch aufgeladen hängen seine Bilder nicht nur in den Museen, sondern im Schloss Bellevue beim Deutschen Bundespräsidenten, im Bundestag oder demnächst im Europäischen Parlament. Wenngleich Schwarzers pastose Technik, seine handwerklichen Qualitäten einzigartig sind - manche behaupten gar, er sei genial - entgleitet ihm die Kontrolle über sich und seine Kunst. Schwarzer strapaziert die Geduld seiner Sammler und Galeristen und treibt die, die an ihn glauben, in schiere Verzweiflung. Dem Künstler scheint jedes Maß für sich und seine Kunst verloren zu gehen.

Mit Regisseur Klaus Martens zum Filmgespräch

Ort: 28.08. 20.00 Uhr , Klick Kino Windscheidstraße 19, 10627 Berlin Telefon: 030 84519953
       29.08. 18.00 Uhr, Sputnik Kino Hasenheide 54/5th, 10967 Berlin Telefon: 030 6941147

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 blauer strich als zeichen für filmtitel 29.08. 20:00  
 
STALKER | Andrej Tarkowskij
     
STALKER geht auf eine literarische Science-Fiction-Vorlage von Arkadi und Boris Strugazki zurück. Unter der Führung eines Ortskundigen, der am Rande der Welt in einer verfallenen Industrielandschaft lebt, begeben sich ein Wissenschaftler und ein Schriftsteller in die mysteriöse „Zone“, wo es angeblich einen Ort geben soll, an dem die geheimsten Wünsche in Erfüllung gehen. Die Expedition wird zur Reise in die Innenwelt der Protagonisten, ins Imaginäre, ins Schweigen. „Die Zone ist kein Territorium, sondern eine Prüfung, die man entweder besteht, oder bei der man durchfällt. Alles hängt von der Würde ab, von der Fähigkeit, Wichtiges von Vergänglichem zu unterscheiden.“ (Andrej Tarkowskij)
STALKER Andrej Tarkowskij UdSSR 1980 russ. OmdU 155'

Ort: Kino Arsenal Plantagenstr. 30 13347 Berlin
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 30.08. 19:00  
 
ALBRECHT WEINBERG -
ES IST IMMER IN MEINEM KOPF | Kinotour
     
Albrecht Weinberg überlebt den Holocaust. Sechzig Jahre nach dem Exil in Amerika kehrt er in seine alte Heimat Ostfriesland zurück. Nicht, weil er Deutschland noch einmal sehen will, sondern weil er fast blind ist und auf Hilfe angewiesen ist. In Leer kommt er am vermeintlichen Ende seines Lebens an — und findet dort etwas, womit niemand mehr gerechnet hat: einen Neubeginn an der Seite von Gerda Dänekas, einst seine Pflegerin, nun seine Freundin und Mitbewohnerin. Zusammen sind sie die älteste WG Deutschlands. Und Albrecht beginnt zu erzählen: von seinem Leben, von „Mama“ und „Papa“, von dem, was bleibt, wenn alles verloren ging. Der Zuschauer erlebt, wie Schüler neben dem alten Mann im Rollstuhl hinknien und in Tränen ausbrechen, weil die Wucht seiner Geschichte kaum auszuhalten ist. Albrecht trägt das Grauen in seinem Kopf und im Herzen ein kindliches Vertrauen gegenüber den Menschen, die ihm begegnen. Zugewandt, liebevoll, immer neugierig und offen. Selbst ein ehemaliger Wehrmachtssoldat, der ihm begegnet, kann daran nichts ändern. Albrecht weint, er lacht, er fährt mit dem Leeraner Bürgermeister Karussell und erinnert sich an jedes Detail einer Vergangenheit, die nicht vergehen darf. Bis zuletzt bleibt seine größte Angst das Vergessen. Albrecht Weinberg starb am 12. Mai 2026 im Alter von 101 Jahren. Er hinterlässt Hunderte Freunde und Weggefährten sowie seine beste Freundin Gerda, die nun nicht mehr mit Albrecht, aber mit seinem Film durch Deutschland reist – gegen das Vergessen.

Ort:Hackesche Höfe Kino Rosenthaler Str. 40 -41, 10178 Berlin Telefon: 030 2834603
mit den Regisseur:innen Güner Balci und Jesco Denzel sowie Protagonistin Gerda Dänekas
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 04.09. 20:00  
 
GHOST SCHOOL | Kinotour
     
Als Rabia erfährt, dass die einzige Schule ihres Dorfes geschlossen wird, beginnt sie nach den Gründen zu suchen. Während die Jungs künftig eine Schule im Nachbardorf besuchen können, bleibt den Mädchen diese Möglichkeit verwehrt. Auf der Suche nach Antworten durchquert Rabia das Dorf und befragt die Erwachsenen. Doch statt Klarheit trifft sie auf Schweigen, Ausflüchte und ein Gerücht: Die Schule sei verflucht und der Lehrer von einem Dschinn besessen. Je hartnäckiger sie nachfragt, desto stärker beginnt sie an den Geschichten zu zweifeln, die die Schließung der Schule erklären sollen. Ist an dem Gerücht über die verfluchte Schule etwas dran oder verschleiert es eine ganz andere Wahrheit? Inspiriert von Abbas Kiarostamis „Wo ist das Haus meines Freundes?“ wird die beharrliche Suche einer jungen Protagonistin zum Ausgangspunkt einer Erkundung gesellschaftlicher Verhältnisse. Aus einer scheinbar einfachen Frage entwickelt sich eine Reise durch ein Labyrinth aus Aberglauben, Autorität und Korruption. Die Perspektive eines Kindes wird dabei zum präzisen Instrument, um die Widersprüche der Gemeinschaft sichtbar zu machen. Basierend auf dem realen Phänomen der „Geisterschulen“ in Pakistan verbindet der Film sozialrealistische Beobachtung mit magisch-realistischen Momenten.

Ort: fsk Kino, Segitzdamm 2, 10969 Berlin Telefon: 030 6142464
mit Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin Seemab Gul Moderation: Dr. Anna Grebe, + weitere Gäste
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 30.08. 20:30  
 
FÜR IMMER 16 | Kinotour
     
Charlotte, Helena und Oskar treffen sich nach langer Zeit wieder und fahren gemeinsam in den Urlaub. Charlotte (Lilith Stangenberg) ist reich, sie hat als Schauspielerin Karriere gemacht und lädt Helena (Mücke) und Oskar (Chang Wang) ein, die bitterarm sind. Die drei waren früher die Experimentalfilmgruppe „Für immer 16“ und hatten sich heillos zerstritten. Im Urlaub brechen Neid und Eifersucht erneut aus und nehmen sogar an Schärfe zu, als Rudolph (Twiggy) in ihr Leben tritt. Sie beschließen – wie früher – einen Undergroundfilm zu drehen: Demenzia, eine männermordende Serienkillerin, soll unentwegt Typen umbringen, die allesamt von Rudolph gespielt werden.

Ort: Freiluftkino Insel @Atelier Gardens
Publikumsgespräch mit Brezel Göring und dem kompletten Cast
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Dienstag, 01.09.26 um 20:00 Uhr, Moviemento: Anschl. Publikumsgespräch mit Brezel Göring & Cast
Mittwoch, 02.09.26, 20:00 Uhr (Einlass: 19:30 Uhr), Galiläa Kirche : Mini-Konzert & Publikumsgespräch mit Brezel Göring & Cast
Donnerstag, 03.09.26, Uhrzeit folgt, Lichtblick Kino: mit Brezel Göring & Cast – Pre-Festival-Special präsentiert vom Soundwatch Music Film Festival, Moderation: Natalie Gravenor
Samstag, 05.09.26 um 20:30 Uhr, Kino Brotfabrik: mit Brezel Göring & Cast, anschl. Gespräch




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