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Neue Filme der Woche  
05.03. bis 11.03. 2026
 
Gelbe Briefe
Hoppers
Jeunes mères – Junge Mütter
Mavka: Die wahre Legende
Monsieur Robert kennt kein Pardon (Les vengeances de Maître Poutifard)
No Mercy
On The Wave
The Bride! - Es lebe die Braut (The Bride!)
The Chronology of Water
 
 
 
 


pfeil links vormonat März pfeil rechts nächster monat rotes viereck 05.03. | 12.03. | 19.03. | 26.03. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Gelbe Briefe
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: İlker Çatak  
Besetzung: Özgü Namal, Tansu Biçer, Leyla Smyrna Cabas, İpek Bilgin, Aydin Işik  
Drehbuch: İlker Çatak, Ayda Meryem Çatak, Enis Köstepen  
Min.: 128  
Fsk: 12  
Verleih: Alamode Filmdistribution  
Festival: Berlinale Internationale Filmfestspiele Berlin - Wettbewerb  
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Blauer Stern • Bundesplatz-Kino • Capitol Dahlem • CinemaxX • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Colosseum Filmtheater • Delphi LUX • Eva-Lichtspiele • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Il Kino • International • Kant Kino • Kino in der KulturBrauerei • Moviemento • Passage • Sputnik Südstern • Tilsiter-Lichtspiele • Yorck/New Yorck  
       
 
   
Inhalt    
   
Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer), ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben – bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen. Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen.  
   
Rezensionen
 
"Meinungsfreiheit ist ein Immunsystem der Demokratie“  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Alles wird gut"  von Axel Timo Purr  + "Was ist, wenn Berlin zu Ankara wird?"  von Rüdiger Suchsland  artechock
"Mit Theater die Welt verändern?"  von Ute Thon  critic.de
"Wenn die Freiheit der Kultur zu Ende geht"  von Pamela Jahn  tipBerlin
"Das Private, das Politische und alles dazwischen"  von Joachim Kurz  kino:zeit
"Total politisch"  von: Marie Ketzscher berliner-filmfestivals.de
"Der Gewinner des Goldenen Bären 2026" Von Christoph Petersen filmstarts
"Berlin als Ankara, Hamburg als Istanbul"  von Cosima Lutz   filmdienst
"Berlin oder Ankara - Hauptsache Griechenland"  Von Fabian Wallmeier rbb 24
"Der Einbruch der Politik ins Privatleben"  von Carsten Beyer, radio3
"Çatak beweist einmal mehr, wie gut er sich darauf versteht, anspruchsvolles Autorenkino
publikumswirksam zu gestalten"  von Patrick Heidmann   epd film
     
   
Preise
 
Internationale Filmfestspiele Berlin: Goldener Bär – Bester Film
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Hoppers
         
  Filmplakat  
Genre: Animation Komödie Sci-Fi  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Daniel Chong  
Besetzung:    
Drehbuch: Jesse Andrews  
Min.: 105  
Fsk:    
Verleih: The Walt Disney Company (Germany)  
Festival:    
     
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Kinos: • Astra-Filmpalast • Blauer Stern • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Thalia - Movie Magic • Toni & Tonino • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen  
       
 
   
Inhalt    
   
Was, wenn du mit Tieren sprechen und verstehen könntest, was sie sagen? In Disney und Pixars brandneuem Spielfilm ""Hoppers"" haben WissenschaftlerInnen entdeckt, wie das menschliche Bewusstsein in lebensechte Robotertiere ""hoppen"" kann, was es Menschen erlaubt, mit Tieren als Tiere zu kommunizieren! Auf diesem Abenteuer lernen wir Mabel kennen, eine Tierfreundin, die die Gelegenheit ergreift, die Technologie zu nutzen, wobei sie Mysterien des Tierreichs enthüllt, die weit über das hinausgehen, was sie sich hätte vorstellen können.  
   
Rezensionen
 
"Kein Platz für Tiere"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Putzigkeitszuckerguss für die Ohs und Ahs"  von von Robert Wagner  critic.de
"Plädoyer für die Achtung der Natur"  von Frank Arnold epd film
"Klassischer Pixar-Film mit neuer Hektik"  von Christoph Dobbitsch   filmdienst
"Starker Start, einfallsloses Ende"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Plötzlich wird Naturschutz nicht länger zur abstrakten Moralfrage"  von Antje Wessels
"Mit den Augen eines Bibers"  von Verena Schmöller  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Jeunes mères – Junge Mütter
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: BEL/F 2025  
Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenne  
Besetzung:    
Drehbuch: Jean-Pierre und Luc Dardenne  
Min.: 104  
Fsk: 12  
Verleih: Wild Bunch Germany  
Festival: Cannes Festival De Cannes - Wettbewerb  
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • Delphi LUX • Filmkunst 66 • fsk • Kino in der Brotfabrik • Wolf Kino  
       
 
   
Inhalt    
   
Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für junge Mütter. Fünf Teenagerinnen, die auf ein besseres Leben für sich und ihre Babys hoffen. „Jede Geschichte wurde entsprechend der jeweiligen Teenager-Mutter und ihrem Kind gestaltet, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Heims für junge Mütter. Was sie verbindet, ist die frühe Mutterschaft, die mit der sozialen Determinierung von Armut und bestimmten emotionalen Defiziten verbunden ist. Diese können dazu führen, dass die gleichen Verhaltensweisen von Generation zu Generation wiederholt werden. Genau davon versuchen sie sich zu befreien und erscheinen dabei einzigartig, lebendig und individuell. Sie hören in gewisser Weise auf, Figuren zu sein – und werden zu Menschen“, erzählen Jean-Pierre und Luc Dardenne in ihrem Film.  
   
Rezensionen
 
"Viele Kinder und Jugendliche sind auf sich allein gestellt“  Interview von Patrick Heidmann  taz
"Ein Rest an Empfindsamkeit in den Augen"  von Michael Kienzl   critic.de
"Ein besseres Leben für den Nachwuchs"  von Michael Ranze   filmdienst
"Neuestes Werk zweier sozialer Chronisten"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Formal bleiben die Dardenne-Brüder ihrer Reduktion treu"  von Thomas Abeltshauser  epd film
"Die Dardennes haben ihren sozialkritischen Biss verloren" Von Michael Meyns  filmstarts
"Preisgekröntes Drehbuch, aber kein ausgezeichneter Film"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Neue Verantwortung, alte Ängste"  von Christopher Diekhaus kino:zeit
     
   
Preise
 
Festival de Cannes: Drehbuchpreis, Preis der Ökumenischen Jury
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Mavka: Die wahre Legende
         
  Filmplakat  
Genre: Fantasy  
Land/Jahr: UKR 2025  
Regie: Katya Tsarik  
Besetzung: Arina Bocharova, Ivan Dovzhenko  
Drehbuch: Yaroslav Voytseshek  
Min.: 90  
Fsk:    
Verleih: Splendid Film / 24 Bilder Film  
Festival:    
     
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Kinos: • CinemaxX • CineStar Cubix am Alexanderplatz • Colosseum Filmtheater • Hackesche Höfe Kino • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz  
       
 
   
Inhalt    
   
Die Mavka, eine mystische und gefährliche Waldnymphe, verliebt sich in den Biologen Lukyan, anstatt ihn im geheimnisvollen Waldsee zu zerstören, wo Meerjungfrauen und andere Nymphen auf die Seelen der Menschen warten. Und sie sind bereit, alles zu tun, um die Mavka auf der dunklen Seite zu halten.  
   
Rezensionen
 
"Meerjungfrauen küssen besser"  von Falk Straub  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Monsieur Robert kennt kein Pardon (Les vengeances de Maître Poutifard)
         
  Filmplakat  
Genre: Komödie  
Land/Jahr: F 2025  
Regie: Pierre-François Martin-Laval  
Besetzung: Christian Clavier, Isabelle Nanty, Jennie Anne Walker, Roby Schinasi  
Drehbuch: Pierre-François Martin-Laval  
Min.: 90  
Fsk:    
Verleih: Happy Entertainment c/o MT Trading / 24 Bilder Film  
Festival:    
     
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Kinos: • CinemaxX • CineStar Tegel • Colosseum Filmtheater • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Luxe Mercedes Platz  
       
 
   
Inhalt    
   
Der pensionierte Lehrer Robert Poutifard (Christian Clavier) hat nur eines im Sinn: Rache an seinen ehemaligen Schülern, die sein Leben ruiniert haben. Um seinen teuflischen Plan auszuführen, hat er die beste Komplizin an seiner Seite: seine Mutter Huguette Poutifard (Isabelle Nanty).  
   
Rezensionen
 
"Gepiesackter Lehrer nimmt Rache"  von Bianka Piringer  kino:zeit
"Ein Lehrer (und seine Mama) auf Rachefeldzug" Von Gaby Sikorski filmstarts
"Es muss ein Happy End her, und das wirkt dann doch ziemlich gezwungen"  von Gaby Sikorski  programmkino
"Zu viele Ungereimtheiten und schlechtes Marketing"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Die Rache kippt ins Rührselige"  von Reinhard Kleber  filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel No Mercy
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D/A 2025  
Regie: Isa Willinger  
Besetzung:    
Drehbuch: Isa Willinger  
Min.: 104  
Fsk:    
Verleih: Real Fiction  
Festival:    
     
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Kinos: • City Kino Wedding • Delphi LUX • Filmkunst 66 • Lichtblick • Passage • Sputnik Südstern • Zeiss-Großplanetarium  
       
 
   
Inhalt    
   
Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen: Mit Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat und Virginie Despentes treten erstmals wegweisende Filmemacherinnen* in einen gemeinsamen, intimen Dialog – über ihre Kunst, ihre Wut, ihre Verletzlichkeit und die Bilder, die unsere Welt prägen. Inspiriert von einer Beobachtung der Regisseurin Kira Muratova, dass Frauen in Wahrheit die härteren Filme machen, sprechen sie über Sex und Gewalt, über Demütigung und Rache, über Trauma und Lust, Zärtlichkeit und Poetik und den viel diskutierten female gaze.  
   
Rezensionen
 
"Frauen, die auf Filme schauen"  von Von Josef Grübl  Süddeutsche Zeitung
"Rasanter Parcours durchs Filmschaffen von Frauen"  von Esther Buss   filmdienst
"Ein kluger, selbstreflexiver und diskursfreudiger Dokumentarfilm"  von Markus Solty  spielfilm.de
"Mit Charisma gegen das Patriarchat" von Fabian Lutz critic.de
"Eine lustvolle feministische Nachtfahrt"  von Simon Stockinger  kino:zeit
"Das Patriarchat auf der Leinwand"  von Rouven Linnarz von film-rezensionen.de
"Frauen machen die härteren Filme" von Silvia Hallensleben epd film
"Als ich anfing Filme zu machen, gab es erst wenige weibliche Vorbilder"  Interview von Lea Lünenborg filmlöwin
"Denn am Ende geht es vielleicht weniger darum, ob ein Mann oder eine Frau Regie führt, sondern ob die gezeigten Figuren berühren, ob die erzählten Geschichten mitreißen" von Michael Meyns  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel On The Wave
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: BRAS 2025  
Regie: Peter Wolf & Axel Gerdau  
Besetzung:    
Drehbuch: Peter Wolf & Axel Gerdau  
Min.: 128  
Fsk: 6  
Verleih: mindjazz pictures  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • CinemaxX • Kino in der KulturBrauerei • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Luxe Mercedes Platz • Zeiss-Großplanetarium  
       
 
   
Inhalt    
   
Aufgewachsen fernab vom Meer in Nürnberg, fühlt sich Sebastian Steudtner schon in seiner Kindheit zum Wasser hingezogen. Er wandert im Alter von nur 16 Jahren allein nach Hawaii aus, wird Ziehsohn einer nativen hawaiianischen Familie und lernt in der Wiege der Surfkultur das Surfen von Grund auf. Als er in „Jaws“ vor Maui, einem der anspruchsvollsten Surfspots der Welt, den legendären Big Wave Surfer Laird Hamilton eine Welle reiten sieht, gibt es für ihn nur noch ein Ziel: Selbst professioneller Big Wave Surfer zu werden. Mit Zielstrebigkeit und hartem Training entwickelt er sich schnell weiter, bis er 2010 wie aus dem Nichts den „Surf Oscar“ für die größte Welle des Jahres gewinnt.

Doch statt Ruhm, Anerkennung und Sponsorenverträgen erntet er als Außenseiter in der hyperkompetitiven und abgeschotteten US-West-Coast-Surfer-Community nur Spott und Ablehnung. Zurück in Europa fängt er wieder bei null an, bis er schließlich im portugiesischen Nazaré eine neue Heimat findet. Hier stellt er nicht nur seinen Big Wave Weltrekord auf, sondern er macht das verschlafene Küstendorf auch zu einem der angesagtesten Surfspots der Welt, das für das Spektakel Big Wave Surfen neue Maßstäbe setzt.
 
   
Rezensionen
 
"Grandioser Wellenritt"  von Falk Straub  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel The Bride! - Es lebe die Braut (The Bride!)
         
  Filmplakat  
Genre: Fantasy Drama  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Maggie Gyllenhaal  
Besetzung: Jessie Buckley, Christian Bale, Annette Bening, Peter Sarsgaard, Jake Gyllenhaal, Penélope Cruz,  
Drehbuch: Maggie Gyllenhaal  
Min.: 127  
Fsk: 16  
Verleih: Warner Bros. Entertainment  
Festival:    
     
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • Central • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Berlin-Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Kino Spreehöfe • Moviemento • Neues Off • Odeon • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Zoo Palast  
       
 
   
Inhalt    
   
Der einsame Frankenstein (Bale) reist ins Chicago der 1930er-Jahre, um die geniale Wissenschaftlerin Dr. Euphronius (gespielt von der für fünf Oscars® nominierten Annette Bening) zu bitten, eine Gefährtin für ihn zu erschaffen. Die beiden reanimieren eine ermordete junge Frau – „die Braut“ (Buckley) ist geboren. Doch was sich daraufhin entfaltet, sprengt all ihre Erwartungen: Mord! Besessenheit! Eine entfesselte, radikale Kulturbewegung! Und mitten in diesem Strudel ein geächtetes Paar, verstrickt in eine Romanze, deren heiße Glut zugleich entflammt und zerstört.  
   
Rezensionen
"Zwei Monster, die gern mal ins Kino gehen"  Von Felix Müller,  Berliner Morgenpost
"Dr. Frankenstein hätte diesen Film aus Leichenteilen geschickter zusammengenäht"  von Matthias Heine Welt
"Die Braut der Botschaft"  Von Arabella Wintermayr  taz
"Ein Film mit wahrhaft monströsen Ambitionen"  von Lukas Foerster  critic.de
"Titel! Thesen! Temperamente!"  von Thomas Willmann  artechock
"Der Geist von Mary Shelley"  von Christoph Dobbitsch   filmdienst
"Neuinterpretation zwischen allen Genres"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Gewohnt obszöne Schimpfkanonaden"  Von Holger Heiland  kunst+film
"Monströse Ehe mit Stil"  von Sarah Stutte  kino:zeit
"Die weibliche Antwort auf den Joker (und noch viel, viel mehr)" Von Christoph Petersen  filmstarts
"Maggie Gyllenhaal interessiert sich weniger für die klassische Monstertragödie
als für eine Geschichte weiblicher Selbstermächtigung"  von Antje Wessels
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel The Chronology of Water
         
  filmplakat      
Genre: Drama  
Land/Jahr: US/FR/LV 2025  
Regie: Kristen Stewart  
Besetzung: Imogen Poots Thora Birch James Belushi Tom Sturridge  
Drehbuch: Kristen Stewart, Andy Mingo   literarische Vorlage: Lidia Yuknavitch  
Min.: 128  
Fsk: 16  
Verleih: eksystent distribution  
Festival: Festival de Cannes Festival De Cannes - Un Certain Regard  
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://letterboxd.com/film/the-chronology-of-water/  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://www.instagram.com/chronologyofwater/?hl=de 
  roter unterschstrich als zeichen für link https://www.eksystent.com/the-chronology-of-water.html/#scrvTickets 
  roter unterschstrich als zeichen für link Drehbuch zum Film (PDF; 1,2 MB)  
     
Kinos: • B-ware! Ladenkino • Babylon Kreuzberg • Bali-Kino • Delphi LUX • Filmrauschpalast • fsk • Hackesche Höfe Kino • Il Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Zukunft • Sputnik Südstern • Wolf Kino  
       
 
   
Inhalt    
   
Lidia wächst im Oregon der 1970er Jahre in einem von Gewalt und Alkohol geprägten Umfeld auf. Als begabte Schwimmerin sucht sie ZuÅucht im Wasser, doch Schmerz und Selbstzerstörung begleiten sie auch an Land. Erst im Schreiben beginnt sie, sich ihre eigene Geschichte anzu eignen und Erfahrungen von Verletzung und Verlust in Sprache zu verwandeln.  
   
Rezensionen
 
"Ein Missbrauchsdrama, aber keine Opfererzählung"  Von Andreas Busche  Tagesspiegel
"Erinnerungen tröpfeln, sprudeln, strömen"  von Marit Hofmann   nd
"Kristen Stewart makes a traumatic splash with directorial debut"  By Peter Bradshaw  The Guardian
"An Extraordinary Directorial Début"  By Richard Brody  the new yorker
D"ie Inszenierung vermeidet dabei bewusst jede Form von Effekthascherei."  von Antje Wessels
"Scheinbar schwerelos durchs Wasser"  von Michael Ranze   filmdienst
"Ein brachiales, mutiges und expressives Regiedebüt"  von Maxi Braun epd film
"Alles, jederzeit, überall"  von Andreas Köhnemann kino:zeit
"Eine intensive, hingebungsvolle Literaturverfilmung"  von Andreas Köhnemann  spielfilm.de
"No Fucks Given!" Von Christoph Petersen filmstarts
"A Stirring Drama of Abuse and Salvation, Told With Poetic Passion"  By Owen Gleiberman  variety
"Schwimmen ist in „The Chronology of Water“ weit mehr als nur ein sportlicher Zeitvertreib"  von Antje Wessels
"Harter Stoff, den die Neuregisseurin ohne Netz und doppelten Boden in ihr Erstlingswerk überführt"  Christopher Diekhaus
 
     
   
Preise
 
Denver Film Festival: Excellence in Acting Award  - Valladolid International Film Festival: Meseta Distribución Award
   
     


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