| Die Archäologin Veska ist für ein Ausgrabungsprojekt in ihre Heimatstadt Svilengrad zurückgekehrt, in die Grenzregion zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei. Überraschend trifft sie auf Said, einen alten Bekannten, den etwas undurchsichtige Geschäfte nach Svilengrad geführt haben. Saïds Auto ist gestohlen worden, und Veska lädt ihn ein, den Tag mit ihr auf der Ausgrabungsstätte zu verbringen. Es ist ein glücklicher Tag voller Vertrautheit, ein Tag wie ein Versprechen. Am nächsten Morgen ist Said verschwunden. Veska folgt den Spuren Saids und dringt dabei immer tiefer in die verborgenen Schichten und Verhältnisse der Stadt und ihrer Menschen vor – Geschichten aus der Zeit des großen Umbruchs in den 90er Jahren, von Freiheit und geplatzten Träumen, Gewalt und schnellem Geld. Sie hat keine Angst mehr, weder vor ihren eigenen Erinnerungen noch vor Iliya, dem mächtigen Mann im Hintergrund. Unterstützt von ihren Freundinnen und Freunden aus Svilengrad, beginnt Veska, ihr eigenes Abenteuer zu leben. |
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