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Neue Filme der Woche  
15.01. bis 21.01. 2026
 
28 Years Later: The Bone Temple
Aisha Can’t Fly Away
Darlings
Extrawurst
Home Entertainment
Madame KIKA
Mother’s Baby
Plainclothes
Silent Friend
Smalltown Girl
The Housemaid - Wenn sie wüsste
 
 
 
 
 
 


pfeil links vormonat Januar pfeil rechts nächster monat 01.01. | 08.01. | rotes viereck 15.01. | 22.01. | 29.01. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel 28 Years Later: The Bone Temple
         
   
Genre: Horror  
Land/Jahr: USA/UK 2024  
Regie: Nia DaCosta  
Besetzung: Ralph Fiennes, Jack O’Connell, Alfie Williams, Erin Kellyman, Chi Lewis-Parry  
Drehbuch: Alex Garland  
Min.: 109  
Fsk: 18  
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland  
Festival:    
     
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Kinos:    
       
 
   
Inhalt    
   
Der Film führt die Überlebenden, darunter Ralph Fiennes als Dr. Kelson und Alfie Williams als Spike, noch tiefer in eine Welt, in der das Virus nicht nur überlebt hat, sondern weiter mutiert ist – aber sind die Infizierten wirklich die größte Bedrohung?  
   
Rezensionen
 
"Sprinting zombies take evolutionary leap forward in badass threequel"  By Peter Bradshaw The Guardian
"Zombie-apocalypse horror is a 'never-dull' monster mash-up" By Caryn James  bbc
"Director Danny Boyle returns to lead horror franchise into new territory"  By Nikki Baughan screendaily
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Aisha Can’t Fly Away (عائشة لا تستطيع الطيران)
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: ÄG/F/D/TUN/SA/KAT/SUD 2025  
Regie: Morad Mostafa  
Besetzung: Buliana Simon, Ziad Zaza, Emad Ghoniem, Mamdouh Saleh  
Drehbuch: Morad Mostafa, Sawsan Youssef, Mohamed Abdelader  
Min.: 123  
Fsk: 16  
Verleih: Rapid Eye Movies Home Entertainment / Real Fiction Filmverleih e.K.  
Festival:   Festival de Cannes -Un Certain Regard  
     
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Kinos:    
       
 
   
Inhalt    
   
Aisha, eine sudanesische Krankenschwester, die davon träumt, eines Tages ihre Lebensumstände zu verbessern, muss sich in der komplexen Unterwelt von Ain Shams in Kairo mit Migration, Rassismus und Kriminalität auseinandersetzen. Aisha ist eine 26-jährige sudanesische Pflegerin, die in einem Viertel im Herzen von Kairo lebt, wo sie die Spannungen zwischen ihren afrikanischen Mitbürgern und den örtlichen Gangs miterlebt. Zwischen einer unbestimmten Beziehung zu einem jungen ägyptischen Koch, einem Gangster, der sie zu einem unmoralischen Deal im Tausch gegen Sicherheit erpresst, und einem neuen Haus, in dem sie arbeiten soll, kämpft Aisha mit ihren Ängsten und verlorenen Kämpfen, wodurch sich ihre Träume mit der Realität kreuzen.  
   
Rezensionen
 
"Das Unüberwindliche überwinded"  von Sofia Shengeliia  kino:zeit
"Alles scheint auf einen großen Knall hinauszulaufen..." von Frank Arnold epd film
"Das Spiel mit Genremustern macht aus einem klassisch sozialrealistischen Film etwas Ungewöhnliches"  von Michael Meyns
"A Cairo careworker finds herself caught up in local gang tensions"  By Allan Hunter  screendaily
"Buliana Simon Stuns in Morad Mostafa’s Intriguing if Uneven Immigrant Tale"  By Tomris Laffly  variety
"Unentschlossene Umsetzung"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Durch den Stressraum"  von Esther Buss   filmdienst
"Cinematically familiar in its festival aesthetic but is let down by a surface-level story despite its weighty themes"  by Olivia Popp
"Aus dem schwierigen Leben in der Fremde" von Oliver Armknecht film-rezensionen.de
     
   
Preise
 
Golden Apricot Yerevan International Film Festival: FIPRESCI Prize Best Film
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Darlings
         
   
Genre: Drama Thriller  
Land/Jahr: D 2023  
Regie: Lea de Boor & Steffen Maurer  
Besetzung: Thea Rasche, Paul Boche, Tom Böttcher, Felix Maria Zeppenfeld, Ina Lene Dinse, Leon Hoge, Matthias Gärtner, Malte Thomsen, Lana Faharani  
Drehbuch: Lea de Boor & Steffen Maurer  
Min.: 77  
Fsk: 12  
Verleih: UCM.ONE  
Festival: 19. Achtung Berlin Filmfestival  
     
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Termine: 14.01.2026 um 19:00 Uhr im b-ware! Ladenkino. Preview mit Q & A  
     
Kinos:    
       
 
   
Inhalt    
   
Die 27-jährige Lena (Thea Rasche), eine aufgeschlossene Grundschullehrerin aus Berlin, begleitet ihren 29-jährigen Freund Ole (Paul Boche) zusammen mit seinem Bruder Lasse (Tom Böttcher) in das Dorf seiner Kindheit und Jugend. Doch was sich zunächst wie eine entspannende Auszeit vom Lärm des Alltags in der Stadt anfühlt, stellt ihre Beziehung bald auf eine existenzielle Probe: In der alten, emotional kargen Umgebung verändert sich Ole und offenbart Leina bisher unbekannte Züge, die nicht nur die Beziehung in Frage stellen, sondern auch für Lena immer gefährlicher werden.  
   
Rezensionen
 
"Improvisierte Landpartie"  von Falk Straub  film-rezensionen.de
"Zurück aufs Land?"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Extrawurst
         
   
Genre: Komödie  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Marcus H. Rosenmüller  
Besetzung: Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim ,Anja Knauer, Friedrich Mücke, Gaby Dohm, Milan Peschel  
Drehbuch: Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob  
Min.: 100  
Fsk: 12  
Verleih: Studiocanal  
Festival:    
     
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Kinos:    
       
 
   
Inhalt    
   
Eigentlich ist es reine Formsache: Heribert (Hape Kerkeling), langjähriger Vorsitzender des Tennisclubs Lengenheide, und sein ehrgeiziger Stellvertreter Matthias (Friedrich Mücke) lassen über die Anschaffung eines Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Der hippe Werbetexter Torsten (Christoph Maria Herbst), von Berlin in die Provinz ausgewandert, haut noch einen flotten Spruch raus, damit die dröge Versammlung ein schnelles Ende findet. Da schlägt seine Frau Melanie (Anja Knauer) vor, für ihren Doppelpartner Erol (Fahri Yardim), dem einzigen muslimischen Mitglied des Vereins, einen zweiten Grill zu kaufen. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Die gut gemeinte Idee führt Satz für Satz zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderprallen. Schnell wird allen klar: Es geht hier um viel mehr als einen Grill…  
   
Rezensionen
 
"Das „Problem“ muss ausdiskutiert werden"  von Alexandra Wach   filmdienst
"Eigentlich geht es nur um einen Grill."  von Manfred Riepe epd film
"Nukleare Vereinsmeierei" Von Christoph Petersen filmstarts
"Relevanz ohne Erkenntnisgewinn"  von Yannick Vollweiler  film-rezensionen.de/ 
"Streit um den Vereinsgrill"  von Bianka Piringer kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Home Entertainment
         
     
Genre: Komödie  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Dietrich Brüggemann  
Besetzung: Nadine Dubois, Joseph Bundschuh, Karoline Teska, Anna Brüggemann  
Drehbuch: Dietrich Brüggemann  
Min.: 85  
Fsk: 12  
Verleih: Zorro Medien  
Festival:    
     
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Kinos:    
       
 
   
Inhalt    
   
Wer kennt es nicht: Marie und Florian (Nadine Dubois und Joseph Bundschuh) wollten eigentlich zuhause nur etwas essen und einen Film schauen. Doch der gemütliche Abend auf dem Sofa wird zu einem Höllentrip durch Streamingportale, Gutscheincodes, Lieferservice-Apps und kaputte Fernbedienungen. Die Situation eskaliert zwischen den beiden und bringt immer genervteres Doch-noch Ansprechen von allerlei Unausgesprochenem zu Tage. Wird ihre Beziehung das überstehen?  
   
Rezensionen
 
"Ist es besser, nichts zu tun als das Falsche zu tun?"  von Harald Mühlbeyer  kino:zeit
"Wenn auf Netflix das Scrollen mal wieder länger dauert als der Film selbst…" Von Jochen Werner filmstarts
"Die ziemlich große emotionale Entfremdung zwischen den Beteiligten ist jedenfalls deutlich spürbar" von Björn Schneider
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Madame KIKA
         
   
Genre: Drama Komödie  
Land/Jahr: BEL/F 2025  
Regie: Alex Poukine  
Besetzung: Manon Clavel, Makita Samba, Ethelle Gonzalez, Lardued Suzanne Elbaz  
Drehbuch: Alex Poukine & Thomas Van Zuylen  
Min.: 110  
Fsk: 16  
Verleih: Little Dream Pictures  
Festival: Cannes 2025 Semaine de la critique  
     
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Kinos:    
       
 
   
Inhalt    
   
Die Sozialarbeiterin Kika, gerade erst einer eingeschlafenen Beziehung entronnen und glücklich verliebt, steht auf einmal unerwartet vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens: Sie ist zum zweiten Mal schwanger, als ihr Partner plötzlich stirbt und sie alleinerziehend mit ihrer Tochter ohne Wohnung und ohne Geld dasteht. Völlig am Boden zerstört, bleibt ihr nichts anderes, als ihre Prioritäten klar zu setzen und unkonventionelle Wege zu beschreiten. Dass dabei schmutzige Unterwäsche, Dildos und neurotische Eltern ihren Weg ebenso kreuzen wie kollegiale Dominas, hätte sie nicht erwartet. Und vor allem letztere helfen ihr, nicht vollends unterzugehen und sich in dieser neuen Welt aus Schmerz, Macht und Lust zurecht zu finden.  
   
Rezensionen
 
"Das Debüt glänzt mit einer umwerfenden Hauptdarstellerin
und einer unerschrockenen Erzählweise"  von Falk Straub  programmkino
"Die belgische Regisseurin Alexe Poukine nähert sich dem Kern ihrer Geschichte
in elliptisch erzählten Etappen"  von Anke Sterneborg epd film
"Wie wundervoll einerseits und niederschmetternd auf der anderen Seite das Leben sein kann,
erfährt die Hauptfigur innerhalb kürzester Zeit"  von Björn Schneider  programmkino
"Ich habe auch BDSM-Workshops besucht"  von Jürgen Bürgin  a visual zine
"Verständnis und Solidarität"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Mother’s Baby
         
   
Genre: Drama Biopic  
Land/Jahr: A/D/CH 2025  
Regie: Johanna Moder  
Besetzung: Marie Leuenberger, Hans Löw, Claes Bang, Julia Franz Richter  
Drehbuch: Johanna Moder, Arne Kohlweyer  
Min.: 103  
Fsk: 12  
Verleih: jip film & verleih  
Festival: Internationale Filmfestspiele Berlin - Wettbewerb  
     
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Kinos:    
       
 
   
Inhalt    
   
Julia (Marie Leuenberger) und Georg (Hans Löw), beide in ihren Vierzigern, sehnen sich nach einem Kind. Bisher hat es nicht geklappt. Doch der charismatische Dr. Vilfort (Claes Bang) gibt ihnen Hoffnung, und tatsächlich ist die neuartige Behandlung in seiner Klinik erfolgreich – Julia wird schwanger. Kaum entbunden, wird das Baby weggebracht und das Paar über Nacht im Unklaren gelassen, wie es ihm geht. Als die frischgebackene Mutter ihr gesundes Neugeborenes endlich in den Armen hält, fühlt sie sich seltsam distanziert. Warum ist es so still und apathisch? Ist das wirklich ihr Sohn?  
   
Rezensionen
 
"Unheimliches Wunschkind"  von Michael Meyns.  tipBerlin
"Das ist alles. Völlig. Normal" Von Fabian Wallmeier   rbb24
"Horror oder Drama, das ist hier die Frage" Von Björn Becher filmstarts
"Obsession mit Axolotl"  von Carsten Beyer, radio3
"Moder erzählt in ruhigen, eleganten Bildern"  von Britta Schmeis epd film
"Ein erfrischend ambitionierter, reizvoller deutschsprachiger Beitrag
zum Thema Muttersein"  von Christopher Diekhaus  programmkino
"Tief in bürgerlichen Lebensrealitäten vertäutes Horrordrama"  von Karsten Munt   filmdienst
"Baby Blues mit Axolotl"  von Joachim Kurz  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Plainclothes
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: USA/UK 2025  
Regie: Carmen Emmi  
Besetzung: Christian Cooke, Maria Dizzia, Russell Tovey, Sam Asa Brownstein, Tom Blyth  
Drehbuch: Carmen Emmi  
Min.: 95  
Fsk: 16  
Verleih: Sony/ Paramount  
Festival: Sundance Film Festival 2025  
     
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Kinos: • Babylon Kreuzberg • Filmrauschpalast  
       
 
   
Inhalt    
   
Ein junger Undercover-Polizist gerät in einen Konflikt zwischen Pflicht und Gefühl, als er sich in eines seiner Ziele verliebt. Bei der Suche nach einem verlorenen Brief an Silvester brechen alte Erinnerungen auf.  
   
Rezensionen
 
"Atemlose Schnitte und Zeitsprünge, Heimvideo- und Wackel-Optik
oder eine auf Irritation setzende Tonspur"  von Patrick Heidmann   epd film
"Eine Lockvogel-Geschichte"  von Doris Kuhn   filmdienst
"Von der Scham befreien"   von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Shame and anxiety in entrapment yarn about a gay cop going undercover"  By Peter Bradshaw The Guardian
     
   
Preise
 
''Bester Erstlingsfilm'' - FilmOut San Diego ''Herausragender Erstlingsfilm'' - Frameline San Francisco International LGBTQ Film Festival ''U.S. Dramatic Special Jury Award'' - Sundance Film Festival
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Silent Friend
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: D/UNG/F 2025  
Regie: Ildikó Enyedi  
Besetzung: Tony Leung Chiu-wai, Luna Wedler, Enzo Brumm, Sylvester Groth, Martin Wuttke, Johannes Hegemann, Rainer Bock, Marlene Burow, Léa Seydoux  
Drehbuch: Ildikó Enyedi  
Min.: 147  
Fsk: 6  
Verleih: Pandora Film Medien / Die FilmAgentinnen  
Festival: Venezia 82 - Wettbewerb  
     
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Kinos:    
       
 
   
Inhalt    
   
Auf dem Gelände einer mittelalterlichen deutschen Universitätsstadt ragt ein imposanter Ginkgo biloba empor, ein Baum, dessen Langlebigkeit in deutlichem Kontrast zu drei intimen, menschlichen Geschichten steht. Im Jahr 1908 wird die erste Studentin der Universität in die renommierte Botanikabteilung aufgenommen und setzt sich damit dem Sexismus von Professoren und Kommilitonen gegenüber. Im Jahr 1972, inmitten von Gegenkulturbewegungen, wird eine zurückhaltende Studentin von einer Mitbewohnerin und der Geranienpflanze, die sie studiert, auf sich aufmerksam. Im Jahr 2020, während der COVID-19-Pandemie, sichert sich ein Neurowissenschaftler aus Hongkong die Hilfe eines renommierten Botanikers für ein Experiment am alten Ginkgobaum  
   
Rezensionen
 
"Das dürfte der erste Film sein, in dessen Abspann Pflanzen
als gleichrangige Hauptdarsteller genannt werden"  von Gerhard Midding epd film
"Der Baum des Lebens steht in Marburg" Von Michael Bendix filmstarts
"Ildikó Enyedi’s Utterly Enchanting New Film Speaks for the Trees"  By Guy Lodge  variety
"Hungarian filmmaker Ildiko Enyedi’s paean to nature stars Tony Leung Chiu-Wai"  By Jonathan Romney  screendaily
"Eccentric, charming film"  By David Katz  cineuropa
"Ein Rückzugsraum" von Mia Pflüger kino:zeit
     
   
Preise
 
Internationale Filmfestspiele Venedig: Beste Nachwuchs-Schauspielerin, International Critics Prize (FIPRESCI Preis), Interfilm Award for Promoting Interreligious Dialogue - Les Arcs Film Festival: Beste Kamera - Valladolid International Film Festival: Silbernen Ähre, Green Spike Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Smalltown Girl
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Hille Norden  
Besetzung: Dana Herfurth, Luna Jordan, Vera Fay  
Drehbuch: Hille Norden  
Min.: 122  
Fsk: 16  
Verleih: Neue Visionen Filmverleih  
Festival:    
     
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Kinos:    
       
 
   
Inhalt    
   
In ihrer Lieblings-Bar ist die junge Schneiderin Nore (Dana Herfurth) vor allem für ihre wilden Outfits bekannt – und dafür, mit extrem vielen Männern ins Bett zu gehen. Ausgerechnet die schüchterne Jonna (Luna Jordan) rettet sie eines Abends vor einem zudringlichen Kandidaten und bietet ihr spontan an, bei ihr einzuziehen. Jonna ist von Nores Schönheit genau so geblendet wie von ihrem ungezügelten Lifestyle, der Spuren hinterlässt im gemeinsamen WG-Leben: Alkohol, Kippen und sehr viel Herrenbesuch, der schwesterlich geteilt wird und vor dem Frühstück immer wieder vor der Tür landet. Die beiden Frauen haben viel Spaß – bis Jonna sich in One-Night-Stand Michel (Jakob Geßner) verliebt. Als Nore im Strudel ihrer Dauer-Party-Utopie unterzugehen droht, beginnt Jonna an diesem Lifestyle zu zweifeln – und den Gründen für das Verhalten ihrer besten Freundin nachzuspüren. Hand in Hand unternehmen die beiden Frauen eine Reise in Nores Vergangenheit und versuchen so, einen neuen, gemeinsamen Weg in die Zukunft zu finden.  
   
Rezensionen
 
"Zwei Welten treffen aufeinander"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Es ist der Wunsch nach Versöhnung mit sich selbst"  von Gaby Sikorski  programmkino
"Brüchige Scheinwelt"  von von Reinhard Kleber  kino:zeit
"Die am Ende plötzlich wieder aufploppende Rahmenhandlung ist dabei keine Hilfe,
sondern lässt eher ratlos zurück"  von Maxi Braun  epd film
"Gegen die Psychologisierung"  von Joannis Kiritsis   critic.de
"Sex In The Kleinstadt" Von Susanne Gietl filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel The Housemaid - Wenn sie wüsste
         
  Filmplakat    
Genre: Thriller  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Paul Feig  
Besetzung: Sydney Sweeney, Amanda Seyfried, Brandon Sklenar, Michele Morrone  
Drehbuch: Rebecca Sonnenshine Vorlage: The Housemaid von Freida McFadden  
Min.: 131  
Fsk: 16  
Verleih: Leonine Distribution  
Festival:    
     
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  roter unterschstrich als zeichen für link https://www.thehousemaid-film.de/ 
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Kinos:    
       
 
   
Inhalt    
   
Nicht jeder Neuanfang bietet eine zweite Chance. Die 27-jährige Millie (Sydney Sweeney) hofft nach der Entlassung aus dem Gefängnis als Hausmädchen bei einem wohlhabenden Ehepaar neu anzufangen. Doch schon bald merkt sie, dass sich hinter der Fassade aus Luxus und Eleganz eine dunkle Wahrheit verbirgt, die weitaus gefährlicher ist als ihre eigene. Ein verführerisches Spiel um Geheimnisse, Skandale und Macht beginnt…  
   
Rezensionen
 
"Demontage nach einem Bestseller"  von Oliver Armknecht film-rezensionen.de/
"Pass auf, wem Du vertraust!"  von Sonja Hartl kino:zeit
"Spiel um Macht, Intrigen und Geheimnisse"  von Alexandra Seitz   epd film
"In gemächlicher Erzählweise"  von Michael Kienzl   filmdienst
"Kein neuer "Gone Girl" Von Oliver Kube filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     



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