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Neue Filme der Woche  
09.07. bis 15.07. 2026
 
Auf zwei Rädern (À bicyclette)
Etwas ganz Besonderes
Evil Dead Burn
Mit leiser Stimme
Plitsch Platsch forever!
Vaiana (Live Action) Moana (Live Action)
Virginia Woolf`s Night & Day
Wise Women
 
 
 
 
 


pfeil links vormonat Juli pfeil rechts nächster monat 02.07. | rotes viereck 09.07. | 16.07. | 23.07. | 30.07. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Auf zwei Rädern (À bicyclette)
         
  plakat  
Genre: Komödie Drama  
Land/Jahr: F 2024  
Regie: Mathias Mlekuz  
Besetzung: Mathias Mlekuz, Philippe Rebbot, Josef Mlekuz  
Drehbuch: Mathias Mlekuz, Philippe Rebbot  
Min.: 89  
Fsk: 6  
Verleih: Weltkino Filmverleih  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer f.  
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Kinos: • Bundesplatz-Kino • Delphi LUX • Eva-Lichtspiele • Filmtheater am Friedrichshain • Kino im Kulturhaus Spandau • OpenAirKino Spandau • Sputnik Südstern • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen  
 
   
Inhalt    
   
Manchmal weist der Blick zurück den Weg nach vorn: Gemeinsam mit seinem besten Freund Philippe und Hund Lucky steigt Filmemacher Mathias aufs Fahrrad und begibt sich auf einen ebenso ungewöhnlichen wie persönlichen Trip quer durch Europa. Das chaotische Trio folgt der Route, die Mathias‘ verstorbener Sohn Youri einige Jahre zuvor selbst unternommen hat – von der französischen Atlantikküste bis zum Schwarzen Meer. Was als leise Spurensuche beginnt, wird zu einem überraschend heiteren Abenteuer voller unerwarteter Begegnungen. Mit jeder Etappe nähern sich die beiden Freunde mal auf berührende, mal auf humorvolle Weise dem Verlust – und feiern doch das Leben.  
   
Rezensionen
 
"Trauerarbeit auf dem Fahrrad"  von Markus Solty film-rezensionen.de
"Improvisierte Spurensuche"  Falk Straub  spielfilm.de
"Ein Zelt, geräumig wie ein Wohnzimmer"  von Doris Kuhn   filmdienst
"Auf der Suche nach Trost"  von Andreas Köhnemann  kino.zeit
"Schmerbauch + Schluckspecht"  Von Renée-Maria Richter,  kunst+film
"Mit mobiler, meist leicht wackeliger Kamera gefilmt, bemüht sich Mlekuz um einen authentischen Look" von Michael Meyns
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Etwas ganz Besonderes
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Eva Trobisch  
Besetzung: rida Hornemann, Max Riemelt, Eva Löbau, Gina Henkel, Rahel Ohm  
Drehbuch: Eva Trobisch  
Min.: 116  
Fsk:    
Verleih: Pandora  
Festival: BerlinaleInternationale Filmfestspiele Berlin - Wettbewerb  
     
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Kinos: • Blauer Stern • Cosima-Filmtheater • Delphi LUX • Filmtheater am Friedrichshain • fsk • Hackesche Höfe Kino • International • Moviemento • Passage • Wolf Kino  
 
   
Inhalt    
   
Lea hat sich bei einer Castingshow beworben. Der Redakteur fragt: „Wer Bist Du und was macht Dich aus?“ Lea weiß es nicht und beginnt, nach einem passenden Ich zu suchen. Unterdessen wird in ihrem Heimatort das Museum kostspielig aus EU-Töpfen saniert, während zeitgleich die Pension ihrer Familie ums wirtschaftliche Überleben kämpft. Leas Familie, das sind ihre Eltern, Matze und Rieke, frisch getrennt, da Rieke schwanger von einem neuen Mann ist, allerdings noch recht ungeübt in den neuen Familienverhältnissen. Ihre Großeltern, die ebenfalls selbst genug Probleme haben, miteinander und mit ihrem Waldhotel, das in der abgelegenen Region mehr Geld verschlingt als es einbringt.
Und ihre Tante Kati, in der Lea zwar ein Vorbild sieht, die sich aber mit ihrem kulturhistorischen Anspruch als Museumsleiterin in der ostdeutschen Provinzstadt gerade keine Freunde macht. Auch in der eigenen Familie nicht. Selbst Leas beste Freundin Bonny ist anderweitig beschäftigt, denn sie ist frisch verliebt in Leas aktivistischen Cousin Edgar.
 
   
Rezensionen
 
"Abgehängte Stuckdecken"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Erzählung, welche Erzählung?"  Frank Schirrmeister  nd
"Was macht Dich besonders?"  von Maximilian Steinborn   critic.de
"Familie als unsortiertes Gefüge"  von Esther Buss   filmdienst
"Jeder Satz hat einen doppelten Boden"  von Anke Sterneborg, radio3
"Kanon und Kontrapunkt" Von Christoph Petersen  filmstarts
"Ostdeutscher allgemeiner Alltag"  von Michael Meyns  tipBerlin
"Ein Reigen der Leidenschaften und Beziehungen"  von Rüdiger Suchsland  artechock
"Viele Menschen, viele Themen"  von Björn Schneider spielfilm.de
"Authentische Dialoge, Humor und die starke schauspielerische Leistung"  von Margrit Frölich epd film
"Persönliche und gesellschaftliche Themen"  von Oliver Armknecht film-rezensionen.de
"Wir beben!"  von Joachim Kurz  kino:zeit
"Es ist keine Coming-of-Age-Geschichte, sondern eine Verhandlung der Konsequenzen des noch immer frappierenden Ost-West-Gefälles in Deutschland"  von Sophie Brakemeier   filmlöwin
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Evil Dead Burn
         
  Filmplakat  
Genre: Horror  
Land/Jahr: USA 2026  
Regie: Sébastien Vaniček  
Besetzung: Souheila Yacoub, Hunter Doohan, Luciane Buchanan  
Drehbuch: Sébastien Vaniček, Florent Bernard  
Min.: 111  
Fsk: 18  
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • CinemaxX Berlin • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Nach dem Verlust ihres Mannes sucht eine Frau Trost bei ihren Schwiegereltern in ihrem abgelegenen Zuhause. Doch als sie einer nach dem anderen in Deadites verwandelt werden, wird das Familientreffen zu einem höllischen Albtraum. Bald erkennt sie, dass die Versprechen, die sie sich im Leben gegeben hat, zählen... Sogar im Tod.  
   
Rezensionen
 
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Mit leiser Stimme (À voix basse)
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: F/TUN 2026  
Regie: Leyla Bouzid  
Besetzung: Eya Bouteraa, Hiam Abbass, Marion Barbeau, Feriel Chamari  
Drehbuch: Leyla Bouzid  
Min.: 113  
Fsk:    
Verleih: Neue Visionen Filmverleih  
Festival: BerlinaleInternationale Filmfestspiele Berlin - Wettbewerb  
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • Kino Central • Moviemento • Tilsiter-Lichtspiele • Wolf Kino • Lichtblick-Kino • SİNEMA TRANSTOPIA  
 
   
Inhalt    
   
Die in Paris lebende Lilia (Eya Bouteraa) reist in ihr Geburtsland Tunesien, um ihren Onkel Daly (Karim Rmadi) zu beerdigen. Begleitet wird sie von ihrer Lebensgefährtin Alice (Marion Barbeau), die aber nicht im tunesischen Familienwohnsitz, sondern in einem nahegelegenen Hotel unterkommt. Selbst Lilias Mutter (Hiam Abbass) ahnt nämlich nichts von der lesbischen Beziehung ihrer Tochter, mit der sie nicht nur Schande über ihre Familie bringen würde, sondern die in Tunesien sogar unter Strafe steht. Als Lilia während der mehrtägigen Trauerfeier erfährt, dass ihr Onkel unter rätselhaften Umständen ums Leben gekommen ist, beginnt sie, eigene Nachforschungen anzustellen. Sie ist es leid, sich vom familiären Versteckspiel demütigen zu lassen, und dringt immer tiefer in die queere Subkultur Tunesiens und damit in ein Netz aus Geheimnissen ein, das nicht nur ihre Familie, sondern die ganze Gesellschaft umspannt. Die Geister der Vergangenheit weisen ihr dabei mit leiser Stimme den Weg.  
   
Rezensionen
 
"Heimkehr in die Fremde"  Von Arabella Wintermayr  taz
"Das Ungesagte ist allgegenwärtig"  Interview: Inga Dreyer   nd
"Spannend und gut beobachtet"  von Bianka Piringer spielfilm.de
"Ermittlungen im Reich des Schweigens" Rüdiger Suchsland  artechock
"Homosexualität ist verboten"  von Christian Horn   filmdienst
"Raffinierte Erzählstruktur"  von Carsten Beyer, radio3
"Was hat sich wirklich verändert?" Von Christoph Petersen filmstarts
"Novum im arabischsprachigen Kino"  Von Ingrid Beerbaum  kunst+film
"Leben im Flüsterton"  von Mia Pflüger  kino:zeit
"Knallige Culture-Clash- und Coming-out-Szenen, explizite Konflikte zwischen
muslimischer und westlicher Lebensweise"  von Birgit Roschy   epd film
"Allein durch ihre Mimik gelingt es ihr den zentralen Konflikt anzudeuten, den Wunsch, ein freies Leben zu leben"  Michael Meyns
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Splish Splash Forever!
         
  Plakat  
Genre: Komödie  
Land/Jahr: CH 2026  
Regie: Natascha Beller  
Besetzung: Neah Hefti, Zazie Mawete, Alva Maurer  
Drehbuch: Sabina Gröner  
Min.: 83  
Fsk:    
Verleih: der filmverleih  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • Astra-Filmpalast • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Titania • Kino Spreehöfe • KLICK Kino • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
POLA (11) will die Badi „Plitsch Platsch" vor der Schliessung retten, damit ihre beste Freundin zurückkommt. Deren Eltern, Pächter des Cafés, sind ausgewandert, als die Badi geschlossen wurde. Doch die Freundin kommt nicht wieder und Pola lernt Altes loszulassen und für eine grössere Sache einzustehen. Am Ende hat sie nicht nur den Kampf für das Bad gewonnen, sondern auch neue Freundschaften.  
   
Rezensionen
 
"Nehmt die Kinder ernst!"  von Björn Schneider  spielfilm.de
"Plitsch, platsch, Widerstand"  von Axel Timo Purr  artechock
"Eine Lehrstunde in Demokratie und Umweltbewusstsein"  von Stefan Stiletto   filmdienst
"Freibad als emotionale Heimat"  von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Fröhliche Freibadrettung"  von Falk Straub  kino:zeit
     
   
Preise
 
BUFF Malmö 2026 – Barnfonden Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Vaiana (Moana)
         
  Filmplakat  
Genre: Komödie Abenteuer Drama Fantasy  
Land/Jahr: USA 2026  
Regie: Thomas Kail  
Besetzung: Catherine Lagaʻaia, Dwayne Johnson, Rena Owen, John Tui, Frankie Adams  
Drehbuch: Jared Bush Dana, Ledoux Miller  
Min.: 103  
Fsk: 6  
Verleih: The Walt Disney Company (Germany)  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
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Kinos: • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar Cubix am Alexanderplatz • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
In der Realverfilmung des Oscar®-nominierten Animationsabenteuers folgt Vaiana dem Ruf des Ozeans und wagt sich zum ersten Mal über das Riff ihrer Heimatinsel Motunui hinaus. Gemeinsam mit dem berühmt-berüchtigten Halbgott Maui begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise über die Weiten des Meeres, um die Zukunft ihres Volkes zu sichern.  
   
Rezensionen
 
"Die coolste Disney-Prinzessin segelt wieder übers Riff"  Von Marcus Woeller  Welt
"Ein Haken ist immer dabei"  Von: Daniel Kothenschulte Frankfurter Rundschau
"Genauso (gut!) wie das Original" Von Julius Vietzen filmstarts
"Träume, Ängste, Naturmystik"  von Michael Kienzl   filmdienst
"Unnötiger Realfilm-Abklatsch"  von Björn Schneider  spielfilm.de
"Vieles wirkt flacher und dadurch gedämpfter"  von Antje Wessels
"Remake des Animationshits"  von Oliver Armknecht film-rezensionen.de
"Der Mix aus Schauspielern und CGI schmälert leider den ursprünglichen Reiz dieses Südseemärchens"  Birgit Roschy epd
"All die Stärken, für die der Originalfilm so sehr geschätzt wird, sind ebenfalls
zu einem integralen Teil der „Realverfilmung“ geworden"  von Lukas Hoffmann  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Night and Day
         
  Plakat  
Genre: Komödie Romanze  
Land/Jahr: GB/IRE/D 2025  
Regie: Tina Gharavi  
Besetzung: Haley Bennett, Elyas M'Barek, Timothy Spall  
Drehbuch: Justine Waddell  literarische Vorlage:Virginia Woolf  
Min.: 95  
Fsk: 6  
Verleih: Wild Bunch Germany / Central Film Verleih  
Festival:    
     
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Kinos: • CinemaxX • Delphi LUX • Eva-Lichtspiele • Filmkunst 66 • Kant Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • KLICK Kino • Union Friedrichshagen • Xenon • Zeiss-Großplanetarium  
 
   
Inhalt    
   
London, 1910. Katharine Hilbery (Haley Bennett), Enkelin eines angesehenen Dichters, verachtet Lyrik, schwärmt für Mathematik und tut alles, um der Liebe aus dem Weg zu gehen. Als ihr Vater (Timothy Spall) sie bei einer Veranstaltung der Astronomischen Gesellschaft erwischt, die nur Männern vorbehalten ist, verlangt er, dass sie ihre wissenschaftlichen Ambitionen aufgibt und ihren ältesten Freund William (Jack Whitehall) heiratet. Doch dann lernt Katharine bei einer Teeparty die temperamentvolle Frauenrechtlerin Mary (Lily Allen) kennen.
Sie stolpert dabei über Ralph Denham (Elyas M’Barek), einen charmanten Editor aus der Arbeiterklasse, der sie völlig aus dem Konzept bringt. Als ein Komet an der Erde vorbeizieht und ein schwerer Schicksalsschlag die Familie trifft, wenden sich die romantischen Vorzeichen. William verliebt sich Hals über Kopf in Katharines Cousine Cassandra (Camilla Borghesani), während Katharine Ralphs Anziehungskraft nicht länger ignorieren kann. Schließlich muss sie erkennen, dass Wissenschaft doch nicht ihre einzige Leidenschaft ist – und dass die größte Entdeckung nicht am Himmel, sondern direkt vor ihren Augen wartet.
 
   
Rezensionen
 
"Elyas M’Barek kann auch Kostümfilm" Von Gunda Bartels Tqgesspiegel
"Dreamy adaptation reaches for the stars"  By Peter Bradshaw  The Guardian
"Die Sinnkrise einer jungen Frau aus gutem Hause"  von Alexandra Wach   filmdienst
"Eine "unromantische Komödie" mit viel verschenktem Potenzial" Von Susanne Gietl filmstarts
"Nette Nebenrolle für Elyas M’Barek"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Opulente, frei adaptierte Literaturverfilmung"  von Britta Schmeis epd film
"Pionierin des Non-binären"  Von Eric Mandel,   kunst+film
"Immer diese Gefühle"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Weichgespülte romantische Komödie"  von Paula Schöber, radio3
"Zu den Sternen"  von Andreas Köhnemann kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Wise Women
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: A 2025
Regie: Nicole Scherg
Besetzung:  
Drehbuch: Nicole Scherg
Min.: 88
Fsk: 12
Verleih: Mindjazz Pictures
Festival:  
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer
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Kinos: • City Kino Wedding • Hackesche Höfe Kino • Sputnik Südstern • Zeiss-Großplanetarium
       
 
   
Inhalt    
   
Sie haben uns als Erste auf der Welt erblickt: Die fünf Heldinnen des Films sind Expertinnen für die wichtigste Sache der Welt: Müttern zu helfen, ein Kind zur Welt zu bringen. Regisseurin Nicole Scherg begleitet Genet Gebru aus Äthiopien, „Hajja“ Aïcha El Fathi aus Marokko, Kanchan Mala Shrestha aus Nepal, Gunda Gutscher aus Österreich und Sheila Santos aus Brasilien. Wie Frauen gebären, geht uns alle an: Wir alle wurden schließlich einmal geboren. Die Hebammen begleiten diesen physiologischen Prozess, der universell und natürlich ist – und doch zutiefst individuell. Ob im hochtechnologischen OP-Saal, im frauenverwalteten Geburtshaus oder bei Regen im Dorf: Sie navigieren den Weg zwischen den Welten. Sie wissen von der Unkontrollierbarkeit des Gebärens und sind verlässliche Reiseleiterinnen in Grenzsituationen.  
   
Rezensionen
 
"Kinderkriegen ist recht schwer, Hebamme sein sogar noch mehr" von Falk Straub spielfilm.de
"Da sein, wenn die Wehen kommen"  von Bianka Piringer  kino:zeit
"Ein Film über die Momente, in denen alles beginnt und darüber, wer uns dorthin begleitet"  von Ania Gleich  ray
"Die Grundprinzipien der Arbeit sind in allen fünf Ländern und Kulturen gleich"  von Michael Meyns  programmkino
"So ist Schergs Film vor allem die Würdigung eines Berufsstands"  von Silvia Hallensleben   epd film
"Panaroma der Geburtshilfe"  von Markus Solty film-rezensionen.de
"Empathie, aber auch eine gewisse Distanz"  von Gaby Sikorski   filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     



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