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Festivalplakat
zum 60. Jubiläum
Für
das Geburtstagsplakat haben die Grafiker von „Büro
Otto Sauhaus“ alle Filme, die seit Beginn der Berlinale
1951 gezeigt wurden, zusammengestellt:
Die rund
15 000 Filmtitel aus aller Welt gestalten das neue
Plakat. Die Grafik mit der Chronologie aller Filme
bietet einen ganz besonderen Blick auf die Festivalgeschichte.
„Mit etwas Geduld wird jeder seine Lieblingsfilme
finden.
Mit dieser filmhistorischen Reise möchten
wir alle Filmkünstler, deren Filme die Berlinale
so besonders machten, noch einmal ehren“, kommentiert
Festivaldirektor Dieter Kosslick den Entwurf. Das
Plakat wird ab Mitte Januar 2010 im gesamten Berliner
Stadtbild zu sehen sein und wird außerdem auf zahlreichen
Festival-Publikationen präsentiert. |
Happy Birthday, Berlinale!
„Vorhang auf – The Curtain!“
Vom 12. bis 15. Februar 2010 wird die einzigartige
Kunstinstallation „Vorhang auf - The Curtain!“ am Brandenburger Tor von der Magie
und der Macht des Kinos erzählen: Die international renommierte koreanisch-amerikanische
Designerin („dosa“) und Künstlerin Christina Kim kreiert einen 300 qm großen
symbolischen Kinovorhang aus recycelten Film- und Berlinale-Billboards, DVDs
und anderen Materialien aus der Filmwelt. „Der Vorhang wird eine Auswahl expressiver
Möglichkeiten für Materialien darstellen, die üblicherweise nicht im Design-Kontext
genutzt werden. Ich werde eine dynamische Oberfläche von 300 Quadratmetern schaffen,
die sich im Wind bewegt und das Sonnenlicht während des Tages auffängt. Nachts
wird die reflektierende Oberfläche einen gänzlich anderen Effekt haben. Die Umfunktionierung
der Materialien wird einen neuen ästhetischen, und sozialen Nutzen schaffen“,
kommentiert Christina Kim. Die Installation wird in Berlin produziert. Am 12.
Februar wird die durch den Hauptstadtkulturfonds geförderte Installation in Anwesenheit
der Künstlerin Christina Kim feierlich für die Live-Übertragung der Welturaufführung
von Metropolis eröffnet.
Live-Übertragung von Metropolis ans Brandenburger Tor
Nach der Öffnung des Vorhangs
am 12. Februar wird auf einer Leinwand die Welturaufführung der restaurierten
Originalfassung von Fritz Langs Metropolis live aus dem Friedrichstadtpalast
zum Brandenburger Tor öffentlich übertragen. Das Publikum ist eingeladen, dieses
filmhistorische Ereignis – gratis – vor dieser ganz besonderen Kulisse zu erleben.
Starporträts im Berliner Stadtbild
Ab Ende Januar wird mit der „Starparade“ eine
umfangreiche Foto-Ausstellung in Berlin zu sehen sein: Seit 2003 entstehen jedes
Jahr großformatige Starporträts, die während des Festivals im Berlinale Palast
präsentiert werden. Eine Auswahl – darunter Cate Blanchett, Sir Mick Jagger,
Nina Hoss, George Clooney, Gong Li, Kate Winslet – dieser beeindruckenden Portraits
des Fotografen Gerhard Kassner wird in zahlreichen Wall-Lichtkästen in Berlin
ausgestellt.
Berlinale Keynotes
Im Jubiläumsjahr wird sich eine hochkarätig besetzte Diskussionsveranstaltung
der Zukunft des Kinos widmen. Gemeinsam mit Architekten, Urbanisten, Soziologen
und Filmemachern werden folgende Fragen gestellt: Wie soll in Zukunft das Kino
in den Städten aussehen? Wie kann das Kino die innerstädtische Kommunikation
beleben und zu wirtschaftlicher Attraktivität beitragen? Wie sehen in Zukunft
medialisierte Räume aus? Welche Architektur befördert Kultur, Kommunikation und
Entertainment im städtischen Raum?
Die Festivalwebsite
steht ab sofort im Zeichen des 60. Geburtstags
und präsentiert zahlreiche Jubiläumsinhalte. Prominente Gäste und Freunde des
Festivals übermitteln in Videoclips ihre Berlinale-Anekdoten, Glückwünsche und
Grüße aus aller Welt; die Festivalerlebnisse des Publikums werden unter der Rubrik
„Berlinale Flashback“ veröffentlicht. Eine chronologische Zusammenstellung von
Festivalfotos aus sechs Jahrzehnten lädt zu einer Bilderreise durch die bewegte
Geschichte der Berlinale ein; alle 812 Starportraits von Gerhard Kassner werden
ebenfalls in einer Bildergalerie präsentiert. Bewegende und kuriose, informative
und vergnügliche Filmausschnitte – aus Wochenschauen, Interviews, Starauftritten,
Politikerreden und Pressekonferenzen – lassen die Festivalgeschichte noch einmal
Revue passieren. Diese Clips werden auch vor den Filmvorführungen in den Berlinale-Kinos
gezeigt und zeitgleich auf der Website zu sehen sein.
www.berlinale.de
Nachdenken über das Kino und die Wirklichkeit:
Perspektive Deutsches Kino kündigt die ersten sechs Filme an
Die neunte Ausgabe der Perspektive Deutsches Kino beginnt mit einer guten
Nachricht: Drama geht auch anders. Renn, wenn du kannst heißt der Eröffnungsfilm
der Reihe. Der Regisseur Dietrich Brüggemann (Absolvent der HFF „Konrad Wolf“
in Babelsberg) war 2006 mit seiner grandiosen Stilübung Neun Szenen bereits zu
Gast im Programm. Jetzt hat er zusammen mit seiner Schwester, der Schauspielerin
Anna Brüggemann, eine Dreiecksgeschichte entwickelt, die aus einer dramatischen
Situation auch heitere und romantische Momente zieht. Die Männer in dieser Geschichte
werden von Robert Gwisdek und Jacob Matschenz gespielt.
Die zweite gute Nachricht ist allmählich eine Selbstverständlichkeit im jüngsten
deutschen Kino: Der Dokumentarfilm bleibt stark und wird dabei immer vielfältiger
und unterhaltsamer. Das geht besonders gut, wenn man wie die Regisseurin Saara
Waasner drei kluge und selbstbewusste Prostituierte jenseits der für das Gewerbe
üblichen Altersgrenze dazu bringt, frei und reflektiert über ihren Beruf und
ihren Lebensalltag zu sprechen. Frauenzimmer ist ein Dokumentarfilm, der Türen
öffnet. Und während man in einem Film vom Filmemacher ganz nah zu den Protagonisten
gebracht wird, macht sich in einem anderen der Filmemacher selber zum Protagonisten.
Weil Jan Raiber (Filmakademie Baden-Württemberg) in Alle meine Väter seine persönliche
Geschichte ins Zentrum des Films stellt, eine Geschichte, die er gar nicht beherrschen
und kontrollieren kann, erlebt der Zuschauer mit dem Filmemacher manch eine Überraschung.
Ein Programm mit drei mittellangen Filmen beschäftigt sich auf höchst unterschiedliche
Weise mit dem Filmemachen selbst. Glebs Film von Christian Hornung (Hochschule
für bildende Künste, Hamburg) ist ein Film über einen Film, den es noch gar nicht
gibt. Der Hamburger Friseur Gleb hat ihn aber schon lange im Kopf und erzählt
ihn – unter der diskreten, aber genauen Beobachtung des Regisseurs – seinen Kundinnen
und Kunden. The Boy Who Wouldn`t Kill klingt nicht nur wie der Titel eines Westerns,
der Film sieht auch so aus. Linus de Paoli (Deutsche Film- und Fernsehakademie
Berlin) hat mit Pit Bukowski in der Hauptrolle eine auf allen Ebenen filmischer
Effekte beeindruckend gespielte Variation über die Muster und Methoden des Genres,
das immer wieder neu erfunden zu werden scheint, gedreht. Der junge Schauspieler
Sergei Moya hat nicht nur Spaß am Filmemachen, er weiß auch, wie man diesen dem
Publikum vermittelt. Sein Film Hollywood Drama mit Clemens Schick und Carlo Ljubek
ist eine treffsicher inszenierte und gespielte Satire auf den Traum vieler Vertreter
der Generation von Filmemachern, die das Programm der Perspektive Deutsches Kino
bestimmen und so lebendig machen. „Natürlich geht es in den Filmen der jüngsten
Filmemachergeneration auch in diesem Jahr wieder sehr ernst zu“, sagt Sektionsleiter
Alfred Holighaus zur diesjährigen Auswahl. „Aber selten zuvor haben die Filmemacher
dabei gleichzeitig so viel Mut zum Spaß gehabt wie heute.“
„Berlinale goes Kiez“:
Ein Fliegender Roter Teppich bringt die 60. Berlinale in die Kiez-Kinos der Stadt
Was wäre die Berlinale ohne ihr großartiges Publikum? Am 6. Juni 1951
feierten die Internationalen Filmfestspiele Berlin ihre Premiere und seither
prägt die Kinobegeisterung der Besucher die Festivalatmosphäre. Die Berlinale
ist in den vergangenen Jahrzehnten gleichermaßen ein Festival für das Publikum
wie für die internationale Filmbranche geworden. 2009 verzeichnete die Berlinale
mit 275.000 verkauften Eintrittskarten und fast 500.000 Kinobesuchen in zehn
Tagen einen neuen Besucherrekord!.
Beim 60. Jubiläum vom 11. bis 21. Februar 2010 feiert das Festival nicht nur
mit dem Publikum, sondern möchte die Berlinale auch dem Kino als besonderem Ort
der Filmkunst eine Hommage erweisen. Mit „Berlinale goes Kiez“ bringt das Festival
den Fliegenden Roten Teppich in die Programmkinos der Berliner Kieze: Von Weißensee
bis Zehlendorf besucht das Festival vom 12. bis zum 21. Februar an zehn Abenden
jeweils ein anderes Kiez-Kino. In diesen besonderen, traditionellen Art-House-Kinos
werden pro Abend zwei Filme aus unterschiedlichen Sektionen des Festivals gezeigt.
Bei einer Galavorstellung wird der rote Teppich ausgerollt und das Filmteam zu
Gast sein. Jeweils ein prominenter Berliner Filmschaffender wird als Kinopate
die Gäste begrüßen und die Filme vorstellen. Das Publikum erhält so die einmalige
Gelegenheit, im eigenen Kiez-Kino Berlinale-Filme und deren Stars zu sehen und
die Festivalatmosphäre vor der Haustür zu schnuppern.
Folgende Kinos werden im Rahmen von „Berlinale goes Kiez“ bespielt: Adria (Steglitz),
Capitol Dahlem (Zehlendorf), Eva Lichtspiele (Wilmersdorf), Hackesche Höfe Kino
(Mitte), Kant Kino (Charlottenburg), Moviemento (Kreuzberg), Neues Off (Neukölln),
Odeon (Schöneberg), Kino Toni & Tonino (Weißensee) und Union Filmtheater
(Köpenick). Weitere Informationen zum Programm werden zeitnah zum Festival auf
www.berlinale.de veröffentlicht.
Hommage Berlinale 2010: Hanna Schygulla
und Wolfgang Kohlhaase
erhalten Goldene Ehrenbären für ihr Lebenswerk
Im Jubiläumsjahr 2010 widmet die 60. Berlinale ihre Hommage zwei Filmkünstlern,
die über Jahrzehnte hinweg auf unterschiedliche Weise das deutsche Nachkriegskino
maßgeblich beeinflusst haben. „Hanna Schygulla und Wolfgang Kohlhaase stehen
beide gleichermaßen für Erneuerung und Aufbruch – im Westen und im Osten Deutschlands.
Hanna Schygullas Name ist untrennbar mit den Filmen Rainer Werner Fassbinders
verbunden. Wolfgang Kohlhaase schlug bereits in seinen ersten gemeinsamen Arbeiten
mit dem Regisseur Gerhard Klein eine für die DEFA neue Richtung ein“, kommentiert
Berlinale-Direktor Dieter Kosslick die Ehrungen. Anlässlich der Hommage werden
Wolfgang Kohlhaase am 17. Februar und Hanna Schygulla am 18. Februar 2010 mit
dem Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Eine Auswahl von je
fünf Filmen begleitet die Hommage.
Werner Herzog wird Jury-Präsident der 60. Berlinale
Werner Herzog, einer der bedeutendsten
Filmemacher des Autorenkinos, wird Jury-Präsident der 60. Internationalen
Filmfestspiele Berlin. Als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten
des Neuen Deutschen Films prägte er eine ganze Ära von Filmschaffenden.
In seiner knapp 50jährigen Filmkarriere schuf Herzog über 50
Filme, neben den bekannten Spielfilmen stehen dabei ebenso
beeindruckende dokumentarische Arbeiten. Zudem machte er sich
als Opernregisseur, Autor, Produzent und Schauspieler einen
Namen und engagiert sich mit seiner Rogue Film School für den
Filmnachwuchs. Das TIME Magazin wählte Werner Herzog 2009 zu
einer der 100 einflussreichsten Personen weltweit. „Werner
Herzogs Filme zeugen von der künstlerischen Kraft des Kinos.
Ich freue mich, dass wir diesen herausragenden Regisseur als
Jury-Präsidenten für unser 60. Jubiläum gewinnen konnten“,
sagt Berlinale-Direktor Dieter Kosslick.
PLAY IT AGAIN ...! 60
Jahre Berlinale – eine Retrospektive
1960 lief im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele
Berlin ein Film, der mit allen filmischen Konventionen brach
und die Kritiker sprachlos machte. Mit A bout de souffle (Außer
Atem, Frankreich 1959/60) gelang dem jungen Godard nicht nur
der internationale Durchbruch − der Einzug der Nouvelle Vague
stellt rückblickend auch einen der markantesten Wendepunkte
in der Geschichte des Festivals dar. Mit einem Streifzug durch
60 Jahre Berlinale-Vergangenheit bringt die Retrospektive PLAY
IT AGAIN ...! Entdeckungen von einst auf die große Leinwand
zurück und wirft exemplarisch Schlaglichter auf die Entwicklung
des Festivals: von den ersten Dekaden, die im Zeichen des Kalten
Kriegs standen, über die Öffnung für Filme aus sozialistischen
Ländern bis hin zum Ende der politischen Teilung Europas, das
das Festival vor rund 20 Jahren aus dem Balanceakt zwischen
kultureller Offenheit und politischer Einflussnahme befreite.
In den 1980er und 90er Jahren hatte sich die Berlinale als
Plattform für das osteuropäische und asiatische Kino etabliert
und in jüngster Vergangenheit stellte sie verstärkt deutsche
Filme gleichberechtigt neben internationale Produktionen. Die
Retrospektive präsentiert die Vielfalt des Festivals mit rund
40 Filmen aus den Sektionen Wettbewerb, Forum, Panorama sowie
Generation. Zusammengestellt hat das Programm der renommierte
britische Filmkritiker David Thomson: „Ein Festival wie die
Berlinale zeigt, wie umstrittene Filme von gestern zu den Klassikern
von heute wurden. Daneben stelle ich Filme, die auch heute
noch überraschen und provozieren, und freue mich auf angeregte
Diskussionen in Berlin”, kommentiert der in den USA lebende
Kurator seine Auswahl.
Restaurierte Originalfassung von Fritz
Langs Metropolis feiert Premiere bei der Berlinale
Fritz Langs
Originalfassung von Metropolis von 1927 kehrt bei den 60.
Internationalen Filmfestspielen Berlin 2010 auf die Kinoleinwand
zurück. In einer Galavorstellung am 12. Februar 2010 im Friedrichstadtpalast
wird die von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung restaurierte
Fassung des Stummfilmklassikers 83 Jahre nach dessen Uraufführung
ihre Premiere feiern. Nach der Originalpartitur von Gottfried
Huppertz wird die Aufführung vom Rundfunk-Sinfonieorchester
Berlin unter der Leitung von Dirigent Frank Strobel begleitet.
Zur Premiere wird Kulturstaatsminister Bernd Neumann kommen.
Zeitgleich zur Berlinale findet am 12. Februar die Uraufführung
in Frankfurt am Main statt, die Vorstellung in der Alten
Oper wird von dem Staatsorchester Braunschweig unter Leitung
von Helmut Imig begleitet.
Das 60. Jubiläum der Berlinale – Rückblicke auf die Festivalgeschichte
Die Süddeutsche Zeitung Cinemathek veröffentlicht
eine Berlinale-Edition mit 22 Filmtiteln, die ab 9. Januar 2010
im Handel ist. Die Kinoredaktion der Süddeutschen Zeitung wählte
aus allen Filmen, die seit 1951 im Wettbewerb und im offiziellen
Programm der Berlinale vorgeführt wurden, ihre persönlichen Filmhighlights
aus. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche DVD-Reihe, die das
breite Spektrum von sechs Jahrzehnten Berlinale und internationalem
Film widerspiegelt. „Mit den Publikationen und der DVD-Edition
können sich Gäste und Fans schon auf das kommende Festival einstimmen.
Zum Festival gibt´s dann noch einige schöne Geburtstagsüberraschungen“,
sagt Berlinale Direktor Dieter Kosslick.
Im Januar 2010 wird eine Festivalbetrachtung
des renommierten Journalisten und Publizisten Peter Cowie mit
einem Vorwort des französischen Filmpublizisten Michel Ciment
erscheinen. Cowie erinnert an die Geschichte der Internationalen
Filmfestspiele Berlin und stellt die Berlinale von heute vor.
Das Buch „Die Berlinale. Das Festival“, illustriert mit historischen
Fotos sowie Aufnahmen aus den Berlinale Sektionen und Initiativen,
wird im Bertz + Fischer Verlag sowohl in deutscher als auch in
englischer Sprache veröffentlicht. Als weitere Jubiläumspublikation
wird im Verlag Süddeutsche Zeitung der Bildband „Die Berlinale“
herausgegeben. Die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und
Fernsehen hat einen dramaturgisch arrangierten Bildband geschaffen,
der in 18 Kapiteln - von der Ankunft der Stars bis zur Preisverleihung,
von der großen Gemeinde der Fans bis zum Blick hinter die Kulissen
- Bilder aus sechs Jahrzehnten in Szene setzt. Der Bildband ist
ab 9. Januar 2010 im Handel.