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Neue Filme der Woche  
28.05. bis 03.06. 2026
 
Aisha und das verlorene Buch (La llum de l'Aisha)
Born to Fake
Germaine Acogny - Vom Schatten Schwärmen
In Case We Never Meet Again
I Only Rest in the Storm (O Riso e a Faca)
Mauern aus Sand ( Zečji nasip )
Passenger
Perfect Bluue (WA)  (26.05.2026)
Solo Mio
Ticket ins Leben (Aimons-nous vivants)
Tod meiner Jugend
Verflucht Normal (I swear)
 


pfeil links vormonat Mai pfeil rechts nächster monat 07.05. | 14.05. | 21.05. | rotes viereck 28.05. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Aisha und das verlorene Buch (La llum de l'Aisha)
         
   
Genre: Animation Familie Fantasy  
Land/Jahr: D/SP/SING 2024  
Regie: Shadi Adib  
Besetzung:    
Drehbuch: Xavier Romero, Llorenç Español  
Min.: 85  
Fsk: 6  
Verleih: Der Filmverleih  
Festival:    
     
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Kinos: • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • City Kino Wedding
• Sputnik Südstern
 
 
   
Inhalt    
   
Aisha, ein 13-jähriges Mädchen, lebt im Al-Andalus des 11. Jahrhunderts, wo Feuerwerksshows die beliebteste Unterhaltung und die große Leidenschaft der jungen Aisha sind, die davon träumt, eines Tages professionelle Raketenfahrerin zu werden. Eines Tages kommt der abenteuerlustige Alchemist Txawir in die Stadt, benutzt Aisha für seine eigenen Zwecke und überzeugt sie, ohne Erlaubnis ein verbotenes Buch aus der Bibliothek des Kalifen zu stehlen. Txawir verschwindet mit dem Buch, wofür Aishas Vater verantwortlich gemacht wird. Um das Buch zurückzuholen und ihren Vater zu retten, begibt sich Aisha auf eine abenteuerliche Reise...  
   
Rezensionen
 
"Lauf, Aisha, lauf!"  von Christopher Diekhaus kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Born to Fake
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Erec Brehmer, Benjamin Rost  
Besetzung:    
Drehbuch: Erec Brehmer, Benjamin Rost  
Min.: 93  
Fsk: 12  
Verleih: Across Nations Filmverleih  
Festival:    
     
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Kinos: • Delphi LUX  
 
   
Inhalt    
   
Im Jahr 1996 erschütterte einer der größten Medienskandale der deutschen Geschichte die Öffentlichkeit: Michael Born, ein Selfmade-Journalist, hatte zwischen 1990 und 1996 über zwanzig Beiträge für das neu entstandene Privatfernsehen gefälscht. Einige wirkten dilettantisch, andere behandelten absurde Themen: Kinderarbeit für IKEA in Indien, Drogensüchtige, die Kröten lecken, um high zu werden, oder der Ku-Klux-Klan in der Eifel – nur einige der zahlreichen Erfindungen. Wie konnte es so weit kommen? War Michael Born ein Aufklärer, der das Boulevard-System subversiv entlarvte, ein Opfer des Systems – oder schlicht ein stümperhafter Betrüger?  
   
Rezensionen
 
"Als die Lügen laufen lernten"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Wenn Junkies Kröten kaufen"  von Michael Kienzl   filmdienst
"Der "TV-Karl-May"  von Andreas Köhnemann  spielfilm.de
"Die Gier nach dem Absurden"  von Maximilian Schröter film-rezensionen.de
"Ein origineller Fälscher" von Harald Mühlbeyer  kino:zeit
"Die ganze Geschichte: erstunken und erlogen"  von Björn Schneider  programmkino
     
   
Preise
 
42. Filmfest München: ONE FUTURE PREIS - Biberacher Filmfestspiele: Bester Dokumentarfilm - Baden-Württembergischer Filmpreis 2025: Bester Dokumentarfilm
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Germaine Acogny - Vom Schatten Schwärmen
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Greta-Marie Becker  
Besetzung:    
Drehbuch: Greta-Marie Becker  
Min.: 89  
Fsk:    
Verleih: Farbfilm  
Festival:    
     
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Kinos: • Central • Delphi LUX • International  
 
   
Inhalt    
   
Germaine Acogny ist nicht nur die „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes", sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik. Mehr als 50 Jahre auf internationalen Bühnen und ihre Arbeit als Mentorin für junge Tänzer:innen in Senegal und weltweit haben die 81-jährige Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents gemacht. 2021 wurde diese außergewöhnliche Tänzerin, Choreografin und Lehrerin mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in Venedig ausgezeichnet.  
   
Rezensionen
 
 
"Alles, was sich nicht entwickelt, stirbt"  Von Arnd Wesemann  kunst+film
"Beim Tanzen sollte man nicht deinen Körper sehen, sondern deine Seele"  von Gaby Sikorski  programmkino
"Die politische Dimension der Acogny-Methode"  von Cosima Lutz   filmdienst
"Päpstin und Mutter"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel In Case We Never Meet Again
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D/UKR 2025  
Regie: Noaz Deshe, Beau Willimon, Petr Verzilov  
Besetzung:    
Drehbuch: Noaz Deshe, Beau Willimon  
Min.: 104  
Fsk: 12  
Verleih: Port-au-Prince Pictures  
Festival:    
     
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Kinos: • Krokodil  
 
   
Inhalt    
   
Während Tanya und Zenit um Nähe ringen und ihre fragile Beziehung zwischen Zärtlichkeit und Konflikt schwankt, verarbeiten Kinder den Ausnahmezustand auf ihre eigene Weise – sie spielen Krieg, bauen aus Klötzen Kontrollposten und schlüpfen in Rollen, die ihnen Macht und Schutz versprechen. Doch Laras Traum ist ein anderer: Entschlossen, die Kriegsfantasien nicht zur einzigen Zukunft werden zu lassen, lenkt sie das Spiel um: Aus dem Rollenspiel entsteht ein gemeinsames Theaterprojekt in der Nachbarschaft – eine neue Geschichte, die nicht von Zerstörung, sondern von Möglichkeit erzählt. Zwischen Erinnerungen, Träumen und einer Gegenwart, die jederzeit verschwinden könnte, sucht der Film nach Verbindung und Hoffnung – leise und zutiefst gegenwärtig  
   
Rezensionen
 
"Surreale Kriegsspiele"  von Falk Straub  kino:zeit
"Ein intensives Stimmungsbild über das Leben im Krieg"  von Stefan Stiletto   filmdienst
"In vielen Momente wähnt man sich eher in einem Kriegs-Drama oder fiktionalen Liebesfilm"  Björn Schneider  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel I Only Rest in the Storm (O Riso e a Faca)
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: PORT/F/RUM/BRAS 2025  
Regie: Pedro Pinho  
Besetzung: Sérgio Coragem, Cleo Diára, Jonathan Guilherme  
Drehbuch: Pedro Pinho, Miguel Seabra Lopes  
Min.: 211  
Fsk:    
Verleih: Grandfilm  
Festival: cannes Festival De Cannes - Un Certain Regard  
     
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Kinos: • Delphi LUX • Hackesche Höfe Kino • Lichtblick • Sputnik Südstern • Wolf Kino  
 
   
Inhalt    
   
Sérgio, ein portugiesischer Forscher, der im Auftrag einer Entwicklungsorganisation nach Guinea-Bissau reist. Was als nüchterne Feldstudie beginnt, katapultiert ihn bald in ein Geflecht aus Begehren, Macht und Erinnerung. Sérgio begegnet der rätselhaften Diára, die in auffälliger blonder Perücke durch die Straßen läuft. Durch sie findet er Anschluss an eine queere Community, in der auch der brasilianische Rückkehrer Guilherme nach seinen Wurzeln sucht. Zwischen ihnen entspinnt sich ein Dialog über Zugehörigkeit, koloniale Kontinuitäten und die Frage, ob Geschichte je zu überwinden ist.  
   
Rezensionen
 
"Er soll bloß einen Bericht schreiben"  Von Tobias Obermeier taz
"Beguiling postcolonial blues in Guinea-Bissau"  By Phil Hoad  The Guardian
"Nilpferde und Reisanbau sind zu berücksichtigen"  von Esther Buss   filmdienst
"A Sprawling Narrative That Demands Patience and Attention"  By Murtada Elfadl variety
"Es ist eben kompliziert"  von Michael Meyns  programmkino
"Dabei stellt sich die Frage, wie umfassend und ­realistisch ein solcher Film sein kann"  von Ipke Cornils   epd film
"Vom Suchen und Finden"  von Arne Lehrke  kino:zeit
"Boom-Branche Kokainschmuggel"  Von Anne-Katrin Müller  kunst+film
"Sprung und Erschlaffung"  von Ekkehard Knörer  critic.de
"Kaleidoskopische Leere"  von Benedikt Guntentaler  artechock
"Post-koloniale, kapitalistische Landschaft"  von Rouven Linnarz  film-rezensionen.de/
     
   
Preise
 
Cannes Film Festival: Un Certain Regard for Best Actress  - Valladolid International Film Festival: Meeting Point Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Mauern aus Sand ( Zečji nasip )
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: KRO/LIT/SLOW 2025  
Regie: Čejen Černić Čanak  
Besetzung: Lav Novosel, Andrija Žunac, Leon Grgić, Franka Mikolaci  
Drehbuch: Čejen Černić Čanak  
Min.: 88  
Fsk: 12  
Verleih: Salzgeber & Co. Medien  
Festival: berlinale 2025 Internationale Filmfestspiele Berlin - Generation 14plus  
     
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Kinos: • Babylon Kreuzberg • fsk • Krokodil  
 
   
Inhalt    
   
Marko glaubt, seinen Weg gefunden zu haben: In der Schule wird er als Sportler gefeiert, mit seiner Freundin führt er eine stabile Beziehung, in der Werkstatt seines Vaters wartet ein guter Job. Er ist einer, den alle mögen – und als es darum geht, sein kroatisches Heimatdorf vor einer Flut zu schützen, stapelt er Sandsäcke, wie alle anderen auch. Doch dann taucht ein Freund aus der Vergangenheit auf und weckt Gefühle, die Markos sorgsam zusammengebautes Selbstbild in Frage stellen – und das Selbstverständnis der konservativen Dorfgemeinschaft gleich mit.  
   
Rezensionen
 
"Unprätentiöses Außenseiterdrama"  von Reinhard Kleber   filmdienst
"Wann kommt die Flut?"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Was die anderen sehen wollen" von Johannes F. Schiller  sissy
"Mit feiner Beobachtungsgabe und einem exakten Blick fürs Detail deren innere Befindlichkeiten" Björn Schneider programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Passenger
         
  Plakat  
Genre: Horror  
Land/Jahr: USA 2026  
Regie: André Øvredal  
Besetzung: Jacob Scipio, Lou Llobell, Melissa Leo  
Drehbuch: Zachary Donohue, T.W. Burgess  
Min.: 94  
Fsk: 16  
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland  
Festival:    
     
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Kinos: • CinemaxX Berlin • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Ein junges Paar wird Zeuge eines grausamen Unfalls auf dem Highway. Sie verlassen den Unfallort – aber nicht allein. Eine dämonische Präsenz namens „The Passenger“ verwandelt ihr Van-Life-Abenteuer in einen Albtraum aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint.  
   
Rezensionen
 
"Generic jumpscare horror offers bumpy journey to nowhere"  By Benjamin Lee  The Guardian
"Auf dem Highway ist der Dämon los"  von Björn Schneider  spielfilm.de
"Auf dem Highway ist der Höllenmann los"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Der Grusel wird dabei mit vertrauten Mitteln erzeugt"  von Felix Knorr  filmdienst
"Gerade die langen Fahrten durch die scheinbar endlosen Straßen
erzeugen dabei ein unterschwelliges Unbehagen"  von Antje Wessels
"Der inoffizielle fünfte „Jeepers Creepers“-Film" Von Michael Bendix filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Perfect Blue (パーフェクトブルー)
         
  Plakat    
Genre: Animation Thriller Horror  
Land/Jahr: JP 1997  
Regie: Satoshi Kon  
Besetzung:    
Drehbuch: Sadayuki Murai  
Min.: 81     in restaurierter 4K-Fassung  
Fsk: 16  
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland  
Festival:    
     
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Kinos: • Babylon Kreuzberg • Casablanca • CinemaxX Berlin • Kino Intimes
• Kino Spreehöfe
 
 
   
Inhalt    
   
Vom Popsternchen zur gefeierten Schauspielerin – so stellt sich die junge Mima ihre Karriere nach ihrem Weggang von der Mädchengruppe CHAM! vor. Doch zunächst muss die angehende Schauspielerin ihr ganzes Können am Filmset unter Beweis stellen. Nach jeweils nur einzelnen Sätzen wird Mima eine Vergewaltigungsszene abverlangt – und um ihren Imagewandel zu bekräftigen, hat sie ein Aktshooting bei einem berühmten Fotografen. Nicht alle ihre Fans sind davon begeistert und sie erhält sogar Drohbriefe. Im Internet stößt die junge Frau auf ihr „Tagebuch“, das von ihrem Alltag berichtet und Details preisgibt, die nur sie wissen kann. In eine ihr fremde Rolle gedrängt, gestalkt und nach dem brutalen Mord an ihrem Drehbuchautor verliert Mima zunehmend den Halt in der Realität. Immer öfter sieht sie Illusionen einer anderen Mima – und auch die Morde in ihrem Umfeld gehen weiter …  
   
Rezensionen
 
"Cult anime pushes teenage girl over the edge"  By Peter Bradshaw  The Guardian
"Die Verlorenheit der Charaktere im realen Alltag wird dadurch auch optisch erfahrbar"  von Von Ulf Lepelmeier  filmstarts
"Der Horror, gesehen zu werden"  von Markus Solty  spielfilm.de
"Ein Film für die Ewigkeit"  von Joachim Kurz kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Solo Mio
         
  Filmplakat  
Genre: Komödie  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Charles Kinnane, Daniel Kinnane  
Besetzung: Kevin James, Alyson Hannigan, Kim Coates, Jonathan Roumie  
Drehbuch: Kevin James, Mark Fasano, Jeffrey Greenstein  
Min.: 93  
Fsk: 6  
Verleih: Constantin Film Verleih  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
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Kinos: • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Kino Spreehöfe • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Jahrelang hat Matt (Kevin James) gespart, um seiner Verlobten (Julie Ann Emery) eine Traumhochzeit in Italien und unvergessliche Flitterwochen zu ermöglichen. Doch dann lässt seine Zukünftige ihn plötzlich allein vor dem Altar zurück. Mit gebrochenem Herzen bleibt Matt nichts anderes übrig, als die teuer gebuchte Reise allein anzutreten. Dabei trifft er auf die quirlige Italienerin Gia (Nicole Grimaudo), deren Frohmut ihm neue Perspektiven eröffnet. Gemeinsam entdecken sie, wie das Leben und die Liebe unerwartete Wendungen nehmen können – und dass Glück oft dann entsteht, wenn man es nicht sucht.  
   
Rezensionen
 
"Der Film ist eine Liebeserklärung an Italien"  von Peter Osteried  programmkino
"Flitterwochen ohne Braut"  von von Bianka Piringer  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Ticket ins Leben (Aimons-nous vivants)
         
  Filmplakat  
Genre: Komödie  
Land/Jahr: FR 2025  
Regie: Jean-Pierre Améris  
Besetzung: Valérie Lemercier, Gérard Darmon, Patrick Timsit, Alice de Lencquesaing  
Drehbuch: Jean-Pierre Améris, Marion Michau  
Min.: 90  
Fsk: 12  
Verleih: Weltkino Filmverleih  
Festival:    
     
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Kinos: • Blauer Stern • Bundesplatz-Kino • Cinema Paris • City Kino Wedding • Colosseum Filmtheater • Eva-Lichtspiele • Filmkunst 66 • Sputnik Südstern • Toni & Tonino • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen  
 
   
Inhalt    
   
Antoine Toussaint ist ein gefeierter Chansonnier und notorischer Eigenbrötler. Nach einem Zusammenbruch auf der Bühne fürchtet er, seinen geliebten Beruf nicht mehr ausüben zu können, und nimmt den Zug nach Genf, um seinem Dasein ein Ende zu bereiten. Die Reise verläuft jedoch alles andere als planmäßig, denn in seinem Abteil sitzt die quirlige Victoire, frisch aus dem Knast und glühender Fan des Sängers. Antoine will sie schnellstens wieder loswerden, doch Victoire lässt sich schwer abwimmeln und bringt – ohne es zu ahnen – seine Pläne ins Wanken. Zu Antoines Überraschung wächst ihm die lebensbejahende Nervensäge langsam ans Herz.  
   
Rezensionen
 
"Französische Sommerkomödie voll Lebensfreude"  von Von Josef Grübl  Süddeutsche Zeitung
"Was das Leben noch in petto haben könnte"  von Kira Taszman   filmdienst
"Gestorben wird morgen"  von Falk Straub  kino:zeit
"Liebe als Schnittmenge"  von Axel Timo Purr  artechock
"Wohlfühlen auf französische Art" Von Gaby Sikorski filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Tod meiner Jugend
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Timo Jacobs  
Besetzung: Nadeshda Brennicke, Timo Jacobs, Sarah Bauerett, Silas Peter, Sascha Geršak  
Drehbuch: Timo Jacobs  
Min.: 90  
Fsk: 16  
Verleih: missingFILMs  
Festival:    
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • BrotfabrikKINO • City Kino Wedding • Delphi LUX • KLICK Kino • Sputnik Südstern • Tilsiter-Lichtspiele  
 
   
Inhalt    
   
Kai Peter konnte glücklich sein: Er hat einen fixen Job als Hausmeister, eine liebe Frau, genannt Meli, und einen Sohn mit dem Namen Silas, der genauso gut im Kickboxen ist, wie er es in dem Alter war. Dann stellt Silas die Frage: „Papa, warum gibt es keine Fotos von dir in meinem Alter?“ Schließlich bricht Kai ins Kinderheim auf, in dem er gewesen ist, als er so alt war wie Silas. Einige Tage später begegnet er Klaus, ein alter Arbeitskollege, Kai attackiert ihn und wird gezwungen sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen.  
   
Rezensionen
 
"Schmerz im Rampenlicht"  von Christopher Diekhaus kino:zeiit
"Eine bedeutsame ­Geschichte macht noch keinen guten Film"  von Ulrich Sonnenschein   epd film
"Stand-Up als Trauma-Therapie" Von Jochen Werner filmstarts
     
   
Preise
 
Internationale Hofer Filmtage:New German Cinema Award  - Chelsea Film Festival: Grand Prix Award & Best Actor - Richmond IFF, USA 2025 Winner Best Screenplay
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Verflucht Normal (I swear)
         
  Filmplakat  
Genre: Drama Biopic  
Land/Jahr: UK 2025  
Regie: Kirk Jones  
Besetzung: Robert Aramayo, Maxine Peake, Peter Mullan, Shirley Henderson, Scott Ellis Watson  
Drehbuch: Kirk Jones  
Min.: 121  
Fsk: 12  
Verleih: Wild Bunch Germany  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
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  roter unterschstrich als zeichen für link https://www.iswearfilm.com/resources/  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://letterboxd.com/film/i-swear/  
     
Kinos: • B-ware! Ladenkino • CinemaxX • Cosima-Filmtheater • Delphi Filmpalast • Delphi LUX • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • Freiluftkino Hasenheide • Hackesche Höfe Kino • International • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Moviemento • Neues Off • Rollberg Kinos • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Yorck/New Yorck  
 
   
Inhalt    
   
Dass ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire ausgezeichnet werden würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John (Scott Ellis Watson) in einer schottischen Kleinstadt auf, als er im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerventicks zu leiden. Mit dem Ausbruch einer erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf. Weder in der Schule noch Zuhause werden seine Ticks und spontan ausgestoßenen Flüche als Symptome gesehen, sondern er wird ermahnt, gehänselt und sogar bestraft.

Fast 15 Jahre später lebt John (Robert Aramayo) mit Mitte 20 noch bei seiner Mutter (Shirley Henderson). Er nimmt so starke Medikamente, dass ihm die Nebenwirkungen fast jeden Lebensmut rauben. Die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie (Maxine Peak) bringt endlich eine Wendung. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy (Peter Mullan). Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Ticks und Flüche reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft zwischen den beiden. Und langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.
 
   
Rezensionen
 
"Ein Held, der schimpfend um sich schlägt"  von Barbara Schweizerhof  taz
"Unschuldige Flüche"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Ein fluchender Held"  von Nicolai Hagedorn nd
"Biopic of pioneering Tourette syndrome activist is funny, fierce and full of heart"  By Peter Bradshaw  The Guardian
"Wahrhaftigkeit und hoher Unterhaltungswert sorgen für eine Aufklärungskomödie der Spitzenklasse"  von Dieter Oßwald
"Du bist okay, so wie du bist"  von Stefan Volk  filmdienst
"Not Sorry"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Eine empathische und humorvolle Filmbiografie, getragen von einem sehr guten Ensemble" Andreas Köhnemann spielfilm
"Robert Aramayo is exceptional as real-life Tourette’s campaigner John Davidson"  By Nikki Baughan screendaily
"Tourette kennt keine Tabus"  von Dietmar Kanthak   epd film
"Tourette-Syndrom oder: Wie er lernte, damit zu leben" Von Oliver Kube filmstarts
"Kirk Jones pulls off a film brimming with humanity and vitality" by Fabien Lemercier  cineuropa
"Ein Leben voller Ausfälle"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Gelungenes Feelgood-Movie"  von Carsten Beyer, radio3
"Kein Kitsch dank guter Darsteller"  Von Pamela Jahn,  kunst+film
"Bemerkenswert ist dabei vor allem, wie sehr seine Darstellung darauf verzichtet,
die Figur auf ihre Erkrankung zu reduzieren.“ von  Antje Wessels
     
   
Preise
 
BAFTA Awards: Best Supporting Actor, Best Casting - British Independent Film Awards: Best Lead Performance - London Critics Circle Film Awards: Breakthrough Performer of the Year - The Casting Directors' Guild Awards: Best Casting in an Independent Film
   
     


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