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Neue Filme der Woche  
23.07. bis 29.07. 2026
 
Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust (Pour le plaisir)
Dreams
H wie Habicht
Kraken - Erwachen der Tiefe
Verstoßene – Kein Zuhause bei Maman (Marmaille)
To My Sisters
Toy Story 5
 
 
 
 
 
 


pfeil links vormonat Juli pfeil rechts nächster monat 02.07. | 09.07. | 16.07. | rotes viereck 23.07. | 30.07. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust (Pour le plaisir)
         
  filmplakat  
Genre: Komödie  
Land/Jahr: F 2026  
Regie: Reem Kherici  
Besetzung: Alexandra Lamy, François Cluzet, Mitty Hazanavicius  
Drehbuch: Reem Kherici, Gari Kikoïne  
Min.: 89  
Fsk: 12  
Verleih: Neue Visionen Filmverleih  
Festival:    
     
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Kinos: * Adria Filmtheater * Blauer Stern * CinemaxX * CineMotion Hohenschönhausen * Cineplex Alhambra * Cineplex Neukölln Arcaden * Cineplex Spandau * Cineplex Titania * CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf * CineStar Cubix am Alexanderplatz * CineStar Tegel * Colosseum Filmtheater * Delphi LUX * Eva-Lichtspiele * Filmtheater am Friedrichshain * Kant Kino * Kino im Kulturhaus Spandau * Kino in der KulturBrauerei Berlin * Kino Spreehöfe * Moviemento * OpenAirKino Spandau * Toni & Tonino * UCI Kinowelt am Eastgate * UCI Kinowelt Gropius Passagen * UCI Luxe Mercedes Platz * Union Friedrichshagen * Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu.  
   
Rezensionen
 
"Ich wollte die weibliche Lust in großer Eleganz zeigen"  Interview:: Susanne Gietl   nd
"Erfinder der leuchtenden Hausschuhe"  Von Ingrid Beerbaum  kunst+film
"Viel Humor & Situationskomik"  von Christian Horn   filmdienst
"Alles andere als vulgär!" Von Gaby Sikorski filmstarts
"Wie bringt man einen Mann dazu, seine Frau »glücklich« zu machen?"  von Birgit Roschy  epd film
"Liberale Pflänzchen, plattgewalzt vom Humor"  von André Pitz  kino:zeit
"Die eigentliche Stärke des Films liegt gar nicht mal in der eigentlich schon ziemlich originellen Ausgangsidee, sondern in der Beziehung seiner Hauptfiguren und damit im Zusammenspiel der beiden Stars"  von Gaby Sikorski  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Dreams – Gefährliches Verlangen
         
  Filmplakat  
Genre: Drama Thriller  
Land/Jahr: MEX/UK/USA 2025  
Regie: Michel Franco  
Besetzung: Jessica Chastain, Isaac Hernández, Rupert Friend, Marshall Bell, Eligio Meléndez, Mercedes Hernández  
Drehbuch: Michel Franco  
Min.: 100  
Fsk: 16  
Verleih: Weltkino Filmverleih  
Festival: BerlinaleInternationale Filmfestspiele Berlin - Wettbewerb  
     
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Kinos: * Babylon Kreuzberg * Delphi LUX * Filmkunst 66 * fsk * Hackesche Höfe Kino * UCI Luxe Mercedes Platz * Wolf Kino  
 
   
Inhalt    
   
Fernando, ein junger Balletttänzer aus Mexiko, träumt von internationalem Ruhm und einem Leben in den USA. In der Hoffnung, dass seine Geliebte Jennifer, eine wohlhabende Society-Erbin und Philanthropin, ihn finanziell unterstützen wird, lässt er alles hinter sich und verliert bei der Überquerung der Grenze beinahe sein Leben. Doch seine Ankunft bringt die Welt, die Jennifer sorgfältig um sich herum errichtet hat, durcheinander. Sie wird alles tun, um ihre gemeinsame Zukunft zu retten – aber auch das Leben, das sie für sich selbst aufgebaut hat.  
   
Rezensionen
 
"Sie will Sex haben, er will mit Sex nach oben"  Von Manuel Brug  Welt
"Die schönen Räume wirken entleert"  Von Benjamin Moldenhauer  taz
"Die Grenzen der Zuneigung"  Von Arabella Wintermayr taz
"Jessica Chastain channels rich Americans whose charity comes with strings"  By Peter Bradshaw  The Guardian
"Klassismus- und Rassismuskritik anhand eines toxischen Beziehungsdramas"  von Paula Schöber, radio3
"Eine grausame Beziehung" Von Janick Nolting filmstarts
"Macht und Kontrolle"  von Michael Kienzl   filmdienst
Kühle Auseinandersetzung um Leidenschaft, Geld, Machtgefälle, Abhängigkeiten, Privilegien"  von Sascha Westphal epd film
"A Stone-Cold Jessica Chastain Reunites With Director Michel Franco for a Thorny Moral Drama"  By Peter Debruge variety
"Jessica Chastain powers Michel Franco’s dance-based drama"  By Jonathan Romney  sreendaily
"Eine nachhallende Beklemmung"  von Christopher Diekhaus  programmkino
"Latin Lover"  von Michael Meyns.  tipBerlin
"Toxische Beziehungsarithmetik"  von Lukas Foerster  critic.de
"Ausgeträumt"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Toxische Beziehungsarithmetik"  von Lukas Foerster   critic
"Körper werden zur Währung"  von Markus Solty  spielfilm.de
"Upper class-Rassismus als Auslöser"  Von Swantje Seberg kunst+film
"Die Geschichte eines Machtgefälles"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Wir waren doch glücklich in Mexiko"  von Fabian Wallmeier  rbb 24
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel H wie Habicht (H Is for Hawk)
         
  Filmplakat  
Genre: Drama Action  
Land/Jahr: GB/USA/SING 2025  
Regie: Philippa Lowthorpe  
Besetzung: Claire Foy, Brendan Gleeson, Angus Cooper  
Drehbuch: Emma Donoghue  literarische Vorlage: Helen Macdonald  
Min.: 128  
Fsk:    
Verleih: DCM Film Distribution  
Festival:    
     
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Kinos: * B-ware! Ladenkino * Bali-Kino * CinemaxX Berlin * City Kino Wedding * Cosima-Filmtheater * Delphi LUX * Kant Kino * Kino in der KulturBrauerei * Passage * Sputnik Südstern * UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Nachdem sie ihren geliebten Vater verloren hat, wird Helen durch eine unwahrscheinliche Freundschaft mit einem sturen Falken namens Mabel gerettet. Durch die Verbindung entdeckt Helen die Schönheit des Lebens wieder.  
   
Rezensionen
 
"Die Punkerin und ihr Vogel"  von Sarah Kilter   nd
"Geschärfter Blick für verborgene Wunder der Natur"  von Anke Sterneborg, radio3
"Ein ebenso eindringliches wie irritierendes Naturdrama"  von Britta Schmeis epd film
"Alles fühlt sich leer und falsch an"  von Irene Genhart   filmdienst
"Der Trauer Flügel verleihen"   von Melanie Hoffmann  kino:zeit
"Memoiren mit markantem Merkmal"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Komplexe Sachlage, stark vereinfacht"  Von Pamela Jahn,  kunst+film
"Die wahre Geschichte einer skurrilen Trauerarbeit"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"The Crown"-Star Claire Foy hat einen Vogel" Von Oliver Kube filmstarts
"Trotz kleiner erzählerischer Einschränkungen bleibt „H wie Habicht“
ein ebenso berührendes wie faszinierendes Filmerlebnis"  von Antje Wessels
"Der schwierigere Part für die vielfach prämierte Schauspielerin lag
im Zusammenspiel mit ihrem anderen Partner, dem Habicht"  von Dieter Oßwald  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Kraken - Erwachen der Tiefe
         
  plakat  
Genre: Horror Action Thriller  
Land/Jahr: NOR 2026  
Regie: Pål Øie  
Besetzung: Sara Khorami, Mikkel Bratt Silset, Ingvild Holthe Bygdnes  
Drehbuch: Vilde Eide  
Min.: 95  
Fsk: 12  
Verleih: Splendid Film GmbH / 24 Bilder Film  
Festival:    
     
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Kinos: * CinemaxX Berlin * UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Die Meeresbiologin Johanne forscht auf einer Fischfarm in Vangsnes, einer ländlichen Gemeinde am Fjord, als sie auf mehrere seltsame Vorkommnisse stößt. Neben dem brutalen Tod zweier einheimischer Jugendlicher deuten alle Anzeichen auf den tiefen Fjord hin; Kann es mehr in den Tiefen geben, als das Auge sehen kann? Am Grund des tiefsten Fjords ruht ein mythisches Monster, so groß wie ein Berg, mit unzähligen Armen, bereit, alles zu zerquetschen und zu verschlingen, was es ergreifen kann.  
   
Rezensionen
 
"Für die Investoren wird die Sicherheit ignoriert"  von Karsten Munt   filmdienst
"Hält sich streng an die Regeln des Subgenres" von Peter Osteried  programmkino
"Tierhorror aus den Tiefen des Meeres"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Horror Hygge!"  von Moritz Henze-Jurisch  kino:zeit
"Viele Verweise, schlechte Effekte"  Falk Straub  spielfilm.de
"Auge in Auge mit dem Riesen-Oktopus" Von Lutz Granert filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Verstoßene – Kein Zuhause bei Maman (Marmaille)
         
  plakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: NOR 2026  
Regie: Grégory Lucilly  
Besetzung: Maxime Calicharane, Brillana Domitile Clain, Vincent Vermignon, Délixia Perrine  
Drehbuch: Grégory Lucilly  
Min.: 94  
Fsk: 16  
Verleih: barnsteiner Film  
Festival:    
     
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Kinos:    
 
   
Inhalt    
   
Thomas lebt mit seiner Schwester und ihrem Neugeborenen auf La Réunion und verbringt seine Zeit vor allem mit Breaking. Für ihn ist das mehr als ein Hobby: Es ist Ausdruck, Freiheit und Selbstbehauptung.
Sein größter Traum ist es, einen Breaking-Wettbewerb zu gewinnen und nach Frankreich zu ziehen, um dort ein neues besseres Leben zu beginnen. Als ihre Mutter die drei unerwartet vor die Tür setzt, bricht ihre Welt zusammen. Sie werden zum von ihnen entfremdeten Vater geschickt, den sie kaum kennen und der längst in einer neuen Familie lebt. Auch wenn er versucht, auf die beiden rebellischen Jugendlichen einzugehen, entstehen immer wieder Konflikte.

Thomas sucht neue Wege, um Freiräume zu schaffen und gleichzeitig den Erwartungen seines Vaters gerecht zu werden. Seine Schwester reagiert unterschiedlich auf die Situation, teils unterstützend, teils herausfordernd. Die Begegnung mit ihm, die Konfrontation mit Enttäuschung und dem Gefühl, unerwünscht und unpassend zu sein in der scheinbar perfekten, kleinbürgerlichen Welt des Vaters, prägen die Geschwister in dieser entscheidenden Lebensphase.
 
   
Rezensionen
 
"Ein lebensnah und zugleich hoffnungsvoll erzählter Film übers Erwachsenwerden"  von Andreas Köhnemann  spielfilm.de
"Kein Zuhause. Nirgends" von Reinhard Kleber artechock
"Familie und Tanz"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
     
   
Preise
 
FEMI – Guadeloupe Regional & IFF I 2025 I GP: Prix spécial du jury - Love IFF Mons I 2025 I Mons, BE: Coup de Cœur du Jury
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel To My Sisters
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Faek Falak  
Besetzung:    
Drehbuch: Faek Falak  
Min.: 95  
Fsk: 12  
Verleih: Cine Global Filmverleih  
Festival:    
     
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Kinos: * B-ware! Ladenkino * Delphi LUX * fsk * KLICK Kino  
 
   
Inhalt    
   
Eine junge Kurdin in Syrien führt eine Fraueneinheit in den Kampf gegen den IS – für Freiheit und Frauenrechte. Gehalten wird ihr Kampf von der Stimme einer jesidischen Überlebenden, die als Kind vom IS versklavt wurde und sichtbar macht, was auf dem Spiel steht, wenn dieser Kampf verloren geht. Und während sie den Horror überlebt hat, schloss sich eine deutsche Frau freiwillig dem IS an – und ist heute den Konsequenzen ihrer Entscheidung ausgeliefert. Drei Frauen, drei Entscheidungen, ein Spiegel von Mut, Leid und gefährlicher Verblendung.  
   
Rezensionen
 
"Drei Lebenswege, ein gemeinsamer Schrecken"  von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Eine Entscheidung für den bewaffneten Widerstand"  von Reinhard Kleber   filmdienst
"Kurdische Kämpferinnen"  von Reinhard Kleber  kino:zeit
"Bei all den Konflikten und Kriegen, die zu jedem Zeitpunkt toben, geraten manche unweigerlich in Vergessenheit, zumindest in der westlichen Öffentlichkeit"  von Michael Meyns  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Toy Story 5
         
  Filmplakat  
Genre: Komödie Animation
Land/Jahr: USA 2026
Regie: Andrew Stanton
Besetzung:  
Drehbuch: Andrew Stanton
Min.: 102
Fsk:  
Verleih: The Walt Disney Company (Germany)
Festival:  
   
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Kinos: * Astra-Filmpalast * B-ware! Ladenkino * Blauer Stern * CinemaxX * CineMotion Hohenschönhausen * Cineplex Alhambra * Cineplex Neukölln Arcaden * Cineplex Spandau * Cineplex Titania * CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf * CineStar Cubix am Alexanderplatz * CineStar Tegel * Colosseum Filmtheater * Filmtheater am Friedrichshain * Hackesche Höfe Kino * Kant Kino * Kino in der KulturBrauerei * Kino Intimes * Kino Spreehöfe * Moviemento * Rollberg Kinos * Thalia - Movie Magic * Toni & Tonino * UCI Kinowelt am Eastgate * UCI Kinowelt Gropius Passagen * UCI Luxe Mercedes Platz * Union Friedrichshagen * Zoo Palast
       
 
   
Inhalt    
   
Die Spielzeuge sind zurück in Disney und Pixar’s „Toy Story 5“ und dieses Mal heißt es: Spielzeug trifft High-Tech. Der Job von Buzz, Woody, Jessie und ihren Freunden wird deutlich härter, als sie sich dieser völlig neuen Bedrohung im Kinderzimmer stellen müssen.  
   
Rezensionen
 
"Plötzlich übergewichtig und kahlköpfig – wie Disney seine Kultfigur demontiert"  Von Jörg Wimalasena  Welt
"Die Angst des Spielzeugs vor der Abschaffung"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Pixar franchise needs new batteries"  by Peter Bradshaw  The Guardian
"Empathie aus Plastik"  von Axel Timo Purr artechock
"Das Spielzeug-Leben geht weiter"  von Jörg Gerle  filmdienst
"The Fifth Time’s the Charm in a Nimble, Moving,
Irresistible Sequel That Takes on the Threat of Tech Toys"  by Owen Gleiberman variety
"Pixar successfully updates its hit animated franchise for a new digital age" by Tim Grierson screendaily
"Wenn die Technologie das Kinderzimmer erobert"  von Kenan Hasic kino:zeit
"Spielzeug ohne Ende"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Quentin Tarantino ist selbst schuld, wenn er sich das entgehen lässt!" Von Christoph Petersen filmstarts
"Gleichzeitig schwingt über weite Strecken eine leise Melancholie mit."  von Antje Wessels
"Ein überzeugendes Plädoyer für kindliche Fantasie, die sich nicht von technischen Geräten abhängig macht" von Frank Arnold
"Optisch gehört „Toy Story 5“ ganz klar in die erste Liga"  von Christopher Diekhaus programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     



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