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Neue Filme der Woche  
02.07. bis 08.07. 2026
 
23000 Leben
Amores Perros
Die Camino - Therapie - Finde deinen Weg (Compostelle)
Eine stürmische Affäre (Breve storia d’amore)
Minions & Monsters (01.07.2026)
The Piano Tuner
Transit Times
Vom Traum, unsinkbar zu sein – Ein Heimatfilm auf dem Meer
Dry Leaf   (03.07.2026)
 
 


pfeil links vormonat Juli pfeil rechts nächster monat rotes viereck 02.07. | 09.07. | 16.07. | 23.07. | 30.07. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel 23 000 Leben
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Markus Goller  
Besetzung: Louis Hofmann, Mala Emde, Katharina Stark, Frederick Lau, Maria Dragus  
Drehbuch: Oliver Ziegenbalg (in Zusammenarbeit mit Michele Cinque)  
Min.: 112  
Fsk: 12  
Verleih: netflix  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Hackesche Höfe Kino • Tilsiter-Lichtspiele  
 
   
Inhalt    
   
Inspiriert von der wahren Geschichte von „Jugend Rettet” erzählt der Film 23 000 Leben von einer Gruppe Jugendlicher, die nicht länger tatenlos zusehen will, wie unzählige Menschen auf ihrer Flucht nach Europa im Mittelmeer sterben. Ohne Erfahrung in der Seenotrettung starten sie eine Crowdfundingkampagne, kaufen ein altes Schiff und retten damit über 23.000 Menschen das Leben. Doch was als gemeinsame Mission voller Hoffnung und Entschlossenheit beginnt, stellt ihr Verständnis von Recht und Gerechtigkeit schon bald auf eine harte Probe.  
   
Rezensionen
 
"Gutmenschen-Träumerei trifft auf knallharte Realität"  Christine Deggau, radio3
"Im Namen der Menschlichkeit"  von Christopher Diekhaus  kino:zeit
"Leider gießt Goller die Ereignisse und den Idealismus in einen überaffirmativen Film"  von Jens Balkenborg   epd film
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Amores Perros (WA 4K restauriert )
         
   
Genre: Drama Thriller  
Land/Jahr: Mex 2000  
Regie: Alejandro González Iñárritu  
Besetzung: Emilio Echevarría, Gael García Bernal, Goya Toledo, Álvaro Guerrero  
Drehbuch: Guillermo Arriaga  
Min.: 147  
Fsk: 16  
Verleih: mubi  
Festival: cannesFestival De Cannes - Cannes Classics  
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • B-Ware Ladenkino • Wolf Kino • Lichtblick-Kino • Freiluftkino Hasenheide  
 
   
Inhalt    
   
Nach 25 Jahren kehrt der legendäre Debütfilm des Oscar®-prämierten Regisseurs Alejandro González Iñárritu (Birdman, The Revenant) in einer atemberaubenden Restauration auf die Kinoleinwand zurück. AMORES PERROS, eine tiefgründige Studie über menschliche Wirrungen, Grausamkeit, und Zärtlichkeit, ist noch heute so mutig und mitreißend wie bei seiner Erstveröffentlichung. Als drei Menschen aus sehr unterschiedlichen Teilen von Mexico City in einen tödlichen Autounfall verwickelt werden, beginnen sich ihre gebrochenen Schicksale auf unerwartete Weise zu verweben. Der Teenager Octavio (Gael García Bernal) beschließt, mit der Frau seines Bruders durchzubrennen. Da er verzweifelt Geld braucht, lässt er sich auf Unterweltgeschäfte ein, was ihre Dreiecksbeziehung unaufhaltsam in Richtung Abgrund schlittern lässt.  
   
Rezensionen
 
"Amores Perros ist ein überwältigender Film über die Fragilität von Glück und Liebe"  von Marco Behringer  film-rezensionen.de
"Ein beindruckendes Kinodebütwerk"  Von Ulf Lepelmeier  filmstarts
"Ein interessanter Film"  von Stefan Dabrock  spielfilm.de/
"Drei Hunde-Geschichten"  von Wolfgang Hamdorf   filmdienst
     
   
Preise
 
British Academy Film Awards 2001 Bester nicht-englischsprachiger Film - Premio Ariel 2001: Bester Film Bester Debütfilm Beste Regie Bester Hauptdarsteller (Gael García Bernal) Bester Nebendarsteller (Gustavo Sánchez Parra) Beste Kamera Bester Schnitt Bester Ton Bestes Set-Design Bestes Make-up Beste Spezialeffekte - Festival de Cine de Bogotá: Bester Film Beste Regie Publikumspreis - Bester Film - Boston Society of Film Critics Award - Internationale Filmfestspiele von Cannes: Großer Preis der Woche der Kritik Preis der jungen Kritik - Chicago International Film Festival: Bester Film Bester Hauptdarsteller (Gael García Bernal und Emilio Echevarría) Publikumspreis - Cinema Brazil Grand Prize  - Edinburgh International Film Festival: Bester neuer Regisseur - London Critics Circle Film Award - Montréal Festival of New Cinema: Bestes Drehbuch - Online Film Critics Society Award - Oslo Films from the South Festival: Bester Film - Tokyo International Film Festival: Beste Regie Großer Preis von Tokio - Valdivia International Film Festival: Publikumspreis
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Die Camino - Therapie - Finde deinen Weg (Compostelle)
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: F 2026  
Regie: Yann Samuell  
Besetzung: Alexandra Lamy und Julien Le Berre  
Drehbuch: Yann Samuell  
Min.: 113  
Fsk: 12  
Verleih: PLAION PICTURES  
Festival:    
     
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Kinos: • Bundesplatz-Kino • Capitol Dahlem • Delphi LUX • Eva-Lichtspiele • Filmtheater am Friedrichshain • Kant Kino • Kino in der KulturBrauerei • Passage • UCI Luxe Mercedes Platz • Yorck/New Yorck  
 
   
Inhalt    
   
Wenn zwei sich auf den Weg machen: Die Lehrerin Fred und der rebellische Jugendliche Adam könnten unterschiedlicher kaum sein. Während Fred an ihrem zunehmend wankenden, aber geordneten Leben festhält, versucht Adam seiner Vergangenheit aus Pflegeheimen, Schulverweisen und Jugendhaft um jeden Preis zu entkommen. Ein Resozialisierungsprogramm führt die beiden gemeinsam auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Zwischen Streit, Schweigen und unerwarteten Wendungen werden sie gezwungen, sich ihren Problemen zu stellen – und entdecken dabei eine neue Stärke in sich selbst und im anderen. Doch wird das reichen, um ihre Unterschiede zu überwinden und ihr Ziel zu erreichen?  
   
Rezensionen
 
"Gemeinsamer Weg"  von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Auf dem Jakobsweg mit einem schwierigen Teenager"  von Kira Taszman   filmdienst
"Veredelt wird die konventionelle Dramaturgie durch die beiden Hauptdarsteller"  von Dietmar Kanthak  epd film
"Stimmige Chemie"  von Andreas Köhnemann spielfilm.de/
"Ein Paar Schuhe und viel guter Wille"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Eine stürmische Affäre (Breve storia d’amore)
         
   
Genre: Komödie Thriller Romanze  
Land/Jahr: IT 2025  
Regie: Ludovica Rampoldi  
Besetzung: Valeria Golino, Pilar Fogliati, Adriano Giannini, Giulia Maenza, Selena Caramazza  
Drehbuch: Ludovica Rampoldi  
Min.: 98  
Fsk: 12  
Verleih: Busch Media Group  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer it.  
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Kinos: • Babylon • Bundesplatz-Kino • Colosseum Filmtheater • Filmkunst 66 • Il Kino  
 
   
Inhalt    
   
Der Seismologe Rocco ist ein eigentlich glücklich verheirateter Mann in seinen besten Jahren, der seine Freitagabende mit Schach-Boxen verbringt – bis er eines Tages die junge Mutter Lea kennenlernt und nicht lange zögert, eine Affäre mit ihr zu beginnen. Doch die eifersüchtige Journalistin gibt sich nicht mit diskreten Treffen in Hotelzimmern zufrieden, sondern dringt immer tiefer in Roccos Privatleben ein. Als die obsessive Stalkerin auch noch heimlich dessen Ehefrau, eine Psychotherapeutin, aufsucht, wird aus der Affäre ein Spiel mit dem Feuer  
   
Rezensionen
 
"Alles läuft auf ein Desaster zu"  von Michael Kienzl   filmdienst
"Ironie, Drama und etwas romantische Komödie" von Rouven Linnarz  film-rezensionen.de
"Filmische Fährten von Hitchcock über Chabrol"  von Birgit Roschy   epd film
"Entfremdung + Eifersucht"  Von Anne-Katrin Müller,   kunst+film
"Der Film nimmt eher Anleihen bei Hitchcock als bei Adrian Lyne"  von Peter Osteried  programmkino
"Eine klischeefreie Auseinandersetzung mit Beziehungsfragen – fein geschrieben und engagiert gespielt" Andreas Köhnemann
"Alle vier Rollen sind gut besetzt"  von Andreas Köhnemann  spielfilm.de/
"Auf Zuneigung folgt Chaos"  von Andreas Köhnemann kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Minions & Monsters (01.07.2026)
         
   
Genre: Komödie Action Animation  
Land/Jahr: USA 2026  
Regie: Pierre Coffin  
Besetzung:    
Drehbuch: Brian Lynch  
Min.: 89  
Fsk: 6  
Verleih: Universal Pictures International Germany  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/ trailer engl.  
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • Blauer Stern • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Colosseum Filmtheater • Delphi LUX • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Kant Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Rollberg Kinos • Thalia - Movie Magic • Toni & Tonino • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Der Film erzählt die abgefahrene, aberwitzige und natürlich absolut wahre Geschichte von den Minions und wie sie Hollywood erobern, Filmstars werden, alles verlieren, Monster auf die Welt loslassen und sich dann heldenhaft daranmachen, den Planeten vor genau dem Chaos zu retten, das sie selbst angerichtet haben.  
   
Rezensionen
 
"Anarchischer Sinn für Schabernack"  Von Barbara Schweizerhof  taz
"Sind wir nicht alle ein bisschen gelb im Kopf?  von Von Andreas Busche  Tagesspiegel
"Die Minions spotten der Schwerkraft"  von Michael Ranze   filmdienst
"Im bananengelben Rausch der Ekstase"  Von Stefan Geisler  filmstarts
"Die Minions erobern Old Hollywood"  von Lukas Hoffmann  kino:zeit
"Hinzu kommt ein gewohnt starkes Gespür für visuelles Timing"  von Antje Wessels
"Kinozitate im Sekundentakt"  von Markus Solty  spielfilm.de/
"Die gelbe Krankheit Hollywoods"  von Axel Timo Purr  artechock
"Liebeserklärung an die Traumfabrik"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel The Piano Tuner
         
  Filmplakat  
Genre: Thriller Komödie Crime  
Land/Jahr: USA/CAN 2025  
Regie: Daniel Roher  
Besetzung: Leo Woodall. Dustin Hoffman. Havana Rose Liu, Tovah Feldshuh, Jean Reno  
Drehbuch: Robert Ramsey, Daniel Roher  
Min.: 107  
Fsk: 12  
Verleih: DCM Film Distribution  
Festival:    
     
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Kinos: • CinemaxX Berlin • Cineplex Neukölln Arcaden • City Kino Wedding • Cosima-Filmtheater • Delphi Filmpalast • Delphi LUX • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Kino im Kulturhaus Spandau • Kino in der KulturBrauerei • Odeon • Passage • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Yorck/New Yorck  
 
   
Inhalt    
   
Das Leben eines talentierten Klavierstimmers wird auf den Kopf gestellt, als er entdeckt, dass seine akribischen Fähigkeiten beim Klavierstimmen ebenso gut zum Knacken von Tresoren verwendet werden können.  
   
Rezensionen
 
"Das Gehör ist der bessere Riecher"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Ein Film, der immer wieder elegant die Genres wechselt"  von Anke Sterneborg epd film
"Safeknacken mit absolutem Gehör"  von Michael Ranze   filmdienst
"Heist-Movie und Romanze"  von Paula Schöber, radio3
"Der Mann, der zu viel hörte" Von Oliver Kube  filmstarts
"Für Dustin Hoffman ist die schrullige Nummer ein gefundenes Fressen"  von Dieter Oßwald  programmkino
"Ein etwas anderer Tresorknacker"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Gescheiterter Pianist mit seltenem Leiden"  Von Pamela Jahn kunst+film
"Heist-Movie in klassischem Gewand"  von Björn Schneider  spielfilm.de/
"Hellhörig in die Gefahrenzone"  von Bianka Piringer  kino:zeit
"Fast dokumentarisch verfolgt die Kamera, wie Niki Töne analysiert, minimale Dissonanzen aufspürt
und Instrumente wieder ins Gleichgewicht bringt"  von Antje Wessels  
     
   
Preise
 
Vancouver Film Critics Circle Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Transit Times
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: D/RUM/MOLD 2025  
Regie: Ana-Felici Scutelnicu  
Besetzung: Marina Palii, Paulina Zavtoni, Ion Liulica, Ion Munteanu, Marina Weis, Urs Remond  
Drehbuch: Ana-Felici Scutelnicu  
Min.: 133  
Fsk:    
Verleih: Weydemann Bros  
Festival:    
     
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Kinos: • fsk • Kino Krokodil • KLICK Kino  
 
   
Inhalt    
   
Moldawien, 1997. Sechs Jahre nach dem Zusammenbruch der UdSSR ist die anfängliche Euphorie verflogen und hat ein Land zurückgelassen, das in einer tiefen und anhaltenden Krise versinkt. Inmitten dieser harten Realität kämpft eine Familie ums Überleben. Zina, eine Bühnenbildnerin an einem einst lebendigen Kindertheater, hat seit Monaten keinen Lohn erhalten, versucht jedoch weiterhin, ihre Familie zusammenzuhalten und Essen auf den Tisch zu bringen. Ihr Ehemann Victor, ein von der Geschichte zurückgelassener Künstler, versinkt in Melancholie und ist unfähig, sich an die neue Wirklichkeit anzupassen. Ihre Tochter Eva, eine begabte Klavierschülerin, lässt die Kindheit hinter sich, während sie ihren Platz in einer Welt sucht, die um sie herum zu zerfallen scheint.
Während Freunde und Nachbarn das sinkende Schiff still und leise verlassen, um im Ausland ein besseres Leben zu suchen, treibt die Verzweiflung Zina dazu, das Familienhaus zu vermieten. Diese Entscheidung zerreißt die Familie und reißt sie in eine gefährliche Reise hinein, gefangen zwischen Überleben, flüchtiger Hoffnung und dem zerbrechlichen Traum von einem Leben, das vielleicht niemals das ihre sein wird.
 
   
Rezensionen
 
"Übergänge"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Brotlose Kunst in stürmischen Zeiten"  von Falk Straub  spielfilm.de/
"Das Echo eines verschwundenen Landes"  von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Präzise und atmosphärische Schilderung aus der 90er-Jahre-Umbruchsphase
der ehemaligen Sowjetrepublik" von Barbara Schweizerhof epd film
     
   
Preise
 
Berlinale Co-Production Market: Kompagnon Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Vom Traum, unsinkbar zu sein – Ein Heimatfilm auf dem Meer
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2024  
Regie: Tom Fröhlich  
Besetzung:    
Drehbuch: Tom Fröhlich  
Min.: 87  
Fsk: 6  
Verleih: jip film & verleih  
Festival:    
     
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Kinos: • Bali-Kino • Zeiss-Großplanetarium  
 
   
Inhalt    
   
In dem Film erzählt der Rostocker Regisseur Tom Fröhlich eine Heimatgeschichte auf dem Meer. In ihrer Blütezeit umfasste die Flotte der DDR-Hochseefischer(ei) über 100 Schiffe – die größte die je unter deutscher Flagge fuhr. In 40 Jahren Großrederei ging kein einziges Schiff auf See verloren. Heute existieren nur noch wenige dieser stählernen Kolosse. Vier von ihnen hat Tom Fröhlich aufgespürt: Vor Grönland, in einem spanischen Hafen, auf einem dänischen Schrottplatz und im Hamburger Hafen. Sie sind die letzten Zeugen einer untergegangenen Arbeitswelt und zugleich lebendige Orte, an denen auch heute noch gearbeitet, gelebt und erinnert wird. Erzählt von Charly Hübner. Der Film thematisiert die Auswirkungen von Wende, Globalisierung und Industrialisierung – zugleich ist er eine vielschichtige Reflexion über Erinnerung, Heimat und den schmerzhaften Verlust in einer sich stetig wandelnden Welt.  
   
Rezensionen
 
"Heimatfilm auf dem Meer"  von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Verschrottet, verkauft oder umgebaut"  von Gaby Sikorski  programmkino
"Kutter, Museumsschiff, Seenotretter"  von Stefan Volk   filmdienst
"Die Geschichte der DDR-Hochseefischerei"  von Manfred Riepe   epd film
"DDR-Kutter im Angebot"  von Bianka Piringer kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Dry Leaf (Khmeli potoli / ხმელი ფოთოლი) (03.07.2026)
         
  Filmplakat  
Genre: Drama Fantasy
Land/Jahr: D/GEORGIEN 2025
Regie: Alexandre Koberidze
Besetzung: David Koberidze, Irina Chelidze, Giorgi Bochorishvili
Drehbuch: Alexandre Koberidze
Min.: 186
Fsk:  
Verleih: Grandfilm
Festival: Locarno Film Festival 2025 – Internationaler Wettbewerb
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer
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Kinos: • Delphi LUX • Hackesche Höfe Kino • Krokodil • Lichtblick • Wolf Kino
       
 
   
Inhalt    
   
Lisa, eine Fotografin, ist verschwunden. Das letzte bekannte Detail ist, dass sie ländliche Fußballstadien in Dörfern in ganz Georgia fotografiert hatte. Ihr Vater, Irakli, macht sich auf die Suche nach ihr und reist von Ort zu Ort. Levani, Lisas beste Freundin – und eine unsichtbare Person – macht sich ebenfalls auf den Weg, um zu helfen.  
   
Rezensionen
 
"Das Geheimnis hinter dem Tor"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Mich interessiert bei Bildern das, was verborgen bleibt“  Interview von Thomas Abeltshauser   taz
"Three-hour amble around the football pitches of Georgia in search of a daughter"  By Peter Bradshaw  The Guardian
"Handy-Ästhetik" von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Georgien in 144p"  von Janis Asprion kino:zeit
"A meditative Georgia-set road movie shot on a low-res phone camera"  By Wendy Ide  screendaily
"A Gorgeously Eccentric Road Trip Through Blurry Rural Georgia"   By Jessiva Kiang  variety
"People and place become one in Alexandre Koberidze’s sophomore feature" By Olivia Popp  cineurope
"Unschärfe als Prinzip" Von Jochen Werner filmstarts
"Trash-Impressionismus mit voluminöser Tonspur"  von Leonard Krähmer  critic.de
"A Gorgeously Eccentric Road Trip Through Blurry Rural Georgia" By Jessica Kiang  variety
"Nicht ganz von dieser Welt"  von von Esther Buss   filmdienst
"Ein eigenwilliges, entschleunigtes Roadmovie über Erinnerung, Landschaft und das Recht zu verschwinden"  Markus Solty 
"Die Liebe zu surrealen Volten, zum ironischen Spiel mit den erzählerischen Möglichkeiten des Mediums Film und
zu märchenhafter Poesie wie aus einer anderen Welt"  von Patrick Seyboth   epd film
"Koberidze hat den ganzen Film übrigens mit der Kamera eines betagten Sony-Ericsson-Handys gedreht,
was für Zuschauer, die an die makellose Optik moderner Mainstream-Filme gewöhnt sind,
zweifellos eine Herausforderung ist"  von Gaby Sikorski  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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