MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin ©      
  rotes viereck Home |  Neue Filme | 76. Berlinale | Kino Adressen | Freiluftkinos 
 
 

SUPPORT YOUR LOCAL CINEMA!


22. achtung berlin filmfestival | 15.–22. April 2026
  08.04.2026  
In diesem Jahr konkurrieren elf Langfilm-Produktionen, darunter zwei Deutschlandpremieren sowie neun Berlinpremieren um die mit 20.000 Euro dotierten new berlin film awards. Die Preise werden für die Kategorien ‚Bester Spielfilm’, ‚Beste Produktion’, ‚Bestes Drehbuch’, ‚Bestes Schauspiel’, ‚Beste Regie’, ‚Beste Kamera‘, ‘Bestes Szenenbild’ und ‘Bestes Kostümbild’ vergeben.

Neben der gewohnt großen ästhetischen Vielfalt des Wettbewerbs präsentiert sich die Auswahl als ein Jahrgang mit besonders vielen Episoden- und Berlin-Filmen. Inhaltlich stechen vor allem die starken Frauenfiguren hervor, die alleinstehend, in Beziehungen, als Schwestern, Chefinnen, trauernd oder in einem Wohnheim für Behinderte lebend, selbstbewusst und mutig, aber auch verletzlich um ihre eigene Freiheit ringen. Auch die Stadt Berlin ist im diesjährigen Wettbewerb präsent, als Ort unterschiedlicher Realitäten und Visionen.

Die Festivalvorführungen finden in Berlin im Colosseum, Babylon, fsk Kino am Oranienplatz, City Kino Wedding, ACUDkino, Lichtblick-Kino, Wolf Kino und im Il Kino statt. Sowie zum zweiten Mal im BALI Kino im Südwesten der Stadt. Darüber hinaus gastiert das achtung berlin filmfestival am Wochenende nach dem Festival im Kino Schukurama im Brandenburgischen Beeskow.

Mit dem Fokus auf das Filmschaffen in der deutschen Hauptstadtregion hat sich das achtung berlin filmfestival zu einer unverwechselbaren Marke in der nationalen Festivallandschaft entwickelt und ist bei Filmprofessionals und Kinopublikum gleichermaßen geschätzt als Ort der filmischen Entdeckungen und des Austauschs mit Berliner Talenten. Jedes Jahr im April präsentiert das achtung berlin filmfestival rund 80 aktuelle Spiel-, Dokumentar-, Mittellange- und Kurzfilme sowie Serien, die entweder ganz oder teilweise mit einer in Berlin oder Brandenburg ansässigen Filmproduktion, einer/m Koproduzent:in oder Regisseur:in entstanden sind oder vor Ort in der Region Berlin-Brandenburg gedreht wurden: Etablierte Produktionen und Kinofilme haben hier ebenso ihren Platz wie Debütfilme, Abschlussarbeiten und kleine Fernsehspiele. Alle Spiel- und Dokumentarfilme der Wettbewerbe des achtung berlin filmfestival werden als Welt-, Deutschland- oder Berlin-Premieren noch vor ihrem offiziellen Kinostart präsentiert. Abgerundet wird das Filmfestival durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Pitches, Panels und Filmgesprächen.

roter unterschstrich als zeichen für link https://achtungberlin.de/2026

achtung berlin




    blauer strich als zeichen für filmtitel  76. Berlinale  
    blauer strich als zeichen für filmtitel  76. Berlinale Blog  
    blauer strich als zeichen für filmtitel  76. Berlinale Bären  



17. ALFILM – Arabisches Filmfestival | 24. - 29. April
  11.03. 2026  
Eröffnet wird das diesjährige Festival mit Annemarie JacirsPalestine 36. Das epische historische Drama feiert bei ALFILM seine Deutschlandpremiere, bevor es in den bundesweiten Kinoverleih geht. Angesiedelt im Jahr 1936, am Vorabend des Großen Palästinensischen Aufstands, zeichnetPalestine 36 den wachsenden Widerstand gegen die britische Kolonialherrschaft und die Zwangsenteignung der indigenen palästinensischen Bevölkerung nach. Durch die Geschichte von Protagonist:innen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft, die mit politischem Verrat, gesellschaftlichen Brüchen und einer drohenden Katastrophe konfrontiert sind, entwirft Jacir das eindringliche Porträt einer Gesellschaft am Abgrund. Mit einem internationalen Cast, darunter Hiam Abbas, Liam Cunningham und Dhafer L’Abidine, untersucht der Film die kolonialen Wurzeln des Konflikts und den anhaltenden Kampf um Würde, Freiheit und Selbstbestimmung.Palestine 36 war 2026 Palästinas offizielle Einreichung für den Oscar in der Kategorie Bester Internationaler Film.

Wie in den Vorjahren präsentiert ALFILM in seinen zwei Programmsektionen eine sorgfältig kuratierte Auswahl, die die Vielfalt künstlerischer Ansätze und politischer Perspektiven des aktuellen arabischen Kinos widerspiegelt. Die ALFILM Selection zeigt aktuelle Produktionen aus der arabischen Welt sowie der Diaspora und bietet Einblicke in moderne Filmstile und thematische Diskurse. Das diesjährigeALFILM Spotlight mit dem Titel Sudan: New Projections – Retrospectives, Revolutions, and Restorations wurde erstmals in der Festivalgeschichte von einem Gastkurator konzipiert: Talal Afifi, Produzent und Leiter der Sudan Film Factory. Das Programm widmet sich dem sudanesischen Kino und stellt zeitgenössische Werke neben neu restaurierte Archivfilme und künstlerische Interventionen. Dabei werden Kontinuitäten und Brüche eines Kinos sichtbar, das von Revolution, Erinnerung, Exil und Resilienz geprägt ist.

Das Programm unterstreicht die kreative Kraft sudanesischer Filmschaffender trotz der Zerstörungen durch Krieg und den Zusammenbruch kultureller Infrastrukturen. Masterclasses, Panel-Diskussionen, Filmgespräche, Sondervorführungen, die KunstausstellungSudan Retold sowie eine Party am 24. April im Festsaal Kreuzberg ergänzen das Filmprogramm und laden das Publikum zum direkten Austausch mit Filmschaffenden, Künstler:innen und Expert:innen ein.

link https://alfilm.berlin
 
Forum
 




Neue Filme der Woche
   
  der kurze weg zu deinen lieblingskritikerinnen
   
 
Januar 2026     April 2026  
Februar 2026     Mai 2026  
März 2026     Juni 2026  


 
 09.04. bis 15.04.
 
Arco - Eine fantastische Reise durch die Zeit
Der Magier im Kreml (Le Mage Du Kremlin)
Ghost Bastard
Hear Me Our Summer
How to Make a Killing - Todsicheres Erbe
It's Never Over, Jeff Buckley
Ready or Not 2
Skunk
The History of Sound
Wanda


film der Woche: Ein einfacher Unfall
Wanda
 
Barbara Loden (1932–1980) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Nach frühen Erfolgen am Theater und im Fernsehen wurde sie Anfang der 1960er-Jahre am Broadway bekannt, unter anderem durch ihre Rolle in Arthur Millers After the Fall als Marilyn-Monroe-eske Figur, für die sie 1964 mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde. Loden bewegte sich sichtbar im Zentrum der amerikanischen Kulturindustrie: Sie arbeitete regelmäßig für das Fernsehen, erschien auf Magazincovern und verkörperte eine Leinwandfigur zwischen Glamour und Verletzlichkeit. Ihre Position innerhalb dieses Systems blieb jedoch prekär. Ihre Rollen waren stark begrenzt, ihre künstlerische Wahrnehmung häufig von äußeren Zuschreibungen und männlichen Autoritäten überlagert, nicht zuletzt durch die Verbindung zu ihrem Ehemann Elia Kazan, in dessen Schatten sie lange stand. Gerüchten zufolge hatte Kazan auch interveniert, als Loden eine freizügige Rolle in dem Kultfilm THE SWIMMER an der Seite von Burt Lancaster spielte, Loden wurde daraufhin durch Janice Rule ersetzt und alle Szenen mit ihrer Beteiligung nachgedreht.

Mit WANDA (1970) verlagerte Loden ihren Schwerpunkt bewusst hinter die Kamera. Als Autorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin realisierte sie ihren einzigen Spielfilm unter prekären Produktionsbedingungen und in weitgehender Unabhängigkeit vom etablierten Studiosystem. Die Entscheidung, selbst Regie zu führen, war zugleich eine Reaktion auf begrenzte Rollenangebote und die strukturelle Marginalisierung von Frauen innerhalb der Branche. WANDA entstand außerhalb klassischer Karrierepfade und markiert Lodens Versuch, sich künstlerische Autonomie zu verschaffen und Kontrolle über Darstellung, Arbeitsprozess und Perspektive zu übernehmen. Ein nachhaltiger kommerzieller oder institutioneller Erfolg blieb Loden nach WANDA jedoch verwehrt. In den folgenden Jahren realisierte sie lediglich zwei kurze Lehrfilme, The Boy Who Liked Deer und The Frontier Experience (beide 1975), die außerhalb des Kinokontexts entstanden und kaum öffentliche Aufmerksamkeit erhielten. Barbara Loden starb 1980 im Alter von 48 Jahren.

Ihr schmales Werk blieb über Jahrzehnte randständig und wurde erst spät neu bewertet. Heute gilt sie als eine der übersehenen Pionierinnen des New Hollywood, deren Bedeutung weniger in Produktivität als in Haltung liegt. WANDA steht dabei weniger für ein autobiografisches Bekenntnis als für eine bewusste Positionierung gegen dominante Bilder von Weiblichkeit, Erfolg und Autorschaft. 
 
roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer
roter unterschstrich als zeichen für link https://letterboxd.com/film/wanda/


SUPPORT YOUR LOCAL CINEMA!



Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2026
  31.03.2026  
Die diesjährigen Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2026 werden klar von „In die Sonne schauen“ angeführt; der Film kommt auf elf Nominierungen und ist u. a. als bester Spielfilm sowie für Regie, Drehbuch, Schnitt, Kamera und mehrere Schauspielpreise nominiert. Dahinter folgen „Gelbe Briefe“ mit neun Nominierungen sowie „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ und „Das Verschwinden des Josef Mengele“ mit jeweils sieben Nominierungen

Für den besten Spielfilm sind sechs Titel nominiert: 22 Bahnen, Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke, Amrum, Das Verschwinden des Josef Mengele, Gelbe Briefe und In die Sonne schauen. Bei den Dokumentarfilmen stehen Im Prinzip Familie, Siri Hustvedt – Dance Around the Self und Soldaten des Lichts auf der Liste; beim Kinderfilm sind es Das geheime Stockwerk und Zirkuskind

In den Schauspielkategorien tauchen unter anderem Senta Berger, Luna Wedler, August Diehl, Özgü Namal, Bruno Alexander und Claudia Geisler-Bading auf. Bei Regie und Drehbuch sind vor allem Mascha Schilinski, İlker Çatak und Simon Verhoeven doppelt prominent vertreten.

Schon vor der Gala sind auch zwei Auszeichnungen vergeben: Wim Wenders erhält den Ehrenpreis, und Das Kanu des Manitu wird als besucherstärkster Film geehrt.

roter unterschstrich als zeichen für link https://www.deutscher-filmpreis.de/

achtung berlin




Verantstaltungstipps und Termine  



 blauer strich als zeichen für filmtitel ab 31.03.  
 
Studiokino der Kinemathek | Ein neuer Raum für Film und Diskurs
     

 

Studiokino: 16mm Filmclub
Jeden zweiten Dienstag des Monats

 

Di, 14.04.2026: ›Allein machen sie dich ein‹, BRD 1974, Regie: Susanne Beyeler, Rainer März, Manfred Stelzer, 16 mm, DF, 66 Min.

Zu Gast: Beatrice E. Stammer (Künstlerin) und Gert C. Möbius (Rio Reiser Archiv), im Gespräch mit Jennifer Borrmann (Deutsche Kinemathek)

 

Reihe »16mm Filmclub«: 16mm ist Kult – und bekommt im Studiokino der Kinemathek seinen eigenen Abend. Hier werden seltene Experimental-, Underground- und Dokumentarfilme sowie andere Raritäten aus dem Archiv im Originalformat auf die Leinwand gebracht. Der 16mm Filmclub feiert das analoge Schmalfilmformat, das einst unabhängiges Filmemachen prägte und bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat. Wechselnde Gäste führen ein, Fans sind willkommen!

 

 

Studiokino: Stadtbilder

Jeden dritten Dienstag des Monats

 

Di, 21.04.2026: ›Yunan‹, D / CAN / IT / PS / JOR / QA / KSA 2025, Regie/Buch: Ameer Fakher Eldin, DCP, deutsch/arabisch, OmdU, 124 Min.

Zu Gast: Filmemacher Ameer Fakher Eldin, im Gespräch mit Rabih El-Khoury (Kurator), in englischer Sprache

 

Reihe »Stadtbilder«: Etwa 40 Prozent der in Berlin lebenden Menschen haben eine Migrationsgeschichte. Für diese spielt sich das Weltgeschehen nicht irgendwo in weiter Ferne ab, sondern betrifft direkt den eigenen Freundeskreis und die eigene Verwandtschaft. Welche Filme möchte diese Stadt sehen? Welche Themen möchte sie besprechen? Die Kurator*innen Rabih El-Khoury und Heleen Gerritsen diskutieren gemeinsam mit Filmschaffenden und Gästen verschiedene Perspektiven auf das Kino und das Leben in der Hauptstadt.

Ort: Deutsche Kinemathek, Kinemathek – Studiokino, Mauerstraße 79, 10117 Berlin
Anfahrt: U-Bahn Stadtmitte oder Anton-Wilhelm-Amo-Straße
roter unterschstrich als zeichen für link https://tickets.deutsche-kinemathek.de/#/start





 blauer strich als zeichen für filmtitel 11.04. 2026  15:15 Uhr  
 
DIE REICHSTE FRAU DER WELT | Preview
     
Ein berauschend komisches Drama, das in seinen Abgründen an Shakespeare erinnert: Mit einer brillanten Isabelle Huppert in der Titelrolle ist es eine so grandiose wie doppelbödige Satire über die Macht des Geldes und den verführerischen Glauben an eine Familie, die ihr widerstehen könnte. im französischen Original mit deutschen Untertiteln. Satire/ Frankreich, Belgien/ 121 Minuten/ FSK 12 Regie: Thierry Klifa Mit: Isabelle Huppert, Marina Foïs, Laurent Lafitte  

Ort: Bundesplatz Kino Bundespl. 14, 10715 Berlin Telefon: 030 85406085
roter unterschstrich als zeichen für link https://bundesplatz-kino.de/film




 blauer strich als zeichen für filmtitel 13.04. 2026   
 
DAS NOMADISCHE GEN | Preview
     
Am 9. und 13. April, jeweils 20:00 Uhr, werden Regisseur Kai-Uwe Kohlschmidt und KamerafrauMomo Kohlschmidt ihren Dokumentarfilm DAS NOMADISCHE GEN exklusiv in der Brotfabrik vorstellen. Bei diesem Langzeitprojekt machte sich die Künstlergruppe Mangan25 auf sechs Kontinenten auf die Suche nach dem nomadischen Trieb in uns - nach 10000 Jahren Sesshaftigkeit.  

Ort: BROTFABRIK Caligariplatz 1 13086 Berlin Telefon: 030 4714001
roter unterschstrich als zeichen für link https://das-nomadische-gen.com




 blauer strich als zeichen für filmtitel 22.04. 2026  19:30  
 
BABYSTAR | Kinotour
     
Zu Gast: Joscha Bongard, Lotta Schmelzer, Lisa Purtscher

Seit ihrer Geburt lebt Luca (16), online wie offline, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Als ihre Influencer-Eltern ein neues Kind planen, stürzt sie in eine tiefe Leere und beginnt zu begreifen, wie wenig von ihr selbst übrig ist. Babystar zeigt als satirisches Drama das Phänomen “Family-Influencing” und hinterfragt, ob Kinder wirklich nicht nur ein Produkt, sondern auch die Ware ihrer Eltern sein sollten.  

Ort: Hackesche Höfe Kino Rosenthaler Str. 40 -41, 10178 Berlin Telefon: 030 2834603
roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer




 blauer strich als zeichen für filmtitel 22.04. 2026  20:30  
 
NACHBEBEN | Kinotour
     
Zu Gast: Regisseurin Zinnini Elkington & Hauptdarstellerin Özlem Saglanmak Q&A im Anschluss an den Film, moderiert durch Knut Elstermann im Rahmen des "Schönen Mittwochs"

Auf der überlasteten Schlaganfallstation eines Krankenhauses beginnt der Tag für die erfahrene Neurologin Alexandra wie so viele zuvor: zu wenig Personal, zu viele Entscheidungen, ein ständiger Kampf gegen die Uhr. Alexandra arbeitet schnell, präzise, routiniert – eine Ärztin, die gelernt hat, im Ausnahmezustand zu funktionieren. Als der 18-jährige Oliver mit seiner Mutter Camilla die Station betritt, wirkt sein Zustand zunächst unspektakulär. Alexandra stuft seine Symptome als harmlos ein, eine Kollegin äußert leise Zweifel – doch in der Hektik der Station verhallen Warnungen leicht. Oliver wird nach Hause geschickt, doch nur kurze Zeit später bricht er in der Station zusammen ... Was darauf folgt, ist ein präzise beobachteter, psychologischer Thriller: Eltern suchen Antworten, Kolleg:innen rücken ab, Hierarchien beginnen zu wanken. Und mittendrin Alexandra – konfrontiert mit der Möglichkeit eines folgenschweren Irrtums und den emotionalen Nachwirkungen eines Moments, der ihr Selbstverständnis erschüttert ... 

Ort: KINO IN DER KULTURBRAUEREI Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin
roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer




 blauer strich als zeichen für filmtitel 26.04. 2026  17–22:30 Uhr  
 
Who were we, you and I? | JUNGE AKADEMIE
     
Vier JUNGE AKADEMIE-Stipendiatinnen der Sektion Film- und Medienkunst präsentieren Filme aus ihrem Repertoire und sprechen über Themen und Prozesse ihrer Arbeit in unterschiedlichen sozialen, politischen und künstlerischen Kontexten. Mit Lisa Gertsch, Nida Mehboob, Marusya Syroechkovskaya und Melisa Liebenthal 

Ort: ADK Hanseatenweg, Studio, Kleines Parkett
roter unterschstrich als zeichen für link https://adk.de/programm/veranstaltungskalender/2026/04/who-were-we-you-and-i-junge-akademie




 blauer strich als zeichen für filmtitel 29.04. 2026  20:00  
 
Rose | Kinotour
     
Zu Gast: Markus Schleinzer, Caro Braun, Godehard Giese sowie Team

In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.  

Ort: Delphi Filmpalast Kantstraße 12A, 10623 Berlin Telefon: 030 3121026
roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer




 blauer strich als zeichen für filmtitel 30.04. 2026   
 
SIRENS CALL | Kinotour
     
in Anwesenheit der Regisseurinnen Miri Ian Gossing und Lina Sieckmann

Eine nomadische Sirene kehrt in menschlicher Gestalt auf eine Erde in der Krise zurück. Auf der Suche nach Verbindung mit anderen Merfolk ist sie mit den komplexen Spannungen zwischen Mythologie und postmoderner Realität konfrontiert. Ihr menschlicher Körper fühlt sich fremd an, das Atmen an Land wird immer schwieriger. Konventionelle Ideen von Biografie, Identität und Zugehörigkeit hinterfragend, wandelt 'UNA' als Rastlose durch die USA, während sie sich zunehmend mit ihrem aufbegehrenden Körper konfrontiert sieht, der schließlich danach strebt mehr-als-menschlich zu werden.

Ort: 17:30 Uhr | Klick Windscheidstraße 19, 10627 Berlin Telefon: 030 84519953
      19:00 Uhr | Moviemento Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin Telefon: 030 6924785

roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer




 blauer strich als zeichen für filmtitel 03.05. 2026  
 
Arsenal Kino | Eröffnung
     
Am Sonntag, 3. Mai eröffnet das Arsenal Filminstitut sein neues Kino in der historischen Westhalle des silent green Kulturquartiers im Berliner Wedding.  

Ort: Arsenal Gerichtstraße 53, 13347 Berlin Telefon: 030 26955100
roter unterschstrich als zeichen für link https://www.arsenal-berlin.de/


    Anzeige   
Werbung actorfactory   actorfactory ist für Menschen da, für die Individualität und Intensität der Arbeit im Vordergrund stehen. Die Arbeit verlangt Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit, es gibt keine Jahrgänge, keine Prüfungen.
Professionelle Schauspielkurse, Schauspielunterricht und Coaching