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Neue Filme der Woche  
01.10. bis 07.10. 2026
 
Bruno - Der junge Kreisky
Corpus Delicti
Digger
Frau Winkler verlässt das Haus
Heart of Light – eleven songs for Fiji
Naza
Pianke
Rock It!
Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld
Über Unterbiberger
Verity - Dunkle Geheimnisse
Watching People Watching Birds
Wohin mit mir?


pfeil links vormonat Oktober pfeil rechts nächster monat rotes viereck 01.10. | 08.10. | 15.10. | 22.10. | 29.10. 2026



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Bruno - Der junge Kreisky
         
   
Genre: Drama Biopic  
Land/Jahr: A 2026  
Regie: Harald Sicheritz  
Besetzung: Nils Arztmann, Maya Unger, Soi Schüssler  
Drehbuch: Harald Sicheritz  
Min.: 116  
Fsk: 12  
Verleih: Alamode Filmdistribution OHG / Die FilmAgentinnen  
Festival: 43. Filmfest München  - Weltpremiere  
     
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Kinos: • Cosima-Filmtheater • Filmkunst 66 • Tilsiter-Lichtspiele  
 
   
Inhalt    
   
Wien in den späten 1920er Jahren: Als Schüler aus reichem, jüdischem Elternhaus wird Bruno Kreisky von der sozialistischen Arbeiterjugend nur widerwillig aufgenommen. Als die politischen Spannungen im Land eskalieren, riskieren Bruno und seine jungen Mitkämpfer:innen alles. Zusammen organisieren sie verbotene Treffen, verteilen Widerstandsaufrufe und lehnen sich gegen das faschistische Regime auf. Dabei setzen sie nicht nur ihre Freiheit, sondern auch ihr Leben aufs Spiel. Unerschütterlich verteidigt Bruno seine Ideale und geht entschlossen seinen Weg – vom jugendlichen Rebellen zum sozialdemokratischen Weltpolitiker.  
   
Rezensionen
 
"Die Jugend einer sozialdemokratischen Lichtgestalt"  von Ulrich Kriest   filmdienst
"Keine Macht dem Faschismus"  von Christopher Diekhaus  kino:zeit
"Dadurch wirft der Film ...  in vielen Momenten Fragen auf, die nur eine nachträgliche Recherche klären kann" Sascha Westphal
"Zu kämpfen gilt es nicht nur nach außen, sondern auch nach innen"  von Dieter Oßwald  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Corpus Delicti
         
  filmplakat  
Genre: Drama Thriller  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Lena Stahl  
Besetzung: Hannah Herzsprung, Damian Hardung, Alexander Fehling, Haley Louise Jones, Christian Friedel  
Drehbuch: Lena Stahl  Romanvorlage: Juli Zeh  
Min.: 103  
Fsk: 12  
Verleih: Leonine Distribution  
Festival:    
     
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Kinos: • Adria Filmtheater • Bali-Kino • CineMotion Hohenschönhausen • CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf • Colosseum Filmtheater • Kant Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Moviemento • Tilsiter-Lichtspiele • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Luxe Mercedes Platz • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
In einer nahen Zukunft repräsentiert die „Methode“ eine Gesellschaft, die Gesundheit und maximale Sicherheit für alle verspricht. Das Leben der Wissenschaftlerin Mia Holl (Hannah Herzsprung) ändert sich schlagartig, als ihr Bruder Moritz (Damian Hardung) des Mordes beschuldigt wird. Die Beweise sind erdrückend – und doch ist Mia von seiner Unschuld überzeugt. Ein Widerspruch, der sie zum Handeln zwingt – gegen ein System, das keinen Zweifel zulässt. Doch wem kann sie noch trauen? Ihrer Kollegin Christiane (Haley Louise Jones), dem Anwalt ihres Bruders (Christian Friedel) oder dem charismatischen Journalisten Kramer (Alexander Fehling)? Ihr Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit macht sie selbst zur Gejagten.  
   
Rezensionen
 
"Charaktere und Dialoge wirken reißbrettartig"  von Paula Schöber, radio3
"Lange lässt sich kaum erahnen, welcher Twist am Ende noch auf das Publikum wartet"  von Antje Wessels
"Im Zweifel gegen die Ambivalenz"  von Axel Timo Purr  artechock
"Erstickender Brutalismus"  von André Pitz  kino:zeit
"Maximale Gesundheit wird angestrebt"  von Kira Taszman   filmdienst
"Verschlankter Plot + ethisches Dilemma"  Von Eric Mandel,  kunst+film
"An Ambitionen mangelt es nicht"  von Anna Maria Pahlke   epd film
"Oberflächlich und theatralisch"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de
"Ein erschreckend aktueller Zukunfts-Krimi"  Von Christoph Petersen filmstarts
"Ein mutiges Stück Kino, das sich nicht damit zufriedengibt, einfach nur die nächste große Hollywood-Apokalypse zu erzählen, sondern den einen entscheidenden Schritt weiter geht"  von Antje Wessels
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Digger
         
   
Genre: Drama Komödie Action  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Alejandro González Iñárritu  
Besetzung: Tom Cruise, Riz Ahmed, Jesse Plemons, Aetheria Angel, Sandra Hüller  
Drehbuch: Alejandro González Iñárritu  
Min.: 129  
Fsk: 12  
Verleih: Warner Bros. Entertainment  
Festival:    
     
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • Babylon Kreuzberg CineMotion Berlin Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Delphi Filmpalast • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • International • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Kino Spreehöfe • Passage • Rollberg Kinos • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Zoo Palast  
 
   
Inhalt    
   
Vollständig in VistaVision gefilmt, erzählt der Film die Geschichte des mächtigsten Mannes der Welt, wie er sich auf eine fieberhafte Mission begibt, um zu beweisen, dass er der Retter der Menschheit ist, bevor die von ihm ausgelöste Katastrophe alles zerstört.  
   
Rezensionen
 
"Die Spitze des Eisbergs"  Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Was gibt's da noch zu sehen?"  Von Arabella Wintermayr taz
"Es ist mein Öl, mit dem ihr fliegt" Von Maria Wiesner  Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Liegt es am Schmerbauch?" Von Jan Küveler  Welt
"Tom Cruise takes the 'biggest risk of his career' in this 'love-it-or-hate-it' folly"  by Nicholas Barber BBC
"As a Texas Oil Tycoon, Tom Cruise Goes Over the Top"  By Owen Gleiberman  variety
"Megalomanisch verzerrte Bilder"  von Michael Kienzl   critic.de
"Das Ende der Welt ist eine Farce"  von Felix Knorr   filmdienst
"Wendungsreicher Holzhammer-Exzess"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Ein Kapitalist wie aus der Geisterbahn"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Die Welt im Arsch"  von Christopher Diekhaus  kino:zeit
"Tom Cruise gegen den Strich gebürstet"  von Holger Heiland  kunst+film
"Selbst Tom Cruise im Fat-Suit rettet das nicht" Von Björn Becher filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Frau Winkler verlässt das Haus
         
   
Genre: Drama Komödie  
Land/Jahr: D 2026  
Regie: Doris Dörrie  
Besetzung: Angela Winkler Laura Tonke Klara Lange Yvonne Yung Hee Talisa Lara Schmid  
Drehbuch: Doris Dörrie  
Min.: 108  
Fsk: 12  
Verleih: Wild Bunch Germany / Central Film Verleih  
Festival:    
     
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Kinos: • B-ware! Ladenkino • Blauer Stern • Bundesplatz-Kino • Capitol Dahlem • Cinema Paris • City Kino Wedding • Delphi LUX • Eva-Lichtspiele • Filmkunst 66 • Filmtheater am Friedrichshain • Kino im Kulturhaus Spandau • Kino in der KulturBrauerei • Sputnik Südstern • Union Friedrichshagen • Yorck/New Yorck  
 
   
Inhalt    
   
De Geschichte von Frau Winkler (Angela Winkler) und ihrer Tochter Emi (Laura Tonke). Frau Winkler hat außer Emi niemanden mehr, ihr geliebter Ehemann ist schon sehr früh gestorben. Aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie wieder ganz herausgefunden und sich ihr ihr ganzes Leben auf ihre Tochter verlassen. Als Emi ein Theaterengagement annimmt und sich dadurch nicht mehr um ihre Mutter kümmern kann, soll das ein Pflegeroboter übernehmen. Frau Winkler fühlt sich dadurch verlassen, sie ist wütend und gekränkt, mit Robotern kann sie nichts anfangen. Mit der Zeit entwickelt sich jedoch eine Freundschaft zwischen Frau Winkler und dem Pflegeroboter, der sie allerdings auch umbringen soll, wenn ihre Vitalwerte weiter sinken….  
   
Rezensionen
 
"Leicht und komisch, tiefgründig und nachdenklich"  von Anke Sterneborg, radio3
"Menschen im Spiegel ihrer selbst"  von André Pitz  kino:zeit
"Bittersüße Tragikomödie von Doris Dörrie"  von Britta Schmeis   epd film
"Ein "belesener" humanoider Roboter"  von Reinhard Kleber   filmdienst
"Ein zutiefst menschlicher Film über KI" Von Kamil Moll filmstarts
"Wer bin ich denn, wenn keiner zuschaut?"  von Dieter Oßwald  programmkino
"Lieber tot als Stützstrümpfe"  von Silvia Szymanski critic.de
"Gespräche mit dem Pflegeroboter"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Zwischen Humor und Melancholie"  von Oliver Armknecht  .film-rezensionen.de
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Heart of Light – eleven songs for Fiji
         
   
Genre: Drama  
Land/Jahr: D/F 2026  
Regie: Cynthia Beatt  
Besetzung: Tilda Swinton, Talei Draunibaka, Sereima Divavani, Simon Fisher-Turner  
Drehbuch: Cynthia Beatt  
Min.: 164  
Fsk:    
Verleih: Filmgalerie 451  
Festival:    
     
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Termine: Kinotour mit der Regisseurin Cynthia Beatt: BALI Kino 07.10. (20:30 Uhr) - Lichtblick Kino 10.10. (18:00 Uhr) -  
     
Kinos: • Bali-Kino • Filmtheater am Friedrichshain • Lichtblick  
 
   
Inhalt    
   
Nach Jahrzehnten im Ausland kehrt Iona (Tilda Swinton) in ihr Elternhaus auf Fidschi zurück, in der Hoffnung, dort Antworten auf viele Fragen zu finden, die sie über die Zivilisation und deren Unzufriedenheit hat.  
   
Rezensionen
 
"In die Südsee zurückkehren" Von Claudia Lenssen   taz
"Die Betrachterin erforscht sich selbst"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Südseeballade"  von Falk Straub  kino:zeit
"Fiktives und Dokumentarisches vermischen sich in Cynthia Beatts Essayfilm auf eindrucksvolle Weise"  von Sascha Westphal
"Ein ganz eigener Rhythmus"  von Michael Kienzl   filmdienst
"Moment der Peinlichkeit"  Von Philipp Rhensius  kunst+film
"In elf Kapiteln, die sie Stanza nennt, bewegt sie sich mit ihrer Kamera über die Insel, stets bemüht,
touristische Motive zu vermeiden"  von Michael Meyns    programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Naza
         
   
Genre: Dokumentarfilm  
Land/Jahr: UK 2026  
Regie: Yuval Abraham, Rachel Szor  
Besetzung:    
Drehbuch: Yuval Abraham, Rachel Szor  
Min.: 80  
Fsk:    
Verleih: immergute Filme  
Festival: venice La Biennale di Venezia - Wettbewerb  
     
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Kinos: • Delphi LUX • fsk • Hackesche Höfe Kino • Il Kino • Kino Zukunft • Moviemento • Rollberg Kinos • Sinema Transtopia • Tilsiter-Lichtspiele • Wolf Kino  
 
   
Inhalt    
   
Über drei Jahre hinweg sprachen Abraham und Szor mit Angehörigen des israelischen Militärs und der Geheimdienste. 24 israelische Geheimdienstoffiziere und Soldaten kommen im Film anonymisiert zu Wort; ihre Stimmen und ihr Erscheinungsbild wurden digital verfremdet. Ihre Aussagen bilden die Grundlage für eine Untersuchung der militärischen Strukturen, Entscheidungsprozesse und Technologien hinter Israels Kriegführung in Gaza  
   
Rezensionen
 
"Dieser Film will Israels Kriegsführung entlarven. Doch er verrät mehr über seine Macher" Von Rüdiger Suchsland  Welt
"Das Kino des kaum Vorstellbaren"  Von: Daniel Kothenschulte Frankfurter Rundschau
"Naza" soll kostenlos im Netz zu sehen sein"  taz
"Fassungslosigkeit über das eigene Tun"  von Carsten Beyer, radio3  
"Ein Film als Kampagnen-Werkzeug"  von Rüdiger Suchsland artechock
"Die im Dunkeln…"  von Joachim Kurz  kino:zeit
"Politisch dringlich und formal streng"  von Thomas Abeltshauser  epd film
"Eine formal kontrollierte, politisch dringliche Anklage,
aber fragwürdig in der pauschalen Diagnose der israelischen Gesellschaft"  Thomas Abeltshauser epd film
"Yuval Abraham and Rachel Szor help reveal the advanced technological methods"  by David Katz cineurope
"Kontrast zweier Welten"  von Yannick Vollweiler  film-rezensionen.de/
"So lange wurde noch nie für einen Film applaudiert!" Von Janick Nolting filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Pianke
         
   
Genre: Drama Krieg  
Land/Jahr: DDR 1983  
Regie: Gunter Friedrich  
Besetzung: Alexander Heidenreich, Volkmar Kleinert, Eileen Meyer, Hans Teuscher  
Drehbuch: Peter Abraham  
Min.: 87  
Fsk: 6  
Verleih: Der Filmverleih  
Festival:    
     
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Kinos:    
 
   
Inhalt    
   
Der neunjährige Pianke taucht mit seinem Vater in den letzten Kriegstagen unter. Sie wechseln Namen und Wohnort, damit sein Vater weiterhin gefälschte Pässe für Gegner des Naziregimes herstellen kann. Als sie das jüdisches Mädchen Irma in ihrem Versteck in der Laubenkolonie aufnehmen, ist absolutes Stillschweigen erforderlich. Für Pianke wird der Widerspruch zwischen den nationalsozialistischen Idealen, die in der Schule verkündet werden, der Auffassung, die sein Vater vertritt und seinem eigenen Erleben immer größer...  
   
Rezensionen
 
 
     
   
Preise
 
Kinderfilmfestival „Goldener Spatz“ – Ehrenpreis der Jury des jungen Publikums für Spielfilm/Fernsehspiel, Goldener Spatz“ – Sonderpreis des Ministers für Volksbildung
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Rock It! (WA)
         
   
Genre: Musical
Land/Jahr: D 2010
Regie: Mike Marzuk
Besetzung: Emilia Schüle, Vivien Wulf, Daniel Axt, Markus H. Eberhard
Drehbuch: Peer Klehmet, Sebastian Wehlings
Min.: 99
Fsk:  
Verleih: Croco Filmverleih & Vertrieb
Festival:  
   
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Kinos:  
       
 
   
Inhalt    
   
Der Film zeigt die Geschichte der 15-jährigen Julia, die in einer Familie mit klassischer Musik aufwächst. Ihre Eltern wünschen sich, dass sie das angesehene Musikinternat „Amadeus“ besucht. Während ihres Vorbereitungskurses begegnet sie Nick, dem Leadsänger der Band „Rock It!“. Eine zufällige Bandprobe weckt in ihr eine neue Leidenschaft. Zum ersten Mal merkt sie, dass sie sich mehr für Rockmusik als für Klassik interessiert. Doch ihre Eltern haben klare Erwartungen an ihre Zukunft.  
   
Rezensionen
 
"Bei Kino von der Stange verbietet sich einfach jegliche Unkonformität"  von Jörg Gerle  filmdienst
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld (Shaun the Sheep: The Beast of Mossy Bottom)
         
   
Genre: Komödie Animation
Land/Jahr: GB/F 2026
Regie: Steve Cox, Matthew Walker
Besetzung:  
Drehbuch: Mark Burton, Giles Pilbrow
Min.: 80
Fsk:  
Verleih: Studiocanal
Festival:  
   
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Kinos: • Astra-Filmpalast • B-ware! Ladenkino • Blauer Stern • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Filmtheater am Friedrichshain • Hackesche Höfe Kino • Kant Kino • Kino in der KulturBrauerei • Kino Intimes • Kino Spreehöfe • Moviemento • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Union Friedrichshagen • Yorck/New Yorck • Zoo Palast
       
 
   
Inhalt    
   
Halloween steht vor der Tür. Nur leider zerstört der tollpatschige Farmer kurz vor dem Fest den Kürbisgarten der Schafherde und es liegt nun an Shaun, dafür eine Lösung zu finden! Als Shaun daraufhin zum verrückten Wissenschaftler mutiert, der Farmer urplötzlich verschwunden ist und obendrein noch ein Ungeheuer in den Wäldern von Mossingham umherstreift, ist das Chaos perfekt.  
   
Rezensionen
 
"Liebeserklärung an das Horror-Genre"  von Björn Schneider  spielfilm.de
"Mäh mal langsamer!"  von Axel Timo Purr  artechock
"Wie immer wortlos"  von Katharina Zeckau  filmdienst
"Sehr spaßig und liebesvoll gestaltet"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Ein großes Vergnügen für Jung und Alt" von Frank Arnold epd film
"Ein zuckersüßer Einstieg ins Horror-Genre" Von Stefan Geisler filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Über Unterbibberger
         
   
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2026
Regie: Matthias Ditscherlein
Besetzung:  
Drehbuch: Matthias Ditscherlein
Min.: 92
Fsk:  
Verleih: Filmperlen
Festival:  
   
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Kinos:  
       
 
   
Inhalt    
   
In seinem Dokumentarfilm begleitet Regisseur Matthias Ditscherlein die Münchner Musikerfamilie Himpsl auf ihren Reisen um die Welt. Mit ihrer Band "Unterbiberger Hofmusik" gelten sie seit den 1990er-Jahren als Pioniere der alpinen Weltmusik. Ihr Erfolgsrezept: Sie verschmelzen traditionelle bayerische Klänge mit arabischen sowie türkischen Einflüssen und würzen das Ganze mit einer kräftigen Prise Jazz. So werden ihre Konzert zu lebendigen Orten der Begegnung – tatkräftig unterstützt von hochkarätigen Jazzgrößen wie Claudio Roditi oder Matthias Schriefl. Im Zentrum des Geschehens steht Vater Franz: ein liebenswerter Chaot und Freigeist, der die Familie auf Trab hält. Als unermüdlicher Botschafter einer universellen Musiksprache lernt er Arabisch und Türkisch, während er gleichzeitig auf der Suche nach seiner eigenen Heimat ist – im tiefsten Bayerischen Wald. Für ihr außergewöhnliches Wirken wurde die Band vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik  
   
Rezensionen
 
"Bayerische Musik auf Weltreise" von Markus Solty spielfilm.de
"Braves Musikerportät"   von Markus Solty  film-rezensionen.de/
"Da steht ein Mann im dezent bayerischen Trachtenjanker und mit Lederhosen
vor den Pyramiden und spielt Trompete …"  von Gaby Sikorski  programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Verity - Dunkle Geheimnisse
         
   
Genre: Thriller
Land/Jahr: USA 2026
Regie: Gunter Friedrich
Besetzung: Anne Hathaway, Dakota Johnson und Josh Hartnett
Drehbuch: Nick Antosca Basierend auf dem Roman von: Colleen Hoover
Min.: 114
Fsk: 12
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland
Festival:  
   
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Kinos: • Astra-Filmpalast • CinemaxX • CineMotion Hohenschönhausen • Cineplex Alhambra • Cineplex Neukölln Arcaden • Cineplex Spandau • Cineplex Titania • CineStar - Der Filmpalast -Hellersdorf • CineStar Cubix am Alexanderplatz • CineStar Tegel • Kino in der KulturBrauerei • Kino Spreehöfe • Thalia - Movie Magic • UCI Kinowelt am Eastgate • UCI Kinowelt Gropius Passagen • UCI Luxe Mercedes Platz • Zoo Palast
       
 
   
Inhalt    
   
Basierend auf Colleen Hoovers Roman erzählt dieser Film die Geschichte der renommierten Autorin Verity Crawford (Anne Hathaway) und Lowen Ashleigh (Dakota Johnson), einer bislang recht erfolglosen Schriftstellerin, die auf das abgelegene Anwesen der Crawfords zieht, um für Verity als Ghostwriterin zu arbeiten. Nachdem Lowen scheinbar Veritys erschreckende autobiografische Aufzeichnungen entdeckt, gerät sie in einen Strudel verstörender und verwirrender Geständnisse über Veritys Ehemann Jeremy (Josh Hartnett) – und ringt damit, Fiktion von Realität, Manipulation von Anziehung und Gelegenheit von Besessenheit zu unterscheiden.  
   
Rezensionen
 
"Ein Maßkrug voller menschlicher Abgründe" Von Pascal Reis  filmstarts
"Langweilig"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Watching People Watching Birds
         
   
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2026
Regie: Michael Loeken, Ulrike Franke
Besetzung:  
Drehbuch: Michael Loeken, Ulrike Franke
Min.: 92
Fsk:  
Verleih: Real Fiction
Festival:  
   
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Kinos: • Acud Kino • Bundesplatz-Kino • fsk • KLICK Kino • Zeiss-Großplanetarium
       
 
   
Inhalt    
   
Sehr aktuell, ernst und humorvoll beobachtet dieser Film Menschen, die leidenschaftlich der Vogelbeobachtung gewidmet sind. Durch ihre Augen und Ohren entdecken wir die Welt der Vögel, die zu einer Metapher für den Zustand der Welt wird.  
   
Rezensionen
 
"Beziehungen, die durch Blicke entstehen"  Interview: Inga Dreyer   nd
"So merkwürdig wirkende Hobby der Vogelbeobachtung, als spannende Entdeckungsreise
in unbekannte Welten zeigt"  von Michael Meyns  programmkino
"Die Begeisterung für Vögel verbindet"  von Esther Buss   filmdienst
"Einblick ohne Kommentar"  von Jaschar Marktanner  film-rezensionen.de
"Amsel, Drossel, Fink und Star-Literat Jonathan Franzen"  von Leonard Krähmer  critic
"Auf der Suche nach Gezwitscher"  von Bianka Piringer  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Wohin mit mir ?
         
   
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2025
Regie: Marvin Menné
Besetzung:  
Drehbuch: Marvin Menné
Min.: 79
Fsk: 6
Verleih: Drop-Out Cinema
Festival:  
   
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Kinos: • Krokodil
       
 
   
Inhalt    
   
Majd und Shahfaisal leben in einer Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Deutschland. Dort beginnen sie, sich selbst zu entdecken – als Teenager mit Träumen und Ängsten. Doch ihre Lebensrealität ist geprägt von drohender Abschiebung, familiärem Druck und gesellschaftlicher Ablehnung. Der Film begleitet die beiden durch ihren Alltag, der zwischen Hoffnung und existenzieller Unsicherheit oszilliert. Regisseur Marvin Menné beleuchtet eindrucksvoll, was nach der Flucht passiert und eröffnet einen empathischen Blick auf eine Lebensphase, die viele in Politik und Öffentlichkeit übersehen: das Erwachsenwerden im Ausnahmezustand.  
   
Rezensionen
 
"Chancen, die in die Ferne rücken"  von Bianka Piringer  kino:zeit
"Wechselspiel zwischen Hoffen und Mutlosigkeit"  von Esther Buss   filmdienst
"Kontakt in die Heimat liefert das Smart Phone"  von Michael Meyns  programmkino
"Ebenso einfühlsamer wie subjektiver Dokumentarfilm"  von Jens Balkenborg  epd film
"Erwachsenwerden in der Fremde"  von Falk Straub  film-rezensionen.de
     
   
Preise
 
 
   
     


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