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| Inhalt |
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| Eine Zwille wird geladen, der Stein fliegt und klirr - das Fenster des Nachbarn geht kaputt. Ramona und Nico sind Freundinnen, faule Lappen und frisch aus der Schule. Doch anstatt sich Gedanken um ihre Zukunft zu machen, lassen sie sich lieber von dem hitzigen Berliner Sommer erschlagen. Als sie einen geliebten Nachbarsvogel freilassen, müssen sie fliehen - in die politisch aufgeladene Welt, auf die sie eigentlich keine Lust haben. Ein Roadtrip durch Berlin beginnt - allerdings zu Fuß. Auf ihrer ziellosen und halbherzigen Suche nach dem entflogenen Federvieh und dem kleinen Bruder, ringen sie um ihre Freundschaft, den Glauben an sich selbst und stolpern unerwartet in andere hoffnungsgebende Lebensgeschichten. |
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| Rezensionen |
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| "Am Anfang steht ein Kunstschuss mit der Zwille" von Gaby Sikorski programmkino |
| "Ein Berliner Sommerfilm der besonderen Art" Von Gaby Sikorski filmstarts |
| "Ikonische Banalität" von Elias Schäfer film-rezensionen.de |
| "No Future, oder was?" von Harald Mühlbeyer kiino:zeit |
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| Preise |
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| Goldener Spatz 2025, Gera & Erfurt, Deutschland: Preis für Bestes Drehbuch - achtung berlin 2025 Lobende Erwähnung der Jury, Bestes Drehbuch |
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