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Neue Filme der Woche  
25.06. bis 01.07. 2026
 
Berlin Kills Me
Couscous und Geheimnisse (La Petite Cuisine de Mehdi)
Das Sommerbuch (The Summerbook)
Die letzten Glühwürmchen (Grave of the Fireflies/火垂るの墓) ab 30.06.26
Donkey Days
Hallo Betty
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
jackass einer geht noch
Obsession
Power Ballad - Der Song meines Lebens
Resurrection
Saving Spoonie
Supergirl
 


pfeil links vormonat Juni pfeil rechts nächster monat 04.06. | 11.06. | 18.06. | rotes viereck 25.06. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Berlin Kills Me
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: TÜRK/D 2024  
Regie: Neco Çelik  
Besetzung: Larissa S. Herden, Khodr Ramadan, Katharina Thalbach, Burak Yigit  
Drehbuch: Neco Çelik  
Min.: 86  
Fsk:    
Verleih: Kinostar  
Festival:    
     
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Kinos: • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Jacky lebt in Berlin und fällt nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter und einer Reihe von Jobverlusten in eine tiefe Depression. Sie fühlt sich dem Leben zunehmend entfremdet. Nach mehreren gescheiterten Suizidversuchen trifft Jacky eine radikale Entscheidung: Sie beschließt, ihren eigenen Tod auszulagern. Der Auftragskiller, den sie in der düsteren Unterwelt der Stadt findet, ist zunächst lediglich ein Ausweg für sie. Doch die unerwartete Verbindung, die zwischen den beiden entsteht, beginnt, Jackys Wunsch zu sterben infrage zu stellen. Während die Zeit knapp wird, ist Jacky gezwungen, sich zum ersten Mal wirklich damit auseinanderzusetzen, was es bedeutet, leben zu wollen  
   
Rezensionen
 
 
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Couscous und Geheimnisse (La Petite Cuisine de Mehdi)
         
   
Genre: Drama Komödie  
Land/Jahr: F 2025  
Regie: Amine Adjina  
Besetzung: Younès Boucif, Clara Bretheau, Hiam Abbass  
Drehbuch: Amine Adjina  
Min.: 104  
Fsk: 6  
Verleih: Lighthouse  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/Trailer  
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Kinos: • Colosseum Filmtheater • Cosima-Filmtheater • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Der junge algerische Koch Mehdi lebt ein Doppelleben: Tagsüber ist er der brillante Koch im Bistro, kurz davor, den Laden gemeinsam mit seiner Partnerin Léa zu übernehmen – doch abends spielt er vor seiner algerischen Mutter Fatima den „perfekten Sohn“. Dumm nur, dass in dieser Rolle weder Léa noch Mehdís große Liebe zur französischen Gastronomie vorgesehen sind. Als Léa endlich darauf besteht, Fatima kennenzulernen, greift Mehdi unter Druck zur schlechtesten aller Lösungen – und löst damit eine Kettenreaktion aus, bei der Missverständnisse schneller heißkochen als Couscous.  
   
Rezensionen
 
"Ein folgenreiches Angebot" Von Frank Schmidke  film+kunst
"Was zunächst wie eine klassische Culture-Clash-Komödie wirkt,
entwickelt sich bald zu einer erstaunlich feinfühligen Geschichte"  von Gaby Sikorski  programmkino
"Alle Hoffnungen auf dem Stammhalter"  von Kira Taszman   filmdienst
"Folkloristische Raï-Musik"  von Peter Gutting  film-rezensionen.de
"Meine Freundin, meine Fake-Mutter und ich"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Leidenschaftlich gespielte, mit spleenigen Charakteren ausgestattete Sommerkomödie, die an vielen Stellen zu unglaubwürdig und konstruiert wirkt"  von Björn Schneider  spielfilm.de
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Das Sommerbuch (The Summerbook)
         
   
Genre: Drama Komödie  
Land/Jahr: SF/UK 2024  
Regie: Charlie McDowell  
Besetzung: Emily Matthews, Glenn Close, Anders Danielsen Lie, Ingvar Sigurdsson  
Drehbuch: Robert Jones Nach dem Roman von Tove Jansson  
Min.: 90  
Fsk: 6  
Verleih: Film Kino Text  
Festival:    
     
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Kinos: • Capitol Dahlem • Cosima-Filmtheater • Delphi Filmpalast • Delphi LUX • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Toni & Tonino • Yorck/New Yorck • Zeiss-Großplanetarium  
 
   
Inhalt    
   
DerFilm erzählt die Geschichte der neunjährigen Sophia, die in diesem Sommer mit einem tiefen Einschnitt in ihrem Leben umgehen muss, und ihrer Großmutter, die sich dem Ende ihres Lebens nähert. Gemeinsam mit Sophias Vater verbringen sie Zeit im Sommerhaus der Familie auf einer winzigen, unberührten Schäreninsel im Finnischen Meerbusen. Sie erkunden die Insel, sprechen über das Leben, die Natur und alles andere – nur nicht über den Tod von Sophias Mutter und ihre Liebe zueinander. Als ein Sommersturm aufzieht, beginnen emotionale Wunden zu heilen und familiäre Bindungen sich zu vertiefen.  
   
Rezensionen
 
"Der Sommerhut hängt noch am Haken"  Von Katharina Granzin taz
"Die Welt eines kleinen Mädchens und ihrer Großmutter"  Christine Deggau, radio3
"Landschaften wie auf Postkarten"  von Raimund Gerz  epd film
"Auf der Insel mit Grandma"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Man plaudert über die Natur, über Gott und die Welt"  von Dieter Oßwald  programmkino
"Der perfekte Sommerfilm" Von Thorsten Hanisch filmstarts
"Glenn Close Takes a Healing, Very Hygge Holiday"  By Guy Lodge  variety
"Ein Film, der durch seine ruhige, bedachte Art sowie durch seinen empathisch spielenden Cast besticht" Andreas Köhnemann
"Das schönste Sterben seit langem"  von Axel Timo Purr artechock
"Am Anfang und am Ende des Lebens"  von Kirsten Taylor   filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Die letzten Glühwürmchen (Grave of the Fireflies/火垂るの墓) ab 30.06.2026
         
  Filmplakat  
Genre: Animation Drama  
Land/Jahr: JP 1988  
Regie: Isao Takahata  
Besetzung:    
Drehbuch: Isao Takahata  
Min.: 88  
Fsk: 6  
Verleih: Sony Pictures Germany  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • Casablanca • Central • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Kino Spreehöfe • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Als die Mutter des 14-jährigen Seita und seiner 4-jährigen Schwester Setsuko bei einem amerikanischen Luftangriff in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs ums Leben kommt, sind die beiden im zerstörten ländlichen Japan auf sich allein gestellt. Nach einem Streit mit dem letzten lebenden Familienmitglied versucht Seita verzweifelt, für sich und seine Schwester zu sorgen, indem er Essen stiehlt und in einem verlassenen Luftschutzbunker Zuflucht sucht. Doch als die Vorräte knapp werden, müssen sich die Geschwister in ihrer grausamen Realität an flüchtige Glücksmomente klammern.  
   
Rezensionen
 
"Ein Plädoyer gegen den alltäglichen Wahnsinn des Krieges"  von Marie Anderson  kino:zeit
"Von seiner emotionalen Wucht hat die Geschichte um den Überlebenskampf zweier Kinder
jedoch bis heute nichts eingebüßt"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Der Film ist ein erschütterndes, zutiefst ergreifendes Meisterwerk"  Von Ulf Lepelmeier  filmstarts
     
   
Preise
 
Chicago International Children's Film Festival: Animation Jury Award Animated Feature Film, Rights of the Child Award Isao Takahata - Blue Ribbon Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Donkey Days
         
   
Genre: Drama Komödie  
Land/Jahr: NL/D 2025  
Regie: Rosanne Pel  
Besetzung: Jil Krammer, Susanne Wolff, Hildegard Schmahl, Amke Wegner, Carla Juri  
Drehbuch: Rosanne Pel  
Min.: 108  
Fsk: 16  
Verleih: Salzgeber  
Festival:    
     
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Kinos: • fsk • KLICK Kino • Wolf Kino  
 
   
Inhalt    
   
Anna und Charlotte leben in konstantem Wettbewerb miteinander. So jedenfalls will es Mutter Ines, die mal die eine bevorzugt, und es die andere spüren lässt. Trotzdem kehren die ungleichen Schwestern – die eine queer und unangepasst, die andere eine vermeintlich toughe Erfolgsfrau – in das Haus ihrer Kindheit in Norddeutschland zurück. Alte Wunden brechen auf und gut gehütete Geheimnisse kommen ans Licht: Wessen Asche versteckt ihre Mutter? Was verbindet sie mit einer ungarischen Eselfarm? Auf der Suche nach Antworten finden die ungleichen Schwestern neues Vertrauen zueinander.  
   
Rezensionen
 
"Familienhölle mit Esel" von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Dunkles Schwesterherz"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Eine Collage aus Boshaftigkeiten"  von Stefan Volk   filmdienst
"Rosanne Pel’s sophomore feature tells the story of two sisters’
rivalry as they strive to earn their quirky mother’s love and attention"  by Marko Stojiljković  cineurope
"In ihrem zweiten Spielfilm analysiert Rosanne Pel die schwierige Beziehung
zwischen einer Mutter und zwei ungleichen Schwestern" von Anke Sterneborg   epd film
"Verbindet bissigen Humor mit einer präzisen Beobachtung familiärer Gewalt und weiblicher Selbstbilder"  von Markus Solty
"Regisseurin Rosanne Pel seziert in ihrem Indie-Drama das toxische (Abhängigkeits-)
Verhältnis einer dominanten Mutter zu ihren zwei Töchtern..."  von Björn Schneider  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Hallo Betty
         
   
Genre: Drama Komödie  
Land/Jahr: CH 2025  
Regie: Pierre Monnard  
Besetzung: Sarah Spale, Martin Vischer, Rabea Egg, Ueli Jäggi, Cyril Metzger  
Drehbuch: André Küttel  
Min.: 108  
Fsk: 6  
Verleih: Alpenrepublik  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/Trailer  
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Kinos: • Delphi Filmpalast • Eva-Lichtspiele • Filmkunst 66 • Kant Kino • Sputnik Südstern • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
1956 erfindet die Werbetexterin Emmi Creola die fiktive Figur Betty Bossi, die schnell zu einer Schweizer kulinarischen Ikone wird. Doch während ihre Schöpfung berühmt wird, findet sich Emmi zwischen wachsenden beruflichen Erwartungen und ihren eigenen persönlichen Kämpfen gefangen – eine Spannung, die sie zu verschlingen droht.  
   
Rezensionen
 
"Betty Bossi – eine Schweizer Ikone"  von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Mit peppigen Rezepten zum Erfolg"  von Kira Taszman   filmdienst
"Die Emanzipation des Stifts" von André Pitz  kino:zeit
"Sympathisch gespielt, hochwertig ausgestattet und souverän inszeniert"  von Markus Solty  spielfilm.de
"Beste Zutaten bei Drehbuch und Besetzung!"  von Dieter Oßwald  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D/A  2026  
Regie: Regina Schilling  
Besetzung:    
Drehbuch: Regina Schilling  
Min.: 142  
Fsk: 6  
Verleih: Weltkino Filmverleih  
Festival: DOK.fest München Eröffnungsfilm  
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • Adria Filmtheater • B-ware! Ladenkino • Blauer Stern • BrotfabrikKINO • Bundesplatz-Kino • Capitol Dahlem • Cinema Paris • City Kino Wedding • Eva-Lichtspiele • Filmkunst 66 • fsk • Hackesche Höfe Kino • International • Kino in der KulturBrauerei • Krokodil • Sputnik Südstern • Tilsiter-Lichtspiele • Union Friedrichshagen • Xenon • Yorck/New Yorck  
 
   
Inhalt    
   
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.  
   
Rezensionen
 
"Alle anderen waren zu spät"  Von Philipp Rhensius   taz
"Auf der Suche nach Ingeborg Bachmann"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Die Frau unter Männern"  von Gunnar Decker   nd
"Die Männer sind alle krank, wussten Sie das nicht?“"  Von Marc Reichwein  Welt
"Eine lohnende Wiederbegegnung"  Carsten Beyer, radio3
"Ein rigoroseres Geburtstagsgeschenk hätte Ingeborg Bachmann sich wohl kaum wünschen können" von Dieter Oßwald
"Was von einem Leben übrig bleibt"  Von Philipp Rhensius  kunst+film
"Schreiben als Lebenselixier"  von Peter Gutting  film-rezensionen.de 
"Mix aus Archivmaterial und inszenierten Szenen"  von Silvia Hallensleben   epd film
"Existenzielle Gefühlsstürme, doch ruhige Bilder"  von Ute Thon  critic.de
"Kühnes Porträt einer Suchenden"  von Joachim Kurz  kino:zeit
"Die Mischung macht's!"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Nur schreibend existieren"  von Amelie Hochhäusler  artechock
"Ein Ambiente wie bei „Malina“   von Cosima Lutz   filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel jackass einer geht noch (Jackass: Best and Last)
         
  Filmplakat  
Genre: Komödie Action Dokumentarfilm  
Land/Jahr: USA  2026  
Regie: Jeff Tremaine  
Besetzung: Johnny Knoxville, Steve-O Chris, Pontius Jason, 'Wee Man' Acuña  
Drehbuch: Jason 'Wee Man' Acuña Sean Cliver Dimitry Elyashkevich Dave England Zach Holmes Johnny Knoxville Preston Lacy Eric Manaka Ehren McGhehey Sean McInerney Chris Pontius Steve-O Trip Taylor Jeff Tremaine Davon 'Jasper' Wilson Rachel Wolfson  
Min.: 92  
Fsk: 16  
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d,  
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Kinos: • CinemaxX • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Johnny Knoxville und seine Gang kehren für einen letzten Auftritt auf der großen Leinwand zurück. Mit brandneuen Stunts und Dummheiten sowie den größten Hits und den lustigsten Momenten aus der Vergangenheit feiert JACKASS: EINER GEHT NOCH die außergewöhnliche Freundschaft, die Fans in den letzten 25 Jahren an diesen Idioten so liebgewonnen haben und von ihnen erwarten. Also schnappt euch eure dummen kleinen Kumpels, hebt euer Glas und seid bei dem Kinoerlebnis dabei, das euch verspricht, nie wieder so sehr in einem Kino zu lachen.  
   
Rezensionen
 
"Alles wie immer: geschmacklos und grenzüberschreitend" von Björn Schneider  spielfilm.de
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Obsession
         
  Filmplakat  
Genre: Horror  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Curry Barker  
Besetzung: Michael Johnston, Inde Navarrette, Cooper Tomlinson, Megan Lawless  
Drehbuch: Curry Barker  
Min.: 108  
Fsk: 16  
Verleih: Universal Pictures International Germany  
Festival:    
     
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • Babylon Kreuzberg • Central • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Delphi LUX • FilmforUM • Filmtheater am Friedrichshain • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Kino Spreehöfe • Moviemento • Rollberg Kinos • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Kinowelt Potsdam • UCI Luxe Mercedes Platz • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
In dem Film nutzt der hoffnungslose Romantiker Bear ein „One-Wish-Willow”, um seinen Crush für sich zu gewinnen. Dieser magische Gegenstand erfüllt Wünsche, wenn man ihn zerbricht. Zunächst scheint er genau das zu bekommen, was er sich schon immer wünschte. Doch schnell muss er feststellen, dass manche Wünsche einen finsteren, unheimlichen Tribut fordern.  
   
Rezensionen
 
"Warum dieser Film alle schockiert"  Von Marie-Luise Goldmann  Welt
"Als das Wünschen mal geholfen hat"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Nasty horror sees a wish for true love go horribly wrong"  By Benjamin Lee The Guardian
"Die Verzweiflung hinter dem verliebten Grinsen"  von Michael Kienzl  critic.de
"Wünsche werden (leider) wahr"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Etwas, was nicht ihm gehört"  von Karsten Munt   filmdienst
"Zwischen Selbstverwirklichung und Rollenbild"  von Markus Solty  spielfilm.de
"Love me, love me"  von Andreas Köhnemann kino:zeit
"Die magische Erfüllung eines Wunsches wird zum absoluten Albtraum"  von Jannek Suhr   epd film
"Die Verzweiflung hinter dem verliebten Grinsen"  von Michael Kienzl  critic.de
"Wishful Thinking"  von Benedikt Guntentaler  artechock
"Ein YouTuber auf dem besten Weg zum Horror-Meister!" Von Christoph Petersen  filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Resurrection ( 狂野时代)
         
  Filmplakat  
Genre: Drama Sci Fi  
Land/Jahr: VR CHINA / F 2025  
Regie: Bi Gan  
Besetzung: Jackson Yee, Shu Qi, Mark Chao, Li Gengxi, Huang Jue, Chen Yongzhong  
Drehbuch: Bi Gan  
Min.: 160  
Fsk: 16  
Verleih: PLAION PICTURES  
Festival: CannesFestival De Cannes - Wettbwerb  
     
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Kinos: • Delphi Filmpalast • Delphi LUX • Hackesche Höfe Kino • International • Neues Off • Wolf Kino  
 
   
Inhalt    
   
In einer Zukunft, in der die Menschheit ihre Fähigkeit zu träumen im Austausch für Unsterblichkeit aufgegeben hat, findet ein Ausgestoßener Illusionen, albtraumhafte Visionen und Schönheit in einer berauschenden Welt, die er selbst erschaffen hat.  
   
Rezensionen
 
"China sehen … und sterben?"  Von Alexander Kloß  taz
"Solang’ man Träume noch leben kann"  Thomas Blum   nd
"Eine flammende Liebeserklärung an das Kino"  Anke Sterneborg, radio3  
"Im Original „Wilde Zeiten“ betitelt"  Von Frank Schmidke,  film+kunst
"Atemberaubende Bilder"  von Karsten Munt   filmdienst
"Der Mensch hat Unsterblichkeit erlangt, dafür aber das Träumen aufgegeben"  von Patrick Seyboth  epd film
"Rot-Töne der Unterwelt"  von Martin Gobbin critic.de
"Gefangen im Traum des anderen"  von Lucas Barwenczik  kino:zeit
"Bi Gan’s Extravagant Act of Surrender to the Seductions of a Century of Cinema"  By Jessica Kiang  variety
"100 Jahre Kino in zweieinhalb bildgewaltigen Stunden" Von Michael Meyns filmstarts
 
     
   
Preise
 
Cannes Film Festival: Palme d'Or Special Award   - Busan International Film Festival: Artistic Contribution Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Power Ballad - Der Song meines Lebens
         
  Filmplakat  
Genre: Komödie  
Land/Jahr: USA 2026  
Regie: John Carney  
Besetzung: Paul Rudd, Nick Jonas, Havana Rose Liu  
Drehbuch: John Carney, Peter McDonald  
Min.: 98  
Fsk: 6  
Verleih: der filmverleih  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
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Kinos: • Adria Filmtheater • Astra-Filmpalast • CinemaxX • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Delphi LUX • Kino in der KulturBrauerei • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Rick (Paul Rudd) sorgt als Frontmann einer Hochzeitsband Abend für Abend für große Gefühle und ausgelassene Stimmung, auch wenn seine eigene Musikkarriere nie den erhofften Höhenflug erlebt hat. Bei einem Auftritt lernt er Danny (Nick Jonas) kennen, einen ehemaligen Boyband-Star, dessen Erfolge jedoch schon einige Jahre hinter ihm liegen. Zwischen den beiden Musikern funkt es sofort kreativ. Bei einer spontanen Jam-Session bis spät in die Nacht entwickelt sich plötzlich eine ganz neue Energie. Während Danny danach mit frischem Selbstvertrauen ins Rampenlicht zurückkehrt, beginnt auch Rick wieder an seine eigene Stimme zu glauben. Als Danny einen Song von Rick zu einem Nummer-1-Hit macht, steht Rick plötzlich vor der Frage, wie weit er bereit ist zu gehen, um sich den Ruhm zu holen, der ihm zusteht.  
   
Rezensionen
 
"Ein satirischer Blick auf die Musikindustrie"  von Andreas Köhnemann  spielfilm
"Verbrüderung bei Bier, Gras und Musik"  von Michael Kienzl   filmdienst
"Wenn Musik zur Nebelkerze wird"  von André Pitz  kino:zeit
"Eine filmgewordene Dad-Rock-Compilation" Von Michael Bendix filmstarts
"Ein satirischer Blick auf die Musikindustrie"  von Andreas Köhnemann  spielfilm.de
"Wem gehört der Hit des Popstars?"  von Bianka Piringer  film-rezensionen.de
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Saving Spoonie
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Till Harms  
Besetzung:    
Drehbuch: Till Harms  
Min.: 87  
Fsk:    
Verleih: Real Fiction  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • Acud Kino • B-ware! Ladenkino • Filmkunst 66 • fsk • Sputnik Südstern • Zeiss-Großplanetarium  
 
   
Inhalt    
   
„Spoonie“, der Löffelstrandläufer, wäre ohne Dr. Christoph Zöckler und eine eingeschworene internationale Gruppe von Ornithologen längst ausgestorben. Als wäre das nicht an sich schon schlimm genug, verläuft die Flugroute des spatzengroßen Watvogels, mit dem sonderbaren Löffelschnabel, von Russland über Nordkorea, China bis nach Myanmar und führt so durch die Krisenregionen des letzten Jahrzehnts. Die Arbeit der Task Force wird unversehens zu einer politischen Herausforderung und einem diplomatischen Balanceakt zwischen Russen, Deutschen, Chinesen, Engländern und weiteren Mitgliedern des Flyway. Während ein ambitionierter Zuchtversuch in England zu scheitern droht, erreicht der Spoonbilled Sandpiper, in China ungeahnte Popularität.
Von seine Fans liebevoll als „Spoonie“ bezeichnet, wird er zum Poster-Boy einer erwachenden chinesischen Umweltbewegung. Doch während seine Bekanntheit ständig wächst, nimmt die Zahl der real existierenden Vögel, trotz weltweiter Bemühungen, weiterhin dramatisch ab. So diskutieren die exzentrischen Vogelliebhaber ob es noch ein, zwei oder, wie Optimisten meinen, dreihundert brütende Paare auf der Welt gibt. Und so spiegelt sich in der Tragikkomödie über Spoonies Schicksal der Kampf um die bedrohte Vielfalt, in einer zerbrechlich gewordenen Welt.
 
   
Rezensionen
 
"Ein kleiner Vogel und tausende Wege auszusterben"  von Karsten Munt   filmdienst
"Hört, hört!" von Peter Gutting kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Supergirl
         
  filmplakat Supergirl  
Genre: Fantasy Action  
Land/Jahr: USA 2026  
Regie: Craig Gillespie  
Besetzung: Milly Alcock, Matthias Schoenaerts, Eve Ridley, David Krumholtz  
Drehbuch: Ana Nogueira  
Min.: 150  
Fsk: 12  
Verleih: Warner Bros. Entertainment  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer engl.  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://www.warnerbros.de/de-de/filme/supergirl  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://www.instagram.com/supergirl/?hl=de  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://letterboxd.com/film/supergirl-2026/  
     
Kinos: • Astra-Filmpalast • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Kino Spreehöfe • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Als ein unerwarteter und rücksichtsloser Gegner zu nah zuschlägt, schließt sich Kara Zor-El, alias Supergirl, widerwillig mit einer unerwarteten Begleiterin auf einer epischen, interstellaren Reise voller Rache und Gerechtigkeit zusammen.  
   
Rezensionen
 
"Null Bock auf Heldentaten"  Von Peter Zander  Berliner Morgenpost
"Von Heldentum will Supergirl zu Beginn ihres ersten Solofilms seit 42 Jahren nichts wissen"  von Gregor Ries  spielfilm.de
"Milly Alcock Takes Charge in a Dystopian Superhero Movie So Flat It’s Super-Horrendous"  By Owen Gleiberman  variety
"Im Eiltempo durchs Universum"   von Claudius Kesseböhmer  tipBerlin
"Kryptonischer Kater"  von Axel Timo Purr  artechock
"Ohne Hund nichts los"  von Christopher Diekhaus  kino:zeit
     
   
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