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Neue Filme der Woche  
01.01. bis 07.01. 2026
 
Bon Voyage - Bis hierher und noch weiter (On Ira)
Der Fremde (L’Étranger)
Holy Meat
Frohes neues Jahr


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Bon Voyage - Bis hierher und noch weiter (On Ira)
         
   
Genre: Komödie Drama  
Land/Jahr: F 2024  
Regie: Enya Baroux  
Besetzung: Hélène Vincent, Pierre Lottin, David Ayala und Juliette Gasquet  
Drehbuch: Enya Baroux, Martin Darondeau  
Min.: 97  
Fsk: 12  
Verleih: 24 Bilder  
Festival:    
     
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Kinos: • Delphi LUX • Eva-Lichtspiele • Filmkunst 66 • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen  
       
 
   
Inhalt    
   
Die 80-jährige Marie hat ihr Leben stets selbstbestimmt gestaltet – und daran ändert auch ihre schwere Krankheit nichts! Den Termin für die Sterbehilfe in der Schweiz hat sie bereits vereinbart – jetzt muss sie es nur noch ihrer Familie beibringen. Doch im letzten Moment verlässt sie der Mut, und sie rettet sich in die Notlüge von einer angeblichen Erbschaft, die in der Schweiz auf sie wartet. Ihr Sohn Bruno, den ständig Geldsorgen plagen, will sofort aufbrechen. Auch Brunos Tochter Anna, die mitten im Chaos der Pubertät steckt, kommt mit. Als Fahrer rekrutiert Marie kurzerhand Rudy, den hilfsbereiten jungen Mann vom Pflegedienst. Sie entstauben das alte Wohnmobil, und die vier machen sich – samt Rudys zahmer Ratte – auf den Weg quer durch Frankreich. Marie tut auf der Fahrt vieles, was sie lange nicht mehr getan hat: Sie badet im Meer, tanzt zu Schlagermusik und sitzt spätabends am Lagerfeuer. Sie genießt die Reise – und ganz nebenbei findet die Familie wieder zueinander. Doch irgendwann nähert sich die kleine Truppe ihrem Reiseziel, und Marie steht vor einer Entscheidung …  
   
Rezensionen
 
"Hinterm Horizont geht's weiter"  Rüdiger Suchsland  artechock
"Darf ich sterben?"  von Oliver Armknecht   film-rezensionen.de/
"Eine Reise Richtung Schweiz"  von Reinhard Kleber   filmdienst
"Selbstbestimmtes Sterben"  von Christine Deggau, radio3
"Darf ich sterben?"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Loslassen lernen"  von Sofia Shengeliia  kino:zeit
"Hélène Vincent und Pierre Lottin glänzen"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Die erste echte Sterbehilfekomödie" Von Gaby Sikorski filmstarts
"Rund um die alte Dame entfaltet sich ein Gemenschel, in dem inmitten von Missverständnissen, Notlügen und heimlicher Scham in unerwarteten Momenten Humor und Verständnis aufblitzen"  von Birgit Roschy epd film
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Der Fremde (L’Étranger)
         
   
Genre: Drama, Literaturverfilmung  
Land/Jahr: F 2025  
Regie: François Ozon  
Besetzung: Benjamin Voisin, Rebecca Marder, Pierre Lottin, Denis Lavant, Swann Arlaud  
Drehbuch: François Ozon  
Min.: 120  
Fsk: 12  
Verleih: Weltkino Filmverleih  
Festival: La Biennale di Venezia - Wettbewerb  
     
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Kinos: • Blauer Stern • Bundesplatz-Kino • Capitol Dahlem • Cinema Paris • City Kino Wedding • Cosima-Filmtheater • Delphi LUX • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • fsk • Hackesche Höfe Kino • Moviemento • Passage • Sputnik Südstern • Tilsiter-Lichtspiele • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Xenon • Yorck/New Yorck  
       
 
   
Inhalt    
   
Algier, 1938. Meursault, ein stiller, unauffälliger Angestellter Anfang dreißig, nimmt ohne sichtbare Gefühlsregung an der Beerdigung seiner Mutter teil. Am nächsten Tag beginnt er eine Affäre mit seiner früheren Kollegin Marie und kehrt in seinen gewohnten Alltag zurück. Dieser wird jedoch bald durch seinen Nachbarn Raymond gestört, der Meursault in seine zwielichtigen Machenschaften hineinzieht – bis es an einem glühend heißen Tag am Strand zu einem schicksalhaften Ereignis kommt.  
   
Rezensionen
 
"Bilder wie aus einem Fiebertraum"  Von Andreas Busche Tagesspiegel
"Nichtstun und Rauchen"  Von Jenni Zylka   taz
"Das Böse unter der Sonne"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Der verurteilte Sisyphos"  von Gunnar Decker nd
"Mein Gott, ich muss ja den großen Camus verfilmen“  Von Tilman Krause  Welt
"Wider die gesellschaftlichen Konventionen"  von Anke Sterneborg, radio3
"Wenn nichts einen Sinn hat" Von Michael Bendix filmstarts
"Undoubtedly the most artistically accomplished feature film of François Ozon's prolific career"  by Fabien Lemercier  cineuropa
"Spannend ist, wie der Film mit den kolonialen Blindstellen der Vorlage umgeht"  von Thomas Abeltshauser  epd film
"Ein bleibendes Rätsel"  von Marius Nobach   filmdienst
"Respektvolle Adaption eines Klassikers"  von Oliver Armknecht   film-rezensionen.de/
"Das Problemwälzen steht dem Genuss im Wege" von Robert Wagner  critic.de
"François Ozon verfilmt Camus’ Klassiker"  von Pamela Jahn  tipBerlin
"Melancholische Distanz" von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Ozon meets Camus"  von Jürgen Bürgin  a visual zine
"Camus bleibt auf dem Podest"  Von Michael Kienzl  perlentaucher
"Leidenschaftslos das Leben genießen"  Von Holger Heiland,  kunst+film
"Alles ist absurd" von Pamela Jahn ray
"Killing an Arab"  von Dunja Bialas  artechock
"Hat er geweint?"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit"
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Holy Meat
         
   
Genre: Komödie  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Alison Kuhn  
Besetzung: Jens Albinus, Homa Faghiri, Pit Bukowski  
Drehbuch: Alison Kuhn  
Min.: 117  
Fsk: 12  
Verleih: Camino Filmverleih  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://letterboxd.com/film/holy-meat/  
     
Kinos: • Delphi LUX • Kant Kino • Sputnik Südstern • Tilsiter-Lichtspiele  
       
 
   
Inhalt    
   
Eine dörfliche Laieninszenierung der Passion Christi artet zu einem blasphemischen Rave aus und lässt drei Charaktere aufeinandertreffen, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Regisseur Roberto, der aus der Berliner Off-Theater-Szene gecancelt wurde, die junge Metzgerin Mia, die plötzlich zum Vormund ihrer Schwester mit Down-Syndrom wird, und Pater Oskar Iversen, der seiner dänischen Inselgemeinde aus mysteriösen Gründen den Rücken gekehrt hat. Da seine neue Pfarrei im schwäbischen Dörfchen Winteringen kurz vor der Auflösung steht und Oskar unter keinen Umständen zurück nach Dänemark kann, versucht er den theaterbegeisterten Erzbischof mit einem spektakulären Passionsstück vom Erhalt der Gemeinde zu überzeugen.  
   
Rezensionen
 
"Lauter heiße Eisen"  von Irene Genhart   filmdienst
"Mit Lack und Leder gen Erlösung"  von Arabella Wintermayr  kino:zeit
"Vordergründig eine heftige satirische Umdeutung religiöser Rituale"  von Jannek Suhr   epd film
"Ein etwas beschaulicher Heimatfilm"  vin Michael Meyns  programmkino
"Vieles wirkt innerhalb dieser gut getimten, zuweilen etwas gefälligen,
aber durchaus kritischen Komödie präzise austariert"  von Bianca Jasmina Rauch   filmlöwin
"Ländliches Triptychon"  von Matthias Hagel  critic.de
"Erzählerisches Triptychon"  von Markus Solty  film-rezensionen.de/
"Versetzt ins Schwabenland"  Von Pamela Jahn,  kunst+film
"Perspektivwechsel in der Provinz"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Das wiedergefundene Leben"  von Axel Timo Purr  artechock
"Passionsspiele mit Plastikpenis" Von Susanne Gietl filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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