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Neue Filme der Woche  
08.10. bis 14.10. 2026
 
Alte Liebe
Barbara Forever
Eine Krankheit wie ein Gedicht
Forgotten Island
Hope
Lügen über meine Mutter
Meeting the Buddha
Mira
Sternbrücke FOREVER
The Social Reckoning
Until We Talk
 
 


pfeil links vormonat Oktober pfeil rechts nächster monat 01.10. | rotes viereck 08.10. | 15.10. | 22.10. | 29.10. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Alte Liebe
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Andreas Dresen  
Besetzung: Dagmar Manzel und Joachim Król  
Drehbuch: Laila Stieler & Andreas Dresen  
Min.: 110  
Fsk: 6  
Verleih: Pandora Film Medien / Die FilmAgentinnen  
Festival:    
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Blauer Stern • Capitol Dahlem • Casablanca • Cinema Paris • CineMotion Hohenschönhausen • Delphi Filmpalast • Eva-Lichtspiele • Filmtheater am Friedrichshain • International • Kino im Kulturhaus Spandau • Kino in der KulturBrauerei • Krokodil • Tilsiter-Lichtspiele • Toni & Tonino • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Yorck/New Yorck  
 
   
Inhalt    
   
Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es.
Unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt.
 
   
Rezensionen
 
"Sich gemeinsam erinnern bringt mehr als bloß Zwietracht"  Von Barbara Schweizerhof  taz
"So tröstlich ist die Frage „Du, weißt du noch?“ Von Elmar Krekeler  Welt
"Schampus muss nicht teuer sein"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Seit du zu Hause bist, meckerst du nur noch“  Von Gunda Bartels  Tagesspiegel
"Dagmar Manzel und Joachim Krol: Was für ein Paar!"  von Anke Sterneborg, radio3
"Ach, Harry!"  von Axel Timo Purr  artechock
"Der große Coup des Films ist die Besetzung mit Dagmar Manzel und Joachim Król."  von Anke Sterneborg   epd film
"Liebe ist, die Kaffeemaschine zu benutzen"  von André Pitz  kino:zeit
"Król und Manzel überzeugen"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Nicht immer einer Meinung"  von Kira Taszman   filmdienst
"War das schon alles?"  von Lars Tunçay  indiekino.de
"Von zwei fantastischen Schauspielleistungen getragen"  von Antje Wessels
"Rückblick auf Jahrzehnte der Ehe"  Von Dörthe Gromes  kunst+film
"Hier rostet absolut gar nichts!" Von Michael Meyns   filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Barbara Forever
         
   
Genre: Dokkumentarfilm  
Land/Jahr: USA 2026  
Regie: Brydie O'Connor  
Besetzung:    
Drehbuch: Brydie O'Connor  
Min.: 102  
Fsk:    
Verleih: arsenal filminstitut  
Festival: BerlinaleInternationale Filmfestspiele Berlin - Forum  
     
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Kinos: •  Wolf Kino  
 
   
Inhalt    
   
Queer Cinema-Pionierin Barbara Hammer (1939–2019) fing mit 27 an, Filme zu machen und hatte mit Anfang 30 ihr lesbisches Coming-out: "My life has been lived in film." Die schiere Fülle an Filmmaterial ihres Lebens ist auch der Stoff von BARBARA FOREVER, Brydie O'Connors Langfilmdebüt, dem die Mammutaufgabe gelingt, der schillernd-charismatischen Persönlichkeit gerecht zu werden: Vorreiterin lesbisch-queerer Selbstrepräsentation "in a world where we are invisible", verführerische Liebhaberin, experimentier- wie risikofreudige Filmemacherin. Über allem: der Lebenshunger.

Entlang ihrer Filme, darunter DYKETACTICS (1974), AUDIENCE (1982) und NITRATE KISSES (1992), erstmalig zu sehendem Archivmate- rial, Barbaras Erzählstimme und mit Lebenspartnerin Florrie Burke als weiterem Zentrum wird Lebenszeitlichkeit selbst gequeert: viel Sex und Intimität, die Theorie des cinema of touch, der Wunsch nach künstlerischer Anerkennung, die Beziehung zur Mutter in der Im- migranten-Familie und die Mission, weiterzugeben und zu teilen, was Film vermag, nicht zu- letzt angesichts ihrer Krankheit und ihres Sterbens. Fans, Neu- und Wiedereinsteiger*innen gleichermaßen: Lasst euch von der Dyke-Poesie berühren! (Berlinale Forum, Gaby Babić
 
   
Rezensionen
 
"Archiv der Zärtlichkeiten"  von Inga Dreyer   nd
"Regisseurin Brydie O'Connor nähert sich in diesem Porträt auf unkonventionelle Weise"  von Silvia Hallensleben  epd film
"Filmmaker Brydie O'Connor Channels the Radical Queer Spirit of Barbara Hammer"  By Murtada Elfadl variety
"A Loving and Intimate Tribute to a Queer Cinema Legend" By Sam Bodrojan indiewire
"O'Connors Dokumentation, die auf dem diesjährigen Sundance Film Festival ihre Premiere feierte, ist die Kumulation einer über Jahre dauernden Auseinandersetzung mit Hammers Gesamtwerk"  von Lina Heimann   filmlöwin
     
   
Preise
 
Ann Arbor Film Festival: Award for Most Promising Filmmaker Most Promising Filmmaker - Berlinale: Teddy Best Documentary/Essay Film - Sundance Film Festival: Grand Jury Prize Documentary - Frameline San Francisco International LGBTQ Film Festival: Frameline Completion Fund, Jury Prize Outstanding Documentary
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Eine Krankheit wie ein Gedicht
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Jelena Ilić  
Besetzung:    
Drehbuch: Jelena Ilić  
Min.: 81  
Fsk: 12  
Verleih: mindjazz pictures  
Festival:    
     
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Kinos: • Delphi LUX • Filmkunst 66 • Hackesche Höfe Kino • Wolf Kino  
 
   
Inhalt    
   
Drogeninduzierte, chronifizierte, schizo-affektive Psychose des manischen Formenkreises, Typ polytox, kein morphin Typ – das ist die Diagnose meines Vaters. Übersetzt bedeutet das, dass er immer wieder denselben Kreislauf durchlebt: er verfällt in drogen-induzierte Psychosen, wird in Psychiatrien ausgenüchtert und versinkt danach in depressiver Scham. Während dieser Psychosen ist er unberechenbar und lebt seine Gewalt offen aus, gegen die Menschen in seinem Umfeld.
Für mich ist er jedoch nicht nur ein Täter, dessen Taten ich zutiefst verurteile, sondern auch ein Mensch, den ich liebe und ein Künstler, den ich bewundere. Seine Psychosen und Innenwelten hat er in Fotografien, Malereien und Skulpturen verewigt und dokumentiert.
Auch unsere Beziehung wird in Kunst festgehalten, in einem gemeinsamen Comicbuch, dessen Seiten wir abwechselnd mit Zeichnungen füllen. Er kämpft gegen sich selbst, seine Krankheit und gegen das System. Und ich an seiner Seite.
 
   
Rezensionen
 
"Ein prägnantes Vater-Tochter-Doku-Porträt"  von Reinhard Kleber  kino:zeit
"Gute Phasen, schlechte Phasen"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Die Krankheit von Kindheit an in sich"  von Gaby Sikorski  filmdienst
"Eine ehrliche, zärtliche und subjektiv eng geführte Hommage an eine Vater-Tochter- Beziehung"  Silvia Hallensleben epd
"Ein formal interessanten, inhaltlich vielschichtigen Dokumentarfilm"  von Michael Meyns programmkino
     
   
Preise
 
Max Ophüls Preis : Publikumspreisgewinner  - Internationales Frauenfilmfestival Dortmund|Köln: Publikumspreisgewinner . Neiße Filmfestival: Best Documentary Award  - Film Festival Karlsruhe: DokKa Award Documentary
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Forgotten Island
         
   
Genre: Abenteuer Komödie Animation  
Land/Jahr: USA 2026  
Regie: Joel Crawford, Januel P. Mercado  
Besetzung:    
Drehbuch: Januel P. Mercado, Joel Crawford  
Min.: 98  
Fsk: 12  
Verleih: Universal Pictures International Germany  
Festival:    
     
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/Trailer d.  
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Thalia - Movie Magic • Toni & Tonino • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Während sie ihre letzte gemeinsame Nacht feiern, stoßen die Absolventen und besten Freundinnen Jo und Raissa auf ein mysteriöses Portal, das sie auf die fantastische Insel Nakali transportiert. Als sie entdecken, dass die Erinnerungen an ihre gesamte Freundschaft der Preis für die Rückkehr nach Hause sind, werden Jo und Raissa um einen Weg suchen, die Insel zu verlassen, bevor sie einander für immer vergessen.  
   
Rezensionen
 
"Ungewöhnliche Freundschaften sind seit langem ein bewährtes Erzählmuster des Animationsfilms"  von Frank Arnold  epd
"Freundschaften fürs Leben"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Launige Rekonstruktion"  von Felix Knorr   filmdienst
"Hollywood wagt einen (weiteren) Schritt in Richtung Anime" Von Michael Meyns filmstarts
"Zwischen Freundschaft und sonderbaren Wesen"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Hope (호프)
         
   
Genre: Action Science Fiction  
Land/Jahr: SK 2026  
Regie: Na Hong-jin  
Besetzung: Hwang Jung-min, Zo In-sung, Hoyeon, Alicia Vikander  
Drehbuch: Na Hong-jin  
Min.: 160  
Fsk: 16  
Verleih: mubi  
Festival: cannes Festival De Cannes - Wettbewerb  
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • CinemaxX Berlin • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • CineStar Cubix am Alexanderplatz • Delphi LUX • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Il Kino • Neues Off • Sputnik Südstern • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Im abgelegenen südkoreanischen Dorf Hope Harbor werden Polizeichef Bum-seok und Polizist Sung-ae gerufen, um eine mysteriöse Kreatur zu untersuchen, die in der Gemeinde Chaos anrichtet. Aber nicht alles ist so, wie es scheint, und Wahrnehmungen können irreführend sein. Was als Unwissenheit beginnt, pflanzt den Samen einer Katastrophe, die durch menschliche Konflikte zu einer Tragödie kosmischen Ausmaßes eskaliert.  
   
Rezensionen
 
"Das Monster stets im Nacken"  Von Tim Caspar Boehme  taz
"Monster brauchen Beine"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Non-stop gonzo alien battling is top-quality entertainment"  von Peter Bradshaw  The Guardian
"Rasantes und sehr eigenwilliges Genrekino"  von Jannek Suhr  epd film
"60 Minuten eine absolute Blockbuster-Sensation – und dann?" Von Björn Becher  filmstarts
"Jagd auf ein unsichtbares Monster"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"A Guns-Blazing Riot of Bawdy Humor, Bad CGI and Brilliant Action"  By By Jessica Kiang variety
"Unterentwickelte Hintergrundgeschichten, launische Monster"   von Martin Gobbin critic.de
"Der Film kommt sogleich zur Sache"  von Rüdiger Suchsland   filmdienst
"Visuelles Delirium"  von Rüdiger Suchsland  artechock
"Wer jagt hier wen?"  von Markus Solty  spielfilm.de
"Deplatziert, aber atemberaubend"  von Dobrila Kontić  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Lügen über meine Mutter
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Aron Lehmann  
Besetzung: Rosalie Thomass, Golo Euler, Elise Lindner, Juliane Köhler, Anneke Kim Sarnau, Johanna Gastdorf, Rainer Laupichler  
Drehbuch: Rosalie Thomass Nach dem gleichnamigen Roman von Daniela Dröscher  
Min.: 115  
Fsk: 12  
Verleih: Tobis Film  
Festival:    
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Bundesplatz-Kino • CinemaxX Berlin • Hackesche Höfe Kino • Kant Kino • Kino in der KulturBrauerei • KLICK Kino • Sputnik Südstern • UCI Luxe Mercedes Platz  
 
   
Inhalt    
   
Der Film erzählt von der ersten großen Liebe unseres Lebens: der Liebe zwischen Mutter und Kind. Angesiedelt in der westdeutschen Provinz der 1980er Jahre, in einer Familie, in der ein Thema alles beherrscht: das Körpergewicht der Mutter Cornelia (Rosalie Thomass). Ist diese schöne, eigenwillige, unberechenbare Frau zu dick? Muss sie dringend abnehmen? Ja, das muss sie. Entscheidet ihr Ehemann Werner (Golo Euler), der immer stärker beherrscht wird von der fixen Idee, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles, was ihm versagt bleibt: die Beförderung, der soziale Aufstieg, die Anerkennung in der Dorfgemeinschaft. Cornelia ist dem ausgesetzt, Tag für Tag, während Tochter Ela (Elise Lindner) zwischen den Stühlen steht und zunehmend vom Vater infiltriert wird über die in seinen Augen unzumutbar dicke Mutter. Doch was ist die Wahrheit und wer belügt hier eigentlich wen?  
   
Rezensionen
 
"Zu viel Frau"  Gabriele Summen   nd
"Gewogen und für zu schwer befunden"  Von Elmar Krekeler  Welt
"Patriarchale Strukturen und Bodyshaming"  von Christine Deggau, radio3  
"Keine vorzeigbare Frau"  von Bianka Piringer  film-rezensionen.de/
"Mit Hingabe und ruhigem Stolz"  von Cosima Lutz   filmdienst
"Dafür, dass es hier um Aus- und Aufbruch, um Selbstermächtigung und Emanzipation geht,
wirkt der Film formal recht brav"  von Jenni Zylka   epd film
"Ein kluger, überraschend leichter und zugleich immer wieder berührender Film"  von Antje Wessels
"Erpressung zur Gewichtabnahme"  Von Pamela Jahn  film+kunst
"Eine kongeniale Verfilmung des Bestsellers!" Von Christoph Petersen filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Meeting the Buddha
         
   
Genre: Dokumentrfilm  
Land/Jahr: USA/UK 2026  
Regie: Marta György-Kessler  
Besetzung:    
Drehbuch: Marta György-Kessler  
Min.: 144  
Fsk: 12  
Verleih: Filmwelt Verleihagentur  
Festival:    
     
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Kinos: • Kant Kino  
 
   
Inhalt    
   
Der Film räsentiert das Leben und Vermächtnis des 16. Karmapa, Rangjung Rigpe Dorje – des Oberhaupts der Karma-Kagyu-Linie, einer der vier Hauptschulen des tibetischen Buddhismus. Der Film fängt die bemerkenswerte Präsenz dieses spirituellen Lehrers ein, bekannt als ein lebender Buddha und der König der Yogis. Wir lernen Ole Nydahl kennen, einen wilden jungen Hippie aus Dänemark, der als kleines Kind seinen Wunsch erklärte, der 'dänische Champion des Geistes' zu werden. Sein Leben wird durch eine zufällige Begegnung mit dem Karmapa in Nepal im Jahr 1969 radikal verändert. Ole und seine Frau Hannah werden zu Schlüsselfiguren bei der Einführung des tibetischen Buddhismus in den Westen, gründen Hunderte von Meditationszentren – von Mexiko-Stadt bis Wladiwostok – und tragen die Vision ihres Lehrers mit unerschütterlicher Hingabe weiter.  
   
Rezensionen
 
"Ole Nydahl, der dänische Lama"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Charismatischer Wegbereiter"  von Peter Gutting  kino:zeit
"Eine persönliche Reise zu den Wurzeln des tibetischen Buddhismus im Westen"  von Pamela Jahn ray
"So ist ein Film entstanden, der viele Einblicke in den tibetischem Buddhismus und in seine Geschichte bietet"  von Gaby Sikorski
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Mira
         
  Filmplakat  
Genre: Drama Familie
Land/Jahr: DK 2025
Regie: Marie Limkilde
Besetzung: Ellen Edith Pultz-Hansen, Filippa Marcella, Olesen Olsson, Hugo Arthy
Drehbuch: Ida Åkerstrøm Knudsen
Min.: 85
Fsk:  
Verleih: Der Filmverleih
Festival:  
   
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Kinos: • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Titania • Kino Spreehöfe
       
 
   
Inhalt    
   
Mira, ein zwölfjähriges Mädchen, liebt es, aus recyceltem Müll Kunst zu machen und verbringt Stunden mit ihren besten Freunden Naja und Louis. Eines Tages ändert sich alles, als Naja beste Freundin mit dem neuen coolen Mädchen aus der Klasse wird. Plötzlich fühlt sich Mira ausgeschlossen und beginnt sich zu fragen, ob sie sich selbst treu bleiben kann, während sich alles und jeder um sie herum zu verändern scheint. Sollte sie ihre bevorstehende Kunstausstellung auslassen und stattdessen versuchen, mehr wie die anderen Mädchen im Unterricht zu sein, über Liebe und Verliebtheit zu reden? Erwachsenwerden kann manchmal eine Herausforderung sein...  
   
Rezensionen
 
"Wenn plötzlich alles anders ist"  von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Ein Abschied steht bevor, etwas Neues beginnt"  von Stefan Stiletto   filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Sternbrücke FOREVER
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: D 2023 - 2026  
Regie: Christian Hornung  
Besetzung:    
Drehbuch: Christian Hornung  
Min.: 98  
Fsk: 6  
Verleih: jip film & verleih  
Festival:    
     
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Kinos: •  Acud Kino • fsk  
     
Termine: Berlin: 8. Oktober, fsk Kino, 20:00 Uhr in Anwesenheit von Christian Hornung  
 
   
Inhalt    
   
Im Zentrum Hamburgs haben Clubs, Imbisse, ein Kiosk und eine Werkstatt unter der historischen Sternbrücke eine lebendige Nachbarschaft geformt. Doch jetzt wird die Brücke einem gigantischen Neubau weichen. „Sternbrücke Forever“ begleitet die Menschen, die um ihren Ort, ihre Gemeinschaft und ihre persönliche Zukunft ringen.  
   
Rezensionen
 
"Unter den Gleisen"  Von Daniel Wiese  taz
"Viel Bedauern über die Veränderungen schwingt in Christian Hornungs Film mit" von Michael Meyns  programmkino
"Subkultureller Schwanengesang"  von Markus Solty  .film-rezensionen.de
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel The Social Reckoning
         
   
Genre: Drama Biopic
Land/Jahr: USA 2026
Regie: Aaron Sorkin
Besetzung: Mikey Madison, Jeremy Allen White, Jeremy Strong, Wunmi Mosaku
Drehbuch: Aaron Sorkin
Min.: 117
Fsk: 12
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland
Festival:  
   
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Kinos: • Astra-Filmpalast • Babylon Kreuzberg • Central • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Delphi LUX • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Kino in der KulturBrauerei • Moviemento • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen UCI Luxe Mercedes
       
 
   
Inhalt    
   
Der Film basiert auf den wahren Ereignissen der sogenannten „Facebook Files“, die im Wall Street Journal veröffentlicht wurden. Im Mittelpunkt steht die ehemalige Facebook-Ingenieurin Frances Haugen, die sich mit brisanten Firmengeheimnissen an den Journalisten Jeff Horwitz wendet, um die dunklen Machenschaften des Netzwerks aufzudecken  
   
Rezensionen
 
"Wir bringen Menschen auseinander"  Von Philipp Rhensius  taz
"Facebook kannte Algorithmus-Folgen"  Von Philipp Rhensius,   kunst+film
"Worte gegen Daten"  Axel Timo Purr  artechock
"Zuckerbergs Dystopie"  von Yannick Vollweiler  film-rezensionen.de
"Zu viel Theater – zu wenig Fincher"  von Björn Schneider  spielfilm.de
"Ein ebenso temporeiches wie überraschend humorvolles Stück Gegenwartskino"  von Antje Wessels
"Bleibt dabei konventionell und hätte mehr Stil und weniger Theatralik vertragen"  Tobias Obermeier epd
"Ein neuer Zuckerberg"  von Christoph Dobbitsch   filmdienst
"Aaron Sorkin rechnet noch einmal mit Facebook ab" Von Jan Wiele  Frankfurter Allgemeine Zeitung
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Until We Talk
         
   
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2025
Regie: Florian Mebes
Besetzung:  
Drehbuch: Florian Mebes
Min.: 83
Fsk: 12
Verleih: U.M.C.
Festival:  
   
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Kinos: •  Kino Zukunft • Tilsiter-Lichtspiele
       
 
   
Inhalt    
   
Die 14-jährige Tochter von Rami Elhanan wird in Westjerusalem durch eine von einem palästinensischen Selbstmordattentäter gezündete Bombe getötet. Als der trauernde Vater den Palästinenser Bassam Aramin kennenlernt, entwickelt sich zwischen den beiden Männern eine scheinbar unwahrscheinliche Freundschaft. Zehn Jahre später wird Bassams zehnjährige Tochter von einem israelischen Grenzpolizisten erschossen. Doch die Bindung zwischen den beiden Männern ist stark und hält diesem neuen Schicksalsschlag stand. Sie setzen sich weiterhin unermüdlich für Dialog und Versöhnung ein. Als ihre Söhne im Teenageralter beschließen, einen anderen Weg einzuschlagen, wird ihr Engagement erneut auf die Probe gestellt.  
   
Rezensionen
 
"Zwei Väter gegen den Hass"  von Markus Solty  film-rezensionen.de
"Der beschwerliche Weg der Versöhnung"  von Reinhard Kleber  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     



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