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Neue Filme der Woche  
04.12. bis 10.12. 2025
 
15 Liebesbeweise  (Des Preuves d’amour)
Der geheimnisvolle Blick des Flamingos (La Misteriosa Mirada Del Flamenco)
Eternity
Five Nights at Freddy's 2
Jetzt. Wohin. - Meine Reise mit Robert Habeck
Muddi – Zwölf Annäherungen an das Altern
Teresa - Ein Leben zwischen Licht und Schatten (Mother)
Sentimental Value
Stromberg - Wieder alles wie immer
Tata
The Doors - When You're Strange
Weltkarriere einer Lüge
Zweitland


pfeil links vormonat Dezember pfeil rechts nächster monat 04.12. | 11.12. | 18.12. | 25.12. 2025



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel 15 Liebesbeweise (Des Preuves d’amour)
         
  Filmplakat    
Genre: Drama  
Land/Jahr: F 2025  
Regie: Alice Douard  
Besetzung: Ella Rumpf, Monia Chokri, Noémie Lvovsky  
Drehbuch: Alice Douard  
Min.: 97  
Fsk: 12  
Verleih: Films that Matter/Luftkind Filmverleih / Camino Filmverleih  
Festival: Festival De Cannes - Semaine de la Critique  
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • Central • Cinema Paris • City Kino Wedding • Delphi LUX • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • Moviemento • Wolf Kino  
       
 
   
Inhalt    
   
Paris, 2014. Die Tontechnikerin und DJ Céline erwartet ihr erstes Kind – doch schwanger ist sie nicht. In wenigen Monaten wird ihre Frau Nadia eine Tochter zur Welt bringen. Während Nadia zwischen Übelkeit und Atemnot im zahnärztlichen Notdienst arbeitet, übt Céline das Babyhandling an den Kindern eines Kollegen. Dieses Chaos soll bald ihr Alltag werden? Trotz der „Ehe für alle“ muss Céline dem Staat mit 15 persönlichen Briefen aus dem Freundes- und Familienkreis beweisen, dass sie ihr zukünftiges Kind liebt und ihrer Rolle gewachsen ist. Als Pionierin muss sie ihren Platz vor dem Gesetz und in den Augen der anderen erst erkämpfen – und zugleich Frieden schließen mit ihrer Mutter, die stets ihren eigenen Weg ging. Eine erfrischend andere Geschichte über das Elternwerden – treibend, urkomisch und brillant gespielt.  
   
Rezensionen
 
"Wenn du „15 Liebesbeweise“ brauchst, um Mutter sein zu dürfen"  Von Nadine Lange  Tagesspiegel
"So nervenaufreibend ist die Stiefkindadoption für ein lesbisches Paar"  Von Fabian Schäfer  queer.de
"Alice Douard begegnet diesem Wahnwitz und Irrsinn mit augenzwinkerndem Humor und leiser Ironie"  von Björn Schneider
"… an die Zweisamkeit, das Leben und das Kino"  von Falk Straub  film-rezensionen.de/
"Endlich schwanger – und nun?"  von Birgit Roschy epd film
"Ich wollte eine Liebesgeschichte erzählen, die glücklich ausgeht“ Interview Von Sarah Stutte  L.MAG
"Überzeugt vor allem durch seine warmherzige Authentizität und die starke Zeichnung des zentralen Paares"  Antje Wessels
"Was zeichnet gute Eltern aus?"  von Christian Horn   filmdienst
"Die bürokratischen Tücken einer gleichgeschlechtlichen Mutterschaft" Von Susanne Gietl filmstarts
     
   
Preise
 
Filmfest Hamburg 2025: Publikumspreis
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Der geheimnisvolle Blick des Flamingos (La Misteriosa Mirada Del Flamenco)
         
  Filmplakat    
Genre: Drama  
Land/Jahr: F/CH/D/SP/BEL 2025  
Regie: Diego Cespedes  
Besetzung: Tamara Cortes, Matías Catalán, Paula Dinamarca  
Drehbuch: Diego Cespedes  
Min.: 104  
Fsk: 16  
Verleih: Filmreederei  
Festival:    
     
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Kinos: • KLICK Kino • Lichtblick • Tilsiter-Lichtspiele • Wolf Kino  
       
 
   
Inhalt    
   
1982: Die zwölfjährige Lidia lebt in Flamingos queerer Familie, die eine Bar am Rande einer kleinen Bergbaustadt in der nordchilenischen Wüste betreibt. Als sich eine unbekannte tödliche Krankheit auszubreiten beginnt, entsteht das Gerücht, sie werde schon durch den Blick eines queeren Menschen auf einen anderen Mann übertragen. Als die Familie beschuldigt wird, der Ursprung der Krankheit zu sein, begibt sich Lidia auf die Suche nach der Wahrheit.  
   
Rezensionen
 
"Verspielt und kreativ"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Ein Fluch hängt über dem Ort"  von Kira Taszman   filmdienst
"Ein bemerkenswerter Debütfilm ist ihm so gelungen,
ungewöhnlich und originell, berührend und humanistisch"  Michael Meyns
"Das Gespenst von Aids schwebt im Langfilmdebüt ... als Mythos über den Figuren, ohne je beim Namen genannt zu werden" von Thomas Abeltshauser   epd film
"Eine grandios inszenierte Wundertüte" Von Thorsten Hanisch filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Eternity
         
     
Genre: Drama Komödie  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: David Freyne  
Besetzung: Miles Teller, Elizabeth Olsen, Callum Turner, John Early, Olga Merediz  
Drehbuch: David Freyne  
Min.: 126  
Fsk: 12  
Verleih: A24  
Festival: Toronto International Film Festival  
     
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Kinos: • CinemaxX Berlin • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • CineStar Treptower Park • Cosima-Filmtheater • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Odeon • Rollberg Kinos • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Luxe Mercedes Platz  
       
 
   
Inhalt    
   
Als Larry Cutler (Miles Teller) unerwartet stirbt – noch vor seiner Frau Joan (Elizabeth Olsen) –, ist er schockiert, in einer chaotischen Zwischenwelt zu erwachen, wo Verkäufer eine endlose Auswahl möglicher Jenseitswelten anpreisen. Dort erfährt er von seiner zuständigen Jenseits-Koordinatorin (Da’Vine Joy Randolph), dass ihm nur eine Woche bleibt, sich der ultimativen Frage zu stellen: Wo und mit wem will er die Ewigkeit verbringen? Doch als Joan kurz nach ihm eintrifft, stellt sie fest, dass ihre erste Liebe Luke (Callum Turner) seit 67 Jahren darauf wartet, wieder mit ihr zusammen zu sein. Sie steht vor einer unmöglichen Wahl zwischen dem Mann, mit dem sie ihr Leben verbracht hat, und dem Mann, der ihr das Leben verspricht, das sie hätte führen können.  
   
Rezensionen
 
"It’s a charming afterlife in high-concept love triangle comedy"  By Benjamin Lee   The Guardian
"Die richtige Ewigkeit"  von Andreas Köhnemann  kino;zeit
"Spaß mit dem Tod"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Auf immer und ewig"  von Reinhard Kleber   filmdienst
"Liebesdreieck im Jenseits" Von Michael Bendix filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Five Nights at Freddy's 2
         
     
Genre: Horror  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Emma Tammi  
Besetzung: Mckenna Grace, Josh Hutcherson, Matthew Lillard, Elizabeth Lail,  
Drehbuch: Scott Cawthon, Seth Cuddeback, Emma Tammi  
Min.: 104  
Fsk: 16  
Verleih: Universal Pictures International Germany  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
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Kinos: • Astra-Filmpalast • CinemaxX Berlin • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • CineStar Treptower Park • Kino Spreehöfe • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz  
       
 
   
Inhalt    
   
Der Film basiert auf Scott Cawthons Videospielreihe, Fünf Nächte kann jeder überleben. Doch dieses Mal gibt es keine zweite Chance.  
   
Rezensionen
 
 
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Jetzt. Wohin. - Meine Reise mit Robert Habeck
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Lars Jessen  
Besetzung:    
Drehbuch: Lars Jessen  
Min.: 92  
Fsk: 6  
Verleih: Pandora Filmverleih  
Festival:    
     
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Kinos:    
       
 
   
Inhalt    
   
Ein sehr persönlicher Dokumentarfilm von Lars Jessen. Der Film blickt hinter die Kulissen des Wahlkampfs 2025 von Robert Habeck – einer Kampagne, die mit großen Erwartungen beginnt und mit deutlichen Einbußen für die GRÜNEN endet. Danach zieht sich Habeck aus der Politik zurück. Kaum ein deutscher Politiker hat in den letzten Jahren mehr Emotionen ausgelöst: Für die einen ist er Hoffnungsträger, für die anderen Projektionsfläche all dessen, was sie an der Gegenwart ablehnen.  
   
Rezensionen
 
 
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Muddi – Zwölf Annäherungen an das Altern
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Sobo Swobodnik  
Besetzung:    
Drehbuch: Sobo Swobodnik  
Min.:    
Fsk:    
Verleih: PARTISAN filmverleih  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.partisan-filmverleih.de/filme/muddi/  
     
Kinos: • Bundesplatz-Kino • Kino in der Brotfabrik • Lichtblick • Tilsiter-Lichtspiele • Z-inema  
       
 
   
Inhalt    
   
Die Mutter des Regisseurs ist 90 Jahre alt - und beginnt sich selbst zu vergessen. Nicht nur sich, auch alles andere. Sie ist dement. Nur ihr Glaube und das unermüdliche Stricken ausnahmslos blauer Socken halten sie noch am Leben. Der Regisseur, dessen Verhältnis zu seiner Mutter zeitlebens sehr angespannt war, nähert sich in diesem experimentellen und essayistischen Film der Auflösung des Ichs seiner Mutter mit Unterstützung von Didier Eribon, Simone de Beauvoir, Norbert Elias, Jean Améry u.a. und erzählt neben dieser sehr persönlichen Geschichte zugleich eine universelle Geschichte über den Prozess des Alterns, über Repressionen, aber auch Rebellionen im Umgang von und mit alternden Menschen.  
   
Rezensionen
 
"Vergeben versus Vergessen"  von Ulrich Kriest   filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Teresa - Ein Leben zwischen Licht und Schatten (Mother)
         
   
Genre: Drama Biopic  
Land/Jahr: BEL/DK/NMAZ/S 2025  
Regie: Teona Mitevska  
Besetzung: Noomi Rapace,Sylvia Hoeks, Nikola Ristanovski  
Drehbuch: Goce Smilevski, Teona Strugar Mitevska, Elma Tataragić  
Min.: 103  
Fsk: 12  
Verleih: Vuelta Germany / 24 Bilder Film  
Festival: La Biennale di Venezia - Orizzonti  
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Bali-Kino • Capitol Dahlem • Eva-Lichtspiele • Kino in der KulturBrauerei • UCI Luxe Mercedes Platz  
       
 
   
Inhalt    
   
Kalkutta, Indien, August 1948. Mutter Teresa, Oberin des Ordens der Schwestern von Loreto, erhält die langersehnte Erlaubnis das Kloster zu verlassen. Sie will einen neuen Orden gründen als Antwort auf den Ruf, den sie von Gott erhalten hat. Doch gerade am wichtigsten Wendepunkt in ihrem Leben, steht sie vor einem Dilemma, das ihre Ambitionen und ihren Glauben herausfordert..  
   
Rezensionen
 
"War Mutter Teresa ein radikaler Charakter?"  Von Gunda Bartels  Tagesspiegel
"Glaube, Ehrgeiz, Wut"  von Birgit Roschy   epd film
"Mit unnachgiebiger Strenge"  von Michael Ranze   filmdienst
"Hard Rock Hallelujah" Von Michael Bendix filmstarts
"Auf den Spuren einer kontroversen Heiligen"  Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Doch dass sich die Nonne auf einer göttlichen Mission befindet zweifelt der Film in keinem Moment an"  von Michael Meyns
"Bräute Christi tanzen zu Heavy Metal"  Von Pamela Jahn  kunst+film
"Emotionale Soundwelten"  von Björn Schneider  spielfilm.de
"Rastlos in Kalkutta"  von von Bianka Piringer  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Sentimental Value (Affeksjonsverdi)
         
     
Genre: Drama  
Land/Jahr: NOR/DK/S/D/F 2025  
Regie: Joachim Trier  
Besetzung: Renate Reinsve, Inga Ibsdotter Lilleaas, Stellan Skarsgård, Elle Fanning, Anders Danielsen Lie  
Drehbuch: Joachim Trier, Eskil Vogt  
Min.: 135  
Fsk: 12  
Verleih: Plaion Pictures / Studiocanal  
Festival: Festival De Cannes - Wettbewerb  
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://letterboxd.com/film/sentimental-value-2025/  
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Babylon Kreuzberg • Cinema Paris • Delphi Filmpalast • Delphi LUX • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • fsk • Hackesche Höfe Kino • Il Kino • Kino in der KulturBrauerei • Neues Off • Sputnik Südstern • Wolf Kino  
       
 
   
Inhalt    
   
Die Schwestern Nora und Agnes treffen sich wieder mit ihrem entfremdeten Vater, dem charismatischen Gustav, einem einst berühmten Regisseur, der der Theaterschauspielerin Nora eine Rolle in seinem Comeback-Film anbietet, wie er hofft. Als Nora ablehnt, findet sie bald heraus, dass er ihre Rolle einem eifrigen jungen Hollywoodstar gegeben hat. Plötzlich müssen sich die beiden Schwestern in ihrer komplizierten Beziehung zu ihrem Vater zurechtfinden - und sich mit einem amerikanischen Star auseinandersetzen, der mitten in ihre komplexe Familiendynamik geraten ist.  
   
Rezensionen
 
"Zu viel Vater für eine Familie"  von Von Andreas Busche  Tagespiegel
"Die nicht zur Welt finden"  Von Benjamin Moldenhauer   taz
"Stellan Skarsgård is an egomaniac director in act of ancestor worship"  By Peter Bradshaw The Guardian
"Der schlimmste Film der Welt"  Von Marie-Luise Goldmann Welt
"Einer der emotionalsten Filme des Jahres"  von Oliver Armknecht  .film-rezensionen.de
"Manchmal schmerzhaft, manchmal wunderschön"  von von Mia Pflüger  kino:zeit
"Film über ein schwieriges Tochter-Vater-Verhältnis" von Michael Meyns  programmkino
"Familienporträt mit Melancholie + Humor" Von Holger Heiland, kunst+film
"Ein nachdenkliches, aber letztlich eher distanziertes Filmerlebnis"  von Antje Wessels 
"Leicht und beiläufig"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Geheimnisse eines alten Ofenrohrs"  von Cosima Lutz   filmdienst
"Der inoffizielle vierte Teil der "Oslo"-Trilogie" Von Michael Meyns filmstarts
     
   
Preise
 
Brussels International Film Festival: Preis der Jury  - Filmfest München: Publikumspreis als Bester internationaler Spielfilm - Hamptons International Film Festival:  Publikumspreis - Festival De Cannes: Großen Preis der Jury - Toronto International Film Festival: First runner-up beim International People’s Choice Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Stromberg - Wieder alles wie immer
         
   
Genre: Komödie  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Arne Feldhusen  
Besetzung: Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel, Oliver Wnuk, Diana Staehly  
Drehbuch: Ralf Husmann  
Min.: 100  
Fsk: 12  
Verleih: Filmwelt Verleihagentur  
Festival: Quinzaine des cíneastes  
     
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Kinos: • Adria Filmtheater • Astor Film Lounge • Astra-Filmpalast • Blauer Stern • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Spandau • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • CineStar Treptower Park • Filmtheater am Friedrichshain • Haveltorkino • Kant Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Thalia - Movie Magic • Toni & Tonino • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Yorck/New Yorck • Zoo Palast  
       
 
   
Inhalt    
   
Vor ca. zwanzig Jahren lernte Deutschland Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst) und sein Team von der Schadensregulierung der CAPITOL-Versicherung kennen. Damals gab es noch nichts Veganes in der Kantine, Mobbing war Breitensport im Büro und Bernd Stromberg sagte: „Ich respektiere Frauen. Als Idee…“. Seither hat sich die Arbeitswelt enorm verändert. Bernd Stromberg auch? Ein großes Wiedersehen aller Beteiligter soll Klarheit bringen. Eine aufwändige Reunion der alten Truppe vor laufenden Kameras. Berthold „Ernie“ Heisterkamp (Bjarne Mädel), Tanja und Ulf Steinke (Diana Staehly und Oliver Wnuk), Jennifer Schirrmann (Milena Dreissig) und natürlich Bernd Stromberg, sie alle treffen noch einmal aufeinander. Und wie bei einer klassischen Familienfeier gibt es auch hier eine einzigartige Mischung aus Nostalgie und Alkohol, aus alten Rechnungen und neuen Vorwürfen. Und so eskaliert das Wiedersehen schnell, und zwar auf eine Art und Weise, mit der keiner der Beteiligten gerechnet hat. „Büro ist Krieg“, hieß es bei Stromberg damals. Heute ist alles noch viel schlimmer…  
   
Rezensionen
 
"Die Einsamkeit des Ekels"  Tagesspiegel
"Im Finale überschreitet das Skript mit großem Fuß die Grenze hin zum Mitleid"  von Antje Wessels
"Ein Phänomen mit jahrelangem Nachleben"  von Kamil Moll  filmdienst
"Lady Di mit Bart"  von Christopher Diekhaus  kino:zeit
"Überraschendes Wiedersehen"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Zwischen McDonalds und Melancholie" Von Christoph Petersen filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Tata
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: RUM/D/NL 2024  
Regie: Lina Vdovîi, Radu Ciorniciuc  
Besetzung:    
Drehbuch: Lina Vdovîi, Radu Ciorniciuc  
Min.: 82  
Fsk: 12  
Verleih: Cine Global Filmverleih  
Festival: Toronto International Film Festival  
     
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Kinos: Krokodil  
       
 
   
Inhalt    
   
Eine junge Journalistin verlässt ihre Heimat Moldawien, um auf Distanz zu ihrem Vater zu gehen, der für Missbrauch und Trauma in ihrem frühen Leben verantwortlich ist. Als sie später zu ihm zurückkehrt, um ihn mit seinem Verhalten zu konfrontieren, stellt sie fest: Auch ihr Vater ist missbraucht worden – von seinem Arbeitgeber in Italien. Die darauffolgenden Recherchen der Journalistin zeigen, wie Verhaltensmuster wie emotionale Erpressung oder häusliche Gewalt oftmals von Generation zu Generation weitergegeben werden.  
   
Rezensionen
 
"Die Geschichte hinter der Geschichte"  von Bernd Buder   filmdienst
"Wenn Täter zum Opfer werden"  von Reinhard Kleber  kino:zeit
     
   
Preise
 
Trieste Film Festival: Gewinner des Alpe Adria Cinema Award Best Documentary - Verzio International Human Rights Documentary Film Festival, Budapest: Gewinner des Best Documentary Film Award, International Competition - Astra Film Festival Sibiu, Rumänien: Gewinner des Mittel- und Osteuropa-Wettbewerbs: Beste Regie -
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel The Doors - When You're Strange
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: USA 2009  
Regie: Tom DiCillo  
Besetzung:    
Drehbuch: Tom DiCillo  
Min.: 101  
Fsk: 12  
Verleih: LUF Kino  
Festival:    
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Babylon Kreuzberg • Delphi Filmpalast • Kant Kino • Thalia - Movie Magic • Union Friedrichshagen • Zeiss-Großplanetarium  
       
 
   
Inhalt    
   
Sechzig Jahre von The Doors: Tom DiCillos Dokumentarfilm kehrt in restauriertem 4K zurück. Unveröffentlichtes Archivmaterial zeigt Morrison, Manzarek, Krieger und Densmore – ohne Kommentar, nur reine Rock-Rebellion. Die Band, die eine Generation geprägt hat.  
   
Rezensionen
 
"Es gibt keine nachgestellten Szenen, keine rückblickenden Interviews, keine Experten"  von Patrick Seyboth  epd
"Zünde mich an!"  von Peter Gutting  kino:zeit
"No One Here Gets Out Alive"  Von Alex Todorov   filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Weltkarriere einer Lüge
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Felix Moeller  
Besetzung:    
Drehbuch: Felix Moeller  
Min.: 80  
Fsk: 12  
Verleih: Alpenrepublik - Filmverleih  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
     
Kinos: Filmmuseum Potsdam  
       
 
   
Inhalt    
   
ie gehört zu den hartnäckigsten Propagandalügen des 20. Jahrhunderts: die obskure Schrift „Die Protokolle der Weisen von Zion“. Das Buch wurde 1903 in Russland verfasst, im Laufe der Zeit in unzählige Sprachen übersetzt und mauserte sich zur Bibel von Verschwörungstheoretikern. Es erzählt die Legende eines belauschten Treffens auf dem Prager Friedhof, bei dem Vertreter der Stämme Israels einen Masterplan zur Übernahme der Weltherrschaft und des globalen Finanzsystems sowie zur totalen Kontrolle sämtlicher staatlicher Organe und gesellschaftlicher Strukturen besprochen hätten. Kurz gesagt, die angeblichen Protokolle sind eine Auflistung von krudesten antisemitischen Narrativen.  
   
Rezensionen
 
"Wie eine Verschwörungs-Theorie zum Bestseller wurde"  Von Chris Schinke   taz
"Der Ursprung des modernen Antisemitismus ist eine Fabel"  von Christian Klosz  kino:zeit
"Ein wenig zu einfach verläuft die Argumentation hier, was andererseits auch zeigt, wie verdreht und oft undurchschaubar die Argumentationslinien aller Seiten oft funktionieren"  von Michael Meyns  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Zweitland
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: A/D/IT 2025  
Regie: Michael Kofler  
Besetzung: Thomas Prenn, Aenne Schwarz, Laurence Rupp, Francesco Acquaroli  
Drehbuch: Michael Kofler  
Min.: 112  
Fsk: 12  
Verleih: Weltkino Filmverleih  
Festival: Filmfest München 2025  
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Termine: Am 13.12. mit anschließendem Filmgespräch mit Aenne Schwarz.
im fsk Segitzdamm 2, 10969 Berlin Telefon: 030 6142464
 
     
Kinos: • Capitol Dahlem • Filmtheater am Friedrichshain • fsk • Tilsiter-Lichtspiele  
       
 
   
Inhalt    
   
Südtirol, 1961. Die norditalienische Region wird durch eine Serie von separatistischen Bombenanschlägen erschüttert. Während der junge Bauernsohn Paul der Perspektivlosigkeit seines Dorfes entkommen und Malerei studieren will, kämpft sein älterer Bruder Anton kompromisslos für den Schutz der deutschsprachigen Minderheit – notfalls mit Gewalt. Nachdem Anton als einer der Attentäter enttarnt wird, flieht er und lässt Hof und Familie zurück. Widerwillig verschiebt Paul seine eigenen Pläne, um Antons Frau Anna und ihren kleinen Sohn zu unterstützen. Während die Lage eskaliert und die italienische Polizei hart durchgreift, beginnt Anna sich zunehmend gegen die patriarchalen Strukturen ihres Umfelds zu wehren. Paul hingegen muss sich entscheiden – zwischen familiärer Loyalität und persönlicher Selbstverwirklichung.  
   
Rezensionen
 
"Intensives Regiedebüt vor dem Hintergrund des Konflikts um die Autonomie Südtirols"  von Pamela Jahn ray
"Was nach einem düsteren Politthriller klingt, inszeniert Kofler als Anti-Heimatfilm"  von Manfred Riepe  epd film
"Vom Terror zum Trauma"  von Maximilian Steinborn  critic.de
"Fataler Kreislauf der Gewalt"  von Peter Gutting  film-rezensionen.de/
"Ein erschütterndes Familiendrama"  von Irene Genhart   filmdienst
"Zerrissenes Tal, zerrissene Familie"  von Arabella Wintermayr  kino:zeit
"Ein intimes Familiendrama von erstaunlicher Aktualität."  von Christopher Diekhaus  programmkino
"Fußwäsche für Alphamann-Macho"  Von Anne-Katrin Müller, kunst+film
"Ein "Anti-Heimatfilm"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Wenn das Politische privat wird" Von Ulf Lepelmeier filmstarts
 
     
   
Preise
 
 
   
     



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