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| © Virginie Surdej / No Good Men von von Shahrbanoo Sadat |
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| "Ich wollte einen Film drehen, der die Zuschauer dazu bringt, sich zu fragen: Was gilt im Leben der heutigen Mittelschicht als unterste Grenze? Welcher Standard muss erfüllt sein, damit ein Leben als anständig gilt? Und daraus folgend: Was genau versucht dieser Mann eigentlich zu schützen?" Regisseur Park Chan-wook hat seit seinem ersten Film JOINT SECURITY AREA und später mit OLDBOY, DIE TASCHENDIEBIN und DIE FRAU IM NEBEL immer wieder neue Maßstäbe im koreanischen Kino gesetzt – sei es durch seine faszinierenden Figuren, seine provokante Erzählweise oder seine fesselnden Mise-en-Scène. Als erster Koreaner gewann er drei Auszeichnungen bei den Filmfestspielen von Cannes: den Großen Preis der Jury bei den 57. Festspielen OLDBOY), den Preis der Jury bei den 62. Festspielen (DIE TASCHENDIEBIN) und Beste Regie bei den 75. Festspielen (DIE FRAU IM NEBEL). Mit NO OTHER CHOICE realisierte Park Chan-wook ein Herzensprojekt, an dem er bereits seit mehr als 10 Jahren arbeitete. Der Film basiert auf dem Roman „The Ax“ (1997) von Donald E. Westlake, der bereits 2005 von Costa-Gavras verfilmt wurde. Elsa Kremser und Levin Peter Regie |
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Anlässlich der aktuellen Verwerfungen im Kulturbereich werden im Rahmen der Woche der Kritik 2026 und unter dem Titel „Widersprechen, wieder sprechen“ die Grenzen und Potenziale der Streitkultur diskutiert. Gefragt wird nach der Bedeutung des Streitens für unvermeidbare gesellschaftliche Aushandlungen – in der Filmbranche und darüber hinaus. Was hat Kritik mit Streit zu tun? Schließlich wurde die Woche der Kritik im Glauben gegründet, dass Streit notwendig und produktiv ist, lustvoll und einfühlsam sein kann. Filmfestivals und die Kinowelt brauchen den kritischen Einspruch, um Repräsentations- und Machtfragen zu stellen, und um die ästhetischen Möglichkeiten des Kinos in all ihrer Vielfalt zu präsentieren. Die Woche der Kritik tritt für ein öffentliches, kontroverses Nachdenken und Diskutieren, das in die Welt hineinwirken, das sie verändern will ein. Dabei will die Woche der Kritik auch Stimmen jenseits des Kinos zum Mitstreiten einladen: Positionen aus unterschiedlichen Bereichen wie Aktivismus, Zivilgesellschaft und Politik treffen auf Festivalmacher*innen, Filmemacher*innen und Kritiker*innen, um über das Kino und die Welt zu streiten. |
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| Am 9. Februar ab 19 Uhr nähert sich die Woche der Kritik im Rahmen der Auftaktveranstaltung in der Akademie der Künste Berlin einen Abend lang der Idee der Streitkultur. Erneut kooperieren doe Veranstaltenden hier mit der Sektion Film- und Medienkunst der Akademie der Künste. Nach einem Impulsvortrag von Heinz Emigholz (Filmemacher, Mitglied der Akademie der Künste) folgt ein Gespräch über die Idee der Streitkultur zwischen Heidi Salaverría (Philosophin, Professorin für Kunsttheorie und künstlerische Praxis) und Hengameh Yaghoobifarah (Schriftsteller*in, Redakteur*in), moderiert von Amina Aziz (Freie Journalistin). Anschließend lassen wir im Rahmen einer Streitperformance diskussionswütige Film- und Kunstexpertin*innen auf abgebrühte Rhetorik-Profis treffen, um Argumente auszutauschen und dabei unterschiedliche Blickwinkel auf das Konzept der Kritik selbst einzunehmen. Auf der Bühne begegnen sich Frédéric Jaeger (Filmemacher, Mitgründer und ehemaliger Künstlerischer Leiter der Woche der Kritik), Cem Kaya (Filmemacher), Canan Turan (ideologiekritische Filmwissenschaftlerin, Dramaturgin, Kuratorin), Dario Werner (Deutscher Vizemeister im Wettkampfdebattieren) und Susanna Wirthgen (Finalistin der deutschsprachigen Debattiermeisterschaften 2025, Politik- und Wirtschaftswissenschaftlerin). Die Regie, Dramaturgie und Moderation der Performance übernimmt der Schauspieler, Künstler und Streitformatentwickler Martin Muth, begleitet durch den Musiker Stephan Wortmann. Im Hackesche Höfe Kino werden am 13. Februar um 20 Uhr ein Filmprogramm mit anschließendem Gespräch präsentiert. Zu sehen ist der umfassende Essayfilm Israel Palestine on Swedish TV 1958-1989, die jüngste Arbeit des schwedischen Regisseurs Göran Hugo Olsson. Mit dem Regisseur führen wir ein Nachgespräch zu seinem Arbeitsprozess und zur Wahrnehmung des Films seit seiner Veröffentlichung vor eineinhalb Jahren. Die Woche der Kritik 2026 findet vom 9. bis zum 17. Februar 2026 statt. Alle Filmprogramme ab dem 10. Februar finden im Hackesche Höfe Kino, Rosenthaler Str. 40 / 41, statt. |
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Ort: Kinemathek – Halle, Mauerstraße 79, 10117 Berlin |
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Ort: Moviemento Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin Telefon: 030 6924785 |
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Ort: Babylon Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin Telefon: 030 2425969 |
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In Anwesenheit von Anton von Bredow , einem der beiden Regisseure Kinostart: Der Film startet am 5.2. im Verleih von Filmtank Audience bundesweit in den Kinos. Ort: Filmkunst 66, Bleibtreustraße 12 |
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Ort: Alle Filmprogramme ab dem 10. Februar finden im Hackesche Höfe Kino, Rosenthaler Str. 40 / 41, statt. |
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Ort: fsk Kino Segitzdamm 2, 10969 Berlin Telefon: 030 6142464 |
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Ort: Babylon Kreuzberg Dresdener Str. 126, 10999 Berlin Telefon: 030 322931322 |
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Ort: Moviemento Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin Telefon: 030 6924785 |
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Ort: Acud Kino Veteranenstraße 21, 10119 Berlin Telefon: 030 44359498 |
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Ort: Kino International Karl-Marx-Allee 33, 10178 Berlin Telefon: 030 322931322 |
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