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Neue Filme der Woche  
14.08. bis 20.08. 2025
 
Bring her Back
Das Kanu des Manitu
Die Farben der Zeit (La Venue de l’avenir)
Die zärtliche Revolution
Eine Million Sandkörnchen
Hollywoodgate
Sirāt
Soldaten des Lichts
Willkommen um zu bleiben


pfeil links vormonat August pfeil rechts nächster monat 07.08. | 14.08. | 21.07. | 28.08. 2025



 
   blauer strich als zeichen für filmtitel Bring her Back
         
  filmplakat  
Genre: Horror
Land/Jahr: USA 2025
Regie: Danny Philippou, Michael Philippou.
Besetzung: Billy Barratt, Sora Wong, Jonah Wren Phillips, Sally-Anne Upton, Stephen Phillips, Mischa Heywood, Sally Hawkins
Drehbuch: Danny Philippou, Bill Hinzman
Min.: 100
Fsk: 18
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland
Festival:  
   
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Kinos: - B-ware! Ladenkino - CinemaxX Berlin - CineMotion Hohenschönhausen - Cineplex Alhambra - Cineplex Neukölln Arcaden - Cineplex Spandau - Cineplex Titania - CineStar Cubix am Alexanderplatz - CineStar Tegel - CineStar Treptower Park - Kino Intimes - Rollberg Kinos - UCI Kinowelt am Eastgate - UCI Luxe Mercedes Platz
       
 
   
Inhalt    
   
Ein Bruder und eine Schwester entdecken im abgelegenen Haus ihrer neuen Pflegemutter ein verstörendes Ritual.  
   
Rezensionen
 
"Hochglanzhorror im Leerlauf"  Von Arabella Wintermayr   taz
"Talk to Me directors return with a film you'll watch from between your fingers"  By Luke Buckmaster  The Guardian
"Sie ist die Löwin, die über Leichen geht, der Schoß des Schreckens"  von Alexandra Seitz   epd film
"Eine gewaltige Leere im Hinterhof"  von Karsten Munt   filmdienst
"Stimmungs- und wirkungsvoll inszeniert"  von Peter Osteried  programmkino
"Das Haus der Trauer"  von Sofia Shengeliia  kino:zeit
"Herausragender australischer Schocker mit surrealen Bildern, Tiefgang und überzeugendem Cast." Gregor Ries spielfilm.de
"They are back"  von Yannick Vollweiler film-rezensionen.de/
"A hallucinatory domestic nightmare"  By Owen Gleibermann variety
"Schleichend arbeitet sich das Grauen unter die Haut des Publikums" von Antje Wessels
"Hyperaktiv impulsives Kino (mit Abstrichen)"  von Michael Kienzl  critic.de
"Harte Kost selbst für Horror-Profis" Von Christoph Petersen filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Das Kanu des Manitu
         
  filmplakat  
Genre: Komödie
Land/Jahr: D 2025
Regie: Michael Bully Herbig
Besetzung: Michael Bully Herbig, Christian Tramitz, Rick Kavanian, Jasmin Schwiers, Jessica Schwarz, Friedrich Mücke, Daniel Zillmann, Tutty Tran
Drehbuch: Michael Bully Herbig, Christian Tramitz, Rick Kavanian
Min.: 88
Fsk: 6
Verleih: Constantin Film Verleih
Festival:  
   
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Kinos: - Adria Filmtheater - Astor Film Lounge - Astra-Filmpalast - Blauer Stern - CinemaxX Berlin - CineMotion Hohenschönhausen - Cineplex Alhambra - Cineplex Neukölln Arcaden - Cineplex Spandau - Cineplex Titania - CineStar - Der Filmpalast Hellersdorf - CineStar Cubix am Alexanderplatz - CineStar Tegel - CineStar Treptower Park - Kino in der KulturBrauerei - Kino Spreehöfe - Thalia - Movie Magic - UCI Kinowelt am Eastgate - UCI Kinowelt Gropius Passagen - UCI Luxe Mercedes Platz - Union Friedrichshagen - Zoo Palast
       
 
   
Inhalt    
   
Abahachi, der Häuptling der Apachen (Michael Bully Herbig), und sein weißer Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) kämpfen unermüdlich für Frieden und Gerechtigkeit – doch eine neue, aufstrebende Bande macht ihnen das Leben besonders schwer! Sie locken Abahachi und Ranger in eine Falle, um an das sagenumwobene „Kanu des Manitu“ zu gelangen. Erst in letzter Sekunde können sie von ihrem treuen Weggefährten, dem liebenswerten Griechen Dimitri (Rick Kavanian), und seiner neuen Fachkraft Mary (Jasmin Schwiers) gerettet werden. Doch wie sich herausstellt, war das alles Teil eines großen Plans und auch erst der Anfang. Mit vereinten Kräften (und allerlei Meinungsverschiedenheiten und Missverständnissen) stürzen sich die Helden in ihr größtes Abenteuer – und finden überraschende Antworten auf die allerwichtigsten Fragen des Lebens!  
   
Rezensionen
 
"Abahachi will nicht „Indianer“ genannt werden" Von Marie-Luise Goldmann  Welt
"Das darf man heute nicht machen"  Von: Rebecca Holzapfel Frankfurter Rundschau
"Eine sehr solide, in den besten Momenten sogar verdammt witzige Fortsetzung des Komödienhits"  von Antje Wessels
"Eine unterhaltsame Fortführung des Publikumshits"  von Andreas Köhnemann spielfilm.de
"Mit der Gesamtsituation darf man durchaus zufrieden sein" Von Christoph Petersen  filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Die Farben der Zeit (La Venue de l’avenir)
         
  filmplakat  
Genre: Komödie Drama
Land/Jahr: F 2025
Regie: Cédric Klapisch (En corps/2022)
Besetzung: Suzanne Lindon, Abraham Wapler, Julia Piaton, Vincent Macaigne, Zinedine Soualem, Paul Kircher, Vassili Schneider, Sara Giraudeau und Cécile de France
Drehbuch: Cédric Klapisch
Min.: 126
Fsk: 12
Verleih: Sony/ Paramount
Festival: Festival De Cannes - Wettbewerb Out of Competition
   
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Kinos: - Blauer Stern - Bundesplatz-Kino - Capitol Dahlem - Cinema Bundesallee - Cinema Paris - Eva-Lichtspiele - Filmtheater am Friedrichshain - fsk - Kant Kino - Kino in der KulturBrauerei - Kino Kiste - Open Air Biesdorfer Parkbühne - Passage - Union Friedrichshagen - Yorck/New Yorck
       
 
   
Inhalt    
   
Eine unerwartete Erbschaft bringt vier entfernte Verwandte in einem verlassenen Landhaus in der Normandie zusammen, wo sie gemeinsam ihre mysteriöse Familiengeschichte entdecken. Im Jahr 1895 bricht ihre Vorfahrin Adèle im Alter von 21 Jahren nach Paris auf, um dort nach ihrer Mutter zu suchen. Sie erlebt eine Stadt im Aufbruch zur Moderne, den Vormarsch der Fotografie und die Anfänge der impressionistischen Malerei. Während ihre Nachfahren den Spuren dieser außergewöhnlichen Frau folgen, enthüllen sie nicht nur Adèles einzigartige Geschichte, sondern finden auch den Weg zu einer eigenen, gemeinsamen Zukunft.  
   
Rezensionen
 
"Mit Ayahuasca ins neunzehnte Jahrhundert reisen"  Von Kira Taszman   taz
"Staffellauf über Orten und Zeiten hinweg"  von Anke Sterneborg, radio3
"30 Erben und ein Haus"  Von Pamela Jahn kunst+film
"Spiel mit den Zeiten"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Eine sympathische Entdeckungsreise um die Kunst und das Leben"  von Andreas Köhnemann spielfilm.de
"In Paris vor 130 Jahren"  von Bianka Piringer  kino:zeit
"Als Selfies noch zwei Wochen gedauert haben" Von Christoph Petersen filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Die zärtliche Revolution
         
  filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2025
Regie: Annelie Boroș
Besetzung:  
Drehbuch: Annelie Boroș
Min.: 93
Fsk:  
Verleih: wfilm
Festival:  
   
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Kinos: Filmkunst 66
       
 
   
Inhalt    
   
Der Film begleitet Menschen, die Fürsorge zum Mittelpunkt ihres Lebens machen – und dabei täglich an gesellschaftliche Grenzen stoßen. Der persönliche Verlust der Regisseurin verwebt sich mit den Geschichten ihrer Protagonist*innen zu einem bewegenden Film über Pflege, Solidarität und die Vision einer Gesellschaft, die sich wirklich kümmert. Was wäre, wenn Fürsorge nicht Ausnahme, sondern gesellschaftlicher Standard wäre? „Die zärtliche Revolution“ porträtiert Menschen, die genau das leben – und dabei täglich an ihre Grenzen stoßen: Arnold pflegt seinen schwerbehinderten Sohn und kämpft unermüdlich für die Rechte pflegender Angehöriger. Bożena, eine 24-Stunden-Kraft aus Polen, spricht offen über Ausbeutung und psychische Belastung in der Pflegebranche. Samuel, Rollstuhlfahrer und Visionär, will mit Freund*innen ein inklusives Wohnprojekt verwirklichen – und fragt sich, wo Pflege endet und Freundschaft beginnt. Und Amanda, Klimaaktivistin mit Wurzeln in Peru, verbindet Fürsorge für Menschen mit dem Schutz des Planeten.  
   
Rezensionen
 
"Fürsorge für alles, was lebt"  Interview: Marit Hofmann  nd
"Könnte es eine Welt geben, in der sie gerne gelebt hätte? "  Interview mit Annelie Boroș  filmlöwin
"Emotional in die Pflicht genommen"   von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Symbol für Begrenzungen und Sachzwänge"  von Reinhard Kleber   filmdienst
"Personen von unterschiedlichen Fronten des Kampfes für ein neues Konzept von
»Pflege« in Deutschland"  von Silvia Hallensleben   epd film
"Die Erkenntnis, dass unser sogenanntes Pflegesystem niemals ein System, sondern nur ein Notbehelf war, der schon seit geraumer Zeit nicht mehr funktioniert"  von Gaby Sikorski  programmkino
"Ich will nicht als Aufwand leben“  von Jannis Conrady  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Eine Million Sandkörnchen (Un milione di granelli di sabbia)
         
   
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: IT 2024
Regie: Andrea Deaglio
Besetzung:  
Drehbuch: Andrea Deaglio
Min.: 64
Fsk:  
Verleih: Arsenal Filmverleih
Festival:  
   
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Kinos:  
       
 
   
Inhalt    
   
Der Film begleitet die Psychotherpeutin Eva Pattis Zoja, auf ihrem ungewöhnlichen Weg im Engagement für psychische Notsituationen. Ein Erdbeben in China, der Genozid an der jesidischen Bevölkerung im Irak, der Krieg in der Ukraine. Eine innovative Therapiemethode hilft den Opfern psychischer Traumata das Unsagbare ihres Erlebens auch ohne Worte auszudrücken. Der Dokumentarfilm nähert sich den unbewussten Bildern derjenigen, die globale Konflikte überlebt haben. Eine Reflexion über Trauma und dessen Tendenz sich über Generationen hin fortzusetzen. In einer Parallhandlung wird in Eva’s Familiengeschichte gestöbert. Ein Zusammenhang zwischen ihrer heutigen Mission und Schatten der Vergangenheit aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges wird aufgedeckt. Bewegende Zeugenaussagen, Augenblicke von Verletzlichkeit und eine unerwartete Wendung geben dem Zuschauer intime Einblicke in die Macht von Therapie, in die Schwierigkeiten des Erinnerns und in die angeborene Resilienzbereitschaft jedes Menschen.  
   
Rezensionen
 
"Bilder für das Unaussprechliche"  von Bianka Piringer kino:zeit
"Der Film eine legt gewisse thematische Unentschlossenheit an den Tag" von Raimund Gerz   epd film
"Im Innern verwundet"  von Falk Straub  film-rezensionen.deM
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Hollywoodgate
         
  filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D/USA 2023
Regie: Ibrahim Nash’at
Besetzung:  
Drehbuch: Ibrahim Nash’at, Talal Derki, Shane Boris
Min.: 91
Fsk:  
Verleih: Cine Global Filmverleih
Festival: La Biennale di Venezia  . Out of Competition
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/Trailer
   
Kinos: Delphi LUX - Hackesche Höfe Kino - Tilsiter-Lichtspiele
       
 
   
Inhalt    
   
ls die Amerikaner und die NATO ihren Rückzug aus Afghanistan antreten, übernehmen die Taliban eine mögliche CIA-Basis. Die Infrastruktur aus Containern trägt den Namen Hollywood Gate und ist gefüllt mit Waffen, mit denen die Taliban eine neue Kampfeinheit ausrüsten. Während eines Jahres verfolgt Nash’at die Entwicklung von Hollywood Gate und gibt einen noch nie gesehenen Einblick in die rasante Machtübernahme der Taliban. Er zeigt ihre Schaltzentrale von innen und den Übergang von einer extremistischen Miliz zu einem mächtigen Militärregime.  
   
Rezensionen
 
"Panzer, Opfer + Mohnfelder"  Von Eric Mandel,   kunst+film
"Enge Kontrolle war dabei selbstverständlich"  von Silvia Hallensleben  epd film
"Beängstigend absurder Höhepunkt"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Was die Taliban erlauben"  von Irene Genhart   filmdienst
     
   
Preise
 
Full Frame Documentary Film Festival: Full Frame Grand Jury Award - Zürich Film Festival: Golden Eye Award - New Zealand International Film Festival: Jury Prize - Adelaide Film Festival: Best Dokumentary - Millennium Docs Against Gravity: Best Dokumentary - El Gouna Film Festival: Best Dokumentary, FIPRESCI Prize - Asian Film Festival Barcelona: Best Film - Festival International de Documentaire D'Agadir: Jury Award
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Sirāt
         
  filmplakat  
Genre: Drama
Land/Jahr: F/SP 2025
Regie: Óliver Laxe
Besetzung: Agustín Almodóvar, Pedro Almodóvar, Xavi Font, Oriol Maymó, Mani Mortazavi, Andrea Queralt
Drehbuch: Santiago Fillol, Óliver Laxe
Min.: 120
Fsk: 16
Verleih: Pandora Film
Festival: Festival De Cannes - Wettbewerb
   
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Kinos: - B-ware! Ladenkino - City Kino Wedding - Cosima-Filmtheater - Delphi Filmpalast - Delphi LUX - Filmrauschpalast - Filmtheater am Friedrichshain - fsk - Hackesche Höfe Kino - Il Kino - Kino in der KulturBrauerei - Kino Zukunft - Neues Off - Passage - UCI Luxe Mercedes Platz - Wolf Kino
       
 
   
Inhalt    
   
Ein Vater (Sergi López) und sein Sohn kommen auf einem abgelegenen Rave inmitten der Berge Südmarokkos an. Sie sind auf der Suche nach Mar, ihrer Tochter und Schwester, die vor Monaten auf einer dieser niemals endenden, schlaflosen Partys verschwunden ist. Umgeben von elektronischer Musik und einem rohen, ungewohnten Gefühl von Freiheit, zeigen sie immer wieder ihr Foto herum. Die Hoffnung schwindet, doch sie geben die Suche nicht auf und folgen einer Gruppe von Ravern zu einer letzten Party in der Wüste. Je tiefer sie in die glühende Wildnis vordringen, desto mehr zwingt sie die Reise, sich ihren eigenen Grenzen zu stellen.  
   
Rezensionen
 
"Sie wollen bloß den Bass"  Von Jenni Zylka   taz
"Der Wüstenrave zum Weltuntergang"  von Andreas Busche   Tagesspiegel
"Dieser Film ist nichts für schwache Nerven"  Von Marie-Luise Goldmann Welt
"Nichts als Staub"  von Thomas Blum  nd
"Der letzte Rave" Von: Daniel Kothenschulte  Frankfurter Rundschau
"Von Mad Max zu Zabriskie Point"  Von Holger Heiland,  kunst+film
"Eine Raveparty, irgendwo in einem namenlosen Wüstengebiet in Marokko."  von Rüdiger Suchsland   filmdienst
"When the beat stops…"  von Joachim Kurz  kino:zeit
"Endzeit-Roadmovie mit verwegenen Laiendarstellern"  von Leonard Krähmer   critic.de
"Ein Film wie ein Trip"  von Michael Meyns   programmkino
"Ein Film über das blanke Überleben, wie man es selten im Kino sieht"  von Paula Schöbel, radio3  
"Ein ebenso atmosphärisches wie mysteriöses Werk und offen für Interpretationen"  von Jannek Suhr  epd film
"Faszinierend-hypnotischer Trip"  von Oliver Armknecht  .film-rezensionen.de
"Oliver Laxe’s Excruciatingly Tense, Escalatingly Insane Road Trip Through a Desert Purgatory"  By Jessica Kiang variety
"Wie Glühwürmchen"  Von Tilman Schumacher  perlentaucher
"Packend-hypnotisches Drama über Schicksal, Verlorenheit und menschliche Abgründe" von Gregor Ries  spielfilm.de
"Operation Desert Storm"  von Oliver Stangl   ray
"Fahrt ins Nirwana"  von Dunja Bialas  + "Durch die Wüste, bis ans Ende der Welt" von Rüdiger Suchsland artechock
"Tanzen bis zum Weltuntergang"  Von Ulf Lepelmeier filmstarts
     
   
Preise
 
Imagine Film Festival: Bester Film
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Soldaten des Lichts
         
  filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2025
Regie: Julian Vogel & Johannes Büttner
Besetzung:  
Drehbuch: Julian Vogel & Johannes Büttner
Min.: 108
Fsk: 16
Verleih: Four Guys Film
Festival: DOK.fest München
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer d.
   
Kinos: Colosseum Filmtheater
       
 
   
Inhalt    
   
Der Film taucht in eine komplexe Welt zwischen Verschwörungsideologien und Selbstoptimierung ein und porträtiert Menschen, die in Deutschland ein Königreich errichten wollen.  
   
Rezensionen
 
"Die Wildkräuter des Irrsinns"  Von: Pitt von Bebenburg Frankfurter Rundschau
"Der totale Wahnsinn"  von Nicolai Hagedorn   nd
"Eine gefährliche Parallelwelt"  Elias Schäfer  film-rezensionen.de
"Reptos bevölkern die Flacherde"  von Christian Horn   filmdienst
"Ein kluger Film" von Alexandra Seitz   epd film
"Welt der Kontraste: Abnehmende Körper und Egos mit Sendungsbewusstsein"  von Jasper Stratil   critic.de
"Es fällt schwer, die Doku nach rein filmischen Aspekten zu beurteilen,
denn zu schwer wiegt die Last des Inhalts"  von Gaby Sikorski programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     


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   blauer strich als zeichen für filmtitel Willkommen um zu bleiben ( Mr. K)
         
  filmplakat  
Genre: Drama Fantasy
Land/Jahr: NOR/BEL/NL 2024
Regie: Tallulah Hazekamp Schwab
Besetzung: Crispin Glover, Fionnula Flanagan, Sunnyi Melles
Drehbuch: Tallulah Hazekamp Schwab
Min.: 96
Fsk: 12
Verleih: Neue Visionen Filmverleih
Festival:  
   
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Kinos: B-ware! Ladenkino - Central - Filmkunst 66 - Kino im Kulturhaus Spandau - Kino in der Brotfabrik - Kino in der KulturBrauerei - OpenAirKino Spandau - Wolf Kino
       
 
   
Inhalt    
   
Ein Magier (Crispin Glover) auf der Durchreise sucht eine Bleibe für die Nacht – doch was als einfache Rast beginnt, wird zur surrealen Odyssee ohne Ende. Die mürrische Rezeptionistin ist noch harmlos gegen den alten Mann, den der Magier in seinem Zimmer unter seinem Bett entdeckt. Oder gegen die Putzkraft, die seinem Kleiderschrank entsteigt. Ehe er sich versieht, marschiert eine Blaskapelle aus den Wänden, und das Hotel entpuppt sich als ein Labyrinth aus endlosen Korridoren, verwinkelten Treppen und absurden Regeln. Schnell wird klar: Verlassen ist keine Option. Je mehr der Gast sich gegen die Logik des Ortes wehrt, desto mehr wird er in die bizarre Welt des Hotels hineingezogen. Er begegnet Anton (Jan Gunnar Røise), einem Küchenhelfer, der seit einer Ewigkeit darauf wartet, zum Eierquirler befördert zu werden, und einer Gesellschaft von skurrilen Bewohnern, die sich längst mit ihrem Dasein in der ewigen Zwischenwelt arrangiert haben. Während die Realität immer weitere Abstriche machen muss, wird der Gast unfreiwillig zur Schlüsselfigur eines unergründlichen Machtgefüges. Ist er der Befreier, für den ihn manche halten, oder nur ein weiterer Gefangener in einem System, das sich jeder Logik entzieht? Ein kafkaeskes, visuell überwältigendes Kino-Enigma, in dem die Grenzen zwischen Traum, Alptraum und Gesellschaftssatire verschwimmen.  
   
Rezensionen
 
"Kafka in marodem Gemäuer"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Einfach macht es die Norwegerin Tallulah Hazekamp Schwab dem Publikum nicht"  von Peter Osteried  programmkino
"Willkommen um zu bleiben" ist ein Assoziationsmagnet" Dietmar Kanthak   epd film
     
   
Preise
 
Imagine Film Festival: Bester Film
   
     



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