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   60. Internationale Filmfestspiele Berlin (11. - 21.02.2010) 
 
 
  60. Internationalen Filmfestspiele Berlin
   
  11. - 21. 02. 2010
 
Es gibt für die Internationalen Filmfestspiele Berlin im kommenden Jahr ein besonderes Ereignis zu feiern: Die Berlinale wird 60!
 
 
 
Festivalplakat zum 60. Jubiläum

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ür das Geburtstagsplakat haben die Grafiker von „Büro Otto Sauhaus“ alle Filme, die seit Beginn der Berlinale 1951 gezeigt wurden, zusammengestellt:

Die rund 15 000 Filmtitel aus aller Welt gestalten das neue Plakat. Die Grafik mit der Chronologie aller Filme bietet einen ganz besonderen Blick auf die Festivalgeschichte. „Mit etwas Geduld wird jeder seine Lieblingsfilme finden.
Mit dieser filmhistorischen Reise möchten wir alle Filmkünstler, deren Filme die Berlinale so besonders machten, noch einmal ehren“, kommentiert Festivaldirektor Dieter Kosslick den Entwurf. Das Plakat wird ab Mitte Januar 2010 im gesamten Berliner Stadtbild zu sehen sein und wird außerdem auf zahlreichen Festival-Publikationen präsentiert.


Happy Birthday, Berlinale!

„Vorhang auf – The Curtain!“
Vom 12. bis 15. Februar 2010 wird die einzigartige Kunstinstallation „Vorhang auf - The Curtain!“ am Brandenburger Tor von der Magie und der Macht des Kinos erzählen: Die international renommierte koreanisch-amerikanische Designerin („dosa“) und Künstlerin Christina Kim kreiert einen 300 qm großen symbolischen Kinovorhang aus recycelten Film- und Berlinale-Billboards, DVDs und anderen Materialien aus der Filmwelt. „Der Vorhang wird eine Auswahl expressiver Möglichkeiten für Materialien darstellen, die üblicherweise nicht im Design-Kontext genutzt werden. Ich werde eine dynamische Oberfläche von 300 Quadratmetern schaffen, die sich im Wind bewegt und das Sonnenlicht während des Tages auffängt. Nachts wird die reflektierende Oberfläche einen gänzlich anderen Effekt haben. Die Umfunktionierung der Materialien wird einen neuen ästhetischen, und sozialen Nutzen schaffen“, kommentiert Christina Kim. Die Installation wird in Berlin produziert. Am 12. Februar wird die durch den Hauptstadtkulturfonds geförderte Installation in Anwesenheit der Künstlerin Christina Kim feierlich für die Live-Übertragung der Welturaufführung von Metropolis eröffnet.

Live-Übertragung von Metropolis ans Brandenburger Tor
Nach der Öffnung des Vorhangs am 12. Februar wird auf einer Leinwand die Welturaufführung der restaurierten Originalfassung von Fritz Langs Metropolis live aus dem Friedrichstadtpalast zum Brandenburger Tor öffentlich übertragen. Das Publikum ist eingeladen, dieses filmhistorische Ereignis – gratis – vor dieser ganz besonderen Kulisse zu erleben.

Starporträts im Berliner Stadtbild
Ab Ende Januar wird mit der „Starparade“ eine umfangreiche Foto-Ausstellung in Berlin zu sehen sein: Seit 2003 entstehen jedes Jahr großformatige Starporträts, die während des Festivals im Berlinale Palast präsentiert werden. Eine Auswahl – darunter Cate Blanchett, Sir Mick Jagger, Nina Hoss, George Clooney, Gong Li, Kate Winslet – dieser beeindruckenden Portraits des Fotografen Gerhard Kassner wird in zahlreichen Wall-Lichtkästen in Berlin ausgestellt.

Berlinale Keynotes
Im Jubiläumsjahr wird sich eine hochkarätig besetzte Diskussionsveranstaltung der Zukunft des Kinos widmen. Gemeinsam mit Architekten, Urbanisten, Soziologen und Filmemachern werden folgende Fragen gestellt: Wie soll in Zukunft das Kino in den Städten aussehen? Wie kann das Kino die innerstädtische Kommunikation beleben und zu wirtschaftlicher Attraktivität beitragen? Wie sehen in Zukunft medialisierte Räume aus? Welche Architektur befördert Kultur, Kommunikation und Entertainment im städtischen Raum?

Die Festivalwebsite
steht ab sofort im Zeichen des 60. Geburtstags und präsentiert zahlreiche Jubiläumsinhalte. Prominente Gäste und Freunde des Festivals übermitteln in Videoclips ihre Berlinale-Anekdoten, Glückwünsche und Grüße aus aller Welt; die Festivalerlebnisse des Publikums werden unter der Rubrik „Berlinale Flashback“ veröffentlicht. Eine chronologische Zusammenstellung von Festivalfotos aus sechs Jahrzehnten lädt zu einer Bilderreise durch die bewegte Geschichte der Berlinale ein; alle 812 Starportraits von Gerhard Kassner werden ebenfalls in einer Bildergalerie präsentiert. Bewegende und kuriose, informative und vergnügliche Filmausschnitte – aus Wochenschauen, Interviews, Starauftritten, Politikerreden und Pressekonferenzen – lassen die Festivalgeschichte noch einmal Revue passieren. Diese Clips werden auch vor den Filmvorführungen in den Berlinale-Kinos gezeigt und zeitgleich auf der Website zu sehen sein.  www.berlinale.de

Nachdenken über das Kino und die Wirklichkeit:
Perspektive Deutsches Kino kündigt die ersten sechs Filme an

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ie neunte Ausgabe der Perspektive Deutsches Kino beginnt mit einer guten Nachricht: Drama geht auch anders. Renn, wenn du kannst heißt der Eröffnungsfilm der Reihe. Der Regisseur Dietrich Brüggemann (Absolvent der HFF „Konrad Wolf“ in Babelsberg) war 2006 mit seiner grandiosen Stilübung Neun Szenen bereits zu Gast im Programm. Jetzt hat er zusammen mit seiner Schwester, der Schauspielerin Anna Brüggemann, eine Dreiecksgeschichte entwickelt, die aus einer dramatischen Situation auch heitere und romantische Momente zieht. Die Männer in dieser Geschichte werden von Robert Gwisdek und Jacob Matschenz gespielt.

Die zweite gute Nachricht ist allmählich eine Selbstverständlichkeit im jüngsten deutschen Kino: Der Dokumentarfilm bleibt stark und wird dabei immer vielfältiger und unterhaltsamer. Das geht besonders gut, wenn man wie die Regisseurin Saara Waasner drei kluge und selbstbewusste Prostituierte jenseits der für das Gewerbe üblichen Altersgrenze dazu bringt, frei und reflektiert über ihren Beruf und ihren Lebensalltag zu sprechen. Frauenzimmer ist ein Dokumentarfilm, der Türen öffnet. Und während man in einem Film vom Filmemacher ganz nah zu den Protagonisten gebracht wird, macht sich in einem anderen der Filmemacher selber zum Protagonisten. Weil Jan Raiber (Filmakademie Baden-Württemberg) in Alle meine Väter seine persönliche Geschichte ins Zentrum des Films stellt, eine Geschichte, die er gar nicht beherrschen und kontrollieren kann, erlebt der Zuschauer mit dem Filmemacher manch eine Überraschung.

Ein Programm mit drei mittellangen Filmen beschäftigt sich auf höchst unterschiedliche Weise mit dem Filmemachen selbst. Glebs Film von Christian Hornung (Hochschule für bildende Künste, Hamburg) ist ein Film über einen Film, den es noch gar nicht gibt. Der Hamburger Friseur Gleb hat ihn aber schon lange im Kopf und erzählt ihn – unter der diskreten, aber genauen Beobachtung des Regisseurs – seinen Kundinnen und Kunden. The Boy Who Wouldn`t Kill klingt nicht nur wie der Titel eines Westerns, der Film sieht auch so aus. Linus de Paoli (Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin) hat mit Pit Bukowski in der Hauptrolle eine auf allen Ebenen filmischer Effekte beeindruckend gespielte Variation über die Muster und Methoden des Genres, das immer wieder neu erfunden zu werden scheint, gedreht. Der junge Schauspieler Sergei Moya hat nicht nur Spaß am Filmemachen, er weiß auch, wie man diesen dem Publikum vermittelt. Sein Film Hollywood Drama mit Clemens Schick und Carlo Ljubek ist eine treffsicher inszenierte und gespielte Satire auf den Traum vieler Vertreter der Generation von Filmemachern, die das Programm der Perspektive Deutsches Kino bestimmen und so lebendig machen. „Natürlich geht es in den Filmen der jüngsten Filmemachergeneration auch in diesem Jahr wieder sehr ernst zu“, sagt Sektionsleiter Alfred Holighaus zur diesjährigen Auswahl. „Aber selten zuvor haben die Filmemacher dabei gleichzeitig so viel Mut zum Spaß gehabt wie heute.“

„Berlinale goes Kiez“:
Ein Fliegender Roter Teppich bringt die 60. Berlinale in die Kiez-Kinos der Stadt

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as wäre die Berlinale ohne ihr großartiges Publikum? Am 6. Juni 1951 feierten die Internationalen Filmfestspiele Berlin ihre Premiere und seither prägt die Kinobegeisterung der Besucher die Festivalatmosphäre. Die Berlinale ist in den vergangenen Jahrzehnten gleichermaßen ein Festival für das Publikum wie für die internationale Filmbranche geworden. 2009 verzeichnete die Berlinale mit 275.000 verkauften Eintrittskarten und fast 500.000 Kinobesuchen in zehn Tagen einen neuen Besucherrekord!.

Beim 60. Jubiläum vom 11. bis 21. Februar 2010 feiert das Festival nicht nur mit dem Publikum, sondern möchte die Berlinale auch dem Kino als besonderem Ort der Filmkunst eine Hommage erweisen. Mit „Berlinale goes Kiez“ bringt das Festival den Fliegenden Roten Teppich in die Programmkinos der Berliner Kieze: Von Weißensee bis Zehlendorf besucht das Festival vom 12. bis zum 21. Februar an zehn Abenden jeweils ein anderes Kiez-Kino. In diesen besonderen, traditionellen Art-House-Kinos werden pro Abend zwei Filme aus unterschiedlichen Sektionen des Festivals gezeigt. Bei einer Galavorstellung wird der rote Teppich ausgerollt und das Filmteam zu Gast sein. Jeweils ein prominenter Berliner Filmschaffender wird als Kinopate die Gäste begrüßen und die Filme vorstellen. Das Publikum erhält so die einmalige Gelegenheit, im eigenen Kiez-Kino Berlinale-Filme und deren Stars zu sehen und die Festivalatmosphäre vor der Haustür zu schnuppern.

Folgende Kinos werden im Rahmen von „Berlinale goes Kiez“ bespielt: Adria (Steglitz), Capitol Dahlem (Zehlendorf), Eva Lichtspiele (Wilmersdorf), Hackesche Höfe Kino (Mitte), Kant Kino (Charlottenburg), Moviemento (Kreuzberg), Neues Off (Neukölln), Odeon (Schöneberg), Kino Toni & Tonino (Weißensee) und Union Filmtheater (Köpenick). Weitere Informationen zum Programm werden zeitnah zum Festival auf www.berlinale.de veröffentlicht.

Hommage Berlinale 2010: Hanna Schygulla und Wolfgang Kohlhaase
erhalten Goldene Ehrenbären für ihr Lebenswerk

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m Jubiläumsjahr 2010 widmet die 60. Berlinale ihre Hommage zwei Filmkünstlern, die über Jahrzehnte hinweg auf unterschiedliche Weise das deutsche Nachkriegskino maßgeblich beeinflusst haben. „Hanna Schygulla und Wolfgang Kohlhaase stehen beide gleichermaßen für Erneuerung und Aufbruch – im Westen und im Osten Deutschlands. Hanna Schygullas Name ist untrennbar mit den Filmen Rainer Werner Fassbinders verbunden. Wolfgang Kohlhaase schlug bereits in seinen ersten gemeinsamen Arbeiten mit dem Regisseur Gerhard Klein eine für die DEFA neue Richtung ein“, kommentiert Berlinale-Direktor Dieter Kosslick die Ehrungen. Anlässlich der Hommage werden Wolfgang Kohlhaase am 17. Februar und Hanna Schygulla am 18. Februar 2010 mit dem Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Eine Auswahl von je fünf Filmen begleitet die Hommage.

Werner Herzog wird Jury-Präsident der 60. Berlinale

Werner Herzog, einer der bedeutendsten Filmemacher des Autorenkinos, wird Jury-Präsident der 60. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des Neuen Deutschen Films prägte er eine ganze Ära von Filmschaffenden. In seiner knapp 50jährigen Filmkarriere schuf Herzog über 50 Filme, neben den bekannten Spielfilmen stehen dabei ebenso beeindruckende dokumentarische Arbeiten. Zudem machte er sich als Opernregisseur, Autor, Produzent und Schauspieler einen Namen und engagiert sich mit seiner Rogue Film School für den Filmnachwuchs. Das TIME Magazin wählte Werner Herzog 2009 zu einer der 100 einflussreichsten Personen weltweit. „Werner Herzogs Filme zeugen von der künstlerischen Kraft des Kinos. Ich freue mich, dass wir diesen herausragenden Regisseur als Jury-Präsidenten für unser 60. Jubiläum gewinnen konnten“, sagt Berlinale-Direktor Dieter Kosslick.


     


PLAY IT AGAIN ...!     60 Jahre Berlinale – eine Retrospektive

1960 lief im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin ein Film, der mit allen filmischen Konventionen brach und die Kritiker sprachlos machte. Mit A bout de souffle (Außer Atem, Frankreich 1959/60) gelang dem jungen Godard nicht nur der internationale Durchbruch − der Einzug der Nouvelle Vague stellt rückblickend auch einen der markantesten Wendepunkte in der Geschichte des Festivals dar. Mit einem Streifzug durch 60 Jahre Berlinale-Vergangenheit bringt die Retrospektive PLAY IT AGAIN ...! Entdeckungen von einst auf die große Leinwand zurück und wirft exemplarisch Schlaglichter auf die Entwicklung des Festivals: von den ersten Dekaden, die im Zeichen des Kalten Kriegs standen, über die Öffnung für Filme aus sozialistischen Ländern bis hin zum Ende der politischen Teilung Europas, das das Festival vor rund 20 Jahren aus dem Balanceakt zwischen kultureller Offenheit und politischer Einflussnahme befreite.

In den 1980er und 90er Jahren hatte sich die Berlinale als Plattform für das osteuropäische und asiatische Kino etabliert und in jüngster Vergangenheit stellte sie verstärkt deutsche Filme gleichberechtigt neben internationale Produktionen. Die Retrospektive präsentiert die Vielfalt des Festivals mit rund 40 Filmen aus den Sektionen Wettbewerb, Forum, Panorama sowie Generation. Zusammengestellt hat das Programm der renommierte britische Filmkritiker David Thomson: „Ein Festival wie die Berlinale zeigt, wie umstrittene Filme von gestern zu den Klassikern von heute wurden. Daneben stelle ich Filme, die auch heute noch überraschen und provozieren, und freue mich auf angeregte Diskussionen in Berlin”, kommentiert der in den USA lebende Kurator seine Auswahl.

Restaurierte Originalfassung von Fritz Langs Metropolis feiert Premiere bei der Berlinale

Fritz Langs Originalfassung von Metropolis von 1927 kehrt bei den 60. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2010 auf die Kinoleinwand zurück. In einer Galavorstellung am 12. Februar 2010 im Friedrichstadtpalast wird die von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung restaurierte Fassung des Stummfilmklassikers 83 Jahre nach dessen Uraufführung ihre Premiere feiern. Nach der Originalpartitur von Gottfried Huppertz wird die Aufführung vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Dirigent Frank Strobel begleitet. Zur Premiere wird Kulturstaatsminister Bernd Neumann kommen. Zeitgleich zur Berlinale findet am 12. Februar die Uraufführung in Frankfurt am Main statt, die Vorstellung in der Alten Oper wird von dem Staatsorchester Braunschweig unter Leitung von Helmut Imig begleitet.

Das 60. Jubiläum der Berlinale – Rückblicke auf die Festivalgeschichte

Die Süddeutsche Zeitung Cinemathek veröffentlicht eine Berlinale-Edition mit 22 Filmtiteln, die ab 9. Januar 2010 im Handel ist. Die Kinoredaktion der Süddeutschen Zeitung wählte aus allen Filmen, die seit 1951 im Wettbewerb und im offiziellen Programm der Berlinale vorgeführt wurden, ihre persönlichen Filmhighlights aus. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche DVD-Reihe, die das breite Spektrum von sechs Jahrzehnten Berlinale und internationalem Film widerspiegelt. „Mit den Publikationen und der DVD-Edition können sich Gäste und Fans schon auf das kommende Festival einstimmen. Zum Festival gibt´s dann noch einige schöne Geburtstagsüberraschungen“, sagt Berlinale Direktor Dieter Kosslick.

Im Januar 2010 wird eine Festivalbetrachtung des renommierten Journalisten und Publizisten Peter Cowie mit einem Vorwort des französischen Filmpublizisten Michel Ciment erscheinen. Cowie erinnert an die Geschichte der Internationalen Filmfestspiele Berlin und stellt die Berlinale von heute vor. Das Buch „Die Berlinale. Das Festival“, illustriert mit historischen Fotos sowie Aufnahmen aus den Berlinale Sektionen und Initiativen, wird im Bertz + Fischer Verlag sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache veröffentlicht. Als weitere Jubiläumspublikation wird im Verlag Süddeutsche Zeitung der Bildband „Die Berlinale“ herausgegeben. Die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen hat einen dramaturgisch arrangierten Bildband geschaffen, der in 18 Kapiteln - von der Ankunft der Stars bis zur Preisverleihung, von der großen Gemeinde der Fans bis zum Blick hinter die Kulissen - Bilder aus sechs Jahrzehnten in Szene setzt. Der Bildband ist ab 9. Januar 2010 im Handel.
 
   
 
   
 
http://www.berlinale.de/  
59. Internationale Filmfestspiele Berlin   MMEANSMOVIE
   
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