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MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin © - Kino, Filmstarts, Festivals und Termine     
 
   
September 2017  
         
 
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bis
06.09.
 

dokfilmwoche 2017

         
 

Für die 5. Dokfilmwoche, die wieder im fsk-Kino und im Sputnik-Kino stattfindet, haben die Veranstalter auch diesmal ihre Lieblingsfilme unter denen ausgesucht, die noch keinen regulären Start in Deutschland hatten. Es sind bestimmt die spannendsten Inhalte und Formen, die das vergangene Jahr anzubieten hatte. Vater-Sohn- oder andere Familienverhältnisse spielen dabei eine Rolle, ebenso die Faszination islamischer Heilversprechen und Ansichten verlorener Welten. Es wird hinterfragt, wie man wohnen oder leben will, und um die Welt gereist, um vor den Antworten die Fragen zu finden.

Familienverhältnisse und -Geschichten sind häufig Ausgangspunkt und Anlass für unterschiedliche Themen, Hintergründe und Erkenntnisse. Faszination religiöser Heilsversprechen und Ansichten verlorener Welten sind ein weiterer Schwerpunkt. Es wird hinterfragt, wie man wohnen oder leben will, und um die Welt gereist, um vor den Antworten die Fragen zu finden. Zu mehreren Filmen werden Gästeerwartet. Freuen kann man sich auf aufschlussreiche und hintergründige Gespräche: Daniel Kötter (nur 3.9. 18 Uhr), Nora Fingscheidt, Carlotta Kittel, Manuel Abramovich, Jakob Sachs, Sigmund Steiner (tbc)

Filme 2017
Mirr Regie: Mehdi Sahebi CH Hashti Tehran / Regie: Daniel Kötter DE Iran Vorfilm : Turtles are always home Regie: Rawane Nassif Qatar Leben - Gebrauchsanleitung Regie: Jörg Adolph, Ralf Buecheler DE Bruder Jakob Regie: Eli Roland Sachs DE Untitled Regie: Michael Glawogger, Monika Willi AT Furusato Regie: Thorsten Trimpop DE JP Investigating Paradise Regie: Merzak Allouache FR City of the sun Regie: Rati Oneli Georgien Ohne diese Welt Regie: Nora Fingscheidt DE Er Sie Ich Regie: Carlotta Kittel DE What our fathers did Regie: David Evans GB Soldado Regie: Manuel Abramovich Argentinien Holz - Erde - Fleisch Regie: Sigmund Steiner AT Carré 35 Regie: Eric Caravaca DE FR

    http://dokfilmwoche.peripherfilm.de/
   
  fsk-kino am Oranienplatz
Segitzdamm 2
     http://fsk-kino.peripherfilm.de/
    Sputnik Kino
Höfe am Südstern, Hasenheide 54, 10967 Berlin
     http://www.sputnik-kino.com/


bis
04.10.
  "100 Jahre UFA 100 Filme!"
   
  Die größte, zusammenhängende Werkschau an historisc hen Ufa-Filmen, die es jemals gab, präsentieren das Babylon und Kurator Friedeman n Beyer vom 31. August bis 4. Oktober mit dem Festival „100 Jahre Ufa in 100 Film en“. Am 18. Dezember 1917 vor 100 Jahren wurde der Konzern Universum Film AG (Ufa) ge gründet.

Die Ufa ist ein Kriegskind. 1917 als Propagandawaffe gegründet, als nichts mehr zu gewinnen war, beschloss sie knapp 30 Jahre später ihre Karriere ebenso: mit filmischen Durchhalteparolen in Agfacolor, als Deutschland einem Trümmerhaufen glich. Dazwischen liegen drei Jahrzehnte, in denen das Studio zunächst durch potente Geldgeber und herausragende künstlerische Leistungen zu einem der weltweit führenden Filmkonzerne aufstieg, später unter Kontrolle des NS-Staates geriet, um Unterhaltung und Propaganda zu produzieren. Der Rest ist bekannt... Die Ufa steht nicht nur für eine beispiellos produktive Ära deutschen Filmschaffens, sie hat auch die Bewusstseins- und Populärkultur dieses Landes entscheidend geprägt. Jenseits ihrer künstlerischen Qualität sind Ufa-Produktionen vor allem ein Kaleidoskop deutscher Zeit- und Kulturgeschichte des vergangenen Jahrhunderts. Hereinspaziert in das Spiegelkabinett aus Frivolität und Pathos, Konfektionsware und Filmkunst, fröhlichem Nonsens und Ideologie. Ob wir uns darin wiedererkennen?

Mit Unterstützung der Friedrich Wilhelm Murnau Stif tung und der Stiftung Deutsche Kinemathek. Zahlreiche restaurierte Fassungen der F riedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung werden auf dem Festival gezeigt.
     
    http://www.babylonberlin.de/100jahreufa100filme.htm
     
  Babylon
Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin
     http://babylonberlin.de/


bis
05.11.
  Robby Müller – Master of Light
   
  Robby Müller (*1940) gilt als einer der bekanntesten Kameramänner – international: „Director of Photography“ – überhaupt. Der Niederländer wurde fü r seine Kameraarbeit vielfach ausgezeichnet und trug seit den 1970er - Jahren in großem Maße zum Erfolg einer ganzen Generation unabhängiger Filmautoren bei. Seine internationale Laufbahn begann kurz nach seinem Abschluss an der Nederlandse Filmacademie in A msterdam 1964. In Deutschland fotografierte er nicht nur zahlreiche frühe Filme von Wim Wenders, sondern arbeitete auch mit Regisseuren und Autoren wie Edgar Reitz, Hans W. Geißendörfer oder Peter Handke zusammen. Letztendlich sollte er bei vierzehn Filmen von Wenders die Bildgestaltung verantworten.

In den USA wurde Robby Müller Ende der 1970er - Jahre von Peter Bogdanovich entdeckt und fotografierte in den 1980er - Jahren unter anderem für Jim Jarmusch den Film DOWN BY LAW (1986). Unter Lars von Triers Regie experimentierte er mit der Handkamera in BREAKING THE WAVES (1996) und mit neuen Bildtechniken in DANCER IN THE DARK (2000). In seinen Arbeiten scheinen Einflüsse von Edward Hopper auf, sein Einsatz des Lichts erinnert an Gemälde Verme e rs. Robby Müller is t zweifellos ein Virtuose seines Fachs. Starren Systemen, überflüssigen Vorschriften und einer konventionellen Arbeitsweise gegenüber abgeneigt, bleibt Müller während seiner gesamten Karriere dem eigenen Ansatz treu: keine unnötigen technischen Hilfsmittel , keine übertriebene Ausleuchtung und keine effektheischende „Kamera - Akrobatik“, wie er es selbst nennt. So gelingen ihm atemberaubend schöne Aufnahmen, und seine visuelle Gabe genießt weltweit große Anerkennung.


Nastassja Kinski
PARIS, TEXAS
Frankreich/BRD 1984, Regie: Wim Wenders © Wim Wenders Stiftung, Argos Films


In der Ausstellung , die vom EYE Filmmuseum , Amsterdam konzipiert wurde , vermitteln großflächige Projektionen ausgewählter Filmszenen einen Eindruck vom visuellen Scharfsinn und der Vielschichtigkeit seiner Werke. Regisseure wie Wim Wenders, Lars von Trier, Jim Jarmusch und Steve McQueen berichten in Interviews von Müllers herausragenden Fähigkeiten als Kameramann. Einblicke in sein Privatarchiv bereichern die Ausstellung auf ungewöhnliche Weise – Dokumente und Skripte, vor allem aber Dutzende Filmaufnahmen beschreiben sein Leben am Set wie ein Tage buch.

Mehrere hundert Stunden Filmmaterial wurden gesichtet und nach Motiven geordnet . Die Auswahl illustriert , wie Müller mit seiner Kamera zum Beispiel Hotelzimmer aufnimmt, Tiere filmt, Landschaften festhält, aus Flugzeugen oder Autos dreht und mit Lich t experimentiert. Kamerafrau Claire Pijman hat das Material gesichtet und zu Videoschleifen zusammengeschnitten, die auf verschiedenen Bildschirmen gezeigt werden. Schließlich präsentiert die Ausstellung eine Auswahl seiner Polaroid - Fotos. Sie veranschauli chen, wie er in Bezug auf Farbe, Licht, Schatten und Komposition fotografisch „denkt“, und sie erzählen uns mehr über seine fotografische Sicht, die auch für seine Filme charakteristisch ist. Auf ganz andere Weise macht die Polaroid - Serie Robby Müller einm al mehr zum „Master of Light“.
     
  Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
      https://www.deutsche-kinemathek.de/




   
  1. September   Freitag
   


01.09.
bis
30.09.
  Magical History Tour – Close-up - Gesicht
   
  Gesichter sehen einen an – überall! Die visuelle Kommunikation wäre ohne die Darstellung der menschlichen Physiognomie um ein zentrales Element von enormer Präsenz ärmer. Dabei wäre die Entwicklung der Gesichtsdarstellung im 20. Jahrhundert ohne den Film und seine Möglichkeit der Fokussierung per Großaufnahme kaum denkbar. Die Vielgestaltigkeit der filmischen Darstellung des Gesichts – von der perfekt ausgeleuchteten, subjektivierenden und identifikationsstiftenden (Nah-) Aufnahme des Stargesichts bis hin zum entindividualisierten Motiv „Gesicht“ – steht im Mittelpunkt unserer Magical History Tour im September.
    http://www.arsenal-berlin.de/kalender
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


01.09.
bis
30.09.
  Anatomie der Einsamkeit - Die Filme von Tsai Ming-liang
   
  Der in Taiwan lebende Filmemacher Tsai Ming-liang (*1957) nimmt mit seinen beunruhigenden Gegenwartsstudien zu Einsamkeit und Entfremdung in urbanen Szenerien seit den 90er Jahren eine profilierte Position im Weltkino ein. Zunächst sozialrealistisch und popkulturell geprägt, entziehen sich seine Filme zunehmend jeder herkömmlichen Form von Erzählung, kommen nahezu ohne Dialoge aus und arbeiten mit Bildkompositionen in langen, statischen Einstellungen. Wir würdigen den vielfach ausgezeichneten Autorenfilmer im September mit der Reihe „Anatomie der Einsamkeit – Die Filme von Tsai Ming-liang“ und zeigen seine zwischen 1992 und 2015 entstandenen zwölf Langfilme.

Eröffnet wird die Reihe am 1. September mit Tsais erstem Film REBELS OF THE NEON GOD und einer Einführung von James Lattimer. Am 2. September führt Cristina Nord in den Film VIVE L’AMOUR ein.
    http://www.arsenal-berlin.de/kalender
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


   
  2. September   Samstag
   


02.09.
 

Short Attack: Sundance Short Film Tour 2017

   
  das Sundance Film Festival in Utah (USA) ist seit mehr als drei Jahrzehnten eines der bedeutsamsten Filmfestivals für unabhängige amerikanische sowie internationale Filme. Bei Sundance gezeigte Produktionen können sich globaler Breitenwirkung erfreuen. interfilm Berlin bringt nun exklusiv die Sundance Film Festival 2017 Short Film Tour in deutsche Kinos. Die Sundance Film Festival 2017 Short Film Tour präsentiert sieben Independent-Filme mit Gewinnern des diesjährigen Festivals und Highlights wie dem Regiedebüt von Kristen Stewart. In der Mischung aus Spielfilm, Dokumentarfilm und Animation verkörpern die Filme den typisch anspruchsvollen Sundance-Style. Der interfilm Berlin Kurzfilmverleih zeigt das Programm exklusiv in Deutschland.

Termine im Lichtblick-Kino:
Sa 2.9., 22:00 Uhr /
Di 5.9., 20:30 Uhr /
Mo 25.9., 22:30 Uhr /
Mi 27.9., 17:30 Uhr /
So 1.10., 20:30 Uhr /
Di 3.10., 20:30 Uhr
     
     
  Lichtblick Kino
Kastanienallee 77, 10435 Berlin
http://www.lichtblick-kino.org/


02.09.
ab 20:30

    Stadtlichter Filmnacht auf der Insel der Jugend
          
 

Stadtlichter belebt mit sorgfältig kuratierten Film- und Kulturprogrammen Städtepartnerschaften. An besonderen Orten treffen lokale Künstler*innen auf internationale Kunst aus der jeweiligen Partnerstadt. Dank Publikumsgesprächen, regionalen Köstlichkeiten und Konzerten entstehen interkulturelle Begegnungen. 2016 startete Stadtlichter das erste Berliner Kulturangebot, das das Medium Film in Verbindung mit städtepartnerschaftlichen Beziehungen bringt, sehr erfolgreich in Lichtenberg unter dem Motto: Sieben Partnerstädte. Sieben Termine. Sieben Orte. Die Schirmherrschaft übernahm Birgit Monteiro, die ehemalige Bezirksbürgermeisterin von Berliner-Lichtenberg.

     
   


02.09.
22:30
  Creepy Crypt's Sneak Preview (OV)
   
  Nach leichten Protesten eines großen Filmfestivals, eine kleine Programmänderung.
Es gibt eine Sneak Preview. Auch gut.
     
  Rollberg
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


02.09.
18:00
  Wir sind Juden aus Breslau
     in Anwesenheit der Regisseure Karin Kaper und Dirk Szusies
       
 

Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.

Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.

14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wrocław, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.

Eine Rolle im Film spielt auch der Wiederaufbau einer jüdischen Gemeinde in Wrocław. Diese Einbindung macht die Fallhöhe deutlich, der Kontrast zum Vergangenen, zum unwiderruflich Verlorenen, wird schmerzhaft größer und deutet doch die Möglichkeit eines zarten Neubeginns an.

     
    Lichtblick Kino
Kastanienallee 77, 10435 Berlin
http://www.lichtblick-kino.org/
   
     


02.09.
21:00
 

MULHOLLAND DRIVE OMU * David Lynch Werkschau *, OmdU

      
 

Nach einem Unfall irrt eine junge Frau, die ihr Gedächtnis verloren hat, durch das nächtliche Hollywood und findet Unterschlupf in einem Appartement, das von der jungen Schauspielerin Betty bewohnt ist. Diese will in Hollywood Karriere machen, erklärt sich aber bereit, der verstörten Schönheit bei der Suche nach ihrem düsteren Geheimnis zu helfen.

USA/FR 2001, R: David Lynch, D: Naomi Watts, Justin Theroux, Laura Harring, Billy Ray u.a

Alle Termine der David Lynch Werkschau:
Sa. 2.9. / 21 Uhr: Mulholland Drive (engl. OmU)
So. 17.9. / 21 Uhr: Inland Empire (engl. OmU)
Do. 28.9. / 21 Uhr: Blue Velvet (engl. OmU)
Fr. 6.10.: Psychologie & Kino: The Elephant Man – mit einer Einführung von Dr. Bernd Heimerl!.

     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/


02.09.
19:00
21:00
  Sondervorführung von ALS PAUL ÜBER DAS MEER KAM
         Anwesenheit des Protagonisten und des Regisseurs
  In ALS PAUL ÜBER DAS MEER KAM – Tagebuch einer Begegnung begleitet Regisseur Jakob Preuss den Weg des Kameruners Paul Nkamani von einem improvisierten Flüchtlingscamp in Marokko über die Erstaufnahme für Asylsuchende in Eisenhüttenstadt bis ins elterliche Wohnzimmer des Regisseurs. Der Film erzählt eine ganz persönliche Migrationsgeschichte und eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen Regisseur und Protagonist im politisch brisanten Umfeld der europäischen Migrationsdebatte. Noch nie gelang es einem Film, die einzelnen Aspekte der Migrationsdebatte so ergreifend und anschaulich anhand eines bewegenden Einzelschicksals zu beleuchten. Regisseur Jakob Preuss schafft es, dem Thema Migration durch Paul Nkamani ein Gesicht zu geben.

um 19:00 Uhr (Filmbeginn) im Central Berlin, Rosenthaler Str. 39, 10178 Berlin

um 21:00 Uhr (Filmbeginn) im Moviemento, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin
     
   
     


   
  3. September   Sonntag
   


03.09.
20:00
  Vaginal Davis presents: Rising Stars, Falling Stars
   
  Auf der Suche nach vergessenen 16-mm-Juwelen im Arsenal-Archiv fanden Vaginal Davis und Daniel Hendrickson eine rotstichige Kopie des Films LET'S MAKE LOVE mit Marilyn Monroe, Yves Montand und Tony Randall von George Cukor. Die „screening-performance“ ist in diesem Monat Teil der „Berlin Summer School-DIY Art Film and Performance“ der Goldsmiths, University of London, die vom 28. August bis 10. September unter der Leitung von Susanne Sachsse und Katya Sander im silent green Kulturquartier stattfindet.

Programm So 3.9., 20h LET’S MAKE LOVE George Cukor USA 1960 16 mm OF 117‘ Als der Millionär Jean-Marc Clément erfährt, dass er zur Spottfigur einer Off-Broadway-Show werden soll, gibt er sich als Schauspieler aus und spielt sich selbst – auch um dem schönen Star der Show näher zu kommen. Ein turbulentes Musical mit Yves Montand und Marilyn Monroe in den Hauptrollen und Gastauftritten von Bing Crosby, Gene Kelly und Milton Berle – und einem unvergesslichen Auftritt Marilyn Monroes, die Cole Porters „My Heart Belongs to Daddy“ singt.
     
  silent green Kulturquartier,
Gerichtstraße 35, Berlin-Wedding
Eintritt: 10 €, für Mitglieder 7,50€,
Vorverkauf an der Arsenal-Kasse
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


03.09.
20:00
  Wiegenlied für eine Leiche (engl. OF)
       
  Der letzter Saisonabend gehört Bette Davis, Olivia de Havilland und Joseph Cotten in Robert Aldrichs Thriller-Klassiker aus dem Jahre 1964.

Wiegenlied für eine Leiche ist ein Psychothriller des Regisseurs Robert Aldrich aus dem Jahr 1964 mit einer beeindruckenden Haupt- und Nebendarstellerliste. Wiegenlied für eine Leiche sollte als Nachfolgefilm von Bette Davis’ und Joan Crawfords 1962 erschienenem Was geschah wirklich mit Baby Jane? erst den Titel der Romanvorlage Whatever Happened to Cousin Charlotte? bekommen. Während der Dreharbeiten schied Joan Crawford jedoch aus dem Projekt aus. Ihre Rolle wurde von Olivia de Havilland übernommen.
     
    Freiluftkino Kreuzberg
Mariannenpl. 2, 10997 Berlin
      http://www.freiluftkino-kreuzberg.de/


03.09.
20:30
  La La Land
   
  Sage und schreibe 6 Oscars regnete es für LA LA LAND. U.a. für Emma Stone als Beste Hauptdarstellerin. Eine grandiose Hommage auf klassische Hollywoodmusicals. Chazelle erzählt bei allem Stilwillen und aller Bildgewalt die berührende Geschichte zweier kreativer Träumer, die sich nicht unterkriegen lassen. LA LA LAND ist eine ebenso reflektierte wie mitreißende Wiedergeburt.
    http://www.yorck.de/
  Sommerkino Kulturforum/Potsdamer Platz
Matthäikirchplatz 4/6 10785 Berlin-Tiergarten
Eintritt: 7,50 Euro/ermäßigt 6,50 Euro
     


03.09.
19:30
  Ronnefeld. Das Betreten der Zukunft
         Filmpremiere
 

Komponist, Dirigent, Pianist – Peter Ronnefeld (1935–65) war nach dem Zweiten Weltkrieg eine der großen Hoffnungen der klassischen und zeitgenössischen Musik in Deutschland. Die Stationen seines kurzen Lebens ließen auf eine überragende Zukunft schließen, die Namen der Weggefährten lesen sich wie ein Who is Who der Musik. Mit Nikolaus Harnoncourt musizierte er, Herbert von Karajan förderte ihn, mit Thomas Bernhard und Aribert Reimann war er befreundet. Dokumentarfilm von Christian Reichart und Eleni Ampelakiotou mit Nikolaus Harnoncourt, Aribert Reimann u. a.

Begrüßung: Werner Grünzweig Einführung: Christian Reichart Musik: Chiharu Taki, Robert Kolinsky, Wolfgang Boettcher In deutscher Sprache € 6/4 Kartenreservierung Tel.: (030) 200 57-1000 E-Mail: ticket@adk.de

     
  Akademie der Künste
Pariser Platz Plenarsaal
      http://www.adk.de/


   
36.Woche  
4. September   Montag
   


04.09.
22:00h
  Eine fantastische Frau - Una Mujer Fantástica
         
  Chile 2017, 104 min, OmU
Der Teddy-Gewinner war das Highlight der diesjährigen Berlinale. Der in Berlin lebende Chilene Sebastián Lelio, der mit GLORIA 2013 alle Arthouseherzen gewann, erzählt in seinem neuen Film von einer jungen Transfrau (großartig: Daniela Vega), die nach dem Tod ihres Lebenspartners von dessen Familie ausgegrenzt wird – und sich durchzusetzen weiß. Fantastisch!
     
     
    International
Karl-Marx-Allee 33 10178 Berlin
      http://www.yorck.de/


04.09.
20:00
  Revolution of Sound - Tangerine Dream
       
  In Anwesenheit von Regisseurin Margarete Kreuzer und Bandmitglied Thorsten Quaeschning:

In den 70er und 80er Jahren begründen "Tangerine Dream" die sogenannte Berliner Schule, verbannen klassische Instrumente von der Bühne und machen altargrossen Moogs und Synthesizern Platz. "Tangerine Dream" erschafft Klangwelten, die den Hörer in andere Sphären katapultieren und das Bewusstsein ohne Drogen erweitern. Bislang ungehörte Klangstrukturen entstehen angelehnt an klassische Musik. Als Vorbilder dienen Johann Sebastian Bach und Joseph Haydn. Hollywood entdeckte „Tangerine Dream“ u.a. für seine rasanten Blockbuster, unzählige Filmmusiken entstehen, wie z. B. für William Friedkins "Sorcerer", Ridley Scotts "Legend", Paul Brickmans "Risky Business", Michael Manns "Thief" oder Kathryn Bigelows „Near Dark“.

In seinen letzten Lebensjahren gilt Froeses Interesse verstärkt der Quantentheorie und -philosophie. Er arbeitet intensiv an der musikalischen Übersetzung neuer quantentheoretischer Erkenntnisse diese letzte Phase und Vision seines Schaffens nennt er "The Quantum Years". Der Film zeigt bisher unveröffentlichte Filmaufnahmen, gedreht vom Bandleader persönlich. Erstmals sehen wir die Band hinter den Kulissen, sowohl auf Touren in Europa, Amerika, Australien und Japan. Private Aufzeichnungen und Interviews mit seiner Ehefrau Bianca Froese-Acquaye, mit Bandmitgliedern, engen Vertrauten und befreundeten Künstlern zeichnen die einzigartige Bandgeschichte von "Tangerine Dream" nach: eine Hommage an den großen Musiker Edgar Froese und die Ära der elektronischen Musik.


TANGERINE DREAM - REVOLUTION OF SOUND Ein Film von Margarete Kreuzer D 2017 - 87 Min - OmU * Berlinale Panorama 2017 Kinostart: 7. September 2017
     
    Babylon Kreuzberg
Dresdener Str. 126 10999 Berlin
      http://www.yorck.de/


   
    5. September   Dienstag
   


ab 05.09.
  Berliner Kinotour von MANN IM SPAGAT – PACE COWBOY, PACE
         in Anwesenheit von Timo Jacobs
  Cowboy ist ein Visionär. Er will die Welt retten mit seiner Bewegung: Die Freischwinger. Deswegen beantragt er eine Förderung bei der Zentrale für Weltatem für seine Projektidee. Die Freischwinger-Maschine, die aus Wasserkristallen Herzchen-Formen schafft und somit einen liebevollen Umgang. Als die Zentrale eine Repräsentantin schickt und Ergebnisse verlangt, da veranstalte Cowboy eine karikative Fahrrad-Rally mit Berlin-gestörten Teilnehmern. Alles cool soweit,- könnte man denken, doch die missgünstigen Nachbarn töten den Wellensittich von Cowboys Mutter und überschäumend von Neidgefühlen, hetzen sie Cowboy tatsächlich den Teufel vom Herrmanplatz auf den Hals. Dabei wollte Cowboy doch nur seiner an Widerspenstigkeit erkrankten Mutter endlich zur Elvis Hologramm Show bringen. Doch eine Zerrissene Liebe entflammt, und Cowboys heiße Nachbarin Angel scheint ein Abgrund zu sein. Wenn jetzt nur die Freischwinger anständig in die Pedalen treten würden, doch das Interesse ist überall, nur nicht da wo es sein sollte: im Ziel. Pace, Cowboy, Pace!

Dienstag, 05.09.2017 20.00 Uhr Z-inema Bergstraße 2, 10115 Berlin
Samstag 09.09.2017 Ladenkino B-ware Gärtnerstraße 19, 10245 Berlin
Dienstag 12.09.2017 Z-inema Bergstraße 2, 10115 Berlin
Donnerstag 14.09.2017 NEU! Klick Kino Windscheidstraße 19, 10627 Berlin – mit Filmgespräch
Freitag, 15.09.2017 NEU! Klick Kino Windscheidstraße 19, 10627 Berlin
Samstag, 16.09.2017 NEU! Klick Kino Windscheidstraße 19, 10627 Berlin
     


   
  6. September   Mittwoch
   


06.09.
19:00
  Hitlerkantate
       
 

Berlin 1938. Ursula, 20 Jahre alt, liebt den Führer. Sie ist, wie viele der jungen Frauen, der großartigen medialen Inszenierung Hitlers auf den Leim gegangen bis zur Bewusstlosigkeit. Ihre zweite Leidenschaft ist die Musik, sie möchte Komponistin werden. Aber Hanns Broch, Professor an der Musikhochschule, sieht ihre Bewerbungsarbeit noch nicht einmal an. Und so findet sie mit der Hilfe ihres Verlobten Gottlieb eine List, um doch noch zu ihrem Ziel zu kommen: eine Kantate zu Hitlers 50. Geburtstag, komponiert von dem Professor, der sie abgelehnt hatte und der sie als Assistentin und Aufpasserin akzeptieren muss, wenn er den Auftrag haben will. In der Abgeschiedenheit eines Ferienhauses in Finnland prallen diese beiden Menschen mit ihren Gefühlen und Vorstellungen aufeinander: das junge Mädchen und der arrivierte ältere Komponist, der gern an die eigene linke Vergangenheit denkt, aber sich im 3. Reich eingerichtet hat. Es beginnt eine abgründige Liebes- und Arbeitsbeziehung, in der beide mit ihren Lebenskonflikten konfrontiert werden. Zur gleichen Zeit wird Gottlieb in Berlin persönlicher Adjutant seines Freundes Reinhard Heydrich im SD. Sein erster Geheimauftrag lautet: Pornografische Filme für das im nächsten Krieg zu besiegende Polen. Als er Ursulas Vetter, einen Fotografen, dazu gewinnen will, begegnet er in dessen Atelier einem Modell, einer jungen Jüdin und er verliebt sich auf den ersten Blick. Von jetzt an spitzen die Dinge sich unaufhaltsam zu. Die einen verfallen der Erotik der totalitären Macht, andere spielen mit ihr und merken nicht, wie sie sich aufgeben.

Gotthard wird eine Einführung zur Filmmusik geben und im Anschluss zur Vorführung für ein Gespräch zur Verfügung stehen.

Hitlerkantate Spielfilm 2005, 114 min, Buch und Regie: Jutta Brückner, Kamera: Thomas Mauch,Musik: Peter Gotthardt, mit Hilmar Thate und Lena Lauzemis

     
    Lichtblick Kino
Kastanienallee 77, 10435 Berlin
http://www.lichtblick-kino.org/
   
     


06.09.
20:15
  Premiere: In den letzten Tagen der Stadt
   
 


Am 7. September bringt Wolf zusammen mit dem Arsenal – Institut für Film und Videokunst den Film deutschlandweit in die Kinos. Wir feiern die Premiere des "Ausnahmeprojekts" (Cahiers du cinéma) am 6.9. in Anwesenheit des Regisseurs und einem Teil des Teams! Kairo im Jahr 2009, zwei Jahre vor der ägyptischen Revolution. Khalid, Filmemacher und Alter Ego des Regisseurs Tamer El Said, arbeitet an einem Porträt seiner Heimatstadt. Immer wieder sieht er seine Bilder an, als warte er darauf, dass sie einen Sinn ergeben. Die Geschichten seiner ProtagonistInnen scheinen von irgendwoher aus seinem Inneren zu stammen, in der Außenwelt sucht er nach Anknüpfungspunkten, doch je mehr er sucht, desto mehr scheinen sie zu verschwinden. Nicht abrupt, sondern in Momenten voller Zartheit verabschiedet er sich von seiner Freundin, die ihn verlässt, von seiner kranken Mutter, von Freunden, die zu Besuch in der Stadt waren. Für sie stellt Kairo einen Fixpunkt da: Der Eine hat Bagdad verlassen und lebt als Flüchtling in Berlin, der Andere ist dort geblieben, der Dritte lebt im aufgewühlten Beirut. Als sie beschließen, Khalid Videomaterial aus ihren Städten zu schicken, geht es weniger darum, ihm bei seinem Film zu helfen, als dadurch die Verbindung zu etwas aufrechtzuerhalten, was sie noch in Kairo verorten, wohl wissend, dass es bereits ein Phantasma ist. Ein vielschichtiger Film, in dem die Geschichte die Zeit überholt.

 
     
  Wolf Kino
Weserstraße 59, 12045 Berlin
    https://wolfberlin.org/


   
  7. September   Donnerstag
   


der kurze weg zu deinen lieblingskritikerinnen   07.09. | 14.09. | 21.09. | 28.09.
   


07.09.
20:00
  Premiere & Filmgespräch mit Carl Hegemann:
    CHANCE 2000 - ABSCHIED VON DEUTSCHLAND
         
  Aus mehr als 100 Stunden neu digitalisiertem Videomaterial des Theatergroßprojektes CHANCE 2000, das Christoph Schlingensief vor den Bundestagswahlen 1998 in Kooperation mit der Berliner Volksbühne aufführte, haben Kathrin Krottenthaler und Frieder Schlaich eine dokumentarische Zeitreise montiert. Die insgesamt sechs chronologisch geschnittenen Aktionen Schlingensiefs führten zur Gründung der Partei Chance 2000 und gipfelten in der Performance „Wahldebakel ’98“. Im Film selbst finden sich neben größtenteils bislang unveröffentlichten Originalaufnahmen auch Talk-Show-Auftritte Schlingensiefs.

CHANCE 2000 - ABSCHIED VON DEUTSCHLAND Am 7.9. um 20 Uhr begrüßen wir Carl Hegemann zu der Premiere von CHANCE 2000 - ABSCHIED VON DEUTSCHLAND und einem anschließenden Filmgespräch. CHANCE 2000 - ABSCHIED VON DEUTSCHLAND von Kathrin Krottenthaler und Frieder Schlaich ist ein Dokumentarfilm über das legendäre Wahlkampf-Theaterprojekt von Christoph Schlingensief. CHANCE 2000 - ABSCHIED VON DEUTSCHLAND (deutsch mit engl. UT) Dokumentarfilm, Deutschland 2017, 125 min. Regie: Kathrin Krottenthaler, Frieder Schlaich Mit: Christoph Schlingensief, Werner Brecht, Ilse Garzaner, Kurt Garzaner, Mario Garzaner, Kerstin Grassman, Carl Hegemann, Dietrich Kuhlbrodt, Jürgen Kuttner, Astrid Meyerfeldt, Henning Nass, Achim von Paczensky, Helga Stöwhase, Christoph Schlingensief, Bernhard Schütz, Familie Sperlich, Nina Wetzel, Martin Wuttke u.v.a.
     
  hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


07.09.
18:00
  Von Sängern und Mördern / in Anwesenheit des Regisseurs Stefan Eberlein
       
 

Sie performen den Song ihres Lebens. Singen von Liebe oder Krieg und der Bitte um Vergebung. Es sind starke Stimmen zu wehmütigen Melodien. Sie gehören Betrügerinnen, Dealern oder Mördern in russischen Gefängnissen. Alle träumen davon, beim Gesangswettbewerb »Kalina Krasnaja« (deutsch: »Roter Holunder«), mitmachen zu dürfen. Jeder der rund 700.000 Gefangenen in ganz Russland kann sich bewerben. Für Natalia Abaschkina, Regisseurin der Show, ist die Arbeit mit den Gefangenen eine Berufung. Unermüdlich reist sie durch das Land, sucht Talente und kümmert sich um ihre Schützlinge. Der Film erkundet eine eigene Welt hinter den Gefängnistüren, spiegelt eine von Brutalität und Willkür geprägte Gesellschaft – und stößt auf Menschen, die ausgerechnet in den Straflagern ihre künstlerische Seele entdecken.

Von Sängern und Mördern Dokumentarfilm, D 2016, 87 min, Buch & Regie: Stefan Eberlein

     
    Lichtblick Kino
Kastanienallee 77, 10435 Berlin
http://www.lichtblick-kino.org/
   
     


07.09
20:00
 

  Punkfilmfestival präsentiert: The New York Hardcore Chronicles
in Anwesenheit des Regisseurs

      
 

The New York Chronicles Film is an incredible journey thru the community and culture of the iconic New York hardcore scene. Not the typical history of a local music scene but so much more. Shot in an episodic formant the film contains over 60 interviews, never before seen footage, photos and a blazing soundtrack. With appearances by Roger Miret & Vinnie Stigma (Agnostic Front), Lou Koller, Craig Setari (Sick Of It All) Ray Cappo (Youth Of Today), Billy Graziadei (Biohazard), Billy Milano ( S.O.D. / M.O.D.) and Mike Judge (Judge). The film addresses the community, culture, straight edge and DIY ethic of the hardcore scene in the greatest city in the world that is still vibrant, relevant and going strong to this day. Buy the ticket and take the ride! The New York Hardcore Chronicles 1979-2015 documents the community and the culture of the New York Hardcore scene from past to present.

Director Drew Stone will be in Berlin and will answer your questions!

     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
      http://www.moviemento.de/


   
  8. September   Freitag
   


08.09.
20:30
  Volker Koepp: Im Exil – Begegnungen mit Norman Manea
         Film und Gespräch
 

Bereits vor vielen Jahren drehte der Regisseur Volker Koepp mit dem Schriftsteller Norman Manea den Film Dieses Jahr in Czernowitz. Eine Wiederbegegnung der beiden Mitglieder der Akademie der Künste im letzten Jahr regte Volker Koepp an, Sequenzen aus dem früheren Film, unveröffentlichtes und neues Material neu zu arrangieren. Die Vorführung von Volker Koepps Im Exil – Begegnungen mit Norman Manea findet in Anwesenheit von Norman Manea und Volker Koepp in der Rumänischen Botschaft statt.

Um Anmeldung per Fax (030 212 39 399) oder E-Mail (berlin.rsvp@mae.ro) bis zum 5.9. wird gebeten

     
  Botschaft von Rumänien
Dorotheenstraße 62-66 10117 Berlin
      http://www.adk.de/


   
  9. September   Samstag
   


09.09.
21:00
 

Kuhle Wampe oder wem gehört die Welt?

      
 

Im Rahmen von 2 Tage Wedding – www.2tagewedding.de

Kuhle Wampe oder wem gehört die Welt?
Berlin 1931. Vater und Sohn sind arbeitslos, die Tochter hat eine schlecht bezahlte Anstellung in der Fabrik. Als die Familie ihre Wohnung räumen muss, ziehen sie in die Zeltkolonie „Kuhle Wampe“ vor den Toren Berlins. Dieser Klassiker des Arbeiterfilms spielt zum Teil im Wedding! Berthold Brecht schrieb das Drehbuch und Hanns Eisler die Filmmusik.
DE 1932. R: Slatan Dudow, D: Hertha Thiele, Ernst Busch, Erwin Geschonneck, Alfred Schäfer u.a., L: 74 min., FSK: ???

Weddingknall (Kurzfilm) als Vorfilm zu Kuhle Wampe
Ein urbanes Phänomen stellt die Weddinger Bevölkerung seit jeher vor ein Rätsel.
Ein lautes, explosionsähnliches Geräusch, das zu jeder Tages- und Nachtzeit, u¨berall im Wedding erschallen kann. Eine mystisch-investigative Reportage.
DE 2017, R: Tobias Kerber, Dokumentarfilm, L: 08:17 min.

     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/



09.09.
19:00
  Directors Lounge Screening Ken Paul Rosenthal:
    Crooked Beauty - Schiefe Schönheit
       
 

Ken Paul Rosenthal ist ein Filmkünstler und Anwalt geistiger Gesundheit, dessen jüngstes Werk die Geographie des Wahnsinns erforscht, mittels der regenerativen Kraft von Natur, urbaner Landschaft, Heimkino und mittels archivarischer Bildern aus Filmen über Sozialhygiene. Seine Filme sind visuell-sinnliche, emotionell-intelligente Kunstwerke, die auch als Mittel persönlicher und sozialer Veränderung wirken können. Seine Filme Crooked Beauty und In Light, In! haben zusammen 18 Preise gewonnen, wurden auf 60 Festivals gezeigt und international zu duzenden gesellschaftlichen Anlässen, an Universitäten und in Symposien zur geistigen Gesundheit persönlich vorgestellt.

Gezeigt werden beide Filme Rosenthals - plus Bonus - im Lichtblick-Kino. Der Regisseur wird im Rahmen des Directors Lounge Screenings anwesend sein.

Die Filme

Crooked Beauty - Schiefe Schönheit (OmU)
2010, 30 min
Dieser international gefeierte poetische Dokumentarfilm zeichnet den transformativen Weg der Künstlerin und Kunstaktivistin Jacks McNamara nach, von der geschlossenen psychiatrischen Station zur wegweisenden Verfechterin geistiger Gesundheit und aktiver Heilung. Es ist ein intimes Portrait ihres intensiven persönlichen Strebens nach Mut und Würde, und eine radikale Kritik an den Standards psychiatrischer Behandlungen. Ihre ergreifende Erfahrungsberichte ziehen Parallelen zwischen den Krisen und psychischen Verwerfungen menschlicher Natur mit der quecksilbrige und instabile Topographie und Wetterlage der San Francisco Bay Area.

In Light, In! - In Licht, in!(OV)
2013, 12 min
Ein eindringlicher visueller Essay über schwierige und wütenden Verbindungspunkte unserer Kultur, der aufzeigt wie wir mit diesen emotionalen Bedrängnissen kämpfen. Bilder, die aus Lehrfilmen der 50er Jahre recycelt wurden, werden von Kompositionen der weltbekannten Cellistin Zoe Keating begleitet.
     
    Lichtblick Kino
Kastanienallee 77, 10435 Berlin
http://www.lichtblick-kino.org/
   
     


09.09.
22:30
  From Dusk Till Dawn (OV)
   
  USA (1996), 108 min, FSK: 18

Seth Gecko und sein wortkarger psychotischer Bruder Richard befinden sich nach einem Bankraub auf der Flucht. Nachdem der unkontrollierte Richard ihre Geisel brutal ermordet hat und ihnen der FBI-Agent Chase immer dichter auf die Fersen rückt, brauchen sie dringend ein neues Druckmittel. Da kommt ihnen der Ex-Priester Jacob Fuller, der kürzlich seine Frau und dadurch seinen Glauben verloren hat, mit seinen beiden Kindern Kate und Scott gerade recht. Seth hat alle Mühe, seinen Bruder in Schach zu halten, der sich am liebsten über Kate hermachen würde. Fuller verspricht Seth, er werde seinen Anweisungen Folge leisten, Seth verspricht Fuller, ihn und seine Kinder am nächsten Morgen frei zu lassen. Mühsam ist der Weg über die Grenze nach Mexiko, wo sie sich in einer verruchten Spelunke namens Titty Twister von den Strapazen der Flucht erholen wollen. Allerdings wartet das Etablissement mit einer Überraschung auf, mit der wohl niemand in der Gruppe gerechnet hat...
     
  Rollberg
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


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  10. September   Sonntag
   


10.09.
18:30
  Vergesst nicht unseren Kampf! –
     Die polnischen Befreierinnen und Befreier vom Faschismus
       
 

hunderttausende Polinnen und Polen kämpften an allen Fronten des Zweiten Weltkrieges gegen den deutschen Faschismus. Am 67. Jahrestag der Befreiung im Jahre 2012 kehren neun von ihnen erstmals an Schauplätze der »Schlacht um Berlin« zurück. Während die Rückkehr nach Berlin bei ihnen eine Welle von Erinnerungen auslöst, sorgt die Begegnung mit den Deutschen für Überraschungen. Doch erinnern sich die Berliner an ihre Befreierinnen und Befreier? Und welches Vermächtnis hinterlassen sie uns für die Gegenwart? In Vergesst nicht unseren Kampf! dokumentiert Christian Carlsen das Aufeinandertreffen und bringt uns erstmals die Erfahrungen der polnischen Kämpferinnen und Kämpfer nahe. Der Film ist nun mehrmals im Lichtblick-KIno zu sehen.

Am 10. September, 18:30 Uhr, werden die Filmemacher zudem anwesend sein.

Vergesst nicht unseren Kampf! – Die polnischen Befreierinnen und Befreier vom Faschismus D 2017, 55 min, Regie & Buch: Christian Carlsen

     
    Lichtblick Kino
Kastanienallee 77, 10435 Berlin
http://www.lichtblick-kino.org/
   
     


10.09.
15:30
  Pemiere: AMELIE RENNT
   
  Amelie ist 13, eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf. Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.

Nach der Filmvorstellung findet ein Publikumsgespräch statt.
     
  Filmtheater am Friedrichshain
Bötzowstraße 1-5, 10407 Berlin
     




10.09.
20:00
  Lucky Loser – Ein Sommer in der Bredouille
       
 
Bei Mike läuft’s alles andere als rund: Wohnung weg, Job eine Einbahnstraße und zu allem Übel schlägt sein kleines Loser-Herz immer noch für Ex-Frau Claudia. Für ihn ist es nur eine 9-jährige Beziehungspause, für Claudia ist er jedoch eine Katastrophe auf zwei Beinen. Zumal sie seit Jahren mit Thomas liiert ist und ein spießiges Vorstadtleben führt. Als die gemeinsame Teenie-Tochter Hannah plötzlich beschließt, zu ihrem Dad zu ziehen, steckt Mike in der Bredouille. Wo sollen sie bloß hin? Notgedrungen geht’s auf einen Campingplatz, wo zu Mikes Entsetzen noch Hannahs heimlicher Freund Otto auftaucht. Chaos ahnend, macht sich auch Claudia auf den Weg. Das Durcheinander ist perfekt, doch Mike wittert seine zweite Chance…

Lucky Loser – Ein Sommer in der Bredouille
D 2017, 94 min, Buch & Regie: Nico Sommer, mit Peter Trabner, Annette Frier, Emma Bading, Kai Wiesinger, Elvis Clausen

in Anwesenheit des Regisseurs Nico Sommer und weiterer Gäste
     
    Lichtblick Kino
Kastanienallee 77, 10435 Berlin
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37.Woche  
11. September   Montag
   


11.09.
20:00
  »CHANCE 2000 – Abschied von Deutschland«
       
 
Nach der umjubelten Premiere am 27. Juni 2017 in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz kommt »CHANCE 2000 – Abschied von Deutschland« über Christoph Schlingensiefs »längstes Theaterprojekt aller Zeiten« nun auch ins Kino. Im Lichtblick-Kino wird es zudem zwei Sonderveranstaltungen mit Überraschungsgästen geben, auf die ich Sie gerne hinweisen möchte. Zum einen am Montag, 11.9., 20 Uhr, präsentiert vom EXBerliner, zum anderen am Samstag, 23.9., 20 Uhr. 

1998 hat Deutschland die Wahl zwischen Helmut Kohl und Gerhard Schröder, 6 Millionen Arbeitslose und eine Volksbühne, an der ein noch nicht allzu bekannter Christoph Schlingensief beginnt, das Theater umzukrempeln. Mit seinem Mammutprojekt »CHANCE 2000« gelang Schlingensief vor der Wahl nichts weniger als »das größte Theaterstück der Bundesrepublik Deutschlands« zu inszenieren und eine Protestpartei zu gründen. Dazu stellt er im Berliner Prater erstmal ein Zirkuszelt auf. Welche Ausmaße »CHANCE 2000« letztlich annehmen würde, ist zu Beginn noch niemandem klar. Manege frei für den Abschied von Deutschland!

Mehr als 100 Stunden Videomaterial aus dem Nachlass von Christoph Schlingensief wurden nun digitalisiert und von Katrin Krottenthaler und Frieder Schlaich zu einer dokumentarischen Zeitreise zurück zu einer der längsten und wahnwitzigsten Projekte Schlingensiefs montiert. Neben den insgesamt sechs Aktionen, die sich über einen Zeitraum von neun Monaten erstrecken sollten und von sieben Personen dokumentiert wurden, reisen wir mit Schlingensief, Martin Wuttke, Dietrich Kuhlbrodt, Carl Hegemann und Konsorten auf Wählerfang durch die Republik und sind zu Gast in Talkshows von Unterstützern wie Harald Schmidt und Alfred Biolek.

Irgendwo zwischen Happening und Realpolitik, Theater-Event und Anarchie, zwischen Kunst und Quatsch, Wirklichkeit und Spiel, schafft es Schlingensief, seine Partei zu gründen, ein Hotel aus Zelten zur Finanzierung zu improvisieren, Behinderte und Arbeitslose zu Politikern zu machen und 1000 Jahre Helmut Kohl zu verhindern. Wahldebakel für die Partei? So what? Schlingensief feiert die Niederlage der Chance 2000-Partei als Performance-Theater. Er hat an die Sache geglaubt.

Mo, 11.9, 20 h, with special guests, presented by EXBerliner
Sa, 23.9., 20 h, mit anschließender Diskussion mit Gästen
     
    Lichtblick Kino
Kastanienallee 77, 10435 Berlin
http://www.lichtblick-kino.org/
   
     


   
    12. September   Dienstag
   


12.09.
22:30
  THE END OF MEAT - mit anschließenden Filmgespräch
   
  Obwohl mehr und mehr negative Effekte von Fleisch auf Umwelt und Gesundheit bekannt werden und sich die Bedingungen, unter denen Tiere gehalten werden verschlechtern – der Appetit auf Hamburger, Steaks und Co scheint ungebremst. In Deutschland, dem Land von Bratwurst und Schnitzel, landet Fleisch täglich auf dem Teller. Doch vor einigen Jahren wurden daran Zweifel laut.

„Fleischskandale“ und ethische Bedenken führten zu einer öffentlichen Debatte um die Moral des Fleischkonsums und zur Popularisierung fleischfreier Ernährungsweisen. Große Fleischkonzerne begannen pflanzliches Fleisch und Wurst herzustellen, vegane Supermärkte öffneten und vegane Produkte waren gefragt wie nie zuvor. Könnte dies der Anfang vom Ende des Fleisches sein? Steht das Mensch-Tier Verhältnis vor einer Wende?

THE END OF MEAT
ein Dokumentarfilm von Marc Pierschel Deutschland 2017 96 Min. / OmU Filmverleih: mindjazz pictures
     
  CineStar Berlin - Kino in der KulturBrauerei
Schönhauser Allee 36
     


12.09.
18:30
  Wahl Inklusiv 17 Kurzfilme von Menschen mit Behinderungen
       in Anwesenheit der Filmemacher*innen
 

bei dem Projekt »Wahl inklusiv« haben Menschen mit und ohne Behinderungen acht Tage lang kurze Filme rund um das Thema »Politik und Inklusion« produziert. Die Filmideen wurden gemeinsam geplant und umgesetzt. Dabei haben drei Filmemacher*innen geholfen. Nun sind die Ergebnisse in Anwesenheit einiger Filmemacher*innen im Lichtblick-Kino zu sehen.

Die Filme:

Ganzhaben statt Teilhaben – Pride Parade 2017
1600 Menschen haben in Berlin »behindert und verrückt gefeiert«. Wir haben Teilnehmende nach ihrer Meinung gefragt.
Der Kanalarbeiter
Linus hat einen eigenen Youtube-Kanal. In seinem Kanal »Handicap-Lexikon« behandelt er alles, was Menschen mit und ohne Behinderungen betrifft.
Die Leichte Sprache
Die Berliner taz veröffentlicht einzelne Artikel zu politischen Themen in leicht verständlicher Sprache. Eine Autorin der Redaktion erklärt, warum.
Sozialolympia
Ein Interview bei einem inklusiven Sportfest.
Die Blindenwerkstatt
Die Blindenwerkstatt in Steglitz soll geschlossen werden. Die Arbeiter sind sauer.
Der Werber
Alexander arbeitet in einer Werbeagentur. Wir zeigen seinen Alltag. Er erklärt die Probleme, als Mensch mit Behinderung einen Ausbildungsplatz zu bekommen.
Die engagierte Malerin
Heidi ist 73 Jahre alt. Sie setzt sich im Behindertenbeirat Lichtenberg für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen ein. Und sie malt.
Der Geflüchtetenhelfer
Nauar ist in der Obdachlosenhilfe engagiert und hilft Geflüchteten. Der gebürtige Iraker übersetzt für Texte und hat ein eigenes Hilfsprojekt gestartet. Er sammelt Rollstühle und möchte sie in den Irak bringen.
Der Musiker
Der blinde Olaf singt und musiziert seit 10 Jahren gemeinsam mit seiner Duopartnerin im »Duo Lebensgeister«. Er hat einen Inklusionsreggae komponiert.
Die Behindertenwerkstatt
Innenansichten und eine Gehörlose in einer Werkstatt.
Die Fotografin
Luna fotografiert Kamerateams und veröffentlicht sie auf ihrem Blog.
Der verkappte Regisseur
Christian spricht über schlechte Erfahrungen.
Der Rapper
Adrian rappt seine eigene Texte und macht die Musik dazu.
Die Sozialhelden
Die Projekte wheelmap.org und leidmedien.de werden vorgestellt. Die Webseite wheelmap.org bietet eine interaktive Karte zeigt barrierefreie Kneipen, Kinos & Restaurants. Die Webseite leidmedien.de kämpft gegen Klischees über Menschen mit Behinderungen in den Medien.
Das Teilhabegesetz
Ulrike Pohl erzählt, was an dem Gesetz gut ist und was nicht.
Der Specht der Woche
Christian malt in der taz Bilder zu selbst bestimmten Themen. In der Rubrik »Specht der Woche« werden die Bilder veröffentlicht. Christian ist politisch interessiert und wurde in den Vorstand der Lebenshilfe gewählt. Christian darf nicht wählen.
     
    Lichtblick Kino
Kastanienallee 77, 10435 Berlin
http://www.lichtblick-kino.org/
   
     


   
  13. September   Mittwoch
   


13.09.
bis
17.09.

    DOWN UNDER BERLIN 2017: “LOOKING BEYOND”
          
 

Seit sechs Jahren ist das Down Under Berlin Filmfestival der Anlaufpunkt für Enthusiasten des australischen und neuseeländischen Kinos und Kulturbegeisterte. Ob Independent-Streifen oder Blockbuster, studentischer Kurzfilm oder Dokumentarproduktion – Down Under Berlin e.V versorgt die Hauptstadt mit der vielfältigen Filmkultur aus Down Under. Vom 13. bis 17. September 2017 begrüßt Down Under Berlin – Australian & New Zealand Film Festival sein Publikum erneut im Moviemento Kino in Berlin-Kreuzberg. Das diesjährige Festivalprogramm begeistert mit einer faszinierenden Auswahl an Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilmen, die einen Blick hinter das alltägliche Leben, in die Vergangenheit und unbekannte (Zukunfts-)Welten werfen. Dies kann erschreckend oder auch erheiternd sein – und führt oftmals zu einer Reise zu sich selbst. Down Under Berlin eröffnet sein Programm am 13. September mit der gefei-erten Buchverfilmung „Jasper Jones“ (2017) der preisgekrönten Regisseurin Ra-chel Perkins („Bran Nue Dae“): Die so schöne wie berührende Geschichte vom Er-wachsenwerden ist bereits jetzt ein moderner Klassiker. Mit Levi Miller („Pan“), Toni Colette („The Sixth Sense“) und Hugo Weaving („The Matrix“) in den Hauptrollen.

     
   


13.09.
bis
17.09.

    Fantasy Film Fest Berlin 2017
          
 

Alle Besucher des FANTASY FILMFEST können an der Abstimmung zum Publikumspreis teilnehmen. Das Abstimmen ist ganz einfach. Wir geben vor der Vorstellung am Wettbewerb teilnehmender Filme Stimmkarten aus und sammeln diese nach dem Film wieder ein. Es können Noten vergeben werden, jeweils von 1 (fantastisch) bis 6 (fürchterlich). Die Abstimmung erfolgt über das Einreißen der Stimmkarte bei der jeweiligen Note. Zusätzlich gibt es dieses Jahr wieder einen Preis für den besten Kurzfilm. Auch hier entscheiden die Zuschauer per Stimmkarte, welcher der 9 Shorts ihr Favorit ist. Der Kurzfilmpreis wird von Filmstarts.de präsentiert und gestiftet und beinhaltet ein Preisgeld von 2.000€. Das Preisgeld geht an den Regisseur. Alle in unserem Kurzfilmprogramm gezeigten Filme nehmen am Wettbewerb teil. Die Abstimmung erfolgt über das Einreißen der Stimmkarte beim jeweiligen Filmtitel.

     
   


13.09.
10:00bis
22:00
  la>x - Los Angeles Artists in Berlin
   
  anlässlich der 50-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Los Angeles präsentieren Filmkurator Marc Glöde und Sammler Axel Haubrok am 13. September das Filmfestival la > x – Los Angeles Artists in Berlin und bringen einen Tag lang Künstlerfilme aus Los Angeles auf die Leinwände des Kino Arsenal.

Der Eintritt zu allen Filmvorführungen und Diskussionen ist frei.

Berlin und Los Angeles blicken – bei aller Unterschiedlichkeit – auf eine langjährige Filmtradition zurück. Beiden Städten gemein ist eine lebendige Experimentalfilmszene. Das Filmprogramm widmet sich Künstlerfilmen aus und über Los Angeles und wird durch Diskussionen ergänzt. la > x bietet damit die Gelegenheit, mit den anwesenden Künstlern ins Gespräch zu kommen und sich im Rahmen des Festivals an einer gelebten Städtepartnerschaft zu beteiligen.

Programm

10.15h, Eröffnung: Begrüßung und Einführung durch Kurator Marc Glöde

10.30h
UNTITLED (AMERICA)   Rodney McMillian   2005   3’
PREACHER MAN   Rodney McMillian 2015   6’
UNTITLED (SHEET PERFORMANCE)   Rodney McMillian   2005   4’
A SONG FOR NAT   Rodney McMillian 2012   6’
UNTITLED (THE GREAT SOCIETY) II   Rodney McMillian 2006   16’
A MIGRATION TALE   Rodney McMillian 2014–2015   10’
Mit freundlicher Genehmigung von Susanne Vielmetter, Los Angeles Projects

11.30h
FAROCKI   James Benning   2004   77’
Mit freundlicher Genehmigung von Neugerriemschneider

13h
A FAMILY FINDS ENTERTAINMENT   Ryan Trecartin   2004   40’
JUNIOR WAR   Ryan Trecartin   2013   25’
Mit freundlicher Genehmigung von Regen Projects, Los Angeles, und Sprüth Magers

14.30h
Filmprogramm von Alex Hubbard:
HIT WAVE   Alex Hubbard   2012   5’
Mit freundlicher Genehmigung von Galerie Neu
FEDERAL BUILDING   Julie Becker   2002   29‘
Mit freundlicher Genehmigung von Estate and Greene Naftali, New York
NEW WAVE THEATRE WITH PETER IVERS VOL. 1   Peter Ivers   1982   28’

15.30h, zu Gast: Jennifer West
RAINBOW PARTY ON 70MM FILM   Jennifer West   2008   1’
A 70MM FILM WEARING THICK HEAVY BLACK LIQUID EYELINER THAT GETS SMEARY   Jennifer West   2008   1’
SALT CRYSTALS SPIRAL JETTY DEAD SEA FIVE YEAR FILM   Jennifer West   2013   1’
SPIRAL OF TIME DOCUMENTARY FILM   Jennifer West   2013   9’
PINK BEACH RED DESERT DREAM SAND FILM   Jennifer West   2017   4’
FILM TITLE POEM (Special short version)   Jennifer West   2016   35’
Mit freundlicher Genehmigung von Marc Foxx

16.30h, zu Gast: Edgar Arceneaux
UNTIL, UNTIL, UNTIL…   Edgar Arceneaux   2015   30’
Mit freundlicher Genehmigung von Susanne Vielmetter, Los Angeles Projects

17.30h, Statements and projections – Gespräch: 50 Jahre Partnerstädte Berlin / LA

18.15h
BALDESSARI SINGS LEWITT   John Baldessari   1972   13‘
Mit freundlicher Genehmigung von Sprüth Magers

18.45h, zu Gast: Morgan Fisher
() PARENTHESIS   Morgan Fisher   2003   21‘
PICTURE AND SOUND RUSHES   Morgan Fisher   1973   11‘
() PARENTHESIS   Morgan Fisher   2003   21‘
Mit freundlicher Genehmigung von Buchholz

19.45h, Statements and projections – Künstlergespräch: „What is political?“

20.30h
LOS ANGELES   Sarah Morris   2004   27‘
Mit freundlicher Genehmigung von Capitain Petzel

21h, Konzert: Stephen Prina
     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


   
  14. September   Donnerstag
   


der kurze weg zu deinen lieblingskritikerinnen   07.09. | 14.09. | 21.09. | 28.09.
   


14.09.
bis
19.11.
  Huillet/Straub
         Sagen Sie’s den Steinen Zur Gegenwart des Werks von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub Ausstellung
       Filmretrospektive – Rencontres – Arnold Schönberg Woche
   
 

Daniele Huillet und Jean-Marie Straub haben Anfang der 1960’er Jahre mit ihren Filmen eine Furore ausgelöst, einige sahen in deren Eigenwilligkeit den Beginn eines neuen deutschen Films, andere lediglich eine Respektlosigkeit gegenüber der Tradition des Kinos. In ihrer 50-jährigen Zusammenarbeit mit insgesamt fast 50 Filmen, brachten sie eines der eigenwilligsten, aber auch kontroversesten Werke des modernen Kinos hervor. Gerade erst hat Jean-Marie Straub übrigens in Locarno eine Auszeichnung für sein Lebenswerk bekommen.

 Das Schaffen Huillet/Straubs wird in ‚Sagen Sie’s den Steinen. Zur Gegenwart des Werks von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub‘ mit einem umfassenden interdisziplinärem Programm beleuchtet: Es wird eine Ausstellung, Konzerte, Rencontres, eine Arnold-Schönberg Woche und eine vollständigen Retrospektive der Filme geben - unter Mitwirkung namhafter Personen aus dem Bereich der Kultur.

Im Oktober wird der bekannte Komponist Ming Tsao mit dem Kammermusikensemble Berlin im Rahmen des Programms ein für Huillet/Straub wichtiges Stück von Arnold Schönberg bearbeiten und zunächst in einer öffentlichen Probe und anschließend als Premiere präsentieren.

Das New Composers Collective (ein Spinn Off von Mouse on Mars) und die populäre Filmkünstlerin Astrid Ofner präsentieren am 11.11. ihren Remix von Huillet/Straubs Antigone. In Vorträgen, Rencontres u.a. sind zahlreiche weitere Größen des Kulturlebens am Projekt beteiligt, wie der Theoretiker Diedrich Diedrichsen, die Medientheoretikerin Ute Holl, die ua auch beim G20 Gipfel aktiv war, oder Rembert Hüser, der die Professur für Medienwissenschaften an der Goethe Universität in Frankfurt hat.

Außerdem haben sechs internationale zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler haben neue Arbeiten produziert, die ästhetische und topographische Fährten aus Huillet/Straubs Werk aufgreifen, sie weiterführen, kommentieren und wenden und den Gegenwartsbezug des Werkes deutlich machen.

Öffnungszeiten Di–So, 11–19 Uhr
Eintritt € 7/4. Bis 18 Jahre und dienstags ab 15 Uhr Eintritt frei
Wöchentliche Führungen sonntags 12 Uhr, € 3 zzgl. Ausstellungsticket, ohne Anmeldung

Filmretrospektive Laufzeit 15. Oktober – 5. November
Orte Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin Kino in der Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13086 Berlin Zeughauskino, Unter den Linden 2, 10117 Berlin fsk Kino, Segitzdamm 2, 10969 Berlin

    http://huilletstraub-berlin.net/
  Akademie der Künste
Hanseatenweg 10 10557 Berlin
Telefon +49 (0)30 200 57-2000
      http://www.adk.de/


14.09.
bis 10.09.
  SERET International - The israeli Film & TV Festival
         
  Das SERET Film-Festival kommt zum zweiten Mal nach Berlin. Vom 14. bis 19. September 2017 zeigt SERET INTERNATIONAL Spielfilme, Dokumentar- und Kurzfilme in vier verschiedenen Kinos in Berlin. Eröffnet wird das Festival am 14.9. um 20 Uhr mit der Komödie THE WOMAN´S BALCONY von Emil Ben Shimon, bei uns im Kino! // The Co-founders of SERET International have a great pleasure in inviting you to the OPENING GALA RECEPTION with the movie THE WOMEN’S BALCONY on Sept. 14th in our Cinema. SERET International - The israeli Film & TV Festival

http://www.seret-international.org/
     
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Rosenthaler Straße 40 10178 Berlin
      http://www.hoefekino.de  


   
  15. September  Freitag
   


15.09.
bis
30.09.
  Harun Farocki: Nacheinander/Nebeneinander
   
  Harun Farocki gilt als einer der wichtigsten und international einflussreichsten deutschen Filmemacher. Sein Œuvre umfasst mehr als 100 Experimental- und Dokumentar-, Essay-, Kurz- und Spielfilme. Sein Gesamtwerk geht weit darüber hinaus: Er schrieb filmkritische und zeit-diagnostische, oft polemische Texte, lehrte an Universitäten, Film- und Kunsthochschulen und wurde seit den 90er Jahren in immer weiteren Kreisen auch als Installationskünstler und Bildtheoretiker wahrgenommen. Die Bandbreite seiner Arbeiten reicht von agitatorischen, flugblattartigen Filmen über selbstreflexive, assoziativ-offene Formen bis hin zu zurückhaltenden, geduldigen Beobachtungsstudien.

„Nacheinander / Nebeneinander“ ist die bisher umfangreichste Retrospektive Harun Farockis und zeigt von Mitte September bis Ende November 2017 alle derzeit verfügbaren Kino- und Fernsehproduktionen Farockis. Gemeinsam mit der Ausstellung
„Harun Farocki: Mit anderen Mitteln – By Other Means“ (kuratiert von Antje Ehmann und Carles Guerra) im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) und der vom Harun Farocki Institut ausgerichteten Akademie „Farocki Now: A Temporary Academy“ im Haus der Kulturen der Welt und dem silent green Kulturquartier gibt die Reihe Gelegenheit, das Kino- und TV-Werk des Dokumentaristen in all seinen Verästelungen kennenzulernen oder wiederzusehen.

Vom 15. bis 30. September werden „nacheinander“ alle Filme gezeigt, die Farocki zwischen 1966 und 1981 drehte. Die parallel zu chronologischen Abfolge programmierte Reihe „Nebeneinander“ macht Bezüge innerhalb Farockis Werk sichtbar und entdeckt in seinen Arbeiten „Ein Lexikon filmischer Ausdrücke“. Die Programme werden von Einführungen und Gesprächen mit Kolleg*innen, Freund*innen und Mitarbeiter*innen Farockis begleitet. Die Reihe wird im Oktober und November 2017 fortgesetzt.
     
  Kino Arsenal – im Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 26599 - 100 ticket@arsenal-berlin.de
      http://www.arsenal-berlin.de/
 


15.09.
ab 19:00
  An Age of Propaganda – transmediale beim Speisekino Moabit
   
  Geschichte, erzählt durch amerikanische Propagandafilme – vom Weltkrieg bis zum Kalten Krieg: transmediale hat den abtrünnigen Filmarchäologen Jack Stevenson eingeladen, einen Abend mit Titeln aus seiner Sammlung klassischer und berüchtigter 16mm Kurzfilme zu präsentieren. Eine Mischung aus Satire, Patriotismus und grafischer Gewalt. Diese „in-your-face“-Filme stehen in einem frappierenden Zusammenhang mit unserer eigenen "post-faktischen" Gegenwart. Der Abend wird gekrönt von America's in Real Trouble, ein gleichermaßen nüchternes wie surreales Porträt des amerikanischen Alltags der 60er Jahre des in Chicago lebenden, experimentellen Filmemacher Tom Palazzolo. Zusätzlich zum Filmprogramm präsentiert die transmediale in Kooperation mit panke.gallery die Installation The Internet . Express, ein neues Arcade-Spiel von Jonas Lund. Megakonzerne sammeln auf dem Informations-Superhighway deine Klicks und unterwerfen dich ihrer Werbeanzeigen. Dieses Spiel stellt dich auf die Probe: kannst du den Big Five ausweichen oder krachst du gegen sie und wirst noch mehr Anzeigen ausgesetzt?

Films Der Fuehrer’s Face aka. Donald Duck in Nutzi Land (Kartoon), 1943, 8' Education for Death (Kartoon), 1943, 12' Your Job in Germany (Dir. Frank Capra, United States War Department) 1945, 15' Communism Comes To China (newsreel), 1950s, 4' Survival Under Atomic Attack (The United States Office of Civil Defense), 1951, 10' Germany: Red Spy Target, 1962, 15' – Break to change spools – Know Your Enemy: The Vietkong (U. S. Department of Defense), 1960s, 18' Airforce Weapons Film, 10' America´s in Real Trouble, (Dir. Tom Palazzolo, experimental), 15'

Menü
Glutenfreie Getreide-Schmankerl aus den besten Zutaten, die man finden kann.
>> Bei Interesse an dem Menü, bitte Registrierung via Mail.
     
  K/U – Center for Art and Urbanistics
Siemensstrasse 27 10551 Berlin
     


   
  16. September   Samstag
   


16.09.
22:30
  Creepy Crypt's Sneak Preview
   
  Und wieder ist es soweit, die Creepy Crypt Sneak Preview steht an. Wieder wird ein Horrorfilm vor dem regulären Start gezeigt, aber nicht verraten welcher Film es ist. Last euch die Chance nicht entgehen den Film vor allen anderen zu sehen und kommt zur Creepy Crypt. Wie immer im Rollberg Kino.
     
  Rollberg
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


   
  17. September   Sonntag
   


17.09.
  Wolf Warrior 2
   
  er Frieden hält nicht lange. Der ehemalige Elitesoldat Leng Feng (Jing Wu) wurde aus Chinas tödlichster Spezialeinheit, den Wolf Warriors, geworfen. An der Küste Afrikas baut sich der Ausgestoßene ein neues, ruhiges Leben auf. Doch als eine internationale Armee kaltblütiger Söldner beginnt, Zivilisten in der Nähe zu terrorisieren, bricht ein Bürgerkrieg aus. Der einstige Wolf Warrior greift zur Waffe, um die Unschuldigen in dem Konflikt zu schützen und den Söldnerchef (Frank Grillo) aufzuhalten. Was dann folgt, ist ein brachialer Sturm aus Fäusten, Patronen und Panzern in diesem actiongeladenen China-Sommerhit. Für seine Deutschlandpremiere wird Wolf Warrior 2 in ausgewählten Kinos von Cinemaxx, Kinopolis, Cinestar und Cineplex gezeigt.

Regisseur: Jing WuKeine Jugendfreigabe Drehbuch: Qun Dong, Yan Gao Cast: Jing Wu, Frank Grillo, Celina Jade Genre: Action, Krieg Spielzeit: 123 Minuten Sprache: Chinesischer O-Ton mit deutschen und chinesischen Untertiteln FSK: Keine Jugendfreigabe

So, 17.09. 20:00 Uhr Mi, 20.09. 20:00 Uhr CineStar - CUBIX Filmpalast Rathausstr. 1 10178 Berlin

So, 17.09. 20:15 Uhr Cinemaxx Potsdamer Straße 5 10785 Berlin
     
     


   
38.Woche  
18. September   Montag
   
   
    19. September   Dienstag
   


19.09.
20:00
  Cine en espanol: Rara
       
  Chile/Argentinien 2016, OmU
Seit der Trennung ihrer Eltern lebt Sara mit ihrer jüngeren Schwester bei der Mutter, die jetzt mit einer Frau zusammen ist. Der Alltag der vier unterscheidet sich kaum von dem anderer Familien. Für Sara ist die Situation ganz in Ordnung. Doch nicht alle sehen es so, insbesondere ihr Vater hat Bedenken. Das einfühlsame Spielfilmdebüt von Pepa San Martín beruht auf wahren Ereignissen und betrachtet alles aus der Perspektive der 13-jährigen Sara. Gewinner Generation Wettbewerb Berlinale 2016.
     
    Neues Off Neukölln
Hermannstr. 20 12049 Berlin
      http://www.yorck.de/


   
  20. September   Mittwoch
   


20.09.
bis 24.09.

    7. Favourites Film Festival Berlin
          
 

Das Favourites Film Festival ist ein Publikumsfestival auf allen Ebenen. Wir zeigen ausgewählte, neue Filme, die auf Festivals in aller Welt bereits für Begeisterung gesorgt haben: Gewinner internationaler Publikumspreise – vom Publikum ausgezeichnet, für das Publikum ausgesucht. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Spiel-, Dokumentar- oder Animationsfilme handelt. Egal ob kurz oder lang – wir zeigen Filme aller Arten und Genres aus möglichst vielen Ländern und stellen dabei bewusst Regionen in den Vordergrund, deren Filme nur selten auf deutschen Leinwänden zu sehen sind. Um diese Filme zu finden, arbeiten wir mit Filmfestivals weltweit zusammen.

     
   


20.09.
Einlass & Filmabgabe 19:30 h Film 20:30 h
  Open Screening – Plattform für Filmemacher/innen & Filmfans
   
  Was dem Slam Poeten das Open Mic, das ist für die Filmszene das Open Screening! Hier können Filmemacher – ohne Anmeldung, ohne Vorauswahl, ohne Jury – Kurzfilme von maximal 20 Minuten, an deren Produktion sie irgendwie beteiligt waren, im Kino präsentieren. Unerwünschte Inhalte können vom Publikum mit mehrheitlich gezeigter roter Karte gestoppt werden.Das ganze funktioniert somit sozusagen wie ein spontanes Filmfestival, bei dem ausschließlich Filmemacher und Publikum bestimmen, was gezeigt wird.

Ein kurzes Q&A nach jedem Film ermöglicht es Filmemachern und Publikum ins Gespräch zu kommen. Von Drama, Comedy, Musikvideo, Reportage, Doku, Animation bis Experimental u.v.m. ist jedes Genre möglich. Das Open Screening versteht sich als Plattform für Filmemacher und Film­fans – z.B. um Filme zum ersten Mal vor Zuschauern zu testen, um ein Feedback zu erhalten, um Filme überhaupt einem Publikum zugänglich zu machen oder um Kontakte für zukünftige Projekte zu knüpfen. Mögliche Filmformate: Blue Ray, DVD, AVI File, MPG2, MOV, MPG4, bzw. alles, was mit dem VLC-Player abspielbar ist. Moderation: Abbas Saberi. Das Open Screenning findet an jedem dritten Montag im Monat statt.
     
    http://openscreening.de/
  Sputnik Kino
Höfe am Südstern, Hasenheide 54, 10967 Berlin
     http://www.sputnik-kino.com/


20.09.
19:00
  SCHULE, SCHULE - DIE ZEIT NACH BERG FIDEL -
  Previews und Kinotour mit Regie und Gästen
  SCHULE, SCHULE – DIE ZEIT NACH BERG FIDEL knüpft an den Dokumentarfilm Berg Fidel - Eine Schule für alle an. David, Jakob, Anita und Samira haben an der inklusiven Grundschule „Berg Fidel“ in altersgemischten Klassen gelernt. Die eine oder andere Beeinträchtigung spielte dabei keine große Rolle. Nach der vierten Klasse mussten sie sich trennen und auf unterschiedliche weiterführende Schulen wechseln. Während David in seiner Freizeit eigene Lieder komponiert, hat sein Bruder Jakob bereits die erste Freundin. Und Anita muss rund um die Uhr um ihren Schulabschluss kämpfen, während Samira sich fragt, ob sie wohl am nächsten Tag noch in ihrer Clique willkommen ist oder nicht. Träume, Hoffnungen, Ängste, Sorgen inmitten der Pubertät: wir erleben, wie die Kinder lernen, mit Leistungsdruck, wechselnden Gemütszuständen und der Suche nach Anerkennung in ihrem Alltag zurecht zu kommen. Schule, Familie und Freundschaft sind hierbei wichtige Ankerpunkte.

SCHULE, SCHULE - DIE ZEIT NACH BERG FIDEL Deutschland 2017 98 Min. REGIE Hella Wenders
     
  Delphi Lux
Kantstraße 10 10623 Berlin
     


20.09.
bis 24.09.

    26. REC-Filmfestival Berlin
          
 

REC ist ein Filmfestival mit einem internationalen offenen Wettbewerb für Filme von Jugendlichen im Alter von 15-27 Jahren. Als Festival mit großer internationaler Beteiligung und mit FilmemacherInnen, die am Beginn ihrer Karriere stehen, ist es ein Wegweiser für neue Themen, Formen und Trends. Davon profitieren nicht nur die Zuschauer: Besonderer Schwerpunkt bei diesem Nachwuchsfilmfestival ist das Angebot eines professionellen Feedbacks und einer kritischen Reflexion der vorgeführten Filme. Öffentliche Internetplattformen wie etwa YouTube können das in dieser Form nicht leisten, „Erfolge“ werden hier zumeist nach „Klicks“ bemessen, die nur ein sehr unpräzises Zuschauervotum darstellen.

     
   


ab
20.09.
  Korea Independent
   
  Unter dem neuen Namen „Korea Independent“ findet ab dem 20. September ein Festival für koreanische Independent- und Dokumentarfilme statt, das beide Genres zusammen vorstellt.

Beim diesjährigen Filmfestival werden insgesamt acht Filme gezeigt: vier Dokumentarfilme und vier Independent-Filme. Den Eröffnungsfilm von „Korea Independent“ bildet der Film „Steel Flower“.

Der Dokumentarfilm „Bamseom Pirates Seoul Inferno“, der sowohl vom Inhalt als auch von der Form unkonventionell ist, erzählt die Geschichte der Indie-Band Bamseom Pirates, die gegen das Nationale Sicherheitsgesetz verstößt. Nachdem die Band, die wegen ihrer avantgardistischen Performances eine leidenschaftliche Anhängerschaft unter den Punkfans hat, nach dem Nationalen Sicherheitsgesetz verurteilt wurde und viel zu leiden hatte, liefert sie eine scharfe Analyse der Republik Korea. Wie der Titel schon erkennen lässt, geht dieser Film als provokatives Werk über die existierende Grammatik des Dokumentarfilms hinaus.
Für die Liebhaber gefühlsbetonter Filme ist „Worst Woman“ die richtige Wahl. Darin werden die romantischen Verabredungen von einer Frau, die nur das Beste will, aber das Gegenteil erreicht, mit den in Beziehung zu ihr stehenden drei Männern an einem Tag im Spätsommer skizziert.
„Our Love Story“ appelliert an die universale Sensibilität einer „gewöhnlichen Liebe“ und beschreibt die realistischen Barrieren einer queeren Liebe. „Lost to Shame“ handelt von einem Ereignis, das einem berühmt gewordenen Schauspieler widerfährt, der sich daran gewöhnt hat, sich selbst zu belügen. Anhand dieses Films erhalten die Zuschauer einen Einblick in die Einstellung der koreanischen Gesellschaft gegenüber sexuellen Minderheiten und in die aktuelle Situation des queeren Films in Korea.
„Sound of Nomad: Koryo Arirang” ist ein Dokumentarfilm über die Koryoin, ethnische Koreaner in der früheren Sowjetunion, die durch den Strudel der modernen Geschichte an einem Ort weit entfernt der Heimat gestrandet sind und ihre Identität als Koreaner nicht verlieren wollen. Dass auf dieses Jahr der 80. Jahrestag der Zwangsumsiedlung der in Russland lebenden Koreaner durch Stalin fällt, verleiht dem Film zusätzliche Bedeutung. Gegenwärtig wird das „Sondergesetz über Koryoin“ revidiert, das den Koryoin der vierten Generation ein legales Aufenthaltsrecht in Korea ermöglichen soll.
Der Dokumentarfilm „A Crybaby Boxing Club” porträtiert das Leben der ethnischen Koreaner in Japan und Formen ihrer Diskriminierung. Die Schüler und der Trainer der Boxkampfgruppe der Ober- und Mittelschule Dokyo-ui Joseon Jung-Gogeup-Hakgyo für in Japan lebende Koreaner sowie der naive, unschuldige und gleichzeitig grausame Alltag der Kinder vermitteln ein Gefühl der Beklemmung.
     
    http://www.babylonberlin.de/koreaindipendent.htm
     
  Babylon
Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin
     http://babylonberlin.de/


20.09.
20:00
  Berliner Kinopremiere von CONNY PLANK – THE POTENTIAL OF NOISE
   
  Konrad “Conny” Plank (1940-1987) war einer der innovativsten Klanggestalter und Musikproduzenten seiner Zeit. Die Aufnahmen, die ab den 60er Jahren in seinem sagenumwobenen Tonstudio in Wolperath nahe Köln entstanden sind, haben die Musikwelt revolutioniert. Er war der Pionier des Krautrocks und Wegbereiter der elektronisch geprägten Popmusik. Bands und Künstler wie NEU!, Brian Eno, David Bowie, Ultravox und die Eurythmics nahmen mit ihm auf und betonen noch heute den Einfluss, den er auf ihre Musik hatte. Ohne Plank gäbe es keinen Krautrock, hätte Gianna Nannini wohl für immer auf Englisch gesungen, und wäre ihm ein gewisser Bono sympathischer gewesen, würde “Joshua Tree” von U2 heute ganz anders klingen. Als Conny im Alter von nur 47 Jahren starb, war sein Sohn Stephan gerade mal 13 Jahre alt.

25 Jahre später hat er sich zusammen mit Co-Regisseur Reto Caduff auf die Suche nach dem Mann gemacht, den er als Kind oft nur hinter dem Mischpult erlebte. Zugleich wurde es auch die Suche nach dem künstlerischen Vermächtnis seines Vaters. Er hat sich mit Connys alten Freunden und Weggefährten getroffen: mit Annette Humpe und den Scorpions, mit Gianna Nannini, Devo, Ultravox und vielen mehr. Private, größtenteils unveröffentlichte Archivaufnahmen, wechseln sich mit persönlichen Interviews ab, in denen die Musiker_innen Einblicke in Connys akribische und höchst einfühlsame Arbeitsweise gewähren. Das emotionale Porträt des legendären Conny Plank wird so auch zu einer faszinierenden Reise durch die nationale und internationale Popmusikgeschichte der 70er und 80er Jahre.

Die Regisseure Stephan Plank und Reto Caduff werden bei der Aufführung anwesend sein
Bundesweiter Kinostart von CONNY PLANK ist der 28. September.
     
  Kant Kino
Kantstraße 54, 10627 Berlin
     


   
  21. September   Donnerstag
   


der kurze weg zu deinen lieblingskritikerinnen   07.09. | 14.09. | 21.09. | 28.09.
   


21.09.
19:30
 

FIRST STEPS 2017: Vorführung ausgewählter nominierter Filme

         
  Watu Wote ist als Kurzfilm und für den NO FEAR Award für ProduktionsabsolventInnen nominiert; LOMO – The Language of Many Others als Abendfüllender Spielfilm, für den "Michael-Ballhaus-Kamerapreis" und für den in diesem Jahr erstmals vergebenen Götz-George-Nachwuchspreis für junge SchauspielerInnen. Schon die Nominierungen sind für die Absolventen eine große Auszeichnung und ein wichtiger Schritt in die Branche. Ob wir es bei den beiden Filmen auch mit Preisträgern zu tun haben, erfahren wir natürlich erst bei der Preisverleihung am 18. September.

Watu Wote Regie: Katja Benrath, Produktion: Tobias Rosen Hamburg Media School, Kurzfilm, 22 Minuten, Swahili mit dt. UT Seit Jahrzehnten erschüttern Terroranschläge der Al-Shabaab die Grenzregion von Kenia zu Somalia. Zwischen Christen und Muslimen wachsen Angst und Misstrauen. Am 21. Dezember 2015 legen Passagiere eines Reisebusses ein beispielloses Zeugnis der Menschlichkeit ab. Ihre Geschichte geht um die Welt. "Ein Plädoyer für Menschlichkeit, ein Appell an uns alle: Ihr seid nicht ohnmächtig, ihr könnt entscheiden und moralisch handeln." (FIRST STEPS Jury)

LOMO – The Language of Many Others Regie: Julia Langhof, Kamera: Michał Grabowski, Darsteller: Jonas Dassler Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin, Abendfüllender Spielfilm, 101 Minuten Karl steht kurz vor dem Abitur. Seine Zeit verbringt er im Internet, in seinem Webblog. Als er sich in Doro verliebt, glaubt er endlich zu wissen, was er will. Doch das Glück währt nicht lang. Desillusioniert beginnt er ein gefährliches Spiel. "Ein brillant gestalteter und höchst beunruhigender Trip in die scheinbare Geborgenheit einer anonymen Community.“ (FIRST STEPS Jury)

Die Vorführungen finden in Anwesenheit der Regisseurinnen und weiterer Gäste statt! EISZEIT Kino / Zeughofstraße 20 / 10997 Berlin / Tickets: 8,50 €, erm. 7,50 € / Kasse: 030 - 611 6016

  fsk-kino am Oranienplatz
Segitzdamm 2
     http://fsk-kino.peripherfilm.de/
     
     


   
   22. September   Freitag
   


   
  23. September   Samstag
   


23.09.
22:30
  The Toxic Avenger (OmU)
   
  USA (1984), 87 min, FSK:

Der Loser Melvin Junko arbeitet in einem Fitnessstudio als Putzhilfe und wird dort regelmäßig Opfer von Streichen der übelsten Sorte. Einer davon endet damit, dass Melvin beim Sprung aus dem Fenster in einem Fass mit radioaktiv verseuchten Giftmüll landet. Der Nerd mutiert zum "Toxic Avenger", der von nun an gegen die Ungerechtigkeit in Tromaville ins Feld zieht.
     
  Rollberg
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


23.09.
18:00
  Als Paul über das Meer kam – Tagebuch einer Begegnung (OmU)
       
 
Paul Nkamani hat sich aus seiner Heimat Kamerun durch die Sahara bis an die Küste Marokkos durchgeschlagen. Hier lernen sich Paul und Filmemacher Jakob Preuss kennen, der entlang Europas Außengrenzen auf Recherchereise ist. Kurz darauf ergattert Paul einen begehrten Platz auf einem Schlauchboot nach Europa, doch die Überfahrt nimmt einen tragischen Ausgang: Die Hälfte seiner Mitreisenden stirbt, Paul überlebt. Der Regisseur sieht die erschütternden Bilder der Rettung im Fernsehen und begibt sich auf die Suche nach Paul. Nachdem Paul bereits zwei Monate in Abschiebehaft verbracht hat, findet Jakob ihn endlich in einem spanischen Rote-Kreuz-Heim wieder. Als Paul aufgrund der Wirtschaftskrise in Spanien beschließt nach Deutschland zu reisen, muss Jakob sich entscheiden: Soll er Paul aktiv bei seinem Streben nach einem besseren Leben unterstützen oder in der Rolle des beobachtenden Filmemachers bleiben? Viereinhalb Jahre nachdem Pauls Odyssee begonnen und er seine Mutter in Kamerun verlassen hat, zieht er zu Jakobs Eltern ins ehemalige Kinderzimmer des Regisseurs. Und doch bleibt seine Zukunft in Deutschland ungewiss…

Als Paul über das Meer kam – Tagebuch einer Begegnung (OmU)
Dokumentarfilm, D 2017, 97 min, Regie: Jakob Preuss, mit Paul Nkamani, Jakob Preuss u.a

Samstag, 23.9., 18:00 Uhr, in Anwesenheit des Regisseurs Jakob Preuß
     
    Lichtblick Kino
Kastanienallee 77, 10435 Berlin
http://www.lichtblick-kino.org/
   
     


   
  24. September   Sonntag
   


24.09
20:00 .

  WE STOOD LIKE KINGS
         
 

USA 1982 - WE STOOD LIKE KINGS plays KOYAANISQATSI

Verrücktes Leben, Leben in Aufruhr, Leben im Zerfall, Leben aus dem Gleichgewicht, Leben, das nach Veränderung verlangt.

USA 1982. Koyaanisqatsi. Oder das atemberaubende Aufeinandertreffen eines legendären amerikanischen Films und der intensiven, starken und gleichermaßen berührenden Musik des Brüsseler Post-Rock Quartetts WE STOOD LIKE KINGS . Der Sound der Gruppe, inspiriert von der Musik von Pink Floyd, Chopin und Mogwai, ist vielfältig und unverkennbar. In der europäischen Post-Rock Szene sticht We Stood Like Kings hervor: Nach mehr als 150 Konzerten in 15 verschiedenen Ländern mit ihren Alben BERLIN 1927 (Die Sinfonie einer Großstadt – Walter Ruttmann)und USSR 1926 (Ein Sechstel der Erde– Dziga Vertov) hat sich die Band einen Namen gemacht. Jetzt präsentieren die Kings ihr neuestes Werk: USA 1982, ein neuer Soundtrack zum Film Koyaanisqatsi. Ein unglaubliches Konzerterlebnis für Film- und Musikliebhaber, das berührt und die Sinne anregt.

Länge: 85‘

Genre: Concert Regie: We stood like Kings Besetzung: Judith Hornes - Klavier; Philip Bolten - Gitarre; Colin Delloye - Bass; Mathieu Waterkeyn - Schlagzeug Jahr: 2017 Internet-Link: https://www.westoodlikekings.com FSK: Freigegeben ab 18

   
     
    Eiszeit
Zeughofstr. 20
10997 Berlin
      http://www.eiszeitkino.de/


   
39.Woche  
25. September   Montag
   


   
    26. September   Dienstag
   


26.09.
20:30
  Blind & Hässlich
       
 
Ferdi ist hässlich. Und er will unbedingt ’ne Freundin. Das geht aber nicht, weil: hässlich. Doch eines Tages trifft er Jona, und Jona ist blind. Zum ersten Mal in seinem Leben gibt es Grund zur Hoffnung. Doch was Ferdi nicht weiß, ist, dass Jona nur so tut. Sie ist nämlich von zuhause abgehauen, um ihr Abitur hinzuschmeißen und brauchte dringend eine Wohnung. Nun wohnt sie bei ihrer Cousine Cecile im Blindenwohnheim und spielt blind. Und wenn Ferdi das rausfindet, bringt er sich vermutlich um.
Der Film wurde 2017 beim Filmfest München mit dem Preis des internationalen Kritikerverbands FIPRESCI ausgezeichnet.

in Anwesenheit des Regisseurs Tom Lass
     
    Lichtblick Kino
Kastanienallee 77, 10435 Berlin
http://www.lichtblick-kino.org/
   
     


   
  27. September   Mittwoch
   


27.09.
19:00
 

Swagger

      
 

Elf Teenager aus der Banlieue sprechen über ihre Träume und Ziele, ihre Heimat, ihre Kindheit, ihre Religion, über Rassismus, die Schule, TV-Serien, Verliebtsein und das richtige Outfit. Der Film bietet denen neben der Gelegenheit zur Reflexion auch eine Bühne zur Selbstinszenierung, mit viel Musik und Choreografien.

FR 2016, R: Oliver Babinet, Dokumentarfilm.
Spieldauer: 84 Min.

 

     
 

City Kino Wedding im Centre Français de Berlin
Müllerstraße 74 13349 Berlin Anbindung: U-6, U-Rehberge

     http://www.citykinowedding.de/


   
  28. September   Donnerstag
   


der kurze weg zu deinen lieblingskritikerinnen   07.09. | 14.09. | 21.09. | 28.09.
   


   
   29. September   Freitag
   


   
  30. September   Samstag
   


30.09
20:00
 

  Prachtige Films: De man die zijn haar kort liet knippen (OmeU)

      
 

"De man die zijn haar kort liet knippen" ist die Adaptation des gleichnamigen Romans des belgischen Autors Johan Daisne von 1947. Der Roman gilt als Klassiker, genauso wie der Film von André Delvaux, der damit 1965 sein Spielfilmdebüt gab.

Die Geschichte erzählt von einem Lehrer eines Mädcheninternats, der von einer seiner Schülerinnen besessen ist. Während der gesamten Schulzeit hält er sich allerdings zurück und erst Jahre nach ihrem Schulabschluss trifft er sie wieder. Sie ist mittlerweile eine bekannte Theaterschauspielerin und verbringt die Nacht im gleichen Hotel wie er. Endlich scheint der Augenblick gekommen, sich ihr zu offenbaren.

Delvaux inszeniert einen spannenden Thriller mit fantastischen Zügen , bei dem der Zuschauer bis zuletzt im Unklar gelassen wird, was eigentlich Realität ist und was sich nur im Kopf der Hauptfigur abspielt. Der Film besticht durch eine wunderbare Fotografie in schwarz-weiß. Die Filmvorführung findet in der Originalsprache mit englischen Untertiteln statt

     
    Moviemento Kino
Kottbusser Damm 22
Kinokasse: 692 47 85
      http://www.moviemento.de/


30.09.
22:30
  Preview: Blood Simple (OV)"
   
  USA (1984), 96 min, FSK: 18

Der erste Film der Coen Brüder (Fargo, The Big Lebowski) bekommt eine Wiederaufführung. Da er nicht ganz harmlos ist, zeigen wir vorher eine Preview. Die Ehe mit dem reichen Barbesitzer Julian Marty ist für die attraktive Abby eine Qual. Der misstrauische Kerl vertraut seiner Frau nicht, weswegen er den zwielichtigen Privatdetektiv Visser engagiert hat. Der liefert anschauliche Beweise: Ausgerechnet einer von Martys Angestellten, der Barkeeper Ray, treibt es mit der Frau seines Chefs. Natürlich kann und will Marty das nicht auf sich sitzen lassen. Für 10.000 Dollar heuert er den Detektiv ein weiteres Mal an. Diesmal soll Visser statt mit einer Kamera mit einem Revolver bewaffnet in Rays Appartement einbrechen und das Pärchen im Schlaf ermorden. Doch Visser hat eigene Pläne...
     
  Rollberg
Rollbergstr. 70 12049 Berlin
     


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