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Neue Filme der Woche  
08.01. bis 14.01. 2026
 
Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der Erde
Ein Sommer in Italien - WM 1990
Fabula
Greenland 2: Migration
Rental Family
Schwesterherz
Song Sung Blue
Sound of Hope
 
 
 
 
 
 
 
 
 


pfeil links vormonat Januar pfeil rechts nächster monat 01.01. | rotes viereck 08.01. | 15.01. | 22.01. | 29.01. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der Erde
         
     
Genre: Kinder Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Antonia Simm  
Besetzung:    
Drehbuch: Antonia Simm  
Min.: 93  
Fsk:    
Verleih: MFA+ FilmDistribution / Die FilmAgentinnen  
Festival:    
     
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Kinos: • Astra-Filmpalast • Central • CinemaxX • Cineplex Alhambra • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Treptower Park • Filmkunst 66 • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Kino Spreehöfe • Moviemento • Thalia - Movie Magic • Toni & Tonino • Union Friedrichshagen • Zeiss-Großplanetarium  
       
 
   
Inhalt    
   
Beim Aufräumen des Kellers entdecken Tobi und Marina eine alte Videoaufnahme: Der achtjährige Tobi moderiert darin eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste "Checker-Frage": Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch die Antwort darauf hat Tobi wieder vergessen. Er begibt sich auf Spurensuche, und damit auf sein bislang größtes Abenteuer. Dieses führt ihn in die Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, in die Permafrostregion Spitzbergens und zu den Spuren der alten Maya in Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden verbindet und was das mit uns zu tun hat, kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, antworten.  
   
Rezensionen
 
"Ist er selbst langweilig geworden?"  Von Kathleen Hildebrand  Süddeutsche Zeitung
"Ein bisschen Welt retten"  von Verena Schmöller  kinoZeit
"Lemuren, Tausendfüßler und Baobab-Bäume"  von Reinhard Kleber   filmdienst
"Die elementare Weltreise geht weiter"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Wird der Kinohit diesmal sogar noch größer?" Von Julius Vietzen filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Ein Einfacher Unfall (It was just an Accident/Yek tasadef sadeh) یک تصادف ساده,
         
     
Genre: Drama  
Land/Jahr: IRAN 2025  
Regie: Jafar Panahi  
Besetzung: Vahid Mobasseri, Maryam Afshari, Ebrahim Azizi  
Drehbuch: Jafar Panahi  
Min.: 131  
Fsk: 16  
Verleih: MUBI Deutschland  
Festival:   Festival De Cannes - Wettbewerb  
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • City Kino Wedding • Delphi Filmpalast • Delphi LUX • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • fsk • Hackesche Höfe Kino • Il Kino • Kino Zukunft • Moviemento • Passage • Sputnik Südstern • UCI Luxe Mercedes Platz • Wolf Kino • Yorck/New Yorck  
       
 
   
Inhalt    
   
Als der Automechaniker Vahid zufällig auf den Mann trifft, der ihn mutmaßlich im Gefängnis gefoltert hat, entführt er ihn, um Vergeltung zu üben. Doch der einzige Hinweis auf Eghbals Identität ist das unverkennbare Quietschen seiner Beinprothese. Auf der Suche nach Gewissheit wendet sich Vahid an einen zerstreuten Kreis anderer, inzwischen freigelassener Opfer. Doch je tiefer sie in ihre Vergangenheit eintauchen und je mehr ihre unterschiedlichen Weltanschauungen aufeinanderprallen, desto größer werden die Zweifel: Ist er es wirklich? Und was hieße Vergeltung überhaupt?

Der iranische Regisseur und diesjährige Cannes-Preisträger Jafar Panahi ist in Abwesenheit zu einem Jahr Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Teheran belegte den bekannten Filmemacher zudem mit einem zweijährigen Ausreiseverbot, wie die iranische Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf seinen Anwalt berichtete. Die Mitgliedschaft in politischen oder sozialen Gruppen sei Panahi verboten worden.
 
   
Rezensionen
 
"Sie spüren, dass ihre Macht ein Ende hat" Interview von Katja Nicodemus, Cannes  Zeit
"Ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich nicht an Rache gedacht habe“  Von Andreas Busche  Tagesspiegel
"Das Kino ist nur ein Teil dieses Widerstands“  Interview von Thomas Abeltshauser  taz
"Das war eine Frage der Menschlichkeit – und die steht über allem"  Interview von Frank Arnold  epd film
"Ich arbeite weiter im Untergrund“ Interview von Von Mariam Schaghaghi  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Jafar Panahi takes us on a nightmare trip into a land of bribes and brutality"  By Peter Bradschaw  The Guardian
"Die Welt durch die Linse der Kamera zu sehen, war ein Traum"  Interview von Bahareh Ebrahimi  nd
"Das alles ist mit Verve gespielt, mit leichter Hand inszeniert
und keine Sekunde langweilig" von Christopher Diekhaus  programmkino
"Rache um jeden Preis!?" Von Michael Meyns filmstarts
"Rache oder Vergebung?"  von Martin Gobbin  critic.de
"Erneut zeichnet Panahi ein Bild der iranischen Gesellschaft" von Jens Balkenborg  epd film
"Kreuz und quer durch Teheran"  von Irene Genhart   filmdienst
"Kraftvolle Metapher für künstlerisches Schaffen unter Zensur"  von Antje Wessels 
"Schmaler Grat zwischen Abgründen + Komik"  Von Stephanie Grimm  kunst+film
"Der Faktor Menschlichkeit"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Ein Film mit fast dokumentarischem Charakter"  von Paula Schöber, radio3
"Straßenköterenergie"  Von Lukas Foerster  perlentaucher
"Eine Frage der Menschlichkeit"  von Frank Arnold   tipBerlin
"Es ist ein Spiegelbild von Panahis eigener Erfahrung"  von Antje Wessels
"Absurdes Dilemma"  von Peter Gutting  film-rezensionen.de/
"Rache oder Menschlichkeit?"  von Joachim Kurz  kino:zeit
"A gripping tale of revenge and reckoning"  by Davide Abbatescianni  cineuropa
"Das neue Meisterwerk des iranischen Regisseurs Jafar Panahi"  von Andreas Ungerböck   ray
"Was tun mit Folterknechten?"  von Rüdiger Suchsland  artechock
"Oscar-Anwärter Jafar Panahi im Iran erneut verurteilt"  von Scott Roxborough  dw
     
   
Preise
 
Filmfestival in Cannes: Gewinner der Goldenen Palme - Filmfestival Sydney: Bester Film - Mill Valley Film Festival: Audience Award Independent Favorite - Montclair Film Festival: Audience Award World Cinema - Middleburg Film Festival: Impact Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Fabula
         
  Filmplakat  
Genre: Action Komödie  
Land/Jahr: NL/BEL/D 2025  
Regie: Michiel ten Horn  
Besetzung: Fedja van Huêt, Sezgin Güleç, Georg Friedrich, David Kross  
Drehbuch: Michiel ten Horn  
Min.: 121  
Fsk: 16  
Verleih: Real Fiction  
Festival: Rotterdam 2025 Rotterdam 2025 Eröffnungsfilm  
     
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Kinos: • Acud Kino • B-ware! Ladenkino • KLICK Kino • Sputnik Südstern  
       
 
   
Inhalt    
   
Jos (Fedja van Huêt), ein Kleinkrimineller aus einer Familie von geborenen Verlierern, fühlt sich völlig an den Rand gedrängt – sehr zu seinem Frust. Seine Tochter hat jeglichen Respekt vor ihm verloren, seine Frau misstraut ihm, und seine Freunde nehmen ihn nicht mehr ernst. Als ihm sein etwas tollpatschiger Schwiegersohn Özgür die Möglichkeit bietet, sich Respekt zurückzuerobern – durch einen lukrativen Drogendeal – ergreift Jos die Chance sofort. Doch als das Geschäft völlig aus dem Ruder läuft, muss Jos einen Weg finden, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Gemeinsam mit Özgür und seinem Vater begibt er sich auf eine verzweifelte Reise von den Sümpfen bis zu den sanften Hügeln Limburgs und zurück, immer auf der Suche nach einer Antwort auf die quälende Frage: „Wer oder was bestraft mich!?“  
   
Rezensionen
 
"Es begann mit einem goldenen Helm"  von Dobrila Kontić  kino:zeit
"Ein wunderbar schräges Krimispektakel" Von Gaby Sikorski  filmstarts
"Manche Passagen in ten Horns Film muten dabei wie arg verspätete Reminiszenzen an Quentin Tarantino"  von Michael Meyns
"Durchgeknallte Donquichotterie"  von Falk Straub  film-rezensionen.de
"Der undurchsichtige Bruder"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"In den Matsch hinab"  Von Robert Wagner  perlentaucher
"Überdrehte Komödie um einen glücklosen Kleinkriminellen"  von Frank Arnold   epd film
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Greenland 2: Migration
         
   
Genre: Sci Fi Action  
Land/Jahr: UK 2025  
Regie: Ric Roman Waugh  
Besetzung: Gerard Butler, Morena Baccarin, Roman Griffin Davis  
Drehbuch: Mitchell LaFortune, Chris Sparling  
Min.: 99  
Fsk: 12  
Verleih: Sony/ Paramount  
Festival:    
     
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Kinos: • Astra-Filmpalast • CinemaxX Berlin • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz  
       
 
   
Inhalt    
   
Regisseur Ric Roman Waugh (ANGEL HAS FALLEN, GREENLAND) führt die Geschichte der Familie Garrity konsequent fort: Fünf Jahre nach dem verheerenden Einschlag des Kometen Clarke leben John (Gerard Butler), Allison (Morena Baccarin) und ihr Sohn Nathan (Roman Griffin Davis) noch immer in dem Bunker in Grönland, der ihr Überleben sicherte. Doch Frieden finden sie hier nicht: Luft und Wasser sind verseucht, Strahlungsstürme wüten über die Oberfläche und Fragmente des Kometen schweben noch immer in der Umlaufbahn und drohen auf die Erde zu stürzen. Als ein verheerendes Beben den Bunker zerstört, muss die Familie erneut aufbrechen und sich durch ein verwüstetes Europa bis zum einzig sicher scheinenden Ort auf dem Planeten durchschlagen – dem gigantischen Krater des Clarke-Kometen in Südfrankreich.  
   
Rezensionen
 
"Warum ausgerechnet Grönland die letzte Hoffnung der Welt ist"  von Jan Küveler  Welt
"Die Welt nach dem Ende"  von Rouven Linnarz  film-rezensionen.de
"Das realistischere "Fallout" Von Christoph Petersen filmstarts
"Solide und stimmige Weiterentwicklung seines Vorgängers"  von Antje Wessels  
"Flucht durch Europa"  von Andreas Köhnemann  kino:zeitM
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Rental Family
         
     
Genre: Komödie Drama  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Hikari  
Besetzung: Brendan Fraser, Takehiro Hira, Mari Yamamoto, Shannon Mahina, Gorman  
Drehbuch: Stephen Blahut, Hikari  
Min.: 103  
Fsk:    
Verleih: The Walt Disney Company (Germany)  
Festival:    
     
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Kinos: • Hackesche Höfe Kino • Kant Kino • Kino in der KulturBrauerei • Rollberg Kinos • UCI Luxe Mercedes Platz  
       
 
   
Inhalt    
   
Ein amerikanischer Schauspieler in Tokio kämpft darum, einen Sinn zu finden, bis er einen ungewöhnlichen Job bekommt: Er arbeitet für eine japanische "Rental Family"-Agentur und spielt Ersatzrollen für Fremde. Während er in die Welten seiner Kunden eintaucht, beginnt er, echte Bindungen zu knüpfen, die die Grenzen zwischen Leistung und Realität verschwimmen lassen  
   
Rezensionen
 
"Gemietete Nähe, gutes Gewissen"  Von Arabella Wintermayr   taz
"Gemietete Verwandtschaft"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Brendan Fraser is stranded in mawkish misfire"  By Radheyan Simonpillai  The Guardian
"Der Schauspiel-Beruf ist bekanntlich kein Ponyhof."  Dieter Oßwald  programmkino
"Vorgetäuschte Identitäten"  von Kira Taszman   filmdienst
"Enge und Einsamkeit"  von Mia Pflüger  kino:zeit
"Eigene Haltung gefragt"  Bianka Piringer spielfilm.de
"Culture Clash für Fortgeschrittene"  von Carsten Beyer, radio3  
"Ersatz für fehlende Menschen"  von Gabriel Göttel  film-rezensionen.de
"Ein sensibler, atmosphärisch dichter Film, der weniger von dramaturgischer Strenge
als von Beobachtung, Stimmung und starkem Schauspiel lebt"  von Antje Wessels
"Die bessere Wahrheit"  von Axel Timo Purr  artechock
"Ein weiterer großer Auftritt für Brendan Fraser" Von Janick Nolting filmstarts
     
   
Preise
 
Virginia Film Festival: Breakthrough Director Award Hikari - Middleburg Film Festival: Audience Award Narrative Feature
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Schwesterherz
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: D/SP 2025  
Regie: Sarah Miro Fischer  
Besetzung: Marie Bloching · Anton Weil · Proschat Madani · Laura Balzer · Jane Chirwa Aram Tafreshian · David Vormweg  
Drehbuch: arah Miro Fischer · Agnes Maagaard Petersen  
Min.: 96  
Fsk: 12  
Verleih: Eksystent Filmverleih  
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Panorama  
     
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Kinos: • fsk • Lichtblick • Wolf Kino  
       
 
   
Inhalt    
   
Rose hat sich gerade von ihrer Freundin getrennt und zieht übergangsweise zu ihrem älteren Bruder Sam. Eingespielt teilen die Geschwister die Rituale des Alltags und gemeinsame Zeit mit Freund:innen. Doch die enge Vertrautheit der beiden gerät ins Wanken, als eine Frau Sam beschuldigt, sie vergewaltigt zu haben. Für Rose, die im Rahmen der Ermittlungen aussagen soll, beginnt ein innerer Kampf: Zwischen dem Wunsch, ihrem Bruder zu glauben, und der wachsenden Unsicherheit, was tatsächlich passiert ist. Während das Leben um sie herum scheinbar ganz normal weiterläuft, ringt Rose mit der bedingungslosen Liebe zu ihrem Bruder und der moralischen Frage nach Verantwortung.  
   
Rezensionen
 
"Der Versuch nicht zu sehen, was der Bruder getan hat"  Von Barbara Schweizerhof   taz
"Was man nicht sieht, was man nicht hört" Von Sara Piazza taz
"Eine Geschwisterliebe auf dem Seziertisch" Von Björn Schneider  filmstarts
"Ein moralischer Konflikt"  von Esther Buss   filmdienst
"Bruderschmerz" von Falk Straub film-rezensionen.de/
"Mit Sicherheit ist Schwesterherz ein Film über den sich diskutieren lässt" von Charlotte Rieger filmlöwin
"Kraftvolles Debüt"  von Britta Schmeis   epd film
"Roses Dilemma" von: Stefanie Borowsky  berliner-filmfestivals.de
"Sehr oft wähnt man sich in „Schwesterherz“ mehr in einem Dokumentar- als in einem Spielfilm" Björn Schneider programmkino
"Geborgenheit in der Kleinfamilie"  Von Pamela Jahn  kunst+film
"Starke Fokussierung auf Hauptfigur"  Björn Schneider  spielfilm.de
"Ein wirklich liebevoller Mensch" von Andreas Köhnemann kino:zeit
     
   
Preise
 
First Steps Award für den besten abendfüllenden Spielfilm
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Song Sung Blue
         
     
Genre: Drama Biopic  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Craig Brewer  
Besetzung: Hugh Jackman Kate Hudson Michael Imperioli Fisher Stevens  
Drehbuch: Craig Brewer  
Min.: 131  
Fsk: 12  
Verleih: Universal Pictures International Germany  
Festival:    
     
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Kinos: • Babylon Kreuzberg • Central • CinemaxX Berlin • Cineplex Titania • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Cosima-Filmtheater • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Odeon • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Zoo Palast  
       
 
   
Inhalt    
   
Song Sung Blue, basierend auf dem gleichnamigen Dokumentarfilm von Regisseur Greg Kohs aus dem Jahr 2008 erzählt die Geschichte eines Musikerpaares ohne Glück, das eine Neil-Diamond-Tribute-Band ins Leben ruft und zu lokalen Ikonen aufsteigen.  
   
Rezensionen
 
"Tribute-Acts sind das wirkliche Gedächtnis des Pop"  Von Kamil Moll  Welt
"Lieder können Leben retten"  Von Christian Schröder  Tagesspiegel
"Auf Liebe und Tod"  von Christof Meueler  nd
"Jeder Mensch ist ein Künstler"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Musikkarriere aus zweiter Hand"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"A Neil Diamond Tribute Band in a Different Kind of Faith-Based Movie"  By Owen Gleiberman variety
"Vieles funktioniert in diesem unnötig langen Film nicht wirklich überzeugend"  von Patrick Heidmann epd film
"Wo Amateure musikalische Legenden imitieren"  von Michael Ranze   filmdienst
"Wie Blitz und Donner"  von Lukas Hoffmann  kino:zeit
"Bis in die Nebenrollen toll besetzt"  von Peter Osteried  programmkino
"Das Zusammenspiel zwischen Kamera, Soundtrack und Score
sorgt für eine unaufgeregte und intime Atmosphäre"  von Antje Wessels
"Anfangs pointiertes, später (melo-)dramatisches Biopic"  von Gregor Ries  spielfilm.de
"Von der ruhigen Radikalität der Heilung"  Axel Timo Purr  artechock
"Wohlfühlen und Mitheulen" Von Oliver Kube filmstarts
     
   
Preise
 
Gotham Independent Film Award - Savannah Film Festival: Spotlight Director Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Sound of Hope – Die Geschichte von Possum Trot
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Joshua Weigel  
Besetzung: Nika King Demetrius Grosse Elizabeth Mitchell Diaana Babnicova Jillian Reeves  
Drehbuch: Joshua Weigel Rebekah Weigel  
Min.: 130  
Fsk: 12  
Verleih: Kinostar Filmverleih  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
     
Kinos:    
       
 
   
Inhalt    
   
Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt der Film dieGeschichte von Donna Martin und ihrem Mann Reverend Martin. Gemeinsam entfachen sie in ihrer ländlichen Kirchengemeinde ein Feuer der Nächstenliebe und bewegen ihre Gemeinde dazu, Pflegekinder aufzunehmen, die sonst niemand wollte. Indem sie das Unvorstellbare tun – 77 Kinder zu adoptieren – beweist diese Gemeinschaft in Osttexas, dass der Kampf um die verwundbarsten Seelen mit echter, entschlossener Liebe gewonnen werden kann.  
   
Rezensionen
 
"Simple, aber effektive Botschaft"  Björn Schneider  spielfilm.de
"Ehrenwerte Initiative, emotionsgeladener Film"  von Gaby Sikorski  filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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