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Als der Automechaniker Vahid zufällig auf den Mann trifft, der ihn mutmaßlich im Gefängnis gefoltert hat, entführt er ihn, um Vergeltung zu üben. Doch der einzige Hinweis auf Eghbals Identität ist das unverkennbare Quietschen seiner Beinprothese. Auf der Suche nach Gewissheit wendet sich Vahid an einen zerstreuten Kreis anderer, inzwischen freigelassener Opfer. Doch je tiefer sie in ihre Vergangenheit eintauchen und je mehr ihre unterschiedlichen Weltanschauungen aufeinanderprallen, desto größer werden die Zweifel: Ist er es wirklich? Und was hieße Vergeltung überhaupt?
Der iranische Regisseur und diesjährige Cannes-Preisträger Jafar Panahi ist in Abwesenheit zu einem Jahr Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Teheran belegte den bekannten Filmemacher zudem mit einem zweijährigen Ausreiseverbot, wie die iranische Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf seinen Anwalt berichtete. Die Mitgliedschaft in politischen oder sozialen Gruppen sei Panahi verboten worden. |
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| Rezensionen |
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| "Sie spüren, dass ihre Macht ein Ende hat" Interview von Katja Nicodemus, Cannes Zeit |
| "Ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich nicht an Rache gedacht habe“ Von Andreas Busche Tagesspiegel |
| "Das Kino ist nur ein Teil dieses Widerstands“ Interview von Thomas Abeltshauser taz |
| "Das war eine Frage der Menschlichkeit – und die steht über allem" Interview von Frank Arnold epd film |
| "Ich arbeite weiter im Untergrund“ Interview von Von Mariam Schaghaghi Frankfurter Allgemeine Zeitung |
| "Jafar Panahi takes us on a nightmare trip into a land of bribes and brutality" By Peter Bradschaw The Guardian |
| "Die Welt durch die Linse der Kamera zu sehen, war ein Traum" Interview von Bahareh Ebrahimi nd |
"Das alles ist mit Verve gespielt, mit leichter Hand inszeniert
und keine Sekunde langweilig" von Christopher Diekhaus programmkino |
| "Rache um jeden Preis!?" Von Michael Meyns filmstarts |
| "Rache oder Vergebung?" von Martin Gobbin critic.de |
| "Erneut zeichnet Panahi ein Bild der iranischen Gesellschaft" von Jens Balkenborg epd film |
| "Kreuz und quer durch Teheran" von Irene Genhart filmdienst |
| "Kraftvolle Metapher für künstlerisches Schaffen unter Zensur" von Antje Wessels |
| "Schmaler Grat zwischen Abgründen + Komik" Von Stephanie Grimm kunst+film |
| "Der Faktor Menschlichkeit" von Bianka Piringer spielfilm.de |
| "Ein Film mit fast dokumentarischem Charakter" von Paula Schöber, radio3 |
| "Straßenköterenergie" Von Lukas Foerster perlentaucher |
| "Eine Frage der Menschlichkeit" von Frank Arnold tipBerlin |
| "Es ist ein Spiegelbild von Panahis eigener Erfahrung" von Antje Wessels |
| "Absurdes Dilemma" von Peter Gutting film-rezensionen.de/ |
| "Rache oder Menschlichkeit?" von Joachim Kurz kino:zeit |
| "A gripping tale of revenge and reckoning" by Davide Abbatescianni cineuropa |
| "Das neue Meisterwerk des iranischen Regisseurs Jafar Panahi" von Andreas Ungerböck ray |
| "Was tun mit Folterknechten?" von Rüdiger Suchsland artechock |
| "Oscar-Anwärter Jafar Panahi im Iran erneut verurteilt" von Scott Roxborough dw |
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| Preise |
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| Filmfestival in Cannes: Gewinner der Goldenen Palme - Filmfestival Sydney: Bester Film - Mill Valley Film Festival: Audience Award Independent Favorite - Montclair Film Festival: Audience Award World Cinema - Middleburg Film Festival: Impact Award |