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Transmediale 62. Internationale Filmfestspiele Berlin Berlinale Talent Campus #10 Shorts Attack Werkschau Sandrine Bonnaire Fritz Lang Retrospektive |
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| bis 05.02. |
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| bis 15.02. |
| 06.02.| 19:00 h |
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Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de |
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| 07.02. | 20:00 h |
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| Moviemento Kino Kottbusser Damm 22 Kinokasse: 692 47 85 |
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| ab 09.02. |
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| fsk-Kino am Oranienplatz Segitzdamm 2 | 10696 Berlin | fon 030 6142464 |
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| 09.02.12 bis 19.02. |
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| 11.02.12 bis 16.02. |
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| 12.02. 20:15h |
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| Central Kino RosenThaler Straße 39 Berlin Mitte |
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| 13.02. | 18:00 h |
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Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen |
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| 16.02. | 19:00 h |
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| Akademie der Künste, Hanseatenweg 10 10557 Berlin Telefon +49(0)30-200 57-2000 S Bellevue, U Hansaplatz, Bus 106 |
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| ab 23.02. |
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| EISZEIT KINO Zeughofstrasse 20 in Berlin – Kreuzberg |
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| 24.02 und 25.02. 18.00 h |
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| Brotfabrik Berlin Caligariplatz 1 13086 Berlin |
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| 26.02. | 21:00 h |
| Filmbühne: Die Angsthasen | ||||||
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| Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz | ||||||
| 26.02. | 15:00 h |
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| Akademie der Künste, Pariser Platz Akademie der Künste Pariser Platz 4 10117 Berlin Telefon +49(0)30-200 57-1000 |
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| 28.02. |
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| Kino Babylon Berlin:Mitte Rosa-Luxemburg-Straße 30 10178 Berlin |
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| Bis 29. April 2012 |
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Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen |
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Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen |
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| Eva-Lichtspiele Blissestr. 18, 10713 |
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Mo, 6.02. 20:00 Abel Mexiko 2010, R: Diego Luna, mit Geraldine Alejandra, José María Yazpik , 35mm, 82 Min, OmU Diego Lunas Debüt als Regisseur ist eine einfühlsame Satire über das Leben in einer mexikanischen Familie. Der Protagonist Abel, ein neunjähriger Junge, der, nach dem der Vater die Familie in Richtung USA verlassen hat, aufgehört hat zu sprechen, wird auf Wunsch seiner Mutter aus der Klinik entlassen und bekommt eine neue Chance auf ein normales Leben. Er erkennt schnell, dass der Familie etwas fehlt: ein männliches Familienoberhaupt. So übernimmt er die Rolle des Vaters und versucht Normalität und Ordnung in den chaotischen Alltag zu bringen. Schwierig wird dies, als der echte Vater auf einmal wieder auftaucht und Abel in die Realität zurückholen möchte. |
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| Kino Babylon Berlin:Mitte Rosa-Luxemburg-Straße 30 10178 Berlin |
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Do, 02. Februar 2012 – 20:15 Sushi und Gomorrha D 2011, R: Lars Jordan, mit Sven Bromann, Maja Makowski, Thomas G. Hintze, Manuel Mairhofer, 90 Min Premiere mit Regisseur, Darstellern & Team Normalerweise weicht man sich aus. Doch in dieser Nacht...ist es zu eng. Gemeinsam mit seiner neuen Freundin lädt Mediendesigner Ralf zu einer Dinner-Party in die neue Wohnung- doch alte Ressentiments verdüstern schon bei den Sushi-Vorbereitungen die Stimmung der Mittdreißiger. Weitere Zutaten zur Anreicherung der kritischen Party-Masse: Eifersucht, Electro`n Rock`n Roll ,weißes Pulver, klarer Alkohol, Sex...und nicht zuletzt: japanische Messerschmiedekunst. Der finale große Knall kollabierender und kollidierender Karriereren in diesem kleinen Sittenbild des jungen hippen Berlin scheint sehr bald unvermeidlich... |
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| Kino Babylon Berlin:Mitte Rosa-Luxemburg-Straße 30 10178 Berlin |
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Werkschau Sandrine Bonnaire Sandrine Bonnaire zählt zu den renommiertesten und populärsten französischen Schauspielerinnen ihrer Generation. Seit ihrem Debüt in Maurice Pialats A NOS AMOURS (1983) hat sie mit einer Vielzahl von Autorenfilmern – so z. B. Claude Chabrol, Raymond Depardon, Jacques Doillon, André Téchiné, Jacques Rivette, Claude Sautet, Agnès Varda – zusammengearbeitet und ihre erstaunliche Wandlungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Drei gemeinsame Filme, so viele wie Sandrine Bonnaire mit keinem anderen Regisseur gedreht hat, entstanden unter der Regie von Maurice Pialat, der Sandrine Bonnaire bei einem Casting entdeckte, zu dem die 15-Jährige eigentlich nur ihre Schwester begleiten wollte. Ihre erste Rolle machte Bonnaire, siebtes von elf Kindern einer Arbeiterfamilie aus Clermont-Ferrand, schlagartig bekannt und brachte ihr neben zahlreichen Angeboten auch die erste Auszeichnung, den César als Beste Nachwuchsdarstellerin. Magical History Tour – Kino im Plural: Kollektive, Gruppen und Fabriken Filme sind Gemeinschaftswerke. Sie entstehen in enger Zusammenarbeit von Regisseuren, Autoren, Produzenten, Kameraleuten, Tonmeistern, Cuttern, Schauspielern und vielen mehr. Wir zeigen diesen Monat in der Magical History Tour Filme, die das kollektive Arbeiten sichtbar und zu ihrem Thema machen – darunter sind sowohl Filme von Gruppen, die eher lose miteinander verbunden sind als auch von Kollektiven, die eine alleinige Autorschaft aufheben. Diese aus meist politischen und sozialen Bewegungen heraus entstandenen Filmkollektive wollten mit ihrer Arbeit vor allem einen Gegendiskurs herstellen. Das Durchbrechen von Hierarchien und Autoritäten, der Film als Mittel zur Aufklärung und Agitation, das möglichst allen, vor allem den bisher Machtlosen offen steht: Im Idealfall sind kollektiv hergestellte Filme verwirklichte Uto-pien. Auch auf der ästhetischen Ebene spiegelt sich die Mehrstimmigkeit in Experimentierfreude und disparater Form. Filme von den 20er Jahren (die Fabrik des Exzentrischen Schauspielers) bis zur Gegenwart geben einen unvollständigen Einblick in kollektives Filmschaffen. Berlinale Forum 09.02. - 19. Februar 2012 Alltag und Fantasie Die Auseinandersetzung über gegensätzliche Lebensentwürfe, der Konflikt zwischen den Generationen und die Ambivalenz des sogenannten Fortschritts stehen im Mittelpunkt zahlreicher Beiträge zum Forum 2012. So trifft in dem Spielfilm FORMENTERA von Ann-Kristin Reyels ein junges Paar im Urlaub auf die 68er-Elterngeneration und stellt dabei fest, wie sehr die eigenen Lebensvorstellungen voneinander abweichen. Ebenfalls in Spanien spielt SLEEPLESS KNIGHTS von Stefan Butzmühlen und Cristina Diz, die eine schwule Liebesgeschichte in der Provinz erzählen und das Zusammenleben der Generationen als Gegenentwurf zur städtischen Entwurzelung beschreiben. Um die komplizierten Übereinkünfte des alltäglichen Zusammenlebens geht es auch in BEZIEHUNGSWEISEN von Calle Overweg, der in halb inszenierter, halb dokumentarischer Weise Menschen bei der Paartherapie beobachtet, sowie in WHAT IS LOVE von Ruth Mader, die in fünf Miniaturen aus der österreichischen Provinz unterschiedlichen Ausprägungen der Liebe nachspürt. Nomaden der Gegenwart stehen im Mittelpunkt der Filme HABITER / CONSTRUIRE (LIVING / BUILDING) von Clémence Ancelin, die ein Straßenbauprojekt im Tschad und dessen Auswirkungen auf die Wüstenbevölkerung dokumentiert, und HIVER NOMADE (WINTER NOMADS) von Manuel von Stürler, der zwei Schafhirten in der winterlichen französischen Schweiz porträtiert. Stark vertreten ist im Forum 2012 das europäische Kino auch mit weiteren Beiträgen aus Frankreich, den Niederlanden, Schweden, Polen, der Tschechische Republik, Russland, Rumänien und der Türkei. |
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| kino arsenal
1+2 Potsdamer Strasse 2 10785 Berlin Tel. 269 55 100 U-Bahn / S-Bahn Potsdamer Platz Bus M41, M48, M85, 200, 347 |
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FRITZ LANG RETROSPEKTIVE ANLÄSSLICH DES 20. GEBURTSTAGS DES ZEUGHAUSKINOS Kein anderer Regisseur hat die Geschichte des deutschen und amerikanischen Films so stark geprägt wie Fritz Lang. Ja, seine deutschen Filme sind Kristallisationspunkte des Weimarer Kinos. 1890 in Wien geboren und 1976 in Beverly Hills gestorben, hat Lang in den 1920er und Anfang der 1930er Jahre mit Filmen wie Metropolis, Spione und M stilprägende Formen des Science-Fiction-, Spionage- und Kriminalfilms geschaffen. Seine in Hollywood entstandenen Arbeiten, die die in Europa entwickelten Formen und Motive mit amerikanischen Themen verbanden und tief von der Erfahrung des Exils geprägt sind, zählen zu den herausragenden Werken des Film Noir und des Anti-Nazi-Films. Dabei war Lang nicht nur ein großer ästhetischer Visionär, seine Filme sind auch gesellschaftliche Seismographen sowie Ausdruck eines sozialen und politischen Interesses, das Lang mit seinen Projekten verfolgte. Anlässlich seines 20. Geburtstags präsentiert das Zeughauskino eine nahezu vollständige Retrospektive der Filme des österreichisch-deutsch-amerikanischen Filmregisseurs und Drehbuchautoren Fritz Lang. Für mehrere Vorführungen stehen Kopien restaurierter und rekonstruierter Fassungen zur Verfügung. Wir danken vor allem Martin Koerber, Philipp Stiasny und Wolfgang Theis für ihre wertvolle Unterstützung. |
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| Zeughauskino - im Deutschen Historischen
Museum Unter den Linden 2 - Kinoeingang von der Spreeseite - 10117 Berlin Tel.: 030 - 20 30 44 20 |
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| Werkstatt der Kulturen Wissmannstraße 32 12049 Berlin Tel. 030 - 60 97 70-0 |
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© MMEANSMOVIE 2001 - 2012 unabhängiges
Filmmagazin aus Berlin - Aktuelle Filme, Kino und Termine
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11.Jahrgang | ||
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