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Neue Filme der Woche
   
  der kurze weg zu deinen lieblingskritikerinnen
   
 
Januar     Juni  
Februar     Juli  
März     August  
April     September  
Mai     Oktober  


 
 blauer strich als zeichen für filmtitel 03.09. bis 10.09. 2026
 
A Nice Indian Boy
Arnie & Barney
Bonnie - Eine Münchner Action-Komödie
Das Gewisse Etwas
Diamanti
Ghost School
Landesverräter
Onslaught
That's Why The Lady Is A Champ (Christy)
Vaterland
Wer weiß schon, was ein Leben ist?
Where The Waves Took Her


film der Woche: Ein einfacher Unfall
Vaterland
 
Wie meine früheren Filme beschäftigt sich auch VATERLAND mit den Wirren der Geschichte, mit dem Exil und mit unserem tiefen Bedürfnis nach Heimat und Zugehörigkeit. Außerdem verbindet der Film einen dramatischen historischen Moment mit einer ganz besonderen persönlichen Geschichte. Doch während die Figuren in IDA und COLD WAR – DER BREITENGRAD DER LIEBE fiktiv waren, stehen im Mittelpunkt von VATERLAND die historischen Persönlichkeiten Thomas Mann und seine eigensinnigen ältesten Kinder Erika und Klaus, die in ein komplexes, familiäres Dreiecksdrama verstrickt sind. Um das Persönliche und das Historische auf ergreifende und sich gegenseitig bereichernde Weise miteinander zu verbinden, haben wir uns einige Freiheiten hinsichtlich der historischen Fakten und ihrer Chronologie genommen. Dabei haben wir uns bemüht, der emotionalen und intellektuellen Wahrheit der Geschichte treu zu bleiben.

Manns Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1949 und sein Versuch, die Teilung und die zunehmende ideologische Polarisierung seines Landes zu überwinden, haben offensichtliche Parallelen zur heutigen Zeit. Das alte Paradigma ist tot, die alten Regeln gelten nicht mehr, und an deren Stelle entstehen zwei krude, sich gegenseitig ausschließende Narrative. Narrative, die alles verallgemeinern, die den Sauerstoff aus der Luft ziehen, die einen in die Ecke drängen und dazu nötigen, Partei zu ergreifen und es langsam unmöglich machen, klar zu sehen und frei zu sprechen. Die einzige Abwehr gegen diese ideologische Reduktion war für Mann die Kunst – der „poetische Blick“, den er in einer seiner Reden erwähnt, das offene Auge für die Komplexität und die Paradoxien des Lebens. VATERLAND vereint viele Elemente, erzählt dabei mit einer einfachen und verdichteten Filmsprache, entfaltet sich in eindringlichen Bildern und prägnanten Szenen und lässt dem Publikum Raum zum Fühlen und Nachdenken.   PAWEŁ PAWLIKOWSKI – REGIE




Die Filme von Christoph Hochhäusler
  02.09..2026  
Parallel zur Ausstellung Christoph Hochhäusler im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) (10.9. bis 8.11.) zeigt das Arsenal ab dem 3. September eine Werkschau seiner Filme. Es handelt sich um drei kurze und sieben lange Filme aus dem Zeitraum 1998 bis 2026. Fast alle hatten bei den großen internationalen Festivals in Berlin, Cannes oder Locarno ihre Weltpremiere.
In Christoph Hochhäuslers Geschichten geht es oft um Lügen und Intrigen, um Manipulation und Täuschung. Immer wieder nahe am Genrekino (Film noir, Krimi, Politthriller, Gangsterfilm) inszeniert, werden sie außerdem von Betrug, Verrat und Begehren angetrieben. Das Gefühl, dass etwas im Gang ist, aber kaum jemand weiß, was wirklich geschieht, erfüllt sie genauso wie das nicht immer klar zuordenbare Nebeneinander von filmischer Wirklichkeit und Imagination. Eine unübersehbare Signatur Hochhäuslers ist der spezielle Fokus auf die Erkundung und visuelle Darstellung von Räumen und Architekturen. Die Schauplätze sind meist urban – angesiedelt in der Politik, der Medienlandschaft oder der Finanzwelt – doch sein Werk umfasst auch Blicke auf die Provinz. Nicht zuletzt zeichnen sich Hochhäuslers Filme durch kundige filmhistorische Bezüge aus, ohne deshalb ihre dezidierte Zeitgenossenschaft aufzugeben.

Christoph Hochhäusler (*1972) nimmt als Filmemacher und Autor im deutschen Kino des 21. Jahrhunderts eine markante Position ein. Seine Filme bespielen stets das Hier und Jetzt, sind Gegenwartskino im doppelten Sinne. Sie bearbeiten ästhetisch eindrücklich gegenwärtige Phänomene und widmen sich gesellschaftlichen und technologischen Transformationen sowie deren Auswirkungen auf persönliche Beziehungen. Die Gegenwart und ihre komplexen Systeme finden hier eine Form.

roter unterschstrich als zeichen für link https://www.arsenal-berlin.de/kino/filmreihe/hier-und-jetzt-die-filme-von-christoph-hochhaeusler/

achtung berlin




Inventing Queer Cinema
     
»Inventing Queer Cinema« erzählt eine Geschichte von Widerstand, Solidarität und Innovation, die bis in die Gegenwart reicht. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Geschichte weiterzudenken und queeres Kino immer wieder neu zu entdecken. Vom 7.5.–13.9.26

Queeres Kino erzählt von den Geschichten, Erfahrungen und Lebensrealitäten queerer Menschen – meist abseits normativer Erwartungen und gesellschaftlicher Ordnungen. Dabei hinterfragt es oft auch filmische Konventionen und entwickelt eigene, widerständige Formsprachen. Im Zentrum der Ausstellung stehen Filme und Filmarbeitende: Filmemacher*innen, Festivalmacher*innen, Kinobetreiber*innen, Filmverleiher*innen, die seit den 1970er-Jahren das queere Kino in Deutschland geprägt und immer wieder neu erfunden haben. Ein Fokus liegt auf Berlin als Zentrum queerer Film- und Subkultur, erweitert durch Perspektiven internationaler Künstler*innen. Zu sehen sind Film- und Fotoinstallationen, Objekte, Dokumente und weitere Archivmaterialien – darunter erstmals Bestände aus dem Archiv des Filmverleihs Salzgeber. Ein Prolog mit frühen Beispielen aus den 1910er-Jahren aus der Sammlung der Deutschen Kinemathek spannt den historischen Rahmen. Eigene Stationen thematisieren die Rolle des Fernsehens. Die Ausstellung bespielt die Halle, das Schaltwerk und das Studiokino. Eine umfangreiche Filmreihe und Veranstaltungen begleiten das Programm.

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16. Kurdische Filmfestival Berlin
  02.09..2026  
Vom 25. September bis zum 1. Oktober 2026 lädt das Kurdische Filmfestival Berlin zu seiner 16. Ausgabe ins Kino Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz ein. Seit vielen Jahren versteht sich das Festival als Plattform für kurdisches Filmschaffen und kulturellen Austausch und präsentiert auch 2026 erneut ein vielfältiges internationales Programm.

Unter dem diesjährigen Schwerpunkt „Kurden in der Sowjetunion – Zwischen Erinnerung, Identität, Deportation und Erneuerung“ widmet sich das Festival filmischen Perspektiven auf Geschichte, Migration, kulturelles Gedächtnis und gesellschaftlichen Wandel. Gezeigt werden Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme, die unterschiedliche Stimmen und Erfahrungen aus der kurdischen Diaspora und den Herkunftsregionen zusammenführen. Begleitet wird das Filmprogramm von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Lesungen, Vorträgen, Ausstellungen, audiovisuellen Installationen und dokumentarischen Beiträgen, die den thematischen Fokus des Festivals vertiefen und Raum für Begegnung und Diskussion schaffen. Wie gewohnt findet das Festival im Kino Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz statt – unserem festen Festivalort im Herzen Berlins. Das 16. Kurdische Filmfestival Berlin wird unterstützt von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Berlin sowie vom Sprachenatelier Berlin und dem Goethe-Institut Erbil.

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achtung berlin
 
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Verantstaltungstipps und Termine  


 blauer strich als zeichen für filmtitel 01. | 08. | 15. | 22. | 29. 09.  
 
Prenzlauerberginale
     
Die Prenzlauerberginale zeigt seit 2016 Spielfilme, Dokumentationen, Berichte und Musiken mit Bezug zum Prenzlauer Berg. Meist historisch, aus unterschiedlichen Quellen, wie der DEFA-Stiftung, der Filmhochschule Babelsberg, den zahlreichen öffentlich-rechtlichen und staatlichen Archiven, aber auch von kleinen Produktionen und gänzlich privaten Herkünften. Klassiker wie Solo Sunny oder Berlin - Ecke Schönhauser haben wir also ebenso im Programm wie die Übung und dem Abschlussfilm aus der Filmuni und den mit kleinem Budget gedrehten Nachwendefilm.

Ort: 1. bis 29. September 2026, alle Dienstage im September immer um 17.30 Uhr und um 20.30 Uhr Filmtheater am Friedrichshain Bötzowstraße 1-5 10407 Berlin-Prenzlauer Berg

roter unterschstrich als zeichen für link https://www.prenzlauerberginale.berlin/



 blauer strich als zeichen für filmtitel 01.09. / 02.09./05.09.  
 
FÜR IMMER 16 | Kinotour
     
Charlotte, Helena und Oskar treffen sich nach langer Zeit wieder und fahren gemeinsam in den Urlaub. Charlotte (Lilith Stangenberg) ist reich, sie hat als Schauspielerin Karriere gemacht und lädt Helena (Mücke) und Oskar (Chang Wang) ein, die bitterarm sind. Die drei waren früher die Experimentalfilmgruppe „Für immer 16“ und hatten sich heillos zerstritten. Im Urlaub brechen Neid und Eifersucht erneut aus und nehmen sogar an Schärfe zu, als Rudolph (Twiggy) in ihr Leben tritt. Sie beschließen – wie früher – einen Undergroundfilm zu drehen: Demenzia, eine männermordende Serienkillerin, soll unentwegt Typen umbringen, die allesamt von Rudolph gespielt werden.

Dienstag, 01.09.26 um 20:00 Uhr, Moviemento: Anschl. Publikumsgespräch mit Brezel Göring & Cast
Mittwoch, 02.09.26, 20:00 Uhr (Einlass: 19:30 Uhr), Galiläa Kirche : Mini-Konzert & Publikumsgespräch mit Brezel Göring & Cast
Donnerstag, 03.09.26, Uhrzeit folgt, Lichtblick Kino: mit Brezel Göring & Cast – Pre-Festival-Special präsentiert vom Soundwatch Music Film Festival, Moderation: Natalie Gravenor
Samstag, 05.09.26 um 20:30 Uhr, Kino Brotfabrik: mit Brezel Göring & Cast, anschl. Gespräch



 blauer strich als zeichen für filmtitel 02.09. bis 09.09.  
 
Fantasy Filmfest 2026
     
Das 40. Fantasy Filmfest findet im September 2026 statt und zeigt an acht Tagen in sieben Städten – darunter Berlin im Zoo Palast – insgesamt 34 ausgewählte Genrefilme. Es ist die 40. Ausgabe des Festivals für Horror, Thriller und Sci-Fi.

Ort: Zoo Palast Hardenbergstraße 29A, 10623 Berlin Telefon: 030 632259259
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 04.09. 20:00  
 
GHOST SCHOOL | Kinotour
     
Als Rabia erfährt, dass die einzige Schule ihres Dorfes geschlossen wird, beginnt sie nach den Gründen zu suchen. Während die Jungs künftig eine Schule im Nachbardorf besuchen können, bleibt den Mädchen diese Möglichkeit verwehrt. Auf der Suche nach Antworten durchquert Rabia das Dorf und befragt die Erwachsenen. Doch statt Klarheit trifft sie auf Schweigen, Ausflüchte und ein Gerücht: Die Schule sei verflucht und der Lehrer von einem Dschinn besessen. Je hartnäckiger sie nachfragt, desto stärker beginnt sie an den Geschichten zu zweifeln, die die Schließung der Schule erklären sollen. Ist an dem Gerücht über die verfluchte Schule etwas dran oder verschleiert es eine ganz andere Wahrheit? Inspiriert von Abbas Kiarostamis „Wo ist das Haus meines Freundes?“ wird die beharrliche Suche einer jungen Protagonistin zum Ausgangspunkt einer Erkundung gesellschaftlicher Verhältnisse. Aus einer scheinbar einfachen Frage entwickelt sich eine Reise durch ein Labyrinth aus Aberglauben, Autorität und Korruption. Die Perspektive eines Kindes wird dabei zum präzisen Instrument, um die Widersprüche der Gemeinschaft sichtbar zu machen. Basierend auf dem realen Phänomen der „Geisterschulen“ in Pakistan verbindet der Film sozialrealistische Beobachtung mit magisch-realistischen Momenten.

Ort: fsk Kino, Segitzdamm 2, 10969 Berlin Telefon: 030 6142464
mit Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin Seemab Gul Moderation: Dr. Anna Grebe, + weitere Gäste
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 09.09. bis 16.09.  
 
filmPOLSKA
     
Die „filmPOLSKA“ ist das größte polnische Filmfestival, dass es in Deutschland gibt und dieses wird vom Polnischen Institut in Berlin jährlich veranstaltet. Von 2006 bis ins Jahr 2020 zeigte das „filmPOLSKA“ in verschiedenen Kinos von Berlin und Brandenburg fast 1.600 Filme. Über 300 Filmemacher waren dazu bei diesem Festival zu Gast. Das polnische Kino kann für Fans sehr schön sein und all das bieten, was bei uns oftmals fehlt: polnische Filme, die fantasievoll und mutig sind, kraftvoll, herausfordernd und apodiktisch. Wahrhaftige Filmperlen lassen sich stets auf dem polnischen Filmfestival filmPOLSKA erleben, welches jedes Jahr in Berlin stattfindet und einen optimalen Einblick auf die aktuelle Filmproduktion des Landes Polen bietet. Hierbei fällt einerseits das breite Spektrum gesellschaftlicher und politischer Themen auf andererseits zugleich die verschiedenen stilistischen Formen. Sehr sympathisch sind die kleinen Produktionen von jungen Filmemachern. Diese vereint, dass sie wirklich sehr viel zu berichten haben, auch wenn einige Metaphern zeitweilig schwer zu entschlüsseln sind. Das Festival richtet seinen Blick stets auf das Filmland Polen und kann zugleich mit vielen Side-Events eine schöpferische Plattform für den rituellen Austausch zwischen Kinofans und Filmschaffenden bieten. Den Gästen vermittelt es vor allem einen Eindruck des gegenwärtigen polnischen Films. Hier gibt es Werke, welche sonst nirgendwo in Deutschland zu erleben sind. Diese können die Gäste auf der großen Leinwand erleben.

Ort: 131 Bar / Chaussestr. 131A / 10115 Berlin / Bundesplatz-Kino / Bundesplatz 14 / 10715 Berlin / City Kino Wedding / Müllerstr. 74 / 13349 Berlin / Filmtheater Colosseum / Schönhauser Allee 123 / 10437 Berlin / fsk Kino / Segitzdamm 2 / 10969 Berlin / Hošek Contemporary / Märkisches Ufer 1z / 10179 Berlin / Kino Krokodil / Greifenhagener Str. 32 / 10437 Berlin / Klick Kino & Café Klick / Windscheidstr. 19 / 10627 Berlin / Polnisches Institut Berlin / Galerie / Burgstr. 27 / 10178 Berlin / Sputnik Kino / Hasenheide 54 (3. Hof, 5.OG) / 10967 Berlin / Thalia / Rudolf-Breitscheid-Str. 50 / 14482 Potsdam / Topographie des Terrors / Niederkirchnerstr. 8 /10963 Berlin / Wolf Kino / Weserstr. 59 / 12045 Berlin / Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum / Hinter dem Gießhaus 3 / 10117 Berlin /

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 blauer strich als zeichen für filmtitel 12.09. 18:00  
 
TACHELES: A BERLIN STORY | Weltpremiere
     
Nach dem Fall der Berliner Mauer entwickelte sich die verlassene Ruine des Tacheles zu einem der legendärsten unabhängigen Kunstzentren Europas und zum Sinnbild des neuen, wiedervereinigten Berlins. Hier schufen Künstler*innen aus aller Welt eine einzigartige Community, die sich der künstlerischen Freiheit und dem Experimentieren widmete. Der Film selbst verdankt sich einem Zufall: Als Andy Cohen 2001 eine neue Kamera auf Berlins Straßen testet, gerät ihm der niederländische KünstlerTim Roeloffs vor die Linse – beim Fahrraddiebstahl. Aus der Begegnung wird eine Einladung ins Tacheles, aus dem Besuch ein Vierteljahrhundert, in dem Cohen Jahr für Jahr zurückkehrt. Im Zentrum vonTACHELES: A BERLIN STORY steht Roeloffs, ein Fotomontage-Künstler, dessen Arbeiten die Spuren von Kriegszerstörung und Kaltem Krieg bewahren. Gemeinsam mit weiteren langjährigen Bewohner*innen, wie u.a.dem bildenden Künstler Andreas Schiller, dem Künstler und langjährigen Tacheles-Vereinsvorstand Martin Reiter , BildhauerHüseyin Arda und Rainer Brendel, auch bekannt als „Artist 6“, erinnert er an die goldenen Jahre des Hauses: freie Ateliers, kompromisslose Unabhängigkeit, ein Leben jenseits des etablierten Kunstbetriebs. Doch längst hat ein anderer Kampf begonnen – gegen Investoren, die eines der letzten Brachgrundstücke im Herzen von Berlin-Mitte in Premium-Immobilien verwandeln wollen.

Samstag, 12. September 2026um 18.00 Uhr in Anwesenheit von Regisseur Andy Cohen& Produzentin/Editorin Marie Chemin sowie Künstler*innen des Tacheles

Ort: FOTOGRAFISKA Oranienburger Str. 54, 10117 Berlin Telefon: 030 400698208

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 blauer strich als zeichen für filmtitel 12.09. 18:00  
 
MUBI FEST BERLIN
     
Nach einer erfolgreichen ersten Ausgabe im Vorjahr findet das MUBI FEST Berlin, von Freitag, 2. bis Sonntag, 4. Oktober 2026 erneut statt. MUBI, weltweiter Filmverleih, Streamingdienst und Produktionsfirma, freut sich, an drei aufeinanderfolgenden Tagen im silent green Kulturquartier & Kino Arsenal *) Kino- und Filmkultur in all seinen Facetten mit ausgewählten Filmvorführungen, internationalen Gästen, Talks, Live-Musik und Get-Togethers zu feiern. Das vollständige Programm des MUBI FEST Berlin wird am 10. September veröffentlicht. Tickets sind ab dem 18. September unter mubifest.com erhältlich. Die zweite Ausgabe des MUBI FEST Berlin eröffnet mit der Berlin-Premiere von Lukas Dhonts COWARD. Der Regisseur und die in Cannes als beste Schauspieler ausgezeichneten Hauptdarsteller Emmanuel Macchia und Valentin Campagne werden den Film beim MUBI FEST Berlin persönlich präsentieren.

MUBI FEST ist nicht bloß ein Film-Festival – jedes der FEST-Wochenenden schafft kuratierte Kinoerlebnisse zu denen Filmfans zusammenkommen, um exklusiv Filme zu entdecken und zu genießen. Seit seinem Debüt in São Paulo im Jahr 2022 ist das MUBI FEST jedes Jahr noch größer und globaler geworden und wird neben Deutschland auch in Argentinien, Brasilien, Chile, Frankreich, Italien, Kolumbien, Mexiko, Türkei, UK und USA gefeiert.

Ort: silent green Kulturquartier (Gerichtstraße 35, 13347 Berlin)
und Arsenal Kino (Plantagenstraße 30, 13347 Berlin)

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 blauer strich als zeichen für filmtitel 12.09. - 13.09.  
 
Das Kinofest
     
DAS KINOFEST ist ein deutschlandweites Event, bei dem Kinobesucher*innen am 12. und 13. September 2026 für nur 5,00 € pro Ticket alle verfügbaren Filme in teilnehmenden Kinos erleben können. Zwei Tage, alle Filme.

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 blauer strich als zeichen für filmtitel 15.09. - 18.09.  
 
Love, Sex & Cinema Film Festival
     
Das diesjährige Festival findet vom 15. bis 18. September in Berlin, Deutschland, an verschiedenen Orten statt, darunter im Il Kino als unserem Hauptkino. Il Kino ist bekannt für seine intime Atmosphäre, sein durchdachtes Programm und sein Engagement für das Kino, das herausfordert, provoziert und verbindet. Es ist ein Raum, der zum genauen Betrachten, für Gespräche und zum gemeinsamen Erleben von Filmen gedacht ist. Das Love, Sex * Cinema Film Festival wurde ins Leben gerufen, um eine spezifische kuratorische Lücke zu schließen. Wir haben herausgefunden, dass Filme, die sich offen mit Intimität befassen, häufig in eine der folgenden Kategorien fallen: zu explizit oder emotional exponiert für Mainstream-Sex, vor allem durch Kink, erotisches Spektakel, Pornografie oder andere Nischen-, Subkultur-spezifische Ansätze. Es gibt einen riesigen Mittelweg, in dem Intimität narrativ, emotional, politisch und zutiefst menschlich ist. Dieses Festival existiert für diesen Raum.

Ort: Il Kino und B-ware! Ladenkino
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 24.09. 19:30  
 
Das geträumte Abenteuer | Kinotour
     
Die Archäologin Veska ist für ein Ausgrabungsprojekt in ihre Heimatstadt Svilengrad zurückgekehrt, in die Grenzregion zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei. Überraschend trifft sie auf Said, einen alten Bekannten, den etwas undurchsichtige Geschäfte nach Svilengrad geführt haben. Saïds Auto ist gestohlen worden, und Veska lädt ihn ein, den Tag mit ihr auf der Ausgrabungsstätte zu verbringen. Es ist ein glücklicher Tag voller Vertrautheit, ein Tag wie ein Versprechen. Am nächsten Morgen ist Said verschwunden. Veska folgt den Spuren Saids und dringt dabei immer tiefer in die verborgenen Schichten und Verhältnisse der Stadt und ihrer Menschen vor – Geschichten aus der Zeit des großen Umbruchs in den 90er Jahren, von Freiheit und geplatzten Träumen, Gewalt und schnellem Geld. Sie hat keine Angst mehr, weder vor ihren eigenen Erinnerungen noch vor Iliya, dem mächtigen Mann im Hintergrund. Unterstützt von ihren Freundinnen und Freunden aus Svilengrad, beginnt Veska, ihr eigenes Abenteuer zu leben.

Valeska Grisebach gewann mit diesem Film nicht nur den Großen Preis der Jury / Cannes Wettbewerb. Vor allem schenkt sie uns in diesem Kinojahr eine der betörendsten Heldinnen seit langem. Und einen 'slow burner', wie man so schön sagt, der einem nicht aus dem Kopf geht.

Mit Valeska Grisebach, Darsteller:innen und Team

Ort: Kino International, Karl-Marx-Allee 33, 10178 Berlin Telefon: 030 322931322

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