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| Inhalt |
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| Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste. |
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| Rezensionen |
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| "Wie es wirklich war mit Thomas Mann in Frankfurt" Von Florian Balke Frankfurter Allgemeine Zeitung |
| "In dieser Reglosigkeit steckt viel Leben“ Interview von Thomas Abeltshauser taz |
| "Du hast dir eine Festung aus Worten gebaut!" Von Jan Küveler Welt |
| "Heimkehr in ein fremdes Land" von Gunnar Decker nd |
| "Für mich ist das, was heute geschieht, wie Science-Fiction!" Interview: Bahareh Ebrahimi nd |
| "Eine tastende neue Landnahme" von Karsten Essen filmdienst |
| "Zeitporträt trifft Familiendrama" von Oliver Armknecht film-rezensionen.de |
| "Intellektuell herausforderndes, atmosphärisch dichtes und herausragend gespieltes Arthouse-Drama" von Björn Schneider |
| "Zwischen den Zeilen" von Axel Timo Purr artechock |
| "Die strenge der Bilder scheint die Emotionen der Manns zu spiegeln" von Michael Meyns programmkino |
| "Zwei Versionen von Zukunft" von Yasemin Kaplan critic.de |
| "Rundreise durch Ruinen" Von Holger Heiland, kunst+film |
| "Die Rückkehr des Zauberers" von Arabella Wintermayr kino:zeit |
| "Wo Brad Pitt ein Maschinengewehr braucht, reicht Sandra Hüller eine Backpfeife" Von Christoph Petersen filmstarts |
| "Das Kunststück, deutsche Historie und eine familiäre Versöhnungsgeschichte so selbstverständlich miteinander zu verweben, dass das eine ohne das andere undenkbar scheint" von Antje Wessels |
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| Preise |
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| Cannes Film Festival: Best Director Paweł Pawlikowski |
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