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Neue Filme der Woche  
18.12. 2025 bis 24.12.
 
Avatar: Fire and Ash (17.12.2025)
Herz aus Eis (La Tour De Glace)
La Scala - Die Macht des Schicksals (La Scala - La Force du Destin)
Lurker
Sorry, Baby
Yi Yi (WA)
Zwei Staatsanwälte (Два прокурора Dwa prokurora)


pfeil links vormonat Dezember pfeil rechts nächster monat 04.12. | 11.12. | 18.12. | 25.12. 2025



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Avatar: Fire and Ash (17.12.2025)
         
   
Genre: Fantasy Drama  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: James Cameron  
Besetzung: Sam Worthington, Zoe Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Oona Chaplin, Cliff Curtis, Britain Dalton, Trinity Bliss, Bailey Bass, Kate Winslet  
Drehbuch: James Cameron, Rick Jaffa, Amanda Silver, Josh Friedman, Shane Salerno  
Min.: 192  
Fsk: 12  
Verleih: The Walt Disney Company (Germany)  
Festival:    
     
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • CinemaxX Berlin • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • CineStar Treptower Park • Colosseum Filmtheater • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz  
       
 
   
Inhalt    
   
Mit dem ehemaligen Marine Soldaten Jake Sully (Sam Worthington), der jetzt der Anführer der Na’vi ist, gehen die Na’vi Kriegerin Neytiri (Zoe Saldaña) und der Sully Familie zurück nach Pandora.  
   
Rezensionen
 
"James Cameron erfindet das Kino neu" Von Andreas Busche  Tagesspiegel
"Das Kino der optischen Sensationen"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Da schlackern einem die Elfenohren"  Von Jenni Zylka  taz
"Das Blockbuster-Kino hat seine Seele verloren"  Von Jan Küveler  Welt
"Fire and Ash sent Pandora all the way to hell?" By Ben Child The Guardian
"The latest in the sci-fi adventure series is the longest and worst yet"  By Nicholas Barber bbc
"Wir sind eine Familie, keine Demokratie"  Axel Timo Purr + "Quo vadis, Mr. Cameron?"  Christian Schmuck  artechock
"Kämpfe in Grau"  von Kamil Moll   filmdienst
"Feuer des Hasses. Asche der Trauer."  von von Janis Asprion  kino:zeit
"The Way Of Water 2" wäre der ehrlichere Titel" Von Christoph Petersen filmstarts
"Action-Hektik + braver Plot"  Von Eric Mandel,  kunst+film
"Im Kino muss man den Film des grandiosen 3-D-Effekts wegen sehen"  von Peter Osteried  programmkino
"Pandora glimmt nur noch vor sich dahin"  von Robert Wagner critic.de
"Alles beim Alten"  von Oliver Armknecht film-rezensionen.de
"Schier atemberaubend"  von Michael Meyns tipBerlin
"Doch so wirklich vorangetrieben wird die ‚Avatar‘-Story auch mit dem dritten Teil nicht"  von Antje Wessels
"Man stelle sich vor, Teil vier würde einmal mit Völkerverständigung, Generationenwechsel oder einer klugen Technologisierung Pandoras enden. Das wäre wirklich mal etwas Neues"  von Ipke Cornils epd film
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Herz aus Eis (La Tour De Glace)
         
     
Genre: Fantasy Drama  
Land/Jahr: F/D 2025  
Regie: Lucile Hadžihalilović  
Besetzung: Marion Cotillard, Clara Pacini, August Diehl, Gaspar Noé  
Drehbuch: Geoff Cox und Lucile Hadžihalilović  
Min.: 117  
Fsk: 12  
Verleih: Grandfilmn  
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Wettbewerb  
     
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Kinos: • Brotfabrikkino • City Kino Wedding • Hackesche Höfe Kino • Tilsiter • Wolf Kino • Cosima Filmtheater • Astor Film Lounge ab 15.1.2026 • BALI Kino - ab 8.1.  
       
 
   
Inhalt    
   
Kälter als Eis, ihr Kuss durchdringt das Herz… Die 1970er Jahre. Die Ausreißerin Jeanne gerät in den Bann von Cristina, der rätselhaften Hauptdarstellerin des Films „Die Schneekönigin“, der in dem Studio gedreht wird, in das sie sich geflüchtet hat. Es entsteht eine gegenseitige Faszination zwischen der Schauspielerin und der jungen Frau.  
   
Rezensionen
 
"Marion Cotillard focus of obsession and idolisation in death-wish fairytale"  By Peter Bradshaw  The Guardian
"Ergreifend kalte Schönheit"  Amelie Hochhäusler  artechock
"Ein Spalt in der Wand"  von Karsten Munt   filmdienst
"Küsse der Kälte und des Todes"  von Joachim Kurz  kino:zeit
"Die Schneekönigin: wunderschön und eiskalt"  von Martin Gobbin critic.de
"Marion Cotillard stars in Lucile Hadzihalilovic’s Snow Queen re-take"  By Lee Marshall screnndaily
"Eine Atmosphäre nicht von dieser Welt"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Modern und selbstreflexiv"  von Ipke Cornils   epd film
"Düstere Märchenpoesie"  von Anke Sterneborg, radio3
"Die Grenzen zwischen Traum und Wachzustand, zwischen Fiktion und Realität sind
in „Herz aus Eis“ fließend"  von Christopher Diekhaus  programmkino
"Narrativ wie visuell vielschichtiger Trip"  von Alexandra Seitz   ray
"Eine albtraumhafte Schneekönigin" Von Janick Nolting  filmstarts
 
     
   
Preise
 
Berlinale – internationaler Wettbewerb, silberner Bär für herausragende künstlerische Leistung
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel La Scala - Die Macht des Schicksals (La Scala - La Force du Destin)
         
     
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: F 2025  
Regie: Anissa Bonnefont  
Besetzung:    
Drehbuch: Anissa Bonnefont  
Min.: 92  
Fsk:    
Verleih: Neue Visionen Filmverleih  
Festival:    
     
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Kinos: • Bundesplatz-Kino • Capitol Dahlem • Cinema Paris • Delphi LUX • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Union Friedrichshagen • Zeiss-Großplanetarium  
       
 
   
Inhalt    
   
Die feierliche Eröffnung der Mailänder „Scala“ ist seit mehr als sieben Jahrzehnten die wohl wichtigste Opernpremiere des Jahres, im wohl bedeutendsten Opernhaus der Welt. Doch bevor sich der Vorhang im Dezember für die erste Vorführung von Verdis „Die Macht des Schicksals“ öffnet, haben über 900 Künstlerinnen, Choreographen, Handwerker und Bühnentechniker monatelang im Schweiße ihres Angesichts geplant, geprobt und teils bis zur Erschöpfung geschuftet. Hautnah folgt Filmemacherin Anissa Bonnefont dem Opernregisseur Leo Muscato und dem Dirigenten Riccardo Chailly bei jedem Schritt dieser Vorbereitungen. Von der Auswahl der Tänzerinnen über die Bühnengestaltung bis hin zu den Generalproben mit weltberühmten Sängern wie der Sopranistin Anna Netrebko und dem Tenor Brian Jagde. Ein Prozess, der kompromisslose Akribie und kreatives Genie verlangt und der nur ein Ziel kennt: Ein opulentes Bühnenspektakel, das unvergesslich ist.  
   
Rezensionen
 
"Beeindruckende Ausmaße"  von Jaschar Marktanner  film-rezensionen.de/
"Abseits des Scheinwerferlichts"  von Reinhard Kleber  kino:zeit
"Kein richtiger Fokus"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Näher an der Gegenwart"  von Kirsten Liese  filmdienst
"In erster Linie ist „La Scala“ ein Werbefilm für die Oper an sich, für eine Kunstform, die in ihrem oft überbordenden Aufwand und Exzess fast schon anachronistisch wirkt"  von Michael Meyns  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Lurker
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: USA/IT  
Regie: Alex Russell  
Besetzung: Théodore Pellerin, Archie Madekwe, Havana Rose Liu  
Drehbuch: Alex Russell  
Min.: 100  
Fsk: 16  
Verleih: Universal Pictures International Germany  
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Berlinale Special Gala 2025  
     
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Kinos: • Rollberg  
       
 
   
Inhalt    
   
Gelangweilt von seinem Job im Einzelhandel, gelingt es Matthew, sich Zugang zum inneren Kreis des angehenden Popstars Oliver zu verschaffen. Seinen neuen Status als unverzichtbares Mitglied in dessen Entourage genießt er in vollen Zügen. Doch als er bemerkt, dass er austauschbar ist – schlimmer noch, viel weniger wichtig, als er glaubte –, ist er zu allem bereit, um für Oliver und seine Crew relevant zu bleiben.  
   
Rezensionen
 
"Deviously entertaining Hollywood hanger-on thriller"  By Benjamin Lee The Guardian
"Der Film streut lauter Hinweise"  von Michael Kienzl   filmdienst
"Einfach nur Freunde"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit.de
"Intimität wird zur ungedeckten Währung"  von Lukas Foerster  critic.de
"Je weiter seine Geschichte zum Thriller eskaliert,
desto mehr strapaziert die Handlung ihre Glaubwürdigkeit"  von Patrick Heidmann   epd film
"Einer kommt, einer geht"  Von Stephanie Grimm  kunst+film
"Sehnsucht nach Aufmerksamkeit"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Der Fan" Von Christoph Petersen filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Sorry, Baby
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Eva Victor  
Besetzung: Eva Victor, Naomi Ackie, Louis Cancelmi, Kelly McCormack, Lucas Hedges  
Drehbuch: Eva Victor  
Min.: 103  
Fsk: 12  
Verleih: DCM Film Distribution  
Festival:    
     
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Kinos: • Babylon Kreuzberg • Delphi LUX • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • fsk • Hackesche Höfe Kino • Kino Intimes • Odeon • Wolf Kino  
       
 
   
Inhalt    
   
Agnes, eine junge Literaturprofessorin in Neuengland, wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken. In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.  
   
Rezensionen
 
"Und dann hat sie eine Katze"  Von Tim Caspar Boehme  taz
"Trauma ausleuchten statt ausschlachten"  von Christin Odoj  nd
"Ein wunderbar zärtliches Film-Debüt"  von Christine Deggau, radio3
"A warm, bitingly funny refocus of the trauma plot"  By Adrian Horton  The Guardian
"Subtil erzählt und nachhaltig erschütternd"  von Gabriel Göttel  ilm-rezensionen.de/
"Das Trauma als roter Faden"  von Christian Neffe  kino:zeit
"Hinter verschlossener Tür"  von Janick Nolting  artechock
"Einnehmend gespielt"  von Andreas Köhnemann  spielfilm.de
"Davon und danach"  von Karsten Munt   filmdienst
"Absurde, gut getimte Situationskomik verleiht dem Film etwas Leichtfüßiges"  Christopher Diekhaus  programmkino
"Sensibler, authentischer und hoffnungsvoller Film" von Antje Wessels
"Ein Regiedebüt, das in Erinnerung bleibt" Von Sidney Schering filmstarts
 
     
   
Preise
 
Sundance Film Festival 2025: Drehbuchpreis
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Yi Yi (WA)
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: TAI/JP 2000  
Regie: Edward Yang  
Besetzung: Ralph Fiennes Juliette Binoche Charlie Plummer Claudio Santamaria Marwan Kenzari Ángela Molina  
Drehbuch: Edward Yang  
Min.: 173  
Fsk:    
Verleih: Rapid Eye Movies Home Entertainment / RFF Real Fiction  
Festival:   Festival de Cannes 2025 - Cannes Classics  
     
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Kinos: • fsk • Lichtblick • Neues Off • Rollberg Kinos • Sputnik Südstern • Wolf Kino  
       
 
   
Inhalt    
   
Am Rand der Hochzeit seines Schwagers trifft er seinen Jugendschwarm wieder und macht wenig später mit der Frau seiner frühsten Träume ab. Zu Hause liegt derweil die Schwiegermutter im Koma. Mit schlafwandlerischer Sicherheit geleitet uns NJs achtjähriger Sohn Yang-Yang durch den Familienalltag, lässt uns ungeahnte Dinge entdecken, stellt entscheidende Fragen und überrascht uns immer wieder mit seinen Wasserexperimenten. Die ältere Schwester ist es, die erste Liebeserfahrungen sammelt und lernt, dass man das Glück nicht erzwingen kann. In Yi Yi finden wir Spiegelungen des Lebens, die uns so vertraut vorkommen, in denen wir doch wieder und wieder neue Facetten entdecken.

YI YI wurde von der New York Times in die Liste der 100 besten Filme des 21. Jahrhunderts aufgenommen. Nach der Wiederaufführung der in 4K-restaurierten Fassung bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes in diesem Jahr, ist der Film wieder im Kino zu sehen.
 
   
Rezensionen
 
"Ode an die kleinen Freuden"  Von Alexander Kloß   taz
"Eine zweite Chance für die schönste Zeitlosigkeit"  Von: Daniel Kothenschulte Frankfurter Rundschau
"Gar nicht so kompliziert, das Leben"  von Marie Anderson  kino:zeit
"Das Bild einer Generation"  von Rouven Linnarz  film-rezensionen.de/
"Mit genauester Beobachtungsgabe"  von Robert Knapp spielfilm.de
"Hätte das Leben auch anders verlaufen können?"  von Olaf Möller filmdienst
"Warum man eigentlich ins Kino geht, wird in Yi Yi – gewohnt selbstreflexiv einmal gefragt, und die Antwort ist: Weil man durch das Kino quasi doppelt leben kann. Bei einem Film wie diesem trifft das allemal"  von Thomas Willmann  artechock
     
   
Preise
 
Festival De Cannes: Preis für die beste Regie  - French Syndicate of Cinema Critics Award - Fribourg International Film Festival: Grand Prix - Karlovy Vary International Film Festival: Netpac Award - Los Angeles Film Critics Association Award - National Society of Film Critics Awards - New York Film Critics Circle Award - Vancouver International Film Festival: Chief Dan George Humanitarian Award - Sarajevo Film Festival: Panorama Jury Prize - Chinese Film Media Award - Girona Film Critics Award
   
     


 
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  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: F/D/NL/LETT/RUM/LIT 2025  
Regie: Sergei Loznitsa  
Besetzung: Alexander Kuznetsov, Anatoliy Belyy, Aleksandr Filippenko, Vytautas Kaniusoni  
Drehbuch: Sergei Loznitsa  
Min.: 118  
Fsk: 12  
Verleih: Progress  
Festival: Festival De Cannes - Wettbewerb  
     
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Termine: Special: In Anwesenheit von Regisseur und Produzent calendar 21.12.2025 um 11:00 Filmtheater am Friedrichshain  
     
Kinos: • Babylon Kreuzberg • Cinema Paris • Cosima-Filmtheater • Filmtheater am Friedrichshain • Kant Kino  
       
 
   
Inhalt    
   
Sowjetunion, 1937 - Tausende von Briefen von Häftlingen, die vom Regime zu Unrecht beschuldigt wurden, werden in einer Gefängniszelle verbrannt. Einer erreicht trotz aller Widrigkeiten seinen Bestimmungsort, den Schreibtisch des neu ernannten örtlichen Staatsanwalts Alexander Kornjew. Kornjew setzt alles daran, den Gefangenen, ein Opfer von Agenten der Geheimpolizei NKWD, zu treffen. Der junge Staatsanwalt, ein engagierter Bolschewik mit Integrität, vermutet ein falsches Spiel. Sein Streben nach Gerechtigkeit führt ihn bis zum Büro des Generalstaatsanwalts in Moskau. Im Zeitalter der großen stalinistischen Säuberungen ist dies der Sturz eines Mannes in die Korridore eines totalitären Regimes, das diesen Namen nicht trägt.  
   
Rezensionen
 
"Die Architektur des Unrechts"  von Ipke F. Cornils  kino:zeit
"Vier Dekaden bis Veröffentlichung"  Von Bela Akunin,  kunst+film
"Von Damals zu Heute"  von Rouven Linnarz film-rezensionen.de/
"Ein Fetzen Papier"  von Lukas Foerster   filmdienst
"Alle meine Filme handeln von sozialen Bewegungen"  Interview von Margarete Kreuzer  rbb 24
"Ein kafkaesker Kampf um Gerechtigkeit"  Von Patrick Fey filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     
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