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Neue Filme der Woche  
Neue Filme März 2024 
 
07.03. bis 13.03.
 
America

Der Dritte Gast

Der Zopf   (The Braid)

Donnie Darko (Best of Cinema) (05.03.24)

Drive - Away Dolls

Gondola

Helke Sander: Aufräumen

Hunter from Elswhere - Eine Reise mit Helen Britton

Ihr Jahrhundert - Frauen erzählen Geschichte

JULIE - eine Frau gibt nicht auf (À Plein Temps)

Maria Montessori

Wunderland - Vom Kindheitstraum zum Welterfolg


pfeil links vormonat März pfeil rechts nächster monat 07.03. | 14.03. | 21.03. | 28.03. 2024



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   blauer strich als zeichen für filmtitel America
         
  filmplakat  
Genre: Drama
Land/Jahr: D/ISR/CZE 2022
Regie: Ofir Raul Graizer (The Cakemaker/2017)
Besetzung: Oshrat Ingedashet, Michael Moshonov, Ofri Biterman
Drehbuch: Ofir Raul Graizer
Min.: 127
Fsk: 12
Verleih: missing film
Festival:  
   
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Inhalt    
   
In seinem zweiten Spielfilm feiert Ofir Raul Graizer das Kino der 1960er und 1970er Jahre. America ist eine gefühlvolle Dreiecksgeschichte voller Farben und Düfte – zwischen Swimmingpool und Mittelmeer, Leben und Tod. Eli arbeitet als Schwimmtrainer in Chicago. Als ihn die Nachricht vom Tod seines Vaters erreicht, reist er widerwillig zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder nach Israel. Obwohl er eigentlich mit seiner Vergangenheit abgeschlossen hat, nimmt er Kontakt zu Yotam auf, einem Freund aus Kindertagen, der in Tel Aviv mit seiner Verlobten einen Blumenladen betreibt. Die Wiederbelebung der alten Freundschaft setzt eine Reihe von Ereignissen in Gang, die dem Leben jedes Einzelnen eine andere Richtung geben.  
   
Rezensionen
 
"Eine Geschichte, in der das Schweigen mehr sagt als das gesprochene Wort"  von Gaby Sikorski  programmkino
"Es beginnt und endet im Wasser."  von Manfred Riepe   epd film
"Sich über Wasser halten"  von Michael Ranze  filmdienst
"Ferne Träume"  von Rouven Linnarz  .film-rezensionen.de
"Explosion der Farben und Gerüche"  von Peter Gutting  kino:zeit
"Überzeugend gespielt und visuell anspruchsvoll arrangiert, bleibt die Inszenierung insgesamt ein Stück weit zu distanziert, um mitten ins Herz zu treffen"   von Falk Straub  spielfilm.de
     
   
Preise
 
Jerusalem Film Festival: Anat Pirchi Award Best Actress - Miami Jewish Film Festival: The Critics Prize - BendFilm Festival: Best Narrative Feature - Philadelphia Jewish Film Festival: Audience Award Best Narrative Feature
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Der Dritte Gast
         
  filmplakat  
Genre: Thriller
Land/Jahr: D 2023
Regie: Malte Wirtz
Besetzung: Tim-Fabian Hoffmann, Merle Peters-Moorhouse, Sebastian Kolb
Drehbuch: Malte Wirtz
Min.: 73
Fsk:  
Verleih: Unfiltered Artists UA Filmstudio / Drop-Out Cinema eG
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Eva und Artur wollen einen gemeinsamen Abend in der Großstadt in einem Hostel verbringen. Sie sind die einzigen Gäste. Oder etwa doch nicht...  
   
Rezensionen
 
"Nachts im Hostel"  von Viktoria Oppenhoff  artechock
"Am Ende bleibt nur die Erkenntnis, dass 73 Minuten verdammt lang sein können"  Peter Osteried  programmkino
"Check-in auf eigene Gefahr"  von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Ein Gruselfilm als Kammerspiel"  Jens Balkenbor  epd film
"Ein Mann, der Experimente mag"  von Rouven Linnarz  film-rezensionen.de/
"Kein Budget, aber reichlich Leerlauf" Von Lutz Granert  filmstarts
"Mit Lust zur Improvisation"  von Sebastian Seidler  filmdienst
"Viele Stimmungsbilder"  von Andreas Köhnemann  spielfilm.de
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Der Zopf (The Braid/La Tresse)
         
  filmplakat  
Genre: Drama
Land/Jahr: BEL/CAN/F/IT 2023
Regie: Laetitia Colombani
Besetzung: Kim Raver, Fotinì Peluso, Mira Balzer, Sajda Pathan
Drehbuch: Laetitia Colombani, Sarah Kaminsky
Min.: 130
Fsk: 12
Verleih: Capelight/Wild Bunch/Central
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Drei Frauen. Drei Länder. Eine unvergessliche Reise. In Indien ist Smita eine „Unberührbare". Sie träumt davon, ihrer kleinen Tochter eine gute Schulausbildung zu ermöglichen und ist dazu bereit, ihr bisheriges Leben für eine bessere Zukunft hinter sich zu lassen. In Sizilien arbeitet Giulia in der Perückenwerkstatt ihres Vaters, der letzten ihrer Art in Palermo. Als ihr Vater einen schweren Unfall erleidet, stellt sie fest, dass die Existenz der Familie auf dem Spiel steht. In Canada ist Sarah eine zweimal geschiedene Mutter dreier Kinder und eine erfolgreiche Anwältin. Gerade als sie mit der Beförderung rechnet, für die sie ihr ganzes Berufsleben lang gearbeitet hat, erfährt sie, dass sie Brustkrebs hat.  
   
Rezensionen
 
"Auflehnung gegen frauenfeindliche Traditionen"   von Anke Sterneborg, rbbKultur
"Haare für die Restauration"  von Felix Armbruster  kino:zeit
"Mit empathischer Anteilnahme"  von Reinhard Kleber  filmdienst
"Colombani erzählt selbstsicher und mitreißend."  von Peter Osteried  programmkino
"Auch das Kino erzählt gerne davon, wie sich Ursache und Wirkung
gleich jenes berühmten Schmetterlingsflügelschlags interkontinental bedingen"  von Jens Balkenborg   epd film
"Adaption des Bestsellers"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Zu manipulativ und berechnend"  von Björn Schneider  spielfilm.de
"Starkes Konzept ohne Weitsicht" Von Joana Müller filmstarts
 
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Donnie Darko (Best of Cinema) (05.03.24)
         
  filmplakat  
Genre: Fantasy , Science-Fiction , Thriller
Land/Jahr: USA 2001
Regie: Richard Kelly
Besetzung: Jake Gyllenhaal, Holmes Osborne, Maggie Gyllenhaal, Jena Malone, Drew Barrymore,
Drehbuch: Richard Kelly
Min.: 113
Fsk: 16
Verleih: Studiocanal
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Middlesex, Iowa, 1988: Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) ist auf den ersten Blick ein typisch amerikanischer Teenager, ausgestattet mit einem scharfen Intellekt, lebhafter Fantasie und einer weltmüden Weisheit, doch ebenso introvertiert und emotional labil pflegt er eine Freundschaft mit Frank, einem riesigen Kaninchen, das nur er sehen kann. Als Donnie eines Nachts von seinem imaginären Freund geweckt wird, der ihm offenbart, dass die Welt untergehen wird, entgeht er um ein Haar einem Unfall, der tödlich hätte enden können. Von da an wird Frank zu Donnies ständigem Begleiter und provoziert eine Reihe von Ereignissen, die in der Kleinstadt für jede Menge Ärger sorgen. Doch was steckt wirklich hinter der Stimme in Donnies Kopf?  
   
Rezensionen
 
"Mad World"  von von Andreas Köhnemann  kino:zeit
"Progressive Kräfte haben keine Chance"  von Jörg Gerle  filmdienst
"Fürchte die Dunkelheit" Von Ulf Lepelmeier filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Drive - Away Dolls
         
  filmplakat  
Genre: Action Komödie
Land/Jahr: USA 2024
Regie: Ethan Coen
Besetzung: Margaret Qualley, Geraldine Viswanathan, Beanie Feldstein
Drehbuch: Ethan Coen, Tricia Cooke
Min.: 83
Fsk: 16
Verleih: Universal Pictures International Germany
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Jamie bedauert die Trennung von ihrer Freundin, während Marian sich entspannen muss. Auf der Suche nach einem Neuanfang begeben sie sich auf einen unerwarteten Roadtrip nach Tallahassee, aber die Dinge gehen schnell schief.  
   
Rezensionen
 
"Schlingerfahrt über Witz-Schlaglöcher"  Von Nadine Lange  Tagesspiegel
"Atmosphäre aus dem Coen-Baukasten"  Von Holger Heiland  kunst+film
"Gib Gas, wir wollen Spaß"  von Maria Krampfl  artechock
"Sexpositiver lesbischer Roadtrip mit gefährlichem Gepäck"  Von Fabian Schäfer  queer.de
"Eine wilde Schlittenfahrt?"  von Stephan Fasold  kino:zeit
"Hommage an die B-Movies"  Bianka Piringer  spielfilm.de
"Ein Road-Trip der besonderen Art."  von Peter Osteried  programmkino
"Der Drive gibt die Musik vor"  von Karsten Munt  filmdienst
"Das chaotischste Dyke-Duo seit "Bottoms" Von Joana Müller filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Gondola
         
  filmplakat  
Genre: Drama
Land/Jahr: D/GEORG 2023
Regie: Veit Helmer
Besetzung: Mathilde Irrmann, Nino Soselia, Zuka Papuashvili, Niara Chichinadze
Drehbuch: Veit Helmer
Min.: 83
Fsk: 6
Verleih: jip film & verleih
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Eine altmodische Seilbahn mit zwei Gondeln verbindet ein Dorf in den Bergen Georgiens mit einer kleinen Stadt im Tal. Als der alte Schaffner stirbt, kehrt seine Tochter Iva (Mathilde Irrmann) ins Dorf zurück und nimmt seinen Platz ein. Sie lernt Nino (Nino Soselia) kennen, die schon länger dort arbeitet und ihr die Tricks des Seilbahnfahrens verrät. Immer, tagein tagaus, wenn Ivas Gondel hochfährt, fährt Ninos Gondel runter und anschließend umgekehrt. Alle halbe Stunde sehen sich die beiden auf halber Strecke. Aus anfänglich kollegialen Grüßen wird allmählich Necken. Und aus Necken wird Flirten. Das Liebesspiel scheint keine Grenzen zu kennen. Iva und Nino verwandeln ihre Gondeln in immer verrücktere Flugobjekte, um sich gegenseitig zu beeindrucken. Zum Ärger ihres griesgrämigen und eifersüchtigen Chefs. In der Nacht, als Iva und Nino in der Gondel ein romantisches Date haben, will er dem Treiben der Beiden um jeden Preis ein Ende bereiten. Aber er hat die Rechnung ohne Iva und Nino gemacht – und so kommt alles anders als erwartet…  
   
Rezensionen
 
"Schlichtes Märchen ohne Worte"  Von Stephanie Grimm  kunst+film
"Mut zur Naivität"  von Reinhard Kleber  filmdienst
"Die Magie des Kinos"  von Britta Schmeis   epd film
"Kosmos ohne Smartphone"  von Peter Gutting  film-rezensionen.de/
"Skurrile Romanzen an ungewöhnlichen Orten"  von Falk Straub  spielfilm.de
"Liebesgrüße aus der Seilbahn"  kino:zeit
"Doch ihre Liebe hat keine Worte, denn „Gondola“ ist ein Stummfilm" von Michael Meyns  programmkino
"Eine ungewöhnliche (aber sicher nicht unproblematische) Liebesgeschichte" Von Michael Meyns filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Helke Sander: Aufräumen
         
  filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2023
Regie: Claudia Richarz
Besetzung:  
Drehbuch: Claudia Richarz
Min.: 82
Fsk:  
Verleih: barnsteiner-film
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Helke Sander war ein Leben lang politisch aktiv und sperrig. Sie hat viele Errungenschaften für Frauen, die uns heute selbstverständlich sind, angestoßen und umgesetzt: „Wer nachdenkt, radikalisiert sich auch.“ Claudia Richarz spürt im Film nach, was das für Sanders eigenes Lebensgefühl, den eigenen Sohn und die Liebe bedeuten mag. Der Film verbindet mit eindrucksvollen Filmausschnitten aus Sanders Werk ihr künstlerisches Schaffen mit ihrem Leben. Hinter Sanders emanzipierter Haltung steht die kontinuierliche Aufforderung, nachzudenken, vermeintliche Selbstverständlichkeiten nicht hinzunehmen und unabhängig von dem, was andere für richtig halten, auch immer auf sich selbst zu hören. Heute, mit über 80 Jahren, räumt Helke Sander auf. Das Kleid, das sie als junge Frau so gern getragen hat, als sie Anfang der 1960er Jahre in Finnland lebte, die prähistorischen Venusstatuen mit großen Brüsten und voluminösen Bäuchen, die Frauen als Mütter feiern, und natürlich Exemplare der Zeitschrift Frauen und Film, die sie 1974 gegründet hat.  
   
Rezensionen
 
"Offen für die Kontroverse"  von Tilman Baumgärtel  taz
"Die legendäre „Tomatenrede“  von Esther Buss  filmdienst
"(Der Film) macht Lust, sich intensiver mit Werk und Leben einer eindrucksvollen Frau zu beschäftigen"  von Michael Meyns
"Erste feministische Filmzeitschrift"  von Peter Gutting  film-rezensionen.de
"Ungeheuer intensives und materialreiches Porträt"  von Silvia Hallensleben   epd film
"Aufklärung mit frischem Humor"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Künstlerin und Kämpferin"  von Peter Gutting  kino:zeit
     
   
Preise
 
Internationales Frauenfilmfest Dortmund+Köln, 2023 – Publikumspreis
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Hunter from Elswhere - Eine Reise mit Helen Britton
         
  filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2021
Regie: Elena Alvarez Lutz
Besetzung:  
Drehbuch: Elena Alvarez Lutz
Min.: 97
Fsk:  
Verleih: W-film Filmproduktion & Filmverleih
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Ein blau glänzender Vogel aus dunklem Silber, Steintropfen, die aus einer Metallwolke fallen, eine Geisterbahn, die mit einem geheimnisvollen Schatz beladen ist – die Werke der renommierten australischen Künstlerin Helen Britton scheinen einer vergessenen Wunderkammer zu entstammen. Und doch ist ihre Kunst modern: avantgardistischer Schmuck, Skulpturen und Zeichnungen, die auf der ganzen Welt bewundert und gesammelt werden. Helen Britton lebt und arbeitet schon lange in München. Der Film folgt ihr auf ihren Streifzügen durch das deutsche ‚Outback‘, getrieben von einer Faszination für deutsches Handwerk und einer Liebe für seltenes Material, auf der Suche nach verlassenen Werkstätten, Fundstücken und alten Manufakturen, die in der Zeit verschwinden. Wir besuchen die Stätten der Schwerindustrie ihrer Kindheit in Newcastle, Steinmetze in Idar-Oberstein und Glasbläser in Thüringen und gelangen schließlich in ihr Münchner Atelier, wo die Künstlerin all ihre Eindrücke, Erinnerungen und kostbaren Materialien zu zeitlosen Meisterwerken zusammenfügt.  
   
Rezensionen
 
"So ist eine poetische, kleine Filmerzählung entstanden: Einblicke in den künstlerischen Schöpfungsprozess" Gaby Sikorski
"Eher Sammlerin als Jägerin"  von Peter Gutting  film-rezensionen.de/
"Nie etwas wegwerfen"  von Anke Zeitz  kino:zeit
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Ihr Jahrhundert - Frauen erzählen Geschichte
         
  filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: D 2023
Regie: Uli Gaulke
Besetzung:  
Drehbuch: Uli Gaulke
Min.: 100
Fsk: 12
Verleih: mindjazz pictures
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Sie leben bereits seit einem Jahrhundert. Sie sind großartige Frauen, die die Welt, in der sie leben, mit ihrer weiblichen Macht auf den Kopf gestellt haben. Und sie werden nie müde, Pläne für die Zukunft zu schüren. Sie kommen aus Kuba, Japan, Deutschland, Amerika und Polen und geben mit ihren faszinierenden Lebensgeschichten einem unruhigen Jahrhundert eine wunderbare weibliche Perspektive.  
   
Rezensionen
 
"Einfach mal zuhören!"  Von Peter Zander  Berliner Morgenpost
"Selbstbestimmt etwas bewirken"  von Bianka Piringer spielfilm.de
"Träumen kann ich immer noch“  von Niklas Michels  kino:zeit
"Selbstbestimmt etwas bewirken"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Fünf außergewöhnliche Persönlichkeiten"  von Esther Buss  filmdienst
"Sehenswerter Rückblick"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/ 
"Die Form der Paralleldokumentation hat Gaulke schon oft gewählt"  von Michael Meyns programmkino
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel JULIE - eine Frau gibt nicht auf (À Plein Temps)
         
  filmplakat  
Genre: Drama
Land/Jahr: F 2021
Regie: Eric Gravel (Crash Test Aglaé/2017)
Besetzung: Laure Calamy, Anne Suarez, Geneviève Mnich
Drehbuch: Eric Gravel
Min.: 88
Fsk:  
Verleih: Fugu Filmverleih Ogrady & Suhren
Festival: Filmfestspiele Venedig - Sektion „Orizzonti“:
   
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Inhalt    
   
Julie ist alleinerziehend und arbeitet in einem Pariser Luxushotel. Als sie endlich ein Vorstellungsgespräch für eine Stelle bekommt, auf die sie schon lange gehofft hat, bricht ein landesweiter Streik aus, der das öffentliche Verkehrssystem lahmlegt. Das fragile Gleichgewicht von Julie gerät ins Wanken, und es beginnt für sie ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit.  
   
Rezensionen
 
"Keine Atempause"  von Ekkehard Knörer   taz
"Halsbrecherisches Tempo der Arbeitswelt"  von Marius Nobach  filmdienst
"Gehetzt durch den Tag"  von Bianka Piringer  spielfilm.de
"Gegen die Zeit"  von Falk Straub  kino:zeit
"Dieses anschauliche Drama über die sonst unsichtbaren Herausforderungen eines Frauenlebens
ersetzt viele schlaue Bücher"  von Birgit Roschy   epd film
"Éric Gravel nimmt den Zuschauer auf einen wahren Höllentrip durch Julies „normalen“ Alltag mit, in dem kleine und großen Katastrophen in atemberaubender Geschwindigkeit abwechseln"  von Gaby Sikorski  programmkino
     
   
Preise
 
César Awards, Frankreich: Best Editing (Meilleur montage), Best Original Music (Meilleure musique originale) - Ljubljana International Film Festival: Kingfisher Award - Venedig Film Festival: Venice Horizons Award Best Director, Venice Horizons Award Best Actress, Les Arcs European Film Festival: Best Actress Prize, Cineuropa Award Eric Gravel
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Maria Montessori
         
  filmplakat  
Genre: Drama Biopic
Land/Jahr: F/IT 2023
Regie: Léa Todorov (Saving Humanity During Office Hours/2012)
Besetzung: Leïla Bekhti, Jasmine Trinca
Drehbuch: Léa Todorov
Min.: 100
Fsk:  
Verleih: Neue Visionen Filmverleih
Festival:  
   
Links: roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/Trailer d.
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Inhalt    
   
1901 entscheidet sich die unverheiratete Maria Montessori, ihren Sohn Mario nach der Geburt auf unbestimmte Zeit zu verlassen, um als moderne und freie Frau eine neue Vision von Bildung zu entwickeln. Sie ahnt, dass sie eine Revolution entfachen kann. Als eine der ersten Frauen Italiens wurde sie Ärztin und gründete ein Institut, an dem Lehrer für die Arbeit mit behinderten Kindern ausgebildet werden. Hier entwickelt sie Methoden, die von einem Gedanken getrieben sind: solange man die Kinder liebt, können sie alles lernen. Nicht Disziplinierung, sondern ihre Freiheit wird zeigen, welche Schätze in den Kindern verborgen sind. Doch bezahlt wird sie für ihre Arbeit nicht, die Lorbeeren heimst ihr Partner Montesano ein und die männliche Wissenschaftselite hält nichts von einer Pädagogik für behinderte Kinder.  
   
Rezensionen
 
"Ein Herz für die besonderen Kinder"   Von Kerstin Decker  Tagesspiegel
"Liebevolle Anleitung statt wissenschaftlicher Pädagogik"  von Anke Sterneborg, rbbKultur
"Mit viel Liebe und Hingabe"  von Kira Taszman  filmdienst
"Sehenswerter Arthouse-Film"  von Gaby Sikorski  programmkino
"Kampf um die Ausgestoßenen"  von Oliver Armknecht  film-rezensionen.de/
"Ein souverän gefilmtes biografisches Drama"  von Andreas Köhnemann  spielfilm.de
"Wissen + Verdrängung"  Von Ingrid Beerbaum  kunst+film
"Ein ungewöhnliches Biopic über eine ungewöhnliche Frau" Von Gaby Sikorski   filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     

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   blauer strich als zeichen für filmtitel Wunderland - Vom Kindheitstraum zum Welterfolg
         
  filmplakat  
Genre: Dokumentarfilm
Land/Jahr: F/IT 2023
Regie: Sabine Howe
Besetzung:  
Drehbuch: Sabine Howe
Min.: 89
Fsk:  
Verleih: Tobis
Festival:  
   
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Inhalt    
   
Kilometerweit schlängeln sich die Eisenbahnwaggons im „Miniatur Wunderland“ durch blühende Landschaften und felsige Bergschluchten. Mit der Erschaffung dieses magischen Modelluniversums haben sich die Zwillingsbrüder Frederik und Gerrit Braun ihren Kindheitstraum von der größten Modelleisenbahn der Welt erfüllt. Die 2001 in der Hamburger Speicherstadt eröffnete Ausstellung reicht inzwischen von der Elbphilharmonie bis zur Antarktis und gehört mit mehr als 1,5 Millionen Besuchern im Jahr zu den größten Publikumsmagneten in ganz Europa.  
   
Rezensionen
 
"Kleine Welt ganz groß" Von Oliver Kube filmstarts
     
   
Preise
 
 
   
     

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pfeil links vormonat März pfeil rechts nächster monat 07.03. | 14.03. | 21.03. | 28.03. 2024



 
   
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