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    Transmediale
62. Internationale Filmfestspiele Berlin
Berlinale Talent Campus #10
Shorts Attack
Werkschau Sandrine Bonnaire
Fritz Lang Retrospektive

   
           



bis 05.02.  
 
Transmediale

transmediale 2012 is an in/compatible being. Incompatibility is the condition that arises when things are not working together. With transmediale 2012, we are investigating the productive and destructive sides of incompatibility as a fundamental condition for cultural production in times of crisis. In this context transmediale 2012 calls for a transversal approach. With our theme in/compatible we are acknowledging that there is equally the need for creative hacks and modifications, as there is a need for a refusal of the quick re-integration into business as usual. Join us here as our programme expands and of course in person at the 25th edition of the transmediale
 

bis 15.02.  

  Eine Filmreihe für Michael Gwisedek
Am 14. Januar feiert Michael Gwisdek seinen 70. Geburtstag - das Babylon ehrt den Schauspieler und Regisseur mit einer Reihe mit 15 Filmen, mit sechs DEFA-Filmen, aber auch mit dessen eigenen Regiearbeiten & neueren Produktionen. Michael Gwisdek ist heute einer der bekanntesten & renommiertesten Schauspieler Deutschlands. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis, dem Silbernen Hugo in Chicago und als erster Deutscher mit dem Silbernen Bären ist er außerdem einer der erfolgreichsten Darsteller des Landes. In über 70 Kino- und Fernsehfilmen hat er mitgewirkt und darin das breite Spektrum seines darstellerischen Könnens unter Beweis gestellt: als schrulliger Charakter, als hinreißender Komödiant und ernster Melancholiker. In seinen Regie-Arbeiten überzeugt er mit ausgefeilten Figurenzeichnungen. Die fünfzehnteilige Filmreihe spiegelt seine künstlerische Entwicklung wieder.
 
    Kino Babylon Berlin:Mitte
Rosa-Luxemburg-Straße 30 10178 Berlin
     
 

06.02.| 19:00 h  

  Die DEFA-Stiftung präsentiert
Im Februar setzt die DEFA-Stiftung ihre monatliche Filmreihe im Kino Arsenal fort und präsentiert acht Kurzdokumentarfilme zum Thema "Berlin im Dokumentarfilm – Filmporträts einer Stadt". Der erste Block reicht vom Pionierpalast "Ernst Thälmann" in EIN HAUS FÜR KINDER (R. Thielemann, 1980) über Impressionen vom KOLLWITZ-PLATZ BERLIN (G. Kuban, P. Petersen, G. Münch, I. Dochow, 1986) und die Besonderheiten vom FRIEDRICHSTADTPALAST (A. Machalz, 1987) zu Besuchereindrücken IM PERGAMON-MUSEUM (J. Böttcher, 1962) bis hin zu Berliner Abendstimmungen in … ABENDS AN DER SPREE (A. Machalz, 1962). Im zweiten Teil des Abends werden in PALAST DER REPUBLIK – HAUS DES VOLKES (H. Winter, 1976) der Bau des Hauses beleuchtet sowie Kohlenträger und Eisengießer porträtiert in WER FÜRCHTET SICH VORM SCHWARZEN MANN (H. Misselwitz, 1989) und FEUERLAND (V. Koepp, 1987). (6.2.)
   
   

Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de

     
  http://www.arsenal-berlin.de
 
 

07.02. | 20:00 h  

  Erotischer Salon: Fucking Different XXX
Jung, wild und sexy – das ist »Fucking Different«. Was vor sechs Jahren in Berlin begann, ist inzwischen ein weltweites Phänomen geworden: Schwule Filmemacher drehen Filme über Lesben und lesbische Regisseurinnen über Schwule. Für »Fucking Different XXX« fanden sich erstmals acht prominente internationale Filmschaffende zusammen, um das jeweils »andere« Geschlecht sexuell in Szene zu setzen. Dabei steuern sie ganz persönliche Beiträge von einem Ort ihrer Wahl bei. 8 Kurzfilme von: Courtney Trouble, San Francisco | Emilie Jouvet, Paris | Manuela Kay, Berlin | Maria Beatty, Paris/New York | Bruce LaBruce, Toronto | Jürgen Brüning, Berlin | Kristian Petersen, Berlin | Todd Verow, New York
     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
   
  http://www.moviemento.de/
 
 

ab 09.02.  

  Der Junge mit dem Fahrrad (Le Gamin au vélo)
Der zwölfjährige Cyril hat nur einen Wunsch: Seinen Vater wiederzufinden, der ihn auf unbestimmte Zeit in einem Kinderheim untergebracht hat. Doch der Vater ist aus seiner Wohnung ausgezogen und meldet sich nicht mehr bei ihm. Bei seiner verzweifelten Suche trifft er auf Samantha, der Besitzern eines Friseursalons, die sich bereit erklärt, ihn an den Wochenenden bei sich aufzunehmen. Zunächst ist Cyril allerdings kaum in der Lage, die Liebe zu erkennen, die Samantha ihm entgegenbringt und ihre Gutmütigkeit muss manche schwere Probe bestehen. Dabei ist es doch gerade diese Liebe, die Cyril am nötigsten hat, um seinen Zorn zu besänftigen.
    fsk-Kino am Oranienplatz
Segitzdamm 2 | 10696 Berlin | fon 030 6142464
   
  http://www.fsk-kino.de/  
 
 

09.02.12 bis 19.02.  
 
Internationale Filmfestspiele Berlin /Berlinale

Das öffentliche Programm der Internationalen Filmfestspiele Berlin zeigt jedes Jahr ca. 400 Filme, überwiegend Welt- oder Europapremieren. Filme aller Genres, Längen und Formate finden in den verschiedenen Sektionen ihren Platz: großes internationales Kino im Wettbewerb, Independent und Arthouse im Panorama, Kino für ein junges Publikum in Generation, Neuentdeckungen und vielversprechende Talente aus der deutschen Filmlandschaft in der Perspektive Deutsches Kino, Avantgarde, Experiment und noch unbekannte Kinematografien im Forum sowie die Erkundung filmischer Möglichkeiten in den Berlinale Shorts. Ergänzt wird das Programm durch eine Retrospektive sowie eine Hommage, die das Lebenswerk einer großen Filmpersönlichkeit ehrt, kuratiert von der Deutschen Kinemathek- Museum für Film und Fernsehen.
 

11.02.12 bis 16.02.  
 
Berlinale Talent Campus #10

CHANGING PERSPECTIVES Getting out of your reality tunnel: the ability to see things from multiple perspectives is an essential skill when it comes to approaching today’s vibrant issues. It requires imagination and transforms change into an opportunity to improve one's work. Emerging filmmakers will play an increasingly essential role in this film industry, where shifting paradigms strongly affect how films are presented and reach audiences. Changing perspectives is a process that requires active participation: sharing ideas and experiences, approaching filmmaking in a transdisciplinary way, getting inspired by visionary pioneers and being open to the unexpected along the way. The Berlinale Talent Campus brings emerging talent and seasoned film professionals together and offers them a platform to refresh their views, discover new horizons, find fellow filmmaking collaborators and discuss new trends and developments in contemporary cinema and media.
 

12.02.  20:15h  

  TRONTHAIM (live): Berlin - Die Sinfonie der Großstadt
Im Jahr 1927 feierten Publikum und Kritik in Berlin Walther Ruttmanns Montagefilm "BERLIN - DIE SINFONIE DER GROSSTADT", eine großartige filmische Reise durch einen Tag in Berlin Ende der 20er Jahre. Die Bilder, Perspektiven und Schnitttechniken dieses Films verdichten sich zu einem Tempo, das das pulsierende Leben dieser Metropole widerspiegelt. Die clipartige Montagetechnik und die geschichtliche Faszination des Films haben TRONTHAIM zu einer völlig neuen Komposition animiert, bei der die traditionelle Klavierbegleitung als Katalysator zwischen den Bildern und elektronischer Musik fungiert. Das Ergebnis ist eine 1stündige Live-Performance, die den Rausch der Bilder aus dem Jahre 1927 in das wiedererwachte Berlin im 21. Jahrhundert transformiert. Das Berliner Elektronik-Musik-Duo TRONTHAIM sind der Theatermusiker Daniel Dorsch (39, produzierte für Hexenkessel-Hoftheater, Staatstheater Stuttgart, Volksbühne, Gorki-Theater, Hebbel-Theater u.v.m.) und der Bild- und Sounddesigner Sascha Moser (38, arbeitet für Emigrate, Rammstein, Seeed, Bela B., Peter Fox, Steve Binetti u.a.). Sie führten ihr Werk unter anderem in Florenz zum Kulturfestival „Notti d’Estate“, in Cannes zur Verlagsmesse "Midem", in der lettischen Haupstadt Riga beim Festival "Forte Riga", in Lissabon, in Paris zum „Salon du livre" und in Oslo zu den "Berlin-Tagen" auf. Neben vielen Aufführungen in Deutschland eröffneten sie die Jubiläumsfeierlichkeiten im Berliner Kino Delphi anlässlich seines 50jährigen Bestehens.

Eintritt: 12 EUR - im Vorverkauf 11 EUR !
   
    Central Kino
RosenThaler Straße 39 Berlin Mitte
     
 http://www.kino-central.de/
 
 

13.02. | 18:00 h  

  100 Jahre Babelsberg. Der Filmpionier Guido Seeber
Das Studiogelände in Babelsberg wird 2012 einhundert Jahre alt – es geht auf Guido Seeber zurück, den damaligen technischen Leiter der Deutschen Bioscop. Die Deutsche Kinemathek verwahrt den Nachlass des bedeutenden Filmpioniers, Kameramanns und Filmtechnikers. Der umfangreiche Bestand an Filmdokumenten aus der Frühzeit der Kinematografie, Manuskripte, Fotos und technische Literatur wurden erneut sorgfältig bearbeitet:Mit Unterstützung von TeleFactory wurden Nitrofilmfragmente in Digital Cinema Qualität restauriert, Dokumente wurden geordnet und katalogisiert. Seebers Werk Der kinematographische Aufnahmeapparat wird derzeit aus dem Nachlass ediert. Das „Seeber-Projekt“ hat viele Facetten, die mit Vorträgen über Seeber und über die Restaurierungsarbeit vorgestellt werden. Eine Veranstaltung in Kooperation mit TeleFactory. Der Eintritt ist frei.
   
   

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2 10785 Berlin
Veranstaltungsraum (4. OG)

     
  http://www.filmmuseum-berlin.de/
 
 

16.02. | 19:00 h  

  Der Komponist John Cage: Filme
„Musik im technischen Zeitalter,

John Cage und David Tudor in Berlin“, (1963, Mod. H.H. Stuckenschmidt, Archiv SFB/rbb).
Peter Greenaway „John Cage“ (1983, BBC), OmU.
Eintritt frei
   
    Akademie der Künste,
Hanseatenweg 10 10557 Berlin
Telefon +49(0)30-200 57-2000
S Bellevue, U Hansaplatz, Bus 106
     
  http://www.adk.de
 
 

ab 23.02.  

  ¡Vivan las Antipodas!
Was ist der kürzeste Weg vom argentinischen Entre Ríos zur chinesischen Metropole Shanghai? Er führt mitten durch die Erde, immer geradeaus. Die beiden Orte sind Antipoden. Sie befinden sich geografisch exakt auf der gegenüber liegenden Seite des Erdballs. Acht solcher Gegenpole bereiste der preisgekrönte Dokumentarfilmer Victor Kossakovsky und fand dort Bilder, die unsere Sicht der Dinge buchstäblich auf den Kopf stellen. Einen wunderschön friedlichen Sonnenaufgang in Argentinien, im Gegenschnitt die Hektik in den verregneten Straßen von Shanghai. Menschen, die in der Einöde leben oder neben einem aktiven Vulkan. Landschaften, deren Pracht die Seele berührt und auf der anderen Seite der Lärm einer Großstadt.
    EISZEIT KINO  
Zeughofstrasse 20 in Berlin – Kreuzberg
   
   www.eiszeit-kino.de  
 
 

24.02 und 25.02. 18.00 h  

  Kurzfilmprogramm: East Mission. Georgische Künstlerinnenfilme über Traum, Trauma und Zukunft
24.02. um 18.00 Uhr: East Mission. Georgische Künstlerinnenfilme über Traum, Trauma und Zukunft 1 Georgien 2001 bis 2009 - 85 Minuten - digital - OmU - R/K: Diverse Das Programm stellt Filme und Videos von jungen georgischen Künstlerinnen vor, die die Veränderungen der eigenen Lebenswelten durch den politischen Systemwechsel 1989 in ungewöhnlichen Bildern fassen. Gezeigt werden folgende Filme: Butterfly (2006) und Red (2009) von Luiza Laperadze, Zahesi 708 (2001) von Tamuna Karumidze, Let’s drink to Georgia (2006), Let’s drink to Love (2006) und Georgian Anthem (2006) von Khinkali Juice (Sophia Tabatadze & Nadia Tsulukidze), Soldier’s Cry (2003) von Salome Machaidze, Zeimi - Celebration (2004) von Maya Sumbadze sowie Tango Metro (2007) von Nadia Tsulukidze. Realisiert von „colabor 2plusX“ (Jule Reuter, Nini Palavandishvili). Gefördert durch: Berliner Kulturverwaltung - Künstlerinnenprogramm. In Anwesenheit der Künstlerinnen und Kuratorinnen!!

25.02. um 18.00 Uhr: East Mission. Georgische Künstlerinnenfilme über Traum, Trauma und Zukunft 2 Georgien / Deutschland 2006 - 90 Minuten - digital - OmU - R: Salome Machaidze - K: Jutta Tränkle - M: Tba, Nikakoi, Thomas Brinkmann Den Film könnte man als „Poesie der Gewalt“ zusammenfassen. Er ist voller schöner, poetischer Bilder, die uns aber beim genaueren Hinschauen in Angst versetzen und uns mit der Brutalität des Realen konfrontieren. „Trigger Tiger“ spricht über die Fatalität von Gewaltaktionen, über Momente, in denen das Unglaubliche vollkommen real geschieht, dem man fassungslos gegenübersteht. In ihrem Film lässt Salome Machaidze einerseits die alten Symbole aus Mythologie und Malerei und andererseits Bilder der zeitgenössischen Kultur aus Hollywoodfilmen und Comics sprechen. Mit Vorfilm: XVZ (2002) von Maya Sumbadze. Realisiert von „colabor 2plusX“ (Jule Reuter, Nini Palavandishvili). Gefördert durch: Berliner Kulturverwaltung - Künstlerinnenprogramm. In Anwesenheit der Künstlerinnen und Kuratorinnen!!
    Brotfabrik Berlin  
Caligariplatz 1 13086 Berlin
     
  http://www.brotfabrik-berlin.de 
 
 

26.02. | 21:00 h  

 Filmbühne: Die Angsthasen
 
Ein Film von von Max Hegewald (D 2011, 95 Minuten) - Premiere in Anwesenheit von Darstellern und Team

Der Schauspieler und Regisseur Max Hegewald war jahrelang Ensemblemitglied von P14 und greift in seinem zweiten Spielfilm auf diese Erfahrungen zurück. Entstanden ist ein Episodenfilm über acht Berliner Jugendliche, die an einem Theaterstück arbeiten. Im Stück geht es um die Ängste und Probleme von Heranwachsenden, die um die Fragen keisen: Wer bin ich? Wer will ich sein? Wer sind wir, wer wollen wir sein? Was macht unsere Generation aus und wovor habe ich Angst? Ein Film über das Erwachsenwerden und die Auswirkungen der Angst auf das Handeln. In fünf Episoden erzählen die jeweiligen Protagonisten die Geschichte ihrer Figur, die sich an die eigene Situation der Darsteller anlehnt – so kombinieren Die Angsthasen das fiktive mit dem realen Leben. Den wunderbaren Soundtrack steuert die Band „Lambs and Wolves“ bei.
    Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
     
  http://www.volksbuehne-berlin.de/
 
 

26.02. | 15:00 h  

  Andres Veiel stellt „Der Zufall möglicherweise“ von Krzysztof Kieslowski vor
In dieser Veranstaltungsreihe präsentieren Akademie-Mitglieder Werke, die sie besonders beeindruckt haben. Der Dokumentarfilmemacher Andres Veiel, seit seinem Film „Wer wenn nicht wir“ auch als Spielfilmregisseur geehrt, hat den Film „Der Zufall möglicherweise“ von Krzysztof Kieslowski ausgesucht, einem Regisseur, der ihn geprägt hat wie kein anderer. Der Film ist 1981 entstanden, wurde aber in Polen, das sich im Kriegszustand befand, verboten. Er spielt mit der Frage „Was wäre wenn?“ anhand von drei Optionen eines jungen Medizinstudenten, die davon abhängen, ob er den Zug erreicht oder nicht. Kieslowski beschäftigt sich mit Fragen, die Veiel bei seinen Arbeiten nicht weniger umtreiben: Wie sind Menschen zu dem geworden, was sie sind? Kieslowski misstraut in seinem Film den einfachen Erklärungsversuchen und schafft damit ein zeitloses, großes Werk.

15:00 Uhr, Pariser Platz Black Box „Der Zufall möglicherweise“, Buch und Regie Krzysztof Kieslowski, Polen 1981, 114 Min., OmdU € 6/4 Café im Clubraum von 12 – 18 Uhr geöffnet
   
    Akademie der Künste,
Pariser Platz Akademie der Künste Pariser Platz 4
10117 Berlin
Telefon +49(0)30-200 57-1000
     
  http://www.adk.de
 
 

28.02.  
   Shorts Attack: Überfall! – Take the money and run …
eld alle? Dann geh zur Bank! Oder zur Tanke. Aber Achtung: Überfallgefahr! 10 Kurzfilme zeigen, wie Profis und Amateurverbrecher mehr oder weniger erfolgreich an Bares kommen. Ob Untote, kriminelle Konkurrenz, die falsche Telefonnummer oder aufkommende Vatergefühle – irgendwas kommt meist dazwischen und macht es komplizierter als man dachte. Mit Florian Lukas und Inga Busch in einem Klassiker! Hände hoch, Augen auf!
    Kino Babylon Berlin:Mitte
Rosa-Luxemburg-Straße 30 10178 Berlin
     
 http://www.shortsattack.com/
 
 

Bis 29. April 2012  

  AM SET. Paris – Babelsberg – Hollywood, 1910 bis 1939
Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Babelsberger Filmstudios im Jahr 2012 zeigt die Deutsche Kinemathek eine Ausstellung der Cinémathèque française mit größtenteils unveröffentlichten Vintage-Fotografien aus der Entstehungszeit der großen Filmstudios. In bisher nie gezeigter Fülle wird das wenig beachtete Genre der Set-Fotografie in deutschen, französischen und amerikanischen Studios zwischen 1910 bis 1939 vorgestellt. Zu sehen sind sowohl Regisseure wie David W. Griffith, King Vidor, Friedrich Wilhelm Murnau, Fritz Lang, Ernst Lubitsch und René Clair als auch Stars wie Marlene Dietrich, Ingrid Bergman, Greta Garbo, Fred Astaire, Cary Grant und Charles Chaplin.   
   
   

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2 10785 Berlin

     
  http://www.filmmuseum-berlin.de/
 
 

 Februar

  Öffentliche Führung durch die Ständige Ausstellung Film - Deutsche Kinemathek
Öffentliche Führung durch die Ausstellung Film, jeden Sonntag um 14 Uhr
Führungen kostenlos, mit Eintrittskarte

5. Februar 2012, 14 Uhr
12. Februar 2012, 14 Uhr
19. Februar 2012, 14 Uhr
26. Februar 2012, 14 Uhr
   
   

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2 10785 Berlin

     
  http://www.filmmuseum-berlin.de/
 
 

  Februar

  DER ALTE DEUTSCHE FILM  - immer um 15.45 Uhr - Jeden Mittwoch!
Diese Reihe hat Tradition... und erfreut sich wachsender Beliebtheit! Tatsächlich kommen immer mehr junggebliebene Senioren, aber immer öfter auch filmhistorisch interessierte jüngere Menschen zu unseren Mittwochs-Filmen. Hier zeigen wir - meistens mit erstklassigen 35mm Filmkopien - bekannte und fast unbekannte Filme aus den 30er und 40er Jahren. Und vorher gibt's immer ein Stückchen Kuchen!

1. Februar: Frau am Steuer (1939) Der letzte gemeinsame Film des Traumpaares Harvey-Fritsch! Mit Lilian Harvey, Willy Fritsch, Leo Slezak, Georg Alexander, Grethe Weiser, Rudolf Platte. Regie: Paul Martin.

8. Februar: Der Kleinstadtpoet (1940) Aufwändig ausgestattete Komödie um ein Kleinstadtidyll und einen Poeten - einen stillen Poeten... Mit Paul Kemp, Hilde Schneider, Edith Oss, Georg Alexander, Hilde Hildebrand Regie: Josef von Baky.

15. Februar: Drei tolle Tage (1936) Temporeiches Lustspiel, das im Kölner Karnevalstreiben spielt. Mit Jupp Hussels, Trude Hesterberg, Paul Heidemann, Paul Henckels, Erik Ode. Regie: Hans Deppe.

22. Februar: Liebesschule (1939/40) Schnee! Auf einer verschneiten Berghütte spitzt sich die vergnügliche Handlung zu: eine Sekretärin muss sich zwischen zwei attraktiven Männern entscheiden... Mit Luise Ullrich, Viktor Staal und Johannes Heesters. Regie: Karl Georg Külb.

29. Februar: Lachende Erben (1935) Zum 110. Geburtstag von Heinz Rühmann: eine weinselige Komödie, die in den schönsten Rheinorten spielt. Mit Heinz Rühmann, Max Adalbert, Lien Deyers, Lizzi Waldmüller, Ida Wüst. Regie: Max Ophüls.
    Eva-Lichtspiele
Blissestr. 18, 10713
     
  http://www.eva-lichtspiele.de/
 

 Cine en español im Februar | Immer 20:00 Uhr Babylon Mitte

Mo, 6.02. 20:00 Abel Mexiko 2010, R: Diego Luna, mit Geraldine Alejandra, José María Yazpik , 35mm, 82 Min, OmU Diego Lunas Debüt als Regisseur ist eine einfühlsame Satire über das Leben in einer mexikanischen Familie. Der Protagonist Abel, ein neunjähriger Junge, der, nach dem der Vater die Familie in Richtung USA verlassen hat, aufgehört hat zu sprechen, wird auf Wunsch seiner Mutter aus der Klinik entlassen und bekommt eine neue Chance auf ein normales Leben. Er erkennt schnell, dass der Familie etwas fehlt: ein männliches Familienoberhaupt. So übernimmt er die Rolle des Vaters und versucht Normalität und Ordnung in den chaotischen Alltag zu bringen. Schwierig wird dies, als der echte Vater auf einmal wieder auftaucht und Abel in die Realität zurückholen möchte.

Mo, 13.02.2012 – 20:00 EL NIDO VACÍO (Das leere Nest) Arg/Sp 2008, R: Daniel Burman, mit Oscar Martínez, Cecilia Roth, Inés Efron, 35mm, 91 Min, OmdUT Der argentinische Regisseur Daniel Burman erzählt die Geschichte einer Familie, die sich gerade an einem entscheidenden Wendepunkt befindet: die Kinder sind erwachsen und fliegen aus – was bleibt ist „El Nido Vacío“, das verlassene Nest. In diesem Film begleiten wir die beiden Eltern auf ihrer Reise und Suche nach einer neuen gemeinsamen Identität zu zweit, die beide unterschiedlich bewältigen. Es ist vor allem der Vater (Oscar Martínez), ein erfolgreicher Schriftsteller, der uns durch diesen Wandel führt. Aber was ist wirklich und was nur imaginär?

Mo, 20.02.2012 – 20:00 EFECTOS PERSONALES (Personal Belongings) Kuba 2006, R: Alejandro Brugués, mit Caleb Casas, Heidi García, Osvaldo Doimeadiós, 35mm, 95 Min, OmdUT When boy meets girl – „Personal Belongings-Efectos Personales“ erzählt eine Liebesgeschichte von zwei jungen Kubanern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ernesto (Caleb Casas), ein unabhängiger Einzelgänger, der so schnell wie möglich La Habana verlassen möchte und deshalb nur mit seinen wichtigsten Personal Belongings in einem Auto haust, verliebt sich in die bodenständige Ana (Heidi García), die nach der Flucht ihres Vaters auf Kuba zurückgeblieben ist und sich niemals vorstellen könnte, ihre Heimat zu verlassen.

Mo, 27.02.2012 – 20:00 ZONA SUR Bolivien 2009, R: Juan Carlos Valdivia, Ninón del Castillo, Pascual Loayza, Nicolás Fernández, 35mm, 108 Min, OmdUT „Zona Sur“, ein Viertel von La Paz, in dem die bolivianische aristokratische Oberschicht wohnt, stellt den Rahmen für dieses Familiendrama dar. Juan Carlos Valdivia gibt uns einen Einblick in die von Gegensätzen geprägte Welt Boliviens. Wir begleiten eine gut situierte Familie bei ihrem alltäglichen Leben. Ihr kleiner Mikrokosmos, ein prächtiges Haus mit Garten – fern ab von allen Problemen der Realität, scheint langsam zu zerbrechen. Die Herrin des Hauses, die alleinerziehende Mutter Carola (Ninon del Castillo) kontrolliert jede kleinste Regung des Hauses, sowohl ihrer eigenen Familie als auch des Butlers, Wilson (Pascual Loayza), der von den Aymara-Ureinwohnern abstammt und uns die andere Seite Boliviens zeigt.

     
    Kino Babylon Berlin:Mitte
Rosa-Luxemburg-Straße 30 10178 Berlin
     
   http://babylonberlin.de 
 

 NEUER DEUTSCHER FILM im Februar Babylon Mitte

Do, 02. Februar 2012 – 20:15 Sushi und Gomorrha D 2011, R: Lars Jordan, mit Sven Bromann, Maja Makowski, Thomas G. Hintze, Manuel Mairhofer, 90 Min Premiere mit Regisseur, Darstellern & Team Normalerweise weicht man sich aus. Doch in dieser Nacht...ist es zu eng. Gemeinsam mit seiner neuen Freundin lädt Mediendesigner Ralf zu einer Dinner-Party in die neue Wohnung- doch alte Ressentiments verdüstern schon bei den Sushi-Vorbereitungen die Stimmung der Mittdreißiger. Weitere Zutaten zur Anreicherung der kritischen Party-Masse: Eifersucht, Electro`n Rock`n Roll ,weißes Pulver, klarer Alkohol, Sex...und nicht zuletzt: japanische Messerschmiedekunst. Der finale große Knall kollabierender und kollidierender Karriereren in diesem kleinen Sittenbild des jungen hippen Berlin scheint sehr bald unvermeidlich...

Do, 09. Februar 2012 – 20:15 Die Geschichte der Auma Obama D 2011, R: Branwen Okpako, 79 Min Dokumentarisches Portrait über Auma Obama, die Kenianische Halbschwester von Barack Obama.

Do, 23. Februar 2012 - 20:15 Glücksritterinnen D 2011, R: Katja Fedulova, dramaturgische Beratung: Andres Veiel, digital, 80 Min Premiere mit Regisseurin Von Müttern und Töchtern, zu hohen Erwartungen und zerplatzten Träumen. Fünf junge russische Glücksritterinnen erzählen vom Suchen und sich Finden in einer fremden Heimat.

     
    Kino Babylon Berlin:Mitte
Rosa-Luxemburg-Straße 30 10178 Berlin
     
   http://babylonberlin.de 
 

 Kino Arsenal im Februar

Werkschau Sandrine Bonnaire

Sandrine Bonnaire zählt zu den renommiertesten und populärsten französischen Schauspielerinnen ihrer Generation. Seit ihrem Debüt in Maurice Pialats A NOS AMOURS (1983) hat sie mit einer Vielzahl von Autorenfilmern – so z. B. Claude Chabrol, Raymond Depardon, Jacques Doillon, André Téchiné, Jacques Rivette, Claude Sautet, Agnès Varda – zusammengearbeitet und ihre erstaunliche Wandlungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Drei gemeinsame Filme, so viele wie Sandrine Bonnaire mit keinem anderen Regisseur gedreht hat, entstanden unter der Regie von Maurice Pialat, der Sandrine Bonnaire bei einem Casting entdeckte, zu dem die 15-Jährige eigentlich nur ihre Schwester begleiten wollte. Ihre erste Rolle machte Bonnaire, siebtes von elf Kindern einer Arbeiterfamilie aus Clermont-Ferrand, schlagartig bekannt und brachte ihr neben zahlreichen Angeboten auch die erste Auszeichnung, den César als Beste Nachwuchsdarstellerin.

Magical History Tour – Kino im Plural: Kollektive, Gruppen und Fabriken

Filme sind Gemeinschaftswerke. Sie entstehen in enger Zusammenarbeit von Regisseuren, Autoren, Produzenten, Kameraleuten, Tonmeistern, Cuttern, Schauspielern und vielen mehr. Wir zeigen diesen Monat in der Magical History Tour Filme, die das kollektive Arbeiten sichtbar und zu ihrem Thema machen – darunter sind sowohl Filme von Gruppen, die eher lose miteinander verbunden sind als auch von Kollektiven, die eine alleinige Autorschaft aufheben. Diese aus meist politischen und sozialen Bewegungen heraus entstandenen Filmkollektive wollten mit ihrer Arbeit vor allem einen Gegendiskurs herstellen. Das Durchbrechen von Hierarchien und Autoritäten, der Film als Mittel zur Aufklärung und Agitation, das möglichst allen, vor allem den bisher Machtlosen offen steht: Im Idealfall sind kollektiv hergestellte Filme verwirklichte Uto-pien. Auch auf der ästhetischen Ebene spiegelt sich die Mehrstimmigkeit in Experimentierfreude und disparater Form. Filme von den 20er Jahren (die Fabrik des Exzentrischen Schauspielers) bis zur Gegenwart geben einen unvollständigen Einblick in kollektives Filmschaffen.

Berlinale Forum  09.02. - 19. Februar 2012

Alltag und Fantasie

Die Auseinandersetzung über gegensätzliche Lebensentwürfe, der Konflikt zwischen den Generationen und die Ambivalenz des sogenannten Fortschritts stehen im Mittelpunkt zahlreicher Beiträge zum Forum 2012. So trifft in dem Spielfilm FORMENTERA von Ann-Kristin Reyels ein junges Paar im Urlaub auf die 68er-Elterngeneration und stellt dabei fest, wie sehr die eigenen Lebensvorstellungen voneinander abweichen. Ebenfalls in Spanien spielt SLEEPLESS KNIGHTS von Stefan Butzmühlen und Cristina Diz, die eine schwule Liebesgeschichte in der Provinz erzählen und das Zusammenleben der Generationen als Gegenentwurf zur städtischen Entwurzelung beschreiben. Um die komplizierten Übereinkünfte des alltäglichen Zusammenlebens geht es auch in BEZIEHUNGSWEISEN von Calle Overweg, der in halb inszenierter, halb dokumentarischer Weise Menschen bei der Paartherapie beobachtet, sowie in WHAT IS LOVE von Ruth Mader, die in fünf Miniaturen aus der österreichischen Provinz unterschiedlichen Ausprägungen der Liebe nachspürt. Nomaden der Gegenwart stehen im Mittelpunkt der Filme HABITER / CONSTRUIRE (LIVING / BUILDING) von Clémence Ancelin, die ein Straßenbauprojekt im Tschad und dessen Auswirkungen auf die Wüstenbevölkerung dokumentiert, und HIVER NOMADE (WINTER NOMADS) von Manuel von Stürler, der zwei Schafhirten in der winterlichen französischen Schweiz porträtiert. Stark vertreten ist im Forum 2012 das europäische Kino auch mit weiteren Beiträgen aus Frankreich, den Niederlanden, Schweden, Polen, der Tschechische Republik, Russland, Rumänien und der Türkei.
 
  kino arsenal 1+2
Potsdamer Strasse 2
10785 Berlin
Tel. 269 55 100
U-Bahn / S-Bahn Potsdamer Platz Bus M41, M48, M85, 200, 347
   
  http://www.arsenal-berlin.de/ 
 

 Zeughauskino im Februar


FRITZ LANG RETROSPEKTIVE ANLÄSSLICH DES 20. GEBURTSTAGS DES ZEUGHAUSKINOS

Kein anderer Regisseur hat die Geschichte des deutschen und amerikanischen Films so stark geprägt wie Fritz Lang. Ja, seine deutschen Filme sind Kristallisationspunkte des Weimarer Kinos. 1890 in Wien geboren und 1976 in Beverly Hills gestorben, hat Lang in den 1920er und Anfang der 1930er Jahre mit Filmen wie Metropolis, Spione und M stilprägende Formen des Science-Fiction-, Spionage- und Kriminalfilms geschaffen. Seine in Hollywood entstandenen Arbeiten, die die in Europa entwickelten Formen und Motive mit amerikanischen Themen verbanden und tief von der Erfahrung des Exils geprägt sind, zählen zu den herausragenden Werken des Film Noir und des Anti-Nazi-Films. Dabei war Lang nicht nur ein großer ästhetischer Visionär, seine Filme sind auch gesellschaftliche Seismographen sowie Ausdruck eines sozialen und politischen Interesses, das Lang mit seinen Projekten verfolgte. Anlässlich seines 20. Geburtstags präsentiert das Zeughauskino eine nahezu vollständige Retrospektive der Filme des österreichisch-deutsch-amerikanischen Filmregisseurs und Drehbuchautoren Fritz Lang. Für mehrere Vorführungen stehen Kopien restaurierter und rekonstruierter Fassungen zur Verfügung. Wir danken vor allem Martin Koerber, Philipp Stiasny und Wolfgang Theis für ihre wertvolle Unterstützung.
 
  Zeughauskino - im Deutschen Historischen Museum
Unter den Linden 2 - Kinoeingang von der Spreeseite - 10117 Berlin
Tel.: 030 - 20 30 44 20
   
  http://www.dhm.de/kino  
 

 Filmstadt Berlin - Filmreihe in Berlin

In mehreren Berliner Kinos haben Sie die Gelegenheit, Berlin-Filme aus der Zeit von 1946 bis 1990 zu sehen.
Die Reihe schließt im Februar 2012 mit einer Ausstellung ab.
SO 05.02. Die Legende von Paul und Paula
MO 20.02. Sie nannten ihn Amigo
SO 04.03. Irgendwo in Berlin

     
  http://www.progress-film.de/
 

 Werkstatt der Kulturen  - Februar

Donnerstag 02.02.2012 19:00
WORLD WIDE CINEMA ASIAN CINEMA
Tuyas Hochzeit Spielfilm, China 2009, 86 Min. (Orginal m. dt. U.) Regie: Quan‘an Wang Eintritt: 5 € / 3 €
Donnerstag 09.02.2012 19:00
WORLD WIDE CINEMA SZENE ORIENT
LA VIE SUR TERRE (Das Leben auf Erden) Spielfilm, Mali / Mauretanien / Frankreich 1998, 66 Min.(Original m. eng. U.) Regie: Abderrahmane Sissako Eintritt: 5 € / 3 €
Freitag 10.02.2012 19:00
CINEMA NEGRO OFF - BERLINALE
A NEGAÇÃO DO BRASIL Dokumentarfilm, Brasielien 2002, 90 Min. (O.m. engl.U.) Regie: Joel Zito Araujo Eintritt: 5 € / 3 €
Samstag 11.02.2012 19:00
CINEMA NEGRO OFF - BERLINALE
BESOURO Spielfilm, Brasielien 2009, 95 Min. (O.m. engl.U.) Regie: João Daniel Tikhomiroff Eintritt: 5 € / 3 €
Samstag 11.02.2012 21:00
CINEMA NEGRO OFF - BERLINALE
MADAME SATÃ Spielfilm, Brasielien 2002, 105 Min. (O.m. dt.U.) Regie: Karim Ainouz Eintritt: 5 € / 3 €
Sonntag 12.02.2012 17:00
CINEMA NEGRO OFF - BERLINALE
SIMONAL - NINGUÉM SABE O DURO QUE DEI Dokumentarfilm, Brasielien 2009, 86 Min. (O.m. dt.U.) Regie:Cláudio Manoel, Micael Langer, Calvito Leal Eintritt: 5 € / 3 €
Sonntag 12.02.2012 19:00
CINEMA NEGRO OFF - BERLINALE
ATABAQUE NZINGA Dokumentarfilm, Brasielien 2009, (O.m. engl.U.), 48 Min. Regie: Octávia Bezerra Eintritt: 5 € / 3 €
Donnerstag 16.02.2012 17:00
WORLD WIDE CINEMA AFRO
DIGITAL VACANCES AU PAYS Dokumentarfilm, Kamerun / Frankreich 2000, 75 Min. (O.m. dt.U.) Regie: Jean-Marie Teno Eintritt: 5 € / 3 €
Freitag 17.02.2012 19:00
CINEMA NEGRO OFF - BERLINALE
ATLÂNTICO NEGRO – NA ROTA DOS ORIXÁS Dokumentarfilm, Brasielien 1999, 90 Min. (O.m. engl.U.) Regie: Renato Barbieri Eintritt: 5 € / 3 €
Samstag 18.02.2012 19:00
CINEMA NEGRO OFF - BERLINALE
AS FILHAS DO VENTO Spielfilm, Brasielien 2004, 85 Min. (O.m. engl.U.) Regie: Joel Zito Araujo Eintritt: 5 € / 3 €
Donnerstag 23.02.2012 19:00
WORLD WIDE CINEMA MADE IN EUROPE
DIE GESCHICHTE DER AUMA OBAMA Dokumentarfilm, Deutschland 2011, 79 Min. (Original m. U.) Regie: Branwen Okpako Eintritt: 7,50 €
    Werkstatt der Kulturen
Wissmannstraße 32 12049 Berlin Tel. 030 - 60 97 70-0
     
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