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Neue Filme der Woche  
18.06. bis 24.06. 2026
 
Backrooms
Bärbel Bohley - Tagebuch einer Auflehnung
Cyberpunk Romance
Das Los des Fremden (I was a Stranger)
Der Klang von Neuschwanstein
Erzählungen eines Kinogängers
Gorgonà
Guru
LOL 2.0
Mein Leben, mein Ding (Ma vie Ma gueule)
Nulpen
Savage House
Sechswochenamt
Silent Flood
The Activist (Aktyvistas)
The Death of Robin Hood
The Furious (Huo zhe yan)
The Love That Remains (Ástin sem eftir er)


pfeil links vormonat Juni pfeil rechts nächster monat 04.06. | 11.06. | rotes viereck 18.06. | 25.06. 2026


 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Backrooms
         
   
Genre: Horror  
Land/Jahr: USA 2026  
Regie: Kane Parsons  
Besetzung: Renate Reinsve, Chiwetel Ejiofor, Mark Duplass  
Drehbuch: Will Soodik  
Min.: 105  
Fsk: 12  
Verleih: Constantin Film Verleih  
Festival:    
     
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • CinemaxX • CineMotion • Cineplex Alhambra • Cineplex Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Colosseum Filmtheater • Delphi LUX • Filmtheater am Friedrichshain • Freiluftkino Hasenheide • Hackesche Höfe Kino • International • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Kino Spreehöfe • Moviemento • Passage • Rollberg Kinos • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Weltspiegel • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Fahle, verschachtelte Büroflure, endlose beigegelbe Wände, ein unaufhörliches, unerträglich lautes Surren von Leuchtstoffröhren: Die „Backrooms“ beschreiben eine neue Art von Albtraum, eine menschenleere Parallelwelt sich wiederholender, fensterloser Stockwerke, die unsere Realität auf den ersten Blick spiegelt und sich ihr doch mit jedem Schritt weiter entzieht. Verstörend verlassen wirken die labyrinthischen Räume, doch allein ist man dort nicht …
Der Mythos der sogenannten „Backrooms“ entstand 2019 als Internetphänomen, fand schnell weltweit Anhänger und wurde über die Jahre weiterentwickelt. Parsons erster Beitrag dazu entstand vor vier Jahren: Mit dem Kurzfilm „The Backrooms (Found Footage)“, der seitdem auf Youtube über 71 Millionen Mal aufgerufen wurde, gelang ihm als damals 16-Jährigen ein Riesenhit.
 
   
Rezensionen
 
"Der schlechteste Film des Jahres kommt aus dem Internet"  Von Richard Kämmerlings  Welt
"Was steckt hinter den „Backrooms“?"  Von Inga Barthels  Tagesspiegel
"Beim zweiten Hinsehen geht der Sinn verloren"  von Karsten Munt  critic.de
"Durch die Zwischentür"  von Felix Knorr   filmdienst
"Das Grauen aus dem Internet" von Moritz Henze-Jurisch  kino:zeit
"Vom YouTube-Phänomen zum Horror-Meisterstück!" Von Kamil Moll filmstarts
"Eine spannend erzählte und toll gefilmte Spielfilmfassung des Internet-Phänomens"  von Andreas Köhnemann  spielfilm.de
"Ein Internet-Phänomen auf der großen Leinwand"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Zwar bleibt in Sachen Dramaturgie, inhaltlicher Tiefe und Vertrauen in die eigenen Ideen noch Luft nach oben" Ipke Cornils epd
"Surrealer Horror + deplatzierter Humor"  Von Eric Mandel, kunst+film
"Doch die eigentlichen Stars bleiben die endlosen Flure, die unmöglichen Räume
und die allgegenwärtige Orientierungslosigkeit.“  von Antje Wessels
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Bärbel Bohley - Tagebuch einer Auflehnung
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D/CH 2025  
Regie: Fosco Dubini, Barbara Marx  
Besetzung:    
Drehbuch: Fosco Dubini, Barbara Marx  
Min.: 96  
Fsk:    
Verleih: Real Fiction  
Festival:    
     
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Kinos: • Blauer Stern • BrotfabrikKINO • Bundesplatz-Kino • Capitol Dahlem • Delphi LUX • Filmkunst 66 • Tilsiter-Lichtspiele • Xenon • Yorck/New Yorck  
 
   
Inhalt    
   
Fosco Dubini und Barbara Marx orientieren sich in ihrem Porträtfilm über die DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley an ihren Tagebuchaufzeichnungen und ergänzen das Bild durch Interviews mit Freundinnen, Freunden und Menschen, die gemeinsam mit Bärbel Bohley für die Freiheit und für Menschenrechte fochten.  
   
Rezensionen
 
"Die Frau hinter der Ikone "  von Markus Solty  film-rezensionen.de/
"Gedanken und Emotionen einer Ausgewiesenen"  von Reinhard Kleber  kino:zeit
"Durch eine Phase tiefer Unruhe"  von Esther Buss   filmdienst
"Die Grundlage für die Doku bilden Bohleys ausführliche Tagebuchaufzeichnungen"  von Björn Schneider programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Cyberpunk Romance
         
   
Genre: Romanze Sci-Fi  
Land/Jahr: D/A 2025  
Regie: Joscha Douma  
Besetzung: Naemi Florez, Jannik Schümann, Thomas Mraz, Paula Hans  
Drehbuch: Belo Schwarz  
Min.: 98  
Fsk: 12  
Verleih: Salzgeber  
Festival:    
     
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Kinos: • KLICK Kino • Zeiss-Großplanetarium  
 
   
Inhalt    
   
Die Zukunft ist da und verspricht eine schöne, neue Welt: Fremdsprachen lassen sich in Sekundenschnelle lernen, Fachwissen einfach uploaden und virtuelle Rauscherlebnisse eröffnen neue Horizonte. Möglich machen das Anschlüsse am Kopf, über die sich menschliche Gehirne direkt mit Computern und sogar anderen Gehirnen verbinden lassen. Eine anarchistische Hacker-Truppe probiert das alles lustvoll aus – nur die kritische Mona (Naemi Florez) ist strikt gegen die neue Technologie. Doch als ihr Freund Milo (Jannik Schümann) in ein neurotechnisches Koma fällt, hat nur Mona den Mut, sich Brainbugs oder Mental Malware auszusetzen. Denn um Milo zu retten, muss sie selbst in seinen Kopf reisen.  
   
Rezensionen
 
"Gefühlsoptimierung"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Joscha Douma erzählt mit den Mitteln des Genrekinos von einer total vernetzten Welt"  von Jannek Suhr   epd film
"Die Kontrolle wird an den Kolibri abgegeben"  von Karsten Munt   filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Das Los des Fremden (I was a Stranger/قضية الغرباء)
         
   
Genre: Drama Thriller  
Land/Jahr: JORD/TÜRK/PALEST/USA 2024  
Regie: Brandt Andersen  
Besetzung: Yasmine Al Massri, Yahya Mahayni, Omar Sy, Constantine Markoulakis  
Drehbuch: Brandt Andersen  
Min.: 104  
Fsk: 16  
Verleih: Kinostar  
Festival: berlinale Internationale Filmfestspiele Berlin - Berlinale Special Gala 2024  
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino  
 
   
Inhalt    
   
Als eine syrische Ärztin mit ihrer kleinen Tochter aus dem zerstörten Aleppo fliehen muss, setzt eine einzige verzweifelte Entscheidung eine Kette von Ereignissen in Gang, die Ländergrenzen überschreitet und fünf Fremde unaufhaltsam miteinander verbindet. Ein Schleuser, der alles riskiert, um seinen Sohn zu retten. Ein Soldat, der zwischen Befehl und Gewissen steht. Ein Dichter auf der Suche nach einem Ort, den er Heimat nennen kann. Und ein griechischer Küstenwache-Kapitän, gefangen zwischen Pflicht und Mitgefühl. In einer einzigen Nacht kreuzen sich ihre Wege auf dem Mittelmeer – dort, wo Hoffnung und Angst dicht beieinanderliegen, Überleben zur Frage des Augenblicks wird und sich Menschlichkeit in ihrer rohesten, ehrlichsten Form zeigt.  
   
Rezensionen
 
"Humanitäres Leid als Blockbuster"  von Mathis Raabe  kino:zeit
"Ein flammendes Plädoyer für mehr Menschlichkeit" Von Lars-Christian Daniels filmstarts
"Regisseur und Aktivist Brandt Andersen ist ein Multitalent"  von Birgit Roschy  epd film
"Unter Hochdruck Leben retten"  von Michael Kienzl   filmdienst
     
   
Preise
 
Amnesty International Filmpreis
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Der Klang von Neuschwanstein
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Andreas Morell  
Besetzung:    
Drehbuch: Andreas Morell  
Min.: 90  
Fsk:    
Verleih: w-film  
Festival:    
     
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Kinos: •  Union Friedrichshagen  
 
   
Inhalt    
   
Wo einst König Ludwig II. von der Verbindung von Architektur und Musik träumte, erklingen heute wieder große Stimmen. Nach langer Stille wird Neuschwanstein neu zum Klangraum. Vor der Kulisse des UNESCO-Weltkulturerbes Schloss Neuschwanstein werden Konzerte mit internationalen Solist:innen – darunter HAUSER – zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.  
   
Rezensionen
 
"Schöne Klänge vor schönen Bildern"  von Markus Solty  film-rezensionen.de/
"Ludwigs Leidenschaft"  von Falk Straub  kino:zeit
"Neben der Musik spielen ebenso die Architektur und das Schloss selber tragende (visuelle) Rollen"  von Björn Schneider
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Erzählungen eines Kinogehers
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentardfilm  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Christiane Büchner  
Besetzung:    
Drehbuch: Christiane Büchner  
Min.: 95  
Fsk:    
Verleih: Real Fiction Filmverleih  
Festival:    
     
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Kinos: • Arsenal • Filmkunst 66 • Krokodil  
 
   
Inhalt    
   
Der Film widmet sich dem WDR-Dokumentarfilmredakteur Werner Dütsch in einem letzten großen Interview. Cinephil, entscheidungsfreudig und neugierig - er wurde zu einem der einflussreichsten Redakteure im deutschen Fernsehen. Der Film ist Teil eines medialen Oral-History-Projekts. Kino war für Dütsch Lebensmittel. Seine Arbeitsbiografie erscheint darin wie ein dichter werdendes Gewebe aus sehr verschiedenen Erkenntnissen über das Kino. Die gedankliche Mitbewegung findet in den skizzenhaften Animationen der Regisseurin ihren Ausdruck.  
   
Rezensionen
 
"Die Filmerzählung der Mutter beschert ein Déjà-vu-Erlebnis"  von Ulrich Kriest   filmdienst
"Schon die Bezeichnung Kinogeher mutet ein wenig altmodisch an"  von Michael Meyns  programmkino
"Für Dütsch war das Kino »eine Heimlichkeit«"   von Frank Arnold   epd film
"Mehr als ein Talking Head"  von Markus Solty film-rezensionen.de/
"Ein Freund des Kinos"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Gorgonà
         
  Filmplakat  
Genre: Drama Action  
Land/Jahr: GR/F 2025  
Regie: Evi Kalogiropoulou  
Besetzung: Aurora Marion, Christos Loulis, Kostas Nikouli  
Drehbuch: Evi Kalogiropoulou, Louise Groult  
Min.: 95  
Fsk: 16  
Verleih: Neue Visionen Filmverleih  
Festival:    
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • BrotfabrikKINO • Moviemento  
 
   
Inhalt    
   
Griechenland in einer nicht all zu fernen Zukunft: Ressourcenknappheit hat das Land ins Chaos gestürzt. In den verbliebenen Städten streiten sich rivalisierende Banden um Wasser, Treibstoff und Frauen. Die junge Maria wächst in dieser von Männern dominierten Welt auf und kämpft um Anerkennung und ums Überleben. Sie sieht keinen Ausweg aus der Spirale der Gewalt, zumal sie von Bandenchef Nikos gegen den Willen seiner Handlanger zu seiner Nachfolgerin auserkoren wurde. Als die mysteriöse Sängerin Eleni in Marias Leben tritt, eröffnet sich ihr eine Alternative: Gemeinsam mit Eleni stellt sie sich dem patriarchalen System entgegen und versucht, sich im Namen aller Unterdrückten eine bessere Welt zu erstreiten.  
   
Rezensionen
 
"Endzeit mit antiken Wurzeln"  von Oliver Armknecht film-rezensionen.de/
"Postapokalyptisches Ödland"  von Björn Schneider  spielfilm.de
"Öl und irre Männer regieren die Welt"  von Christian Horn   filmdienst
"Dystopian Greek queer feminist fable is entertaining but uneven"  By Boyd van Hoeij  screendaily
"A stylish knockout of a queer western set in a dystopian Greece"  by Savina Petkova  cineuropa
"Letzte Stadt in sterbender Welt"  Von Holger Heiland, kunst+film
"Mad Maxine in Hellas" von Christopher Diekhaus  kino:zeit
"Eine patriarchal organisierte dystopische Welt, in der sich zwei Frauen gegen das bestehende System stellen"  Manfred Riepe
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Guru (Gourou)
         
  Filmplakat  
Genre: Drama Thriller  
Land/Jahr: F 2025  
Regie: Yann Gozlan  
Besetzung: Pierre Niney, Marion Barbeau, Anthony Bajon, Christophe Montenez  
Drehbuch: Jean-Baptiste, Delafon Yann Gozlan  
Min.: 126  
Fsk: 12  
Verleih: Studiocanal  
Festival:    
     
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Kinos: • Cinema Paris • CinemaxX • Delphi LUX • Kino in der KulturBrauerei • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Matt Vasseur ist der Mann der Stunde. Einst Schulabbrecher ist er heute ein erfolgreicher und charismatischer Life Coach. In einer Zeit, in der sich Menschen von Religion und Politik entfernen, leitet Coach Matt inspirierende Selbstbestätigungsveranstaltungen, bei denen seine Anhängerschaft in eine elektrisierende Atmosphäre taucht. Mit seinem beeindruckenden Job, seiner unterstützenden Freundin und unzähligen treuen Fans ist er die Person, die jeder sein möchte. Doch als ein Senator beginnt, sein Geschäft zu bedrohen und einige seiner Anhänger intensive, ja sogar gefährliche Obsessionen zeigen, beginnt Matts Welt zu zerfallen und offenbart die verborgene Dunkelheit hinter seinem scheinbar perfekten Leben.  
   
Rezensionen
 
"Aufklärung, Beziehungsdrama, Psychothriller und Kriminaldrama"  von Dietmar Kanthak epd film
"Ein charismatischen Coach für Persönlichkeitsentwicklung, der vor Manipulation nicht zurückschreckt"  von Dietmar Kanthak
"Ein Genremix, der in erster Linie von der Präsenz seines engagierten Hauptdarstellers Pierre Niney lebt" Andreas Köhnemann
"Eine unerklärliche Begeisterung"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Der große Manipulator"  von Sofia Shengeliia  kino:zeit
"Stil und Sprüche sind vertraut"  von Marius Nobach filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel LOL 2.0
         
   
Genre: Komödie  
Land/Jahr: F 2026  
Regie: Lisa Azuelos  
Besetzung: Sophie Marceau, Thaïs Alessandrin, Vincent Elbaz  
Drehbuch: Lisa Azuelos, Frédéric Da  
Min.: 105  
Fsk: 12  
Verleih: Wild Bunch Germany  
Festival:    
     
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Kinos: • Adria Filmtheater • CinemaxX Berlin • CineStar Tegel • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Toni & Tonino • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
nne (Sophie Marceau) genießt endlich ihre Freiheit nach dem Auszug ihrer Kinder. Doch alles gerät ins Wanken, als ihre Tochter Louise (Thaïs Alessandrin) nach einem beruflichen und privaten Misserfolg wieder bei ihr einzieht. Und wie es so ist – eine Überraschung kommt selten allein: Ihr Sohn Théo (Victor Belmondo) verkündet ihr, dass sie Großmutter wird! Zwischen Generationskonflikten, sich wandelnden Träumen und neuen romantischen Aufbrüchen erkennt Anne, dass das Leben nie ganz nach Plan verläuft – und dass man in jedem Alter weiterlernt, erwachsen zu werden. Fortsetzung des französischen Kultfilms „LOL (Laughing Out Loud)“ aus dem Jahr 2009  
   
Rezensionen
 
"Ene generationenübergreifende, locker leichte und zugleich beglückende Sommerkomödie"  von Falk Straub  spielfilm
"Noch einmal ein enormer Schritt nach vorn"  von Michael Ranze   filmdienst
"Immer noch laut am Lachen"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Sophie Marceau und Thaïs Alessandrin bringen genug Charisma und
Wahrhaftigkeit für kurzweilige Unterhaltung mit"  von Patrick Heidmann epd film
"Ein schöner „Slice of Life“-Film, in dem es eigentlich um nichts, aber doch um alles geht" von Peter Osteried programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Mein Leben, mein Ding ( Ma vie Ma gueule )
         
   
Genre: Drama Komödie  
Land/Jahr: F 2024  
Regie: Sophie Fillières  
Besetzung: Agnès Jaoui, Angelina Woreth, Édouard Sulpice  
Drehbuch: Sophie Fillières  
Min.: 98  
Fsk: 12  
Verleih: Filmwelt Verleihagentur  
Festival:    
     
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Kinos: • Kant Kino  
 
   
Inhalt    
   
Barberie Bichette (Agnès Jaoui), die man zu ihrem Leidwesen Barbie nennt, mag schön gewesen sein, eine gute Mutter, eine verlässliche Kollegin, eine großartige Liebhaberin, ja, vielleicht... aber das war, bevor sie unausweichlich 55 wurde (also fast 60 und bald noch älter!) Jetzt erscheint ihr das Leben finster, heftig und absurd. Es macht ihr Angst. Aber wie soll sie etwas ändern, wenn sie immer noch nicht weiß, wer sie ist und was sie will?  
   
Rezensionen
 
"Mit absurdem Witz und leiser Melancholie"  von Britta Schmeis epd film
"Nochmal von vorne?"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Nachts leuchtet sie"  von Falk Straub  kino:zeit
"Noch nicht alt, aber auch nicht mehr jung"  von Irene Genhart   filmdienst
"Barberies hervorstechendste Eigenschaft ist ihre Unzufriedenheit"  von Gaby Sikorski  programmkino
"Kaum einem anderen Film hätte man es so sehr gewünscht" Von Gaby Sikorski filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Nulpen
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: D 2024  
Regie: Sorina Gajewski  
Besetzung: Bella Lochmann, Pola Geiger, Rio Kirchner  
Drehbuch: Sorina Gajewski  
Min.: 81  
Fsk: 12  
Verleih: UCM.ONE Verleih / Camino Filmverleih  
Festival: Max Ophüls Preis 2025 - Wettbewerb Spielfilm (Weltpremiere)  
     
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Kinos: • Freiluftkino Kreuzberg • Kino Zukunft • Moviemento • Sputnik Südstern  
 
   
Inhalt    
   
Eine Zwille wird geladen, der Stein fliegt und klirr - das Fenster des Nachbarn geht kaputt. Ramona und Nico sind Freundinnen, faule Lappen und frisch aus der Schule. Doch anstatt sich Gedanken um ihre Zukunft zu machen, lassen sie sich lieber von dem hitzigen Berliner Sommer erschlagen. Als sie einen geliebten Nachbarsvogel freilassen, müssen sie fliehen - in die politisch aufgeladene Welt, auf die sie eigentlich keine Lust haben. Ein Roadtrip durch Berlin beginnt - allerdings zu Fuß. Auf ihrer ziellosen und halbherzigen Suche nach dem entflogenen Federvieh und dem kleinen Bruder, ringen sie um ihre Freundschaft, den Glauben an sich selbst und stolpern unerwartet in andere hoffnungsgebende Lebensgeschichten.  
   
Rezensionen
 
"Die Welt ist ein Arsch, aber ein ziemlich schöner"  Von Gunda Bartels Tagesspiegel
"Am Anfang steht ein Kunstschuss mit der Zwille"  von Gaby Sikorski  programmkino
"Ein Road Movie zu Fuß"  von Rochus Wolff  filmdienst
"Roadtrip, zu Fuß"  Von Luca Klander   fluter
"Ein Berliner Sommerfilm der besonderen Art" Von Gaby Sikorski filmstarts
"Ikonische Banalität"  von Elias Schäfer  film-rezensionen.de 
"Eine kleine Coming-of-Age-Odyssee durch die brütende Hitze eines Berliner Sommertages"  von Anke Sterneborg epd film
"No Future, oder was?"  von Harald Mühlbeyer  kiino:zeit
     
   
Preise
 
Goldener Spatz 2025, Gera & Erfurt, Deutschland: Preis für Bestes Drehbuch - achtung berlin 2025 Lobende Erwähnung der Jury, Bestes Drehbuch - Neiße Filmfestival 2025 - Lobende Erwähnung – Spielfilm
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Savage House
         
   
Genre: Komödie Satire Drama  
Land/Jahr: GB 2026  
Regie: Peter Glanz  
Besetzung: Richard E. Grant Claire Foy Sebastian Armesto Jack Farthing Michael Culkin Bel Powley Kíla Lord Cassidy  
Drehbuch: Peter Glanz  
Min.: 114  
Fsk: 12  
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland / Paramount Pictures Germany  
Festival:    
     
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Kinos: • CinemaxX • Cineplex Neukölln Arcaden • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Kino in der KulturBrauerei • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Vor dem Hintergrund des Englands des 18. Jahrhunderts, eines massiven Pockenausbruchs und eines Jakobitenaufstands verfolgen Sir Chauncey Savage und Lady Savage blind ein besseres Leben. Es ist nicht ohne einen Hauch von Ironie, dass ihr Familienname die Savages ist, denn dies ist tatsächlich ein Wildes Haus, gefüllt mit Duellen, Dekadenz und Blutvergießen.  
   
Rezensionen
 
 
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Sechswochenamt
         
  Filmplakat  
Genre: Drama
Land/Jahr: D 2025
Regie: Jacqueline Jansen
Besetzung: Magdalena Laubisch, Gerta Gormanns, Lola Klamroth, Olga Prokot, Suzanne Ziellenbach, Marc Fischer, Markus Forg-Thelen, Patrick Joswig, Julia Schmitt
Drehbuch: Jacqueline Jansen
Min.: 101
Fsk: 6
Verleih: Piffl
Festival:  
   
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Kinos: • Delphi LUX • fsk
       
 
   
Inhalt    
   
Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander. Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.  
   
Rezensionen
 
"Ein erstaunlich sanftes, präzise beobachtendes Debüt"  von Alexandra Seitz epd film
Die Geometrie der Trauer"  von Axel Timo Purr  artechock
"Ohne Förderung zum Erfolg: Jacqueline Jansens Filmwunder"  von Marius Zekri ndr
"Den Moment des Todes erneut durchleben"  von Marius Nobach filmdienst
"Was nach dem Ende folgt"  von von Joachim Kurz  kino:zeit
"Auf sich selbst zurückgeworfen" von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Allein mit der Trauer" Von Ulf Lepelmeier filmstarts
     
   
Preise
 
Filmfest München 2025: Förderpreis Neues Deutsches Kino – Beste produktionelle Leistung (Jacqueline Jansen) - Förderpreis Neues Deutsches Kino – Beste schauspielerische Leistung (Magdalena Laubisch) - FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritik
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel The Activist (Aktyvistas) ab 24.06.26
         
   
Genre: Drama Thriller  
Land/Jahr: LIT2025  
Regie: Romas Zabarauskas  
Besetzung: Elvinas Juodkazis, Robertas Petraitis, Simas Kuliešius, Teklė Baroti, Vaslov Goom  
Drehbuch: Marc David Jacobs, Romas Zabarauskas, Vitalija Lapina  
Min.: 94  
Fsk: 16  
Verleih: cinemien filmverleih  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • International  
 
   
Inhalt    
   
Der Anfangzwanziger Andrius, ein Mitarbeiter in einer Druckerei, ist skeptisch gegenüber dem Aktivismus seines Freundes Deividas und sorgt sich um mögliche Bedrohungen durch Neonazis. Deividas leitet Rainbow Kaunas, eine Gruppe, die den ersten Pride in Kaunas, der zweitgrößten Stadt Litauens, organisiert. Eines Nachts, nach einem Streit, kehrt Andrius zurück und findet Deividas ermordet vor. Angesichts der gleichgültigen Reaktionen von Gesellschaft und Polizei nimmt Andrius eine neue Mission auf sich: den Täter selbst zu finden.  
   
Rezensionen
 
"Undercover im Hass" von Andreas Köhnemann  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Silent Flood (Тиха повінь)
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: UKR 2025  
Regie: Dmytro Sukholytkyy-Sobchuk  
Besetzung:    
Drehbuch: Dmytro Sukholytkyy-Sobchuk  
Min.: 90  
Fsk:    
Verleih: Across Nations  
Festival:    
     
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Kinos:    
 
   
Inhalt    
   
Eine geschlossene Religionsgemeinschaft in der Ukraine lebt in der wunderschönen Landschaft am Fluss Dnjestr im Westen der Ukraine, durch die einst die Frontlinien des Ersten und Zweiten Weltkriegs verliefen. Ihr sonniges Dorf ist erfüllt vom Lachen der Kinder. Doch das friedliche Leben der Gemeinschaft wird durch Überschwemmungen wiederholt gestört und vom aktuellen Krieg bedroht. Beide Ereignisse fordern Leben. Die Gemeinschaft schließt sich zusammen, um die Folgen zu überwinden – genauso wie die Überschwemmungen das Land und das Leben der Gemeinschaft verändern, wird beides auch durch den Krieg neu geformt. Gemeinsam mit der Gemeinschaft beobachten wir Wandlungsprozesse, in denen sich der aktuelle Krieg mit den vergangenen Kriegen verwebt – doch das Gefühl von Heimat kann niemandem genommen werden.  
   
Rezensionen
 
"Eine Oase der Stille in der Ukraine"  von Reinhard Kleber  kino:zeit
"Alle paar Jahre tritt der Fluss über die Ufer"  von Lukas Foerster   filmdienst
 
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel The Death of Robin Hood
         
  Filmplakat  
Genre: Drama Thriller
Land/Jahr: USA 2026
Regie: Michael Sarnoski
Besetzung: Hugh Jackman, Jodie Comer, Bill Skarsgård
Drehbuch: Michael Sarnoski
Min.: 122
Fsk: 16
Verleih: DCM Film Distribution
Festival:  
   
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • CinemaxX • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Colosseum Filmtheater • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Passage • Rollberg Kinos • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Luxe Mercedes Platz
       
 
   
Inhalt    
   
Nach einem Leben voller Verbrechen und Mord ringt Robin Hood mit seiner Vergangenheit und wird nach einer Schlacht, von der er glaubte, dass er seine letzte sein würde, schwer verletzt. In den Händen einer geheimnisvollen Frau wird ihm eine Chance auf Erlösung angeboten.  
   
Rezensionen
 
"Der „Tod des Robin Hood“ ist ein dreckiges Meisterwerk"  Von Jan Küveler Welt
"Die tragen ja gar keine Strumpfhosen"  Von Tobias Obermeier  taz
"Deconstructing Robin"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Der Erfinder seiner eigenen Sage"  von Karsten Munt   filmdienst
"Abrechnung mit einer Legende" Von Christoph Petersen filmstarts
"Hugh Jackman is the tortured ageing outlaw in sombre, uninspired drama"  By Tim Grierson screendaily
"Der Volksheld als Massenmörder" Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Ende Legende"  von Thomas Willmann  artechock
"Hugh Jackman erkundet schwermütig die Abgründe des gealterten Recken" von Gerhard Midding epd film
"Nicht ohne Bogen, Sheriff + Langstock"  Von Frank Schmidke,  kunst+film
"Der Tod steht ihm gut"  von Falk Straub  kino:zeit
"Wo der Film nach seiner radikalen Neudeutung eigentlich auf eine ebenso konsequente Auseinandersetzung mit deren
Konsequenzen zusteuern müsste, verliert er sich mitunter in Wiederholungen"  von Antje Wessels
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel The Furious (Huo zhe yan)
         
  Filmplakat  
Genre: Action/Martial Arts/Thriller
Land/Jahr: HK / VR CHINA 2025
Regie: Kenji Tanigaki
Besetzung: Xie Miao, Joe Taslim, Brian Le, Yayan Ruhian
Drehbuch: Frank Hui, Zhilong Lei, Tin Shu Mak
Min.: 113
Fsk: 18
Verleih: Capelight Pictures
Festival:  
   
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • CinemaxX • Cineplex Alhambra • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Filmrauschpalast • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz
       
 
   
Inhalt    
   
Nachdem seine Tochter von einem skrupellosen Verbrechersyndikat entführt wird und die korrupte Polizei untätig bleibt, nimmt Wang Wei (Xie Miao) ihre Rettung selbst in die Hand. Auf seiner Suche trifft er auf den kompromisslosen Journalisten Navin (Joe Taslim), der seit dem mysteriösen Verschwinden seiner Frau einen persönlichen Feldzug gegen das Netzwerk führt. Getrieben von Verlust und Vergeltung geraten die beiden Männer in einen brutalen Strudel der Gewalt – und stellen sich einer übermächtigen Organisation, die keine Zeugen hinterlässt.  
   
Rezensionen
 
"Ausufernde Gewaltspitzen"  von Björn Schneider  spielfilm.de
"Blutige Fäuste und entfesselte Kameras"  von Steffen Buchmann   filmdienst
"Hol den Vorschlaghammer…"  von Mathis Raabe  kino:zeit
"Dieser Film erschüttert wirklich das Actionkino!" Von Björn Becher filmstarts
"Lange Einstellungen und punktgenau gewählte Kameraperspektiven machen
jede kleinste Bewegung erfassbar.“  von Antje Wessels
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel The Love That Remains (Ástin sem eftir er)
         
  Filmplakat  
Genre: Drama Komödie  
Land/Jahr: DK/F/ICEL/S 2025  
Regie: Hlynur Pálmason  
Besetzung: Saga Garðarsdóttir, Sverrir Gudnason, Ída Mekkín Hlynsdóttir, Þorgils Hlynsson  
Drehbuch: Hlynur Pálmason  
Min.: 109  
Fsk:    
Verleih: Astin Sem Eftir Er Plaion Pictures / Studiocanal  
Festival: Cannes Festival De Cannes - Cannes Premiere  
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Bundesplatz-Kino • Central • Delphi Filmpalast • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • fsk • Hackesche Höfe Kino • Il Kino • Sputnik Südstern • Wolf Kino • Yorck/New Yorck  
 
   
Inhalt    
   
Liebevoll fängt ein Jahr im Leben einer Familie ein, während die Eltern ihre Trennung meistern. Durch sowohl spielerische als auch herzliche Momente zeigt der Film das bittersüße Wesen verblasster Liebe und geteilter Erinnerungen inmitten der wechselnden Jahreszeiten.  
   
Rezensionen
 
"Die Leere der Zeit"  von Gunnar Decker  nd
"Startling tragicomic portrait of a fractured family"  By Peter Bradshaw The Guardian
"Auseinanderfall einer Familie"  von Christine Deggau, radio3
"Sein Element ist das Wasser, ihres die Erde"  von Kira Taszman   filmdienst
"Follow-up to ‘Godland’ is a tender breakup drama"  By Wendy Ide  screendaily
"Ein sorgfältig beobachtetes und visuell beeindruckendes Familiendrama"  von Markus Solty  spielfilm.de
"Fesselnde Tragikomödie über eine zerbrochene Beziehung in der Kargheit Islands"  von Britta Schmeis epd film
"Eine Familie zerbricht"  von Reinhard Kleber  kino:zeit
"Die Liebe nach der Liebe"  von Axel Timo Purr + "Es bleibt nicht in der Familie"  von Thomas Willmann  artechock
"Aus Krisen können Monster erwachsen, aber auch neue Handlungschancen"  von Maximilian Steinborn  critic.de
"Eindrucksvolle Bilder"  von Markus Solty  film-rezensionen.de/
"Distanziere Szenen (k)einer Ehe" Von Sidney Schering filmstarts
     
   
Preise
 
Cannes Film Festival: Palm Dog für Panda the sheepdog - National Board of Review, USA - Festival del Cinema Europeo: Best Cinematography Golden Olive Tree Competition, FIPRESCI Prize Golden Olive Tree Competition, Cineuropa Award Golden Olive Tree Competition -
   
     


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