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Neue Filme der Woche  
26.02. bis 04.03. 2026
 
Crocodile Tears
Ein Fast perfekter Antrag
Father Mother Sister Brother
Marty Supreme
Night Stage
Scream 7
 
 
 
 
 
 
 


pfeil links vormonat Februar pfeil rechts nächster monat 05.02. | 12.02. | 19.02. | rotes viereck 26.02. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Crocodile Tears (Air Mata Buaya)
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: IND/SING/F/D 2024  
Regie: Tumpal Tampubolon  
Besetzung: Marissa Anita, Yusyf Mahardika, Zulfa Maharani  
Drehbuch: Tumpal Tampubolon  
Min.: 98  
Fsk: 12  
Verleih: Cologne Cine Collective / Real Fiction  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://letterboxd.com/film/crocodile-tears-2024/  
     
Kinos: • B-ware! Ladenkino • KLICK Kino • Sinema Transtopia • Zeiss-Großplanetarium  
       
 
   
Inhalt    
   
Johan betreibt einen Krokodilpark mit seiner dominanten Mutter, die den Raubtieren näher zu stehen scheint als den menschlichen Besucher:innen. Als sich der unsichere Junge in ein Mädchen aus der Stadt verliebt, gerät die ohnehin fragile Balance zwischen Mutter und Sohn komplett aus den Fugen. Das Debüt des indonesischen Filmemachers Tumpal Tampubolon ist eine Mischung aus Coming-of-Age-Geschichte, Sozialdrama und freudianischem Tierhorror. Beeindruckende Bilder, schleichende Spannung und furioses Schauspiel sorgen für eine Filmerfahrung, die man nicht so bald vergisst.  
   
Rezensionen
 
"Liebe hat viele Gesichter"  von Christopher Diekhaus  kino:zeit
"Abnabelung unter Krokodil-Gewimmel"  Von Frank Schmidke  kunst+film
"Sumpfiges Gemisch"  von Christopher Suss  indiekino.de/
"Mama’s striking obsession is fiercely expressive, like in a Greek tragedy"  by Mariana Hristova  cineuropa
"Atmospheric debut is set in a West Java crocodile farm"  By Allan Hunter  sreendaily
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Ein Fast perfekter Antrag
         
  Filmplakat  
Genre: Komödie  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Marc Rothemund  
Besetzung: Heiner Lauterbach und Iris Berben  
Drehbuch: Richard Kropf  
Min.: 105  
Fsk:    
Verleih: Leonine Distribution  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: Adria Filmtheater • Astor Film Lounge • Astra-Filmpalast • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Spandau • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Colosseum Filmtheater • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Der eigenwillige Witwer Walter (HEINER LAUTERBACH) vertreibt sich seine Zeit im Ruhestand damit, Restaurants zu testen und akribisch im Internet zu bewerten. Bei einem seiner Restaurantbesuche trifft er zufällig seine Jugendliebe Alice (IRIS BERBEN) wieder. Vor 40 Jahren hatte er ihr einen Heiratsantrag gemacht und war spektakulär gescheitert. Die lebensfrohe und freigeistige Kunstprofessorin ist auch heute noch das genaue Gegenteil des altmodischen, akkuraten Walter. Der Ehrgeiz des pensionierten Ingenieurs ist geweckt. Er will es diesmal besser machen, während Alice gar nicht daran denkt, denn sie liebt ihr unabhängiges Leben und braucht keinen Beziehungsstress.
Sie stellt eine Bedingung: Erst wenn er echtes Interesse an ihrer Welt zeigt, bekommt er vielleicht eine zweite Chance. Und so schreibt sich Walter, der sich nie für Kunst interessiert hat, zu Alice Entsetzen als Gaststudent in ihrem Kurs ein – fest entschlossen, sich selbst und ihr zu beweisen, dass es nie zu spät ist, neue Wege zu gehen. Aber nicht nur Alice stellt ihn vor ungeahnte Herausforderungen, sondern auch die Begegnung mit seinen 40 Jahre jüngeren Kommiliton*innen. Unerwartet finden sich Alice und Walter in einem neuen, aufregenden Kapitel ihres Lebens wieder und müssen sich fragen: Rostet alte Liebe wirklich nicht?
 
   
Rezensionen
 
"Die kleine und die immer offene Welt"  von Kamil Moll   filmdienst
"Ein Hoch auf die Very Best Ager" Von Christoph Petersen filmstarts
"Zynische Realitätsverweigerung"  von André Pitz  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Father Mother Sister Brother
         
  Filmplakat  
Genre: Drama Komödie  
Land/Jahr: USA/IRE/F 2025  
Regie: Jim Jarmusch  
Besetzung: Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Sarah Greene, Indya Moore, Luka Sabbat, Françoise Lebrun  
Drehbuch: Jim Jarmusch  
Min.: 111  
Fsk: 12  
Verleih: Weltkino Filmverleih  
Festival: La Biennale di Venezia-Wettbewerb  
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Bundesplatz-Kino • Cinema Paris • CinemaxX Berlin • City Kino Wedding • Delphi LUX • Eva-Lichtspiele • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • fsk • Hackesche Höfe Kino • Kant Kino • Kino in der KulturBrauerei • Lichtblick • Moviemento • Sputnik Südstern • Tilsiter-Lichtspiele • UCI Luxe Mercedes Platz • Wolf Kino • Xenon • Yorck/New Yorck  
 
   
Inhalt    
   
Drei Geschichten über die Beziehungen erwachsener Kinder, ihrer etwas distanzierten Eltern (oder Eltern) und untereinander: ein zurückgezogener Vater, den seine erwachsenen Kinder in den USA besuchen, Schwestern, die ihre Romanautorin in Dublin besuchen, und erwachsene Zwillinge, die in ihre Pariser Wohnung zurückgerufen werden, um eine Familientragödie zu behandeln.  
   
Rezensionen
 
"Es ist mühsam, etwas mühelos erscheinen zu lassen“  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Blanchett and Rampling pick at family guilt in Jarmusch’s delectable triptych"  By Peter Bradshaw   The Guardian
"Stumm bleiben am Teetisch"  von Thomas Blum nd
"Explores the Mysteries of Family Life"  By Richard Brody  newyorker
"Von erwachsenen Kindern und ihren Eltern"  von Christine Deggau, radio3
"Wenn Jarmusch ruft, kommen sie alle"  von Kai Mihm  epd film
"Familiäre Variationen" Von Michael Bendix filmstarts
"Tragikomödie um familiäre Bindungen"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Verschrobene Familiengeschichten"  von Anna Wollner ndr
"Die Pointe ist ein Problem"  von Ekkehard Knörer  critic.de
"Harmonie fällt durch Abwesenheit auf"  von Esther Buss   filmdienst
"Wie so oft interessiert sich Jarmusch weniger für die Frage, wer diese Menschen sind,
als vielmehr dafür, wie sie sich zueinander verhalten"  von Antje Wessels
"Lakonie als Stilmittel"  Von Dörthe Gromes  kunst+film
"Leuchtende Banalität"  von Mia Pflüger  kino:zeit
     
   
Preise
 
Venedig Film Festival: Golden Lion . National Board of Review Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Marty Supreme
         
  Filmplakat      
Genre: Drama  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Josh Safdie  
Besetzung: Timothée Chalamet,Gwyneth Paltrow, Odessa A’zion, Kevin O’Leary  
Drehbuch: Ronald Bronstein & Josh Safdie  
Min.: 155  
Fsk: 12  
Verleih: Tobis  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Babylon Kreuzberg • CinemaxX Berlin • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast-Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Cosima-Filmtheater • Delphi Filmpalast • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Il Kino • International • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Rollberg Kinos • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Wolf Kino • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Schuhverkäufer Marty (Timothée Chalamet) hat nur ein Ziel im Leben: die Tischtennis-Weltmeisterschaft zu gewinnen und somit in den Olymp der gefeierten Athleten aufzusteigen, zu denen er sich selbst ohnehin schon zählt. Für die Teilnahme an den britischen Meisterschaften im fernen London setzt der junge Gauner alles auf eine Karte, muss sich im nervenaufreibenden Finale aber dem japanischen Sportstar Endo geschlagen geben. Doch das ist erst der Anfang einer Odyssee, die den ewig klammen Marty weit über seine Grenzen hinausführt. Denn für den kleinen Schuhladen seines Onkels ist sein Traum ein paar Nummern zu groß.  
   
Rezensionen
 
"Um Ballsport geht es bloß am Rand"  Von Tobias Obermeier  taz
"Nach Ladenschluss"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Großartig großmäulig"  von Nicolai Hagedorn   nd
"Das ist ganz großes Tischtennis!" Von Frank Lorentz  Welt
"Timothée Chalamet a smash in spectacular screwball ping-pong nightmare"  By Peter Bradshaw The Guardian
"Timothée Chalamet's ping-pong comedy is 'fresh, funny and exhilarating" By Caryn James bbc
"Eine epische, adrenalingeladene, ideenreiche und bildgewaltige Erzählung"  von Michael Kienzl  filmdienst
"Nicht irgendein Spieler"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"American Supremacy?" von Yannick Vollweiler  film-rezensionen.de
"Paltrow und A’zion wissen auf sehr unterschiedliche Weise in stimmigen Rollen zu überzeugen"  Patrick Heidmann epd
"Erspielt sich Timothée Chalamet den Oscar?"  von Michael Meyns   tipBerlin
"Ein trügerischer Hauch von Licht, Luft und Entspannung"  von Robert Wagner  critic.de
"Tischtennis und andere gefährliche Spiele"  von Jörg Schiffauer  ray
"Tischtennis als visuelles Feuerwerk"  von Anke Sterneborg, radio3
"Es ist ein rastloses, mitunter bewusst überforderndes Kino, das kaum Momente der Ruhe zulässt" von Antje Wessels
"Realer Tischtennis-Profi war Vorbild"  Von Pamela Jahn  kunst+film
"Spiel, Satz, Sieg, Repeat"  Christian Schmuck  artechock
"Egal ob Diamanten oder Tischtennis, Hauptsache Meisterwerk" Von Björn Becher filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Night Stage (Ato noturno)
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: BRAS 2025  
Regie: Filipe Matzembacher & Marcio Reolon  
Besetzung: Gabriel Faryas, Cirillo Luna, Henrique Barreira, Ivo Müller, Kaya Rodrigues  
Drehbuch: Filipe Matzembacher & Marcio Reolon  
Min.: 119  
Fsk: 16  
Verleih: Salzgeber & Co. Medien  
Festival: Berlinale Internationale Filmfestspiele Berlin - Panorama  
     
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Kinos: Xenon  
 
   
Inhalt    
   
Dem aufstrebenden Schauspieler Matias gefällt es, angeschaut zu werden – sei es auf der Bühne oder beim nächtlichen Sex in der Öffentlichkeit mit dem Politiker Rafael. Letzterer will Bürgermeister von Porto Alegre werden, und beiden liegt viel daran, ihre Beziehung zugunsten ihrer jeweiligen Karriere geheim zu halten. Trotzdem probieren sie immer wieder aus, wie weit sie bei ihren gemeinsamen Abenteuern gehen können: im Park, im Auto, im Büro oder im Hinterhof. Wohl wissend, dass Rafaels Geldgeber zu allen Mitteln greifen würden, um dieser Affäre ein Ende zu setzen.  
   
Rezensionen
 
"Smarte Mischung aus Erotik- und Paranoiathriller"  von Gerhard Midding  epd film
"Sexy queer drama from Brazil has thematic smarts to match"  By Boyd van Hoeij  screendaily
"Wie im Scheinwerferkegel"  von Esther Buss   filmdienst
"Lust und Risiko" von Janick Nolting sissy
"Das Leben als Theater"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Scream 7
         
  Filmplakat  
Genre: Horror  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Kevin Williamson  
Besetzung: Neve Campbell, Courteney Cox, Isabel May, Jasmin Savoy Brown  
Drehbuch: Kevin Williamson und Guy Busick  
Min.: 114  
Fsk: 16  
Verleih: Sony/ Paramount  
Festival:    
     
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Kinos: • Astra-Filmpalast • CinemaxX Berlin • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Kino Spreehöfe • Rollberg Kinos • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Als in der ruhigen Stadt, in der Sidney Prescott (Neve Campbell) sich ein neues Leben aufgebaut hat, ein neuer Ghostface-Killer auftaucht, werden ihre schlimmsten Befürchtungen wahr, denn ihre Tochter (Isabel May) ist sein nächstes Ziel. Entschlossen, ihre Familie zu beschützen, muss Sidney sich den Schrecken ihrer Vergangenheit stellen, um dem Blutvergießen ein für alle Mal ein Ende zu setzen.  
   
Rezensionen
 
"Dieses Mal geht es bloß um Nostalgie!“  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Selbst der schwächste Schrei macht noch mächtig Laune" Von Christoph Petersen filmstarts
"Kurskorrektur in der Krise"  von Yannick Vollweiler  film-rezensionen.de/
     
   
Preise
 
 
   
     


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