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Neue Filme der Woche  
11.06. bis 17.06. 2026
 
Afterlives
Azza - Dem Patriarchat davonfahren
Die kleine Amélie oder der Charakter des Regens
Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit (10.06.2026)
Dolly
Fluss
Kommunist
Manipulation
Meine Frau weint
Sounds of Paris (A Second Life)
Truly Naked
Why We Play
Zombies im Zoo (Night Of The Zoopocalypse)


pfeil links vormonat Juni pfeil rechts nächster monat 04.06. | rotes viereck 11.06. | 18.06. | 25.06. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Afterlives
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D/F/BE 2025  
Regie: Kevin B. Lee  
Besetzung: Kevin B. Lee, Morehshin Allahyari, Nava Zarabian, Anne Speckhard, Sebastian Baden, Bernd Zywietz, Yorck Beese, Katrin Radermacher  
Drehbuch: Kevin B. Lee  
Min.: 91  
Fsk: 12  
Verleih: arsenal filminstitut  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • arsenal  
 
   
Inhalt    
   
In seinem ersten abendfüllenden Desktop-Dokumentarfilm für das Kino setzt sich Filmemacher Kevin B. Lee kritisch mit den historischen und digitalen Spuren extremistischer Propaganda auseinander und hinterfragt, wie Bilder von Gewalt zirkulieren, sich wandeln und fortbestehen. Zwischen virtuellen und physischen Umgebungen bewegend, begegnet der Film einer Künstlerin, einem Aktivisten und einer Forscherin, die das Erbe des gewaltsamen Extremismus nutzen, um neue Bilder und Erzählungen zu schaffen – und damit neue Möglichkeiten für die Zukunft eröffnen. Im Mittelpunkt steht die Figur der Medusa – ein Opfer von Gewalt, deren Blick die Betrachter zu Stein verwandelte –, die als Symbol sowohl für die Gefahren als auch für das transformative Potenzial des Sehens herangezogen wird. Von Museumsarchiven bis hin zu KI-generierten Rekonstruktionen untersucht der Film, wie Machtstrukturen, die von der kolonialen Vergangenheit bis ins digitale Zeitalter reichen, die Art und Weise prägen, wie wir Gewalt sehen und in Erinnerung behalten.  
   
Rezensionen
 
"Bilder, die von allen Seiten einprasseln"  von Lukas Foerster   filmdienst
"Filmemacher Kevin B. Lee versucht eine künstlerische Analyse"  von Barbara Schweizerhof  epd film
"Der Terror im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit"  von André Pitz  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Azza - Dem Patriarchat davonfahren
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Stefanie Brockhaus  
Besetzung:    
Drehbuch: Stefanie Brockhaus  
Min.: 87  
Fsk: 6  
Verleih: mindjazz  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • Filmkunst 66 • Zeiss-Großplanetarium  
 
   
Inhalt    
   
Die Protagonistin des Films würde antworten: mit Geschick. Mit 16 verheiratet und heute Mutter von vier Teenagern, träumt sie von der Befreiung aus einer gescheiterten Ehe. Aus ihrer Familie ausgeschlossen und auf sich selbst gestellt, bemüht sie sich, ihre finanzielle Unabhängigkeit zu bewahren, indem sie als Fahrlehrerin für Frauen arbeitet. Hinter dem Steuer eines großen SUVs fühlt sie sich selbstbewusst und meistert – genau wie auf der Straße – die Hindernisse des Lebens: mangelnde Bildung, unsichere Arbeitsverhältnisse, Ausgrenzung durch die Familie und die Trennung von ihren Kindern. Sie tut alles, um sicherzustellen, dass ihre Töchter nicht das durchmachen müssen, was sie selbst erlebt hat. Sie träumt von einer Reise durch die Wüste. Dieses Abenteuer wird zu einer Möglichkeit, sowohl ihr Land als auch sich selbst zu entdecken. Das Autofahren erweist sich als Mittel zur Freiheit – genau wie für viele andere Frauen. Der über drei Jahre gedrehte Film bietet einen intimen Einblick in Azzas Leben, ihre Heimat und eine Gesellschaft am Rande des Wandels, die zwischen Tradition und Moderne schwebt.  
   
Rezensionen
 
"Eine Fahrlehrerin auf dem Selbstermächtigungstrip"  von Reinhard Kleber kino:zeit
"Fahrmanöver in der arabischen Wüste"  von Arne Koltermann   filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Die kleine Amélie oder der Charakter des Regens (Amélie et la métaphysique des tubes)
         
   
Genre: Animation, Familie, Drama  
Land/Jahr: F/BEL 2025  
Regie: Maïlys Vallade und Liane-Cho Han Jin Kuang  
Besetzung:    
Drehbuch: Liane-Cho Han Aude Py Maïlys Vallade Eddine Noël  
Min.: 77  
Fsk: 6  
Verleih: Piece of Magic Entertainment  
Festival: Cannes Festival De Cannes - Special Screenings First film  
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer f.  
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • CinemaxX • Filmkunst 66 • Hackesche Höfe Kino • Kino Intimes • Wolf Kino  
 
   
Inhalt    
   
Als die kleine Amélie geboren wird, befindet sie sich in einer Art vegetativen Zustand: Sie schwebt wie in einer Blase, kein Geschrei, keine körperlichen Reaktionen, nur neugierige grüne Augen, die alles aufsaugen. Für die in Japan lebende belgische Familie ist das aber kein Grund zur Sorge, sie sind optimistisch und vergöttern ihre kleine Tochter. Doch an ihrem zweiten Geburtstag bringt ein Erdbeben Amélies Blase zum Platzen und sie wird hineingeworfen in eine Welt, die ganz anders ist, als sie es sich vorgestellt hat. Erst ein Stück feinster belgischer Schokolade schafft es, die Überreizung ihrer Sinne zu beruhigen und ihre kindliche Neugier auf das Leben zurückkehren zu lassen. Voller Lebensfreude entdeckt Amélie an der Seite von Nishio-san, der Haushälterin ihrer Familie, die Wunder der Natur und die emotionalen Facetten, die sich hinter dem scheinbar idyllischen Familienleben verbergen.  
   
Rezensionen
 
"Magische belgische Schokolade"  von Carl Christian Jamka  critic.de
"In der Gedankenwelt eines Kindes"  von Stefan Stiletto  filmdienst
"Was Kinder halt so treiben"  von Alexandra Seitz epd film
"Poetisch erzählt"  von Falk Straub  spieldilm.de
"Die Kindheit der späteren Autorin"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Abenteuer eines Kleinkinds" von Bianka Piringer  kino:zeit
     
   
Preise
 
Annecy International Animated Film Festival: Audience Award - Florida Film Critics Circle Award - Los Angeles Film Critics Association Award - San Sebastián International Film Festival: San Sebastian Audience Award Best European Film - Utah Film Critics Association Award - Seville European Film Festival: EFA Selection Award Feature Film - Bucheon International Animation Film Festival: Grand Prize International Competition - Feature Film, Special Award COCOMICS Music Prize - Columbus Film Critics Association: COFCA Award Best Animated Film - Manchester Animation Festival: Best Feature Film
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit (10.06.2026)
         
  Filmplakat  
Genre: Sci Fi Thriller  
Land/Jahr: USA 2026  
Regie: Steven Spielberg  
Besetzung: Emily Blunt, Josh O’Connor, Colin Firth, Eve Hewson, Colman Domingo  
Drehbuch: David Koepp Nach einer Geschichte von: Steven Spielberg  
Min.: 145  
Fsk: 12  
Verleih: Universal Pictures International Germany  
Festival:    
     
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • Babylon Kreuzberg • Blauer Stern • Central • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Berlin-Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Delphi LUX • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Kino Spreehöfe • Rollberg Kinos • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Was wäre, wenn du herausfinden würdest, dass wir nicht allein sind? Angenommen, jemand könnte dir das beweisen: Hättest du Angst? Nächsten Sommer erfährt die gesamte Menschheit die Wahrheit.  
   
Rezensionen
 
"Wir sind doch nicht allein"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Spielbergs letzte Hoffnung für den Menschen sind die Aliens"  Von Jan Küveler  Welt
"Präzise Beobachtung der Gegenwart"  Von Fabian Tietke  taz
"Die Möglichkeit einer anderen Perspektive"  von Axel Timo Purr + "Found in Translation"  von Thomas Willmann  artechock
"Daten, die alle Menschen angehen"  von Michael Ranze   filmdienst
"Alles muss raus"  von Christopher Diekhaus  kino:zeit
"Für Spielberg nicht nur Fiktion"  von Elizabeth Grenier  DW
"Allzu komplex ist der Plot, den Steven Spielberg und David Koepp
aus dem Hut zaubern, sicher nicht"  von Christopher Diekhaus  programmkino
"Kaum ein Filmgenre spiegelt das gesellschaftliche Klima seiner Zeit so deutlich wider wie der Alienfilm"  von Antje Wessels
"Der Whistleblower + die Wetterfee"  Von Eric Mandel,  kunst+film
"Steven Spielberg versucht, an seine frühen Sci-Fi-Klassiker anzuknüpfen,
doch deren Magie erreicht er in keinem Moment"  von Kai Mihm  epd film
"Zurück zu den Science-Fiction-Wurzeln"  von Oliver Armknecht film-rezensionen.de
"Steven Spielberg sorgt – mal wieder! – für staunende Augen" Von Pascal Reis  filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Dolly
         
  Filmplakat  
Genre: Horror  
Land/Jahr: USA 2025  
Regie: Rod Blackhurst  
Besetzung: Fabianne Therese, Seann William Scott, Ethan Suplee  
Drehbuch: Rod Blackhurst, Brandon Weavil  
Min.: 84  
Fsk: 18  
Verleih: Tiberius Film / 24 Bilder Film  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • CinemaxX • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Die junge Macy wird von einer verrückten, monströsen Gestalt entführt, die sie als ihr Kind großziehen will.  
   
Rezensionen
 
"Six-foot mannequin terrorises camping couple in gory, trope-filled horror"  by Leslie Felperin The Guardian
"Backwood-Horor mit Puppen"  von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Ein Puppen-Massaker für Chainsaw-Fans" Von Christoph Petersen filmstarts
"Weil Regisseur Rod Blackhurst jedoch die erzählerische Plausibilität und Figurenzeichnung zugunsten von Stil und Schockmomenten vernachlässigt, zerfällt die sorgfältig aufgebaute Spannung konsequent in ihre Einzelteile" von Antje Wessels
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Fluss
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Timo Großpietsch  
Besetzung:    
Drehbuch: Timo Großpietsch  
Min.: 83  
Fsk:    
Verleih: Real Fiction Filmverleih  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
     
Kinos: • KLICK Kino  
 
   
Inhalt    
   
FLUSS vollendet die Trilogie „Stadt, Land, Fluss“. Der Film folgt der Elbe von der Quelle im Riesengebirge bis zur Mündung in die Nordsee – einer Reise durch Landschaften, Geschichte und Gegenwart. Statt Postkartenansichten zeigt er Orte, die man sonst nicht sieht: Steinbrüche, Stahlwerke, Forschungsschiffe, Containerriesen, militärische Übungen. Archivbilder öffnen Resonanzräume, in denen Vergangenheit und Gegenwart ineinandergreifen.  
   
Rezensionen
 
"Die Naturgeschichte der Zerstörung" von André Pitz  kino:zeit
"Bei Donner, Sonne und Nebel"  von Kira Taszman  filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Kommunist
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Lutz Pehnert  
Besetzung:    
Drehbuch: Lutz Pehnert  
Min.: 123  
Fsk: 6  
Verleih: Salzgeber & Co. Medien  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • Babylon • Bali-Kino • BrotfabrikKINO • Bundesplatz-Kino • Filmkunst 66 • Hackesche Höfe Kino • Tilsiter-Lichtspiele  
 
   
Inhalt    
   
Als Kronprinz von Erich Honecker machte Egon Krenz SED-Karriere, am Ende war er der letzte Staatschef der DDR. Doch er führte das Land nur 50 Tage, nach der Wiedervereinigung wurde er wegen seiner Mitverantwortung für die Mauertoten zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Seit seiner Entlassung 2003 lebt er in Dierhagen an der Ostsee. Funktionär, Aufsteiger, Apparatschik, Bonze, Hassfigur, Totschläger, Häftling, Vater und Großvater – wer ist Egon Krenz am Ende seines Lebens? In „Kommunist“ zeichnet Regisseur Lutz Pehnert („Bettina“) den Aufstieg und Fall des Mannes nach und beleuchtet seine politischen Entscheidungen im Kontext des Kalten Krieges. Gleichzeitig blickt der Film mit neuer Perspektive auf den Niedergang der DDR und auf die Wege der Menschen, die in diesem System aufwuchsen.  
   
Rezensionen
 
"Und wir ließen uns dafür hochleben"  von Karlen Vesper  nd
"Porträt eines Unvollendeten"  von Kira Taszman   filmdienst
"Heimat mit drei Buchstaben: DDR"  von Sonja M. Schultz  critic.de
"Wie man zu Egon Krenz steht funktioniert wie ein Lackmustest"  von Michael Meyns  programmkino
"Ein Kronprinz, der zu spät kam"  von Peter Gutting  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Manipulation
         
  Filmplakat  
Genre: Thriller  
Land/Jahr: TCH / IT / D 2026  
Regie: David Balda  
Besetzung: Pawel Lawrynovicz, Féodor Atkine, Heino Ferch, Arnaud Binard, James Faulkner, Pavel Kríz, Predrac Bjelac, Pavlina Nemcova, Radoslav Gavlas,  
Drehbuch: David Balda, Marketa Hrubesova, Vladimir Koubenec  
Min.: 128  
Fsk: 16  
Verleih: Filmwelt Verleihagentur  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
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Kinos: • CineStar Tegel • Kino in der KulturBrauerei • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Seit seiner Kindheit gehört Matteo (Radoslav Gavlas) einer mächtigen Geheimgesellschaft an und verkehrt mit mächtigen und nahezu unantastbaren Persönlichkeiten verschiedenster Institutionen. An der Spitze der einflussreichen Gesellschaft steht der Meister (Pawel Lawrynowicz), ein überaus geschickter Manipulator. Nach seinem Initiationsritual wird Matteo befördert und mit der Kontaktaufnahme zu Vater Vitus (Heino Ferch) beauftragt, der für die Geheimgesellschaft enorm wichtig ist. Matteo wird dann aber Zeuge entsetzlicher Machenschaften und beginnt, auch durch Gespräche mit Anna (Anna Ctvrtnickova), der Sache auf den Grund zu gehen. Annas Vater Juraj (Féodor Atkine) ist – wie Vater Vitus – Mitglied eines geheimen Ordens innerhalb der Kirche; die Gesellschaft des Meisters ist ihr Feind. Aber ist sie das wirklich?

Der Kampf des Vaters Vitus zwischen seinem Streben nach Macht und seinen moralischen Werten gibt dem Meister die Chance, die Kirche auf verschiedenen Ebenen zu infiltrieren. Es scheint, dass Juraj in diesem Kampf auf sich allein gestellt ist. Während seines Studiums in Bologna trifft Matteo einen Universitätsprofessor (Pavel Kriz), der ihm die Funktionsweise von Sekten und anderen Gesellschaften erklärt, und Matteo beginnt zu begreifen, dass er Teil einer fanatischen Gesellschaft ist. Überraschenderweise ist es Juraj, der Matteo überredet, sein Wissen über die mächtige Gesellschaft dem investigativen Journalisten Ivan (Arnaud Binard) preiszugeben. Dies führt zu einer bedrohlichen Kette unvorhersehbarer Ereignisse und selbst die einflussreichen Akteure ahnen nicht, dass das Spiel viel weitreichender ist, als es zunächst scheint.
 
   
Rezensionen
 
 
"Mischung aus Geheimbünden, historischen Legenden und religiösen Intrigen"  von Markus Solty  spielfilm.de
"In die Geheimgesellschaft hineingeboren"  von Christian Horn   filmdienst
"Konfuser Verschwörungsthriller"  von Markus Solty film-rezensionen.de
"Sakrament!"  von Falk Straub kino:zeit
"Da Vinci Code" für Arme" Von Thorsten Hanisch filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Meine Frau weint
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Angela Schanelec  
Besetzung: Vladimir Vulević, Agathe Bonitzer, Birte Schnöink, Pauline Rebmann, Ben Carter  
Drehbuch: Angela Schanelec  
Min.: 93  
Fsk:    
Verleih: Grandfilm  
Festival: berlinale 2025 Internationale Filmfestspiele Berlin - Wettbewerb  
     
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Kinos: • City Kino Wedding • Filmrauschpalast • fsk • Hackesche Höfe Kino • KLICK Kino • Wolf Kino  
 
   
Inhalt    
   
Carla und Thomas, ein verheiratetes Paar, müssen mit den Folgen eines schweren Autounfalls und einer unerwarteten Affäre umgehen. Diese Liebesgeschichte erforscht, wie eine einzigartige Sprache zwischen zwei Menschen entsteht – und wie sie diese inmitten von Verlust und Neuanfang wiederentdecken müssen.  
   
Rezensionen
 
"Für diese Worte müssen erst noch die richtigen Gefühle gefunden werden"  Von Andreas Busche  Tagesspiegel
"Bilder, die sich befreien"  Von Ekkehard Knörer  taz
"Die Geschichte ist der Dialog"  Von Barbara Schweizerhof  taz
"Weniger als nichts muss stattfinden, damit etwas in mehrfachen Teilen zerbricht"  von Giancarlo M. Sandoval  filmlöwin
"Erzählen bis der Arzt kommt"  von Leonard Krähmer critic.de
"Ein deutsches Meisterwerk im Berlinale-Wettbewerb" Von Christoph Petersen filmstarts
"Sprechen als Ding an sich"  von Niklas Michels  kino:zeit
"Kaum eine deutsche Regisseurin dreht so unverkennbare Filme wie Angela Schanelec"  Michael Meyns  programmkino
"Berliner Reigen"  von Michael Meyns   tipBerlin
"Die Unmöglichkeit, zu benennen, was Menschen zusammenhält"  von Kamil Moll   filmdienst
"Einmal fällt Platzregen"  von Dunja Bialas  artechock
"Mal theaterhaft, mal flirrend leicht"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Ich kann nicht mehr"  Von Fabian Wallmeier   rbb24
"Eine derart präzise wie poetische und philosophisch tiefgründige Auseinandersetzung mit Sprache und ihren Grenzen, wie man sie im Kino noch nicht erlebt hat"  von Sascha Westphal epd film
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Sounds of Paris (A Second Life)
         
  Filmplakat  
Genre: Drama
Land/Jahr: F 2025
Regie: Laurent Slama
Besetzung: Agathe Rousselle, Alex Lawther, Suzy Bemba
Drehbuch: Laurent Slama, Thomas Keumurian
Min.: 87
Fsk: 12
Verleih: Port-au-Prince Pictures
Festival:  
   
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Kinos: • Delphi LUX
       
 
   
Inhalt    
   
26. Juli 2024 – der Tag der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele. Elisabeth, eine schwerhörige junge Frau, ist hin- und hergerissen zwischen Depression und dem Druck, Kurzzeitmieten in einem hektischen Paris zu verwalten. Die Ankunft von Elijah, einem strahlenden und sorglosen Kalifornier, stört ihr fragile Gleichgewicht.  
   
Rezensionen
 
"Hommage an Ingmar Bergman" von Carsten Beyer, radio3
"Gestresst in Paris"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Ähnlich Slamas Vorgängerfilmen wirkt auch diese Paris-Tour wie locker aus der Hüfte gefilmt."  Birgit Roschy epd
"In ihrer Isolation eingerichtet"  von Esther Buss   filmdienst
"Abeautiful platonic encounter between a free-spirited American and an uptight Parisian"  by Olivia Popp cineurope
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Truly Naked
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: NL/BEL/F  
Regie: Muriel d'Ansembourg  
Besetzung: Caolán O'Gorman, Andrew Howard, Safiya Benaddi, Alessa Savage  
Drehbuch: Muriel d'Ansembourg  
Min.: 102  
Fsk: 16  
Verleih: Capelight Pictures OHG / Central Film Verleih  
Festival: berlinale Internationale Filmfestspiele Berlin - Perspectives   
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino  
 
   
Inhalt    
   
Alec (Caolán O’Gorman), ein sanftmütiger und introvertierter Teenager, hat das Leben stets durch die Brille der Pornofilmproduktion betrachtet, die er gemeinsam mit seinem Vater Dylan (Andrew Howard) von zu Hause aus betreibt. Er dreht und schneidet die Filme, in denen sein Vater die Hauptrolle spielt. Als die beiden aufgrund ihrer prekären finanziellen Lage von London in eine verschlafene Küstenstadt ziehen, hofft Alec auf einen Neuanfang und versucht, Freunde zu finden, ohne seinen unkonventionellen Lebensalltag preiszugeben. Alles ändert sich, als er bei einem Schulprojekt die unabhängige Nina (Safiya Benaddi) kennenlernt, die ihm einen neuen Blickwinkel auf die Welt vermittelt. Je enger das Band zwischen ihnen wird, desto mehr erfährt Alec eine Nähe und Verletzlichkeit, die es vor der Kamera nicht gibt – und begreift allmählich, was es eigentlich bedeutet, wirklich nackt zu sein und gesehen zu werden.  
   
Rezensionen
 
"Ein ungewöhnliches Familienbusiness"  von Jens Balkenborg epd film
"How to Be Intimate"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"In ihrem Bemühen um Transgressivität verliert sich Muriel d’Ansembourg
in allzu bewusst schockierenden Bildern"  von Michael Meyns  programmkino
"The gentleness of the approach is evident in every technical aspect,"  by Vladan Petkovic  cineeuropa
"Der Film sprichtviele Themen an, ohne für alle erzählerische Abschlüsse zu finden.  von Isabel Lutz ·  filmlöwin
"Das Patriarchat ist eben an allem schuld"  von Michael Kienzl   filmdienst
"Facettenreiche Figuren verflachen"  Von Holger Heiland, kunst+film
"Caolán O'Gorman und Safiya Benaddi sind eine absolute Entdeckung"  von Paula Schöber, radio3  
"Coming-of-Age inmitten von Hardcore-Pornos" Von Christoph Petersen  filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Why We Play
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2025  
Regie: Thorsten Schütte  
Besetzung:    
Drehbuch: Thorsten Schütte  
Min.: 104  
Fsk:    
Verleih: Arsenal Filmverleih  
Festival:    
     
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Kinos: •  Bundesplatz-Kino  
 
   
Inhalt    
   
Why We Play ist der erste abendfüllende Dokumentarfilm über das Wirken des Ensemble Modern, eines der weltbesten internationalen Musikerkollektive. Der Film ist eine sinnliche Entdeckungsreise und schafft Zugang und besseres Verständnis zur Entstehung und Bedeutung von Neuer Musik im Kontext unserer Zeit und eröffnet dem Publikum ein Gefühl für die Motive, das Ringen und die Beweggründe der Musiker*innen und Komponist*innen, die diesen musikalischen Organismus mit Leben füllen.  
   
Rezensionen
 
"Die Rotation der Zunge"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Mehr als nur Interpretation"  Von Philipp Rhensius  kunst+film
"Blick in die Innenwelt eines Orchesters"  von Markus Solty  .film-rezensionen.de/
"Alles, was druckfrisch ist"  von Reinhard Kleber   filmdienst
"Musik im Entstehen"  von Harald Mühlbeyer  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Zombies im Zoo (Night Of The Zoopocalypse)
         
  Filmplakat  
Genre: Animation Komödie Abenteuer  
Land/Jahr: USA 2026  
Regie: Rodrigo Perez-Castro, Ricardo Curtis  
Besetzung:    
Drehbuch: Steven Hoban, James Kee    Inspiriert durch ein Konzept von Clive Barker  
Min.: 91  
Fsk: 12  
Verleih: Leonine  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://letterboxd.com/film/night-of-the-zoopocalypse/  
     
Kinos: • B-ware! Ladenkino • CinemaxX Berlin • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Moviemento • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Eines Nachts schlägt ein Meteor im Zoo von Colepepper ein und setzt ein Virus frei, das die harmlosen Zoobewohner in grüne, schleimige und gefräßige Monster verwandelt! Die clevere junge Wölfin Gracie schließt sich mit dem notorisch schlecht gelaunten Berglöwen Dan zusammen, und gemeinsam führen sie das ungewöhnliche Team der verbliebenen Tiere an: Xavier, der filmbegeisterte Lemur, Frida, das temperamentvolle Capybara, Ash, der sarkastische Strauß und Felix, der egoistische Affe. Die ungleiche Truppe muss einen Plan schmieden, um alle Zootiere wieder in die normale Welt zurückzubringen und begibt sich auf die gefährliche Mission, dem Virus zu entkommen, ihren Zoo zu retten und den völlig verrückten Bunny Zero davon abzuhalten, das Virus über den Zoo hinaus zu verbreiten. Das ist nur leider alles andere als einfach…  
   
Rezensionen
 
"Rudel gegen Horde"  von Christian Neffe  kino:zeit
"Die Vorlage für diesen farbenfrohen Familienfilm stammt von einem absoluten Horror-Großmeister!" Von Thorsten Hanisch
     
   
Preise
 
 
   
     
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