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Neue Filme der Woche  
16.07. bis 22.07. 2026
 
Die Odyssee
Insekten - Helden im Verborgenen
Ninja Motherf*cking Destruction
So klingt das Leben (Rondallas)
Töchter Europas
Was haben wir gelacht
We'll Find Happiness
 
 
 
 
 
 


pfeil links vormonat Juli pfeil rechts nächster monat 02.07. | 09.07. | rotes viereck 16.07. | 23.07. | 30.07. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Die Odyssee (The Odyssey)
         
   
Genre: Drama Fantasy  
Land/Jahr: USA/UK 2026  
Regie: Christopher Nolan  
Besetzung: Matt Damon, Tom Holland, Zendaya, Anne Hathaway, Lupita Nyong'o, Robert Pattinson, Benny Safdie  
Drehbuch: Christopher Nolan  literarische Vorlage: Homer  
Min.: 173  
Fsk: 12  
Verleih: Universal Pictures International Germany  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer engl.  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://www.universalpictures.de/micro/die-odyssee  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://letterboxd.com/film/the-odyssey-2026/  
     
Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • Central • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Delphi Filmpalast • Delphi LUX • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • International • Kant Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Kino Spreehöfe • Neues Off • Odeon • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Yorck/New Yorck • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Odysseus, der legendäre griechische König von Ithaka, begibt sich nach dem Trojanischen Krieg auf eine lange und gefährliche Heimreise und schildert seine Begegnungen mit mythischen Wesen wie dem Zyklopen Polyphem, den Sirenen und der Hexengöttin Circe, während er versucht, sich mit seiner Frau Penelope wiederzuvereinen.  
   
Rezensionen
 
"Sein Odysseus hat viel mit uns zu tun"  Von Andreas Kilb  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Warum dieser Film alles anders macht" von Daniel Kothenschulte   Berliner Zeitung
"Die Götter mögen Christopher Nolan diesen Odysseus verzeihen"  Von Alan Posener Welt
"Die „Odyssee“ zum Lesen – das sind die besten Fassungen auf Deutsch" Von Matthias Heine Welt
"Der Krieg hat ihn gebrochen"  Von Fabian Tietke  taz
"Heimkehr mit Hindernissen" von Christopher Diekhaus Stern
"Nolan goes god-tier with breathtaking epic of men, monsters and moral metamorphosis"  By Peter Bradshaw The Guardian
"Passion in Every Frame"  By Manohla Dargis  The New York Times
"Towering IMAX adaptation of Homer’s epic poem"  By Tim Grierson  screendaily
"In Christopher Nolan’s Vast, Thrilling, Slightly Aloof Epic, Homer Is Where the Heart Is Not" By Guy Lodge  variety
"Essenz einer 30-jährigen Regie-Karriere"  von Anke Sterneborg, radio3
"Vom Weg abgekommen"  Vom Weg abgekommen  kino:zeit
"Christopher Nolans Film kann als überzeugende Neuinterpretation gelten"  von Marcus Stiglegger epd film
"Allein für dieses kompromisslose Bekenntnis zum handgemachten Monumentalkino lohnt sich die Reise"  von Antje Wessels
"Die Odyssee und Nolans filmische Hybris – Ein Kommentar"  von Sophie Brakemeier   filmlöwin
"Schon der schiere Aufwand raubt einem den Atem" Von Christoph Petersen  filmstarts
"Zwischen Blockbuster-Action und Kriegstrauma"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Gratwanderung zwischen Bronzezeit + CGI"  von Von Oliver Heilwagen,   kunst+film
"Die Odyssee“ offenbart Nolans künstlerische Grenzen"  von Sassan Niasseri  .rollingstone.de
"Drei Stunden bis Ithaka"  von Axel Timo Purr + "Sage mir, Muse, die Taten des vielgewanderten Mannes"  von Christian Schmuck  + "Siehe, ich selber war einst ein glücklicher Mann" von Paula Ruppert  artechock
"Die Spuren des Krieges" von Karsten Munt   filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Insekten - Helden im Verborgenen
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Nepomuk Pfaff  
Besetzung:    
Drehbuch: Nepomuk Pfaff  
Min.: 90  
Fsk:    
Verleih: Camino Filmverleih  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/Trailer  
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Termine: KinoTour: Do., 16.07. 20:00 Uhr Berlin Filmkunst 66
mit Regisseur Nepomuk Pfaff & mehr
 
     
Kinos: • Colosseum Filmtheater • Eva-Lichtspiele • Filmkunst 66 • Kant Kino • Sputnik Südstern • Tilsiter-Lichtspiele • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Wolf Kino • Zeiss-Großplanetarium  
 
   
Inhalt    
   
Ein Wald wirkt statisch, doch unter unseren Füßen verbirgt sich eine Tierklasse, die weitaus größer ist als jede andere. Unsere Ökosystem sind ein Puzzle aus vielen Teilen,in dem ein Akteur eine entscheidende Rolle spielt: Insekten. Über Millionen Jahre kreierten sie die bedeutendste Koevolution der Erdgeschichte. In Partnerschaft mit Pflanzen haben sie unsere Landschaft durch die Entstehung von Blüten farbenfroh und vielfältig gestaltet. Insekten waren die ersten, die den Himmel eroberten, und sie schufen Nährstoffkreisläufe und Nahrungsketten, die die Grundlage unserer Existenz bilden. Sie haben die Dinosaurier überlebt, aber können sie uns überleben?

Begib Dich auf eine Zeitreise, die vor 480 Millionen Jahren beginnt, und erlebe, wie sich die Fäden im Netz der Ökosystem spinnen. Schauspielikone Katharina Thalbach nimmt uns durch kleine berührende Geschichten einzelner Insekten mit in den Mikrokosmos. In atemberaubenden Bilderwelten kommen wir diesen „fremden Wesen“ auf eine leichte, emotionale Weise näher und sehen, welche Rolle sie in unserem Leben spielen. Lass Dich faszinieren und Deine Neugier wecken für diese alienhafte Welt. Denn wir glauben, dass unsere Welt ohne diese unterschätzten Lebewesen nicht dieselbe wäre.
 
   
Rezensionen
 
"Für Ameisen reicht eine Schreibtischlampe“  Interview von Heike Holdinghausen   taz
"Imagefilm für ökologische Landwirtschaft"  von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Ein Kreislauf in der Krise"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Winzige Helden in Großaufnahmen" Von Frank Schmidke,   kunst+film
"Ein vollkommenes Gleichgewicht"  von Karsten Munt   filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Ninja Motherf*cking Destruction
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Lotta Schwerk  
Besetzung: Emma Suthe, Marie Tragousti, Merle von Mach, Yildiz Tiryakioglu  
Drehbuch: Lotta Schwerk  
Min.: 79  
Fsk: 12  
Verleih: Salzgeber  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Termine: 18. Juli Wolf Kino Am Samstag,| in Anwesenheit von Regisseurin Lotta Schwerk
19. Juli um 20:30 Uhr Fsk Kino | in Anwesenheit von Regisseurin Lotta Schwerk
20. Juli Bundesplatz Kino | in Anwesenheit von Regisseurin Lotta Schwerk
 
     
Kinos: • Bundesplatz-Kino • fsk • Tilsiter-Lichtspiele • Wolf Kino  
 
   
Inhalt    
   
Mit 18 sind die besten Freundinnen Leonie und Marlene sich sicher, dass nichts sie trennen kann. Doch Leonie verliebt sich in Naomi, gibt sich ganz ihrer ersten großen Liebe hin und entfernt sich immer weiter von ihrer besten Freundin. Naomis depressive Schübe jedoch überfordern Leonie zunehmend. Als ihre Beziehung scheitert, merkt Leonie, wie sehr sie sich isoliert hat. Sie verlässt Berlin, beginnt eine Ausbildung und versucht die Welt um sich herum zu ordnen. Doch auch Jahre später fehlt jemand in ihrem Leben: Marlene. Was macht meine Identität aus? Und wem muss ich sie beweisen?  
   
Rezensionen
 
"Filmische Langzeitstudie"  von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Wen liebe ich, wer braucht mich?"  von Cosima Lutz   filmdienst
"Die großartig lebendige Kamera von Fion Mutert bleibt dabei konsequent nah an der Protagonistin" von Maxi Braun  epd film
     
   
Preise
 
Achtung Berlin: Best Actor Emma Suthe, Best Director Lotta Schwerk
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel So klingt das Leben (Rondallas)
         
  Filmplakat  
Genre: Komödie Drama  
Land/Jahr: SP 2025  
Regie: Daniel Sánchez Arévalo  
Besetzung: Javier Gutierrez María Vázquez Judith Fernández Tamar Novas  
Drehbuch: Daniel Sánchez Arévalo  
Min.: 112  
Fsk: 12  
Verleih: Alamode Filmdistribution  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • Cosima-Filmtheater • Delphi LUX • Filmkunst 66 • Kino in der KulturBrauerei • Moviemento • Passage  
 
   
Inhalt    
   
Zwei Jahre nach dem tragischen Untergang eines Fischerbootes, das eine kleine Küstenstadt erschütterte, beschließen die Mitglieder der Rondalla, einer traditionellen Musikband, sich wieder zusammenzuschließen, um ihre Begeisterung wiederzugewinnen und die Trauer hinter sich zu lassen.  
   
Rezensionen
 
"Im Rhythmus traditioneller Klänge"  von Kira Taszman  filmdienst
"Das überzeugende Ensemble hat spürbares Vergnügen an seinen Figuren" von Dieter Oßwald  programmkino
"Zwischen Dur und Moll"  von Peter Gutting  kino:zeit
"Versiert erzählte Rückkehr"  von Falk Straub spielfilm.de
"Musikdrama mit großen choreographischen Gesten"  von Ulrich Sonnenschein epd film
"Das Leben mit dem Tod"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Lokalkolorit mit groteskem Witz"  Von Holger Heiland,   kunst+film
"Traumabewältigung im Kollektiv" Von Björn Schneider filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Töchter Europas
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Verena Kuri und Iris Janssen  
Besetzung:    
Drehbuch: Verena Kuri und Iris Janssen  
Min.: 80  
Fsk:    
Verleih: Real Fiction  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Termine: Lichtblick Kino ab 16.07.2026 am 16.07. mit Regiegespräch  
     
Kinos: • KLICK Kino • Lichtblick • Sputnik Südstern  
 
   
Inhalt    
   
Ein Road-Movie in den Fernreisebussen, auf den Schnellstraßen und in den Busterminals eines vermeintlich grenzenlosen Europas. Ein Kino-Dokumentarfilmin kaleidoskopischen Momentaufnahmen entlang der Schicksale dreier ganz unterschiedlicher Frauen, ihrer Erlebnisse und Begegnungen. Ein Film über die Göttin Europa aus der Perspektive ihrer Mütter, Schwestern und Töchter.  
   
Rezensionen
 
"Fragmente eines Kontinents in Bewegung"  von Markus Solty spielfilm.de
Die Figuren sind einzig durch den Reisebus verbunden"  von Gaby Sikorski   filmdienst
"De kaleidoskopische Montage des Films lässt viele andere Einzelmomente
im Gesamteindruck eher konstruiert erscheinen" vin Silvia Hallensleben   epd film
"Viele Wege, kein gemeinsames Ziel" von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Im Reisebus über Grenzen"  von Bianka Piringer  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Was haben wir gelacht
         
  Filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Eva Müller und Isabel Schneider  
Besetzung:    
Drehbuch: Eva Müller und Isabel Schneider  
Min.: 95  
Fsk: 12  
Verleih: Port au Prince Pictures  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer  
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Capitol Dahlem • Cinema Paris • Colosseum Filmtheater • Delphi LUX • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Yorck/New Yorck  
 
   
Inhalt    
   
Der Dokumentarfilm untersucht kritisch den Humor und die Strukturen in Shows dieser Ära, mit Beiträgen von Persönlichkeiten wie Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins.  
   
Rezensionen
 
"Sie liefern Beweismaterial"  Von Barbara Schweizerhof   taz
"Wer zuletzt lacht"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Lach doch mal"  von Christin Odoj   nd
"Im Gruselkabinett des Männerhumors"  Von Gunda Bartels  Tagesspiegel
"Kampf gegen frauenfeindlichen Humor"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Frauen als Vorlage für Herrenwitze"  von Christine Deggau, radio3  
"Es war nicht alles so spaßig"  von Christian Horn   filmdienst
"Die Macht des Gelächters"  Von Arabella Wintermayr  queer.de
"Vieles von dem, was damals Millionen Haushalte im heimischen Wohnzimmer wie selbstverständlich erreichte, könnte man heute so niemals wieder senden und verantworten"  von Björn Schneider programmkino
"Im Rückblick wird aber auch sichtbar, wie manche bei einigen der Herrenwitze
doch kurz Schnappatmung bekamen"  von Silvia Hallensleben   epd film
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel We'll Find Happiness (On sera heureux)
         
  Filmplakat  
Genre: Drama  
Land/Jahr: CAN/LUX 2025  
Regie: Léa Pool  
Besetzung: Mehdi Meskar, Aron Archer, Alexandre Landry  
Drehbuch: Michel Marc Bouchard  
Min.: 101  
Fsk:    
Verleih: cinemien  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer f.  
  roter unterschstrich als zeichen für link https://letterboxd.com/film/well-find-happiness/  
     
Kinos: • Babylon Kreuzberg • Xenon  
 
   
Inhalt    
   
Saad, ein junger marokkanischer illegaler Einwanderer, plant mit Reza, seinem iranischen Liebhaber, eine gefährliche Reise nach Kanada. In Montreal wird Saad aufgefordert, seinen Geliebten vor der drohenden Deportation in den Iran zu retten, wo eine unvermeidliche Bestrafung auf ihn wartet.  
   
Rezensionen
 
"Léa Pool kehrt mit einem vielschichtigen Flüchtlingsdrama in unsere Kinos zurück."  von Gerhard Midding epd film
 
     
   
Preise
 
 
   
     


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