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Neue Filme der Woche  
12.02. bis 18.02. 2026
 
Crime 101
Das Beste liegt noch vor uns ( Il sol dell'avvenire)
Der Letzte Walsänger
Die Ältern
Fassaden
Once upon a Time in Gaza
Prinzessin Mononoke (WA) ab 12.02.2026
"Wuthering Heights" - Sturmhöhe (Wuthering Heights)
 
 
 
 
 


pfeil links vormonat Februar pfeil rechts nächster monat 05.02. | rotes viereck 12.02. | 19.02. | 26.02. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Crime 101
         
  Filmplakat  
Genre: Thriller  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Bart Layton  
Besetzung: Chris Hemsworth, Halle Berry, Mark Ruffalo  
Drehbuch: Bart Layton, Peter Straughan  literarische Vorlage: Don Winslow  
Min.: 139  
Fsk: 12  
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland  
Festival:    
     
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Kinos: • CineMotion Berlin Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Tegel • Kino in der KulturBrauerei • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Davis (Chris Hemsworth) ist ein schwer fassbarer Dieb, dessen hochriskante Raubüberfälle die Polizei vor ein Rätsel stellen. Während er gerade seinen bisher größten Coup plant – in der Hoffnung, dass es sein letzter sein wird –, trifft er auf die desillusionierte Versicherungsmanagerin Sharon (Halle Berry), und wird gezwungen mit ihr zusammenarbeiten. Darüber hinaus wird er mit Orman (Barry Keoghan) konfrontiert, ein rivalisierender Dieb, dessen Methoden weitaus beunruhigender sind als die von Davis. Als der millionenschwere Raubüberfall näher rückt, kommt der unerbittliche Detective Lt. Lubesnik (Mark Ruffalo) der ganzen Operation auf die Spur und erhöht damit das Risiko noch weiter. Die Grenzen zwischen Jäger und Gejagten beginnen zu verschwimmen. Bald sind alle gezwungen, sich mit den Folgen ihrer jeweiligen Entscheidungen auseinanderzusetzen – und mit der Erkenntnis, dass es kein Zurück mehr gibt.  
   
Rezensionen
 
"Klarheit und Übersicht"  von Felix Knorr   filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Das Beste liegt noch vor uns (Il sol dell’avvenire)
         
   
Genre: Drama Komödie  
Land/Jahr: IT/F 2023  
Regie: Nanni Moretti  
Besetzung: Nanni Moretti, Margherita Buy, Silvio Orlando, Barbora Bobulova, Mathie Amalric  
Drehbuch: Francesca Marciano, Nanni Moretti  
Min.: 95  
Fsk:    
Verleih: Prokino Filmverleih  
Festival:   Festival de Cannes - Wettbewerb  
     
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Kinos: • Bundesplatz-Kino • fsk  
 
   
Inhalt    
   
Nanni als Giovanni, ein bekannter italienischer Regisseur, der gerade sein Magnum Opus plant. Aber nicht nur muss er seine Hauptdarstellerin überzeugen, dass das Werk über die Gründung der italienischen kommunistischen Partei mitnichten ein Liebesfilm werden wird, auch seine Frau will ihn nach langen Jahren verlassen, seine Tochter hat eine Beziehung mit einem Mann, der viel älter ist als er selbst, und sein bankrotter französischer Produzent hofft, dass ein Netflix-Deal sie alle retten wird. Doch Giovanni wäre nicht Nanni, wenn er nicht mit seiner altmodischen Ironie alle Fäden zusammenhalten und sie alle in eine glückliche Zukunft führen würde.  
   
Rezensionen
 
"Einer der letzten Arthouse-Stars des italienischen Kinos"  von Gaby Sikorski  programmkino
"Ein Film im Film in nostalgisch goldenem Licht"  von Cosima Lutz   filmdienst
"Nabelschau der Befindlichkeit eines Arthouse-Regisseurs"  von Birgit Roschy epd film
"Ein Tanz durch schwere Zeiten"  von Peter Gutting kino:zeit
"Am liebsten Regisseur + Hauptdarsteller"  Von Dörthe Gromes,  kunst+film
"Eine Liebeserklärung an das Kino" Von Gaby Sikorski filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Der Letzte Walsänger
         
  Filmplakat  
Genre: Animation Abenteuer Familie  
Land/Jahr: D/TCH/CAN 2025  
Regie: Reza Memari  
Besetzung:    
Drehbuch: Reza Memari  
Min.: 91  
Fsk: 6  
Verleih: Little Dream/justbridge Enterntainment / Central Film Verleih  
Festival:    
     
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Berlin-Hellersdorf • CineStar Tegel • Filmkunst 66 • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Kino Spreehöfe • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Wolf Kino • Zeiss-Großplanetarium  
 
   
Inhalt    
   
Vincent ist ein junger Buckelwal und der Sohn des letzten Walsängers, der mit seiner Melodie das Meer heilen konnte. Auch Vincent besitzt diese Gabe, aber er verleugnet sie. Weil er glaubt, Schuld am Tod seiner Eltern zu tragen, hält er es für unmöglich, die Nachfolge seines Vaters anzutreten. Selbst als sich das Monster Leviathan aus einem schmelzenden Eisberg befreit und Vincents Heimat zu zerstören droht, fehlt ihm das Selbstvertrauen, um zu singen. Gemeinsam mit Putzerfisch Walter und dem Orca-Mädchen Darya begibt er sich auf eine gefährliche Reise zum mythischen Sternenbecken, in das Wale nach ihrem Tod gelangen. Er will seinen Vater zurückholen, damit dieser das Monster besiegt. Auf dem Weg muss sich Vincent vielen Prüfungen stellen, vor allem aber seiner tiefsten Angst.  
   
Rezensionen
 
"Ein bildgewaltiges Abenteuer, an dem nicht nur Kinder ihre Freude haben dürften"  von Michael Meyns programmkino
"Ambitioniert, aber nicht vollkommen geglückt, möchte man am Ende sagen"  von Frank Arnold  epd film
"Reiches Unterwasserleben"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Alte und neuen Mythen"  von Rochus Wolff   filmdienst
"Berauschende Unterwasserwelt"  von Björn Schneider  spielfilm.de
"Dein Lied trägst Du in Dir“ von Reinhard Kleber kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Die Ältern
         
  Filmplakat  
Genre: Komödie  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Sönke Wortmann  
Besetzung: Sebastian Bezzel, Anna Schudt, Kya-Celina Barucki, Philip Müller, Judith Bohle  
Drehbuch: Jan Weiler, Robert Gold  
Min.: 104  
Fsk: 6  
Verleih: Constantin Film Verleih  
Festival:    
     
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Kinos: • Astra-Filmpalast • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Tegel • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Hannes (Sebastian Bezzel ) hat eigentlich alles, was man zum Glücklichsein braucht: eine liebevolle Familie, ein Haus im Grünen und eine solide Karriere als Schriftsteller. Die großen Bestsellerjahre sind zwar vorbei, doch Hannes nimmt das mit stoischer Gelassenheit – er ist einfach gerne Ehemann und Vater. Nur seine Familie sieht das anders: Seiner Frau Sara (Anna Schudt ) und den Kindern Carla (Kya-Celina Barucki) und Nick (Philip Müller ) geht er mit übermotivierter Fürsorge und Spätboomer-Weisheiten zunehmend auf die Nerven. Und dann kommt alles auf einmal: Der Verlag stellt seine Romanreihe ein, Nicks Aussicht auf das Abitur sieht schlecht aus und Carla beschließt, von Zuhause auszuziehen. Als seiner Frau Sara schließlich eine Auszeit von der Ehe will und mit Tochter Carla eine WG gründet, steht Hannes’ Wohlfühlwelt endgültig Kopf. Er kapituliert – bis er Vanessa (Judith Bohle ) begegnet. Gelingt es ausgerechnet ihr, Hannes endlich aus seiner Comfort Zone zu kicken?  
   
Rezensionen
 
"Existenzielle Krisen sehen etwas anders aus."  von Ulrich Sonnenschein  epd film
"Alles passt plötzlich nicht mehr"  von Michael Ranze filmdienst
"Wer die Veränderung scheut…"  von Bianka Piringer   film-rezensionen.de/
"Das Figurenkarussell ist mit plausiblen Typen gut aufgestellt"  von Dieter Oßwald programmkino
"Stärken in Timing, Figurenzeichnung und subtiler Komik"  von Antje Wessels
"Die Quasi-Fortsetzung zu einem deutschen Kinohit!" Von Christoph Petersen filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Fassaden
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Alina Cyranek  
Besetzung:    
Drehbuch: Alina Cyranek  
Min.: 87  
Fsk: 12  
Verleih: Constantin Film Verleih  
Festival:    
     
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Termine: Kinotour: 24.01. | Berlin | 19:00 | Kino Krokodil  
     
Kinos:    
 
   
Inhalt    
   
Der Film von Alina Cyranek verwebt vier persönliche Geschichten von Gewalt betroffener Frauen zu einer gemeinsamen Stimme – gesprochen von Sandra Hüller – und macht partnerschaftliche Gewalt auf eindringliche Weise sichtbar. Durch Tanz und Animation entsteht ein Raum, der das Unsagbare erfahrbar macht.  
   
Rezensionen
 
"Erfahrungsberichte und Expertenaussagen zum Thema häusliche Gewalt"  von Barbara Schweizerhof epd film
"Wirkungsvoller Kontrast"  von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Blick dahinter"  von Christian Neffe  kino:zeit
"Gerade in einer Kleinstadt oder einem Dorf, wo jeder jeden kennt, bieten die Fassaden
oft sogar dem Täter Schutz"  von Michael Meyns  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Once upon a Time in Gaza (كان ياما كان في غزة)
         
  Filmplakat  
Genre: Komödie  
Land/Jahr: PAL/D/F/PORT/F 2025  
Regie: Tarzan Nasser, Arab Nasser  
Besetzung: Nader Abd Alhay, Ramzi Maqdisi, Majd Eid  
Drehbuch: Tarzan Nasser, Arab Nasser  
Min.: 87  
Fsk:    
Verleih: IMMERGUTEFILME . FIlmdistribution c/o Lichtblick Cinema  
Festival: Festival De Cannes - Un Certain Regard  
     
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Kinos: • Lichtblick • Sputnik Südstern  
 
   
Inhalt    
   
Drogendeals zwischen Falafel-Taschen und Dreharbeiten mit scharfer Munition: Die palästinensischen Brüder Arab und Tarzan Nasser erzählen das tägliche Überleben in Gaza als skurrilen Western. 2007. Yahya, ein junger Student in Gaza, freundet sich mit dem charismatischen Restaurantbesitzer Osama an. Gemeinsam starten sie ein neues Business: Sie dealen mit Drogen, während sie die Bestellungen ausliefern. Bald jedoch bekommen sie es mit einem korrupten Polizisten und dessen übergroßem Ego zu tun. Und Yahya soll Filmstar in einem Actionfilm werden – finanziert von der Hamas und ausgestattet mit echten Waffen. Denn Geld für Spezialeffekte gibt es nicht.  
   
Rezensionen
 
"Überdeutlich und seltsam ungreifbar"  Von Benjamin Moldenhauer  perlentaucher
"Vom Falafelverkäufer zum Filmstar"  von von Falk Straub  kino:zeit
"Ein verhinderter Gangsterfilm"  von Michael Kienzl   filmdienst
"Wilder Genremix"  von Britta Schmeis  epd film
"Eine mal satirische, mal zynische Komödie"  von Michael Meyns  programmkino
"Satirical, resonant follow-up to ‘Gaza Mon Amour"  By Jonathan Romney  screendaily
"An Altruistic but Scattered Palestinian Crime Farce "  By Siddhant Adlakha  variety
"Verweise und Verbeugungen"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Gazas Antwort auf Quentin Tarantino" Von Thorsten Hanisch  filmstarts
     
   
Preise
 
Cannes Film Festival: Un Certain Regard Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Prinzessin Mononoke (もののけ姫)  (WA) ab 12.02.2026
         
  Filmplakat  
Genre: Drama Animation  
Land/Jahr: JP 1997  
Regie: Hayao Miyazaki  
Besetzung:    
Drehbuch: Hayao Miyazaki  
Min.: 128  
Fsk: 12  
Verleih: Wild Bunch Germany / Central Film Verleih  
Festival:    
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Tegel • fsk • Kant Kino • Kino in der KulturBrauerei • Lichtblick • Rollberg Kinos • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Zeiss-Großplanetarium • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Auf der Suche nach einer Möglichkeit, sich von Tatarigamis Fluch zu befreien, findet sich Ashitaka in einen Krieg zwischen Waldgöttern und der Bergbausiedlung Tatara involviert. Auf dieser Reise trifft er auch auf San, die Prinzessin Mononoke.  
   
Rezensionen
 
"Ein Klassiker des Anime-Films"  von Marie Anderson  kino:zeit
"Ein Meilenstein des Animationsfilms"  Von Ulf Lepelmeier   filmstarts
"Ein perfektes Beispiel für japanische anime"  von Knut Brockmann  spielfilm.de
"Heidi muss erwachsen werden"  von Rüdiger Suchsland  artechock
"Dabei handelt es sich hier weniger um gängige Kinderunterhaltung im westlichen Verständnis als um ein gezeichnetes episches Kostümdrama mit komplexer Handlung"  von Jörg Gerle   filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel"Wuthering Heights" - Sturmhöhe (Wuthering Heights)
         
  Filmplakat    
Genre: Drama Romanze  
Land/Jahr: UK/USA  
Regie: Emerald Fennell  
Besetzung: Margot Robbie, Jacob Elordi, Hong Chau, Shazad Latif, Alison Oliver  
Drehbuch: Emerald Fennell  
Min.: 136  
Fsk:    
Verleih: Warner Bros. Entertainment  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • Babylon Kreuzberg • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Colosseum Filmtheater • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Kino Spreehöfe • Moviemento • Odeon • Thalia - Movie Magic • Toni & Tonino • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz  
       
 
   
Inhalt    
   
Neuinterpretation einer der berühmtesten Liebesgeschichten der Weltliteratur.  
   
Rezensionen
 
"Margot Robbie und Jacob Elordi als verzweifelte Verliebte"  von Von Inga Barthels Tagesspiegel
"Sturm ohne Fallhöhe"  Von Arabella Wintermayr   taz
"Im Puppenhaus"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Wenn es diesem Film nicht gelingt, die Liebe und das Kino zu retten, dann keinem"  Von Marie-Luise Goldmann Welt
"Eine schillernd düstere Märchenfantasie"  von Anke Sterneborg   epd film
"Reduzierte Adaption eines Klassikers"  von Oliver Armknecht film-rezensionen.de
"Mein liebster Schmerz"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Berauschendes Filmerlebnis"  von Anna Wollner ndr
"Gestutzt & aufgepimpt"  von Esther Buss   filmdienst
"Poppig-gefällige Inszenierung"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Mit pathetischen Gesten, ausladenden Emotionen und fast opernhafter Körperlichkeit"  von Antje Wessels
"Endlich wieder RICHTIG große Emotionen" Von Pascal Reis filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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