SUPPORT
YOUR LOCAL CINEMA! |
|
|||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|
||||||||||||||||
![]() |
![]() |
| Wie alle Filme von László wurde auch Andor Hirsch auf Film gedreht – ein Punkt, der ihm besonders am Herzen liegt: „Ich drehe immer auf Film, niemals digital. Ich glaube, der Grund, warum immer mehr Leute wieder zum Film zurückkehren, ist, dass er Tiefe, Detailreichtum, Textur und Disziplin vermittelt. Außerdem weckt er für Besetzung und Crew ein Bewusstsein dafür, dass die Mittel begrenzt sind – man schaltet nicht einfach morgens die Kamera ein und abends wieder aus. Über die ästhetischen Werte und die magische Qualität des Filmmaterials hinaus gibt es auch das Prinzip von Disziplin und Vorbereitung, das eine essentielle kreative Spannung erzeugt.“ Für Andor Hirsch arbeitete László erneut mit seinem langjährigen Kameramann Mátyás Erdély zusammen – eine Kollaboration, die er immer als besonders inspirierend erlebt: „Unsere Zusammenarbeit ist sehr fruchtbar, und wir sind uns in unserer künstlerischen Neugier sehr nah. Wir suchen ständig nach neuen Wegen, unsere Kollaboration weiter zu öffnen. Wir teilen eine Vorstellung davon, welches Kino wir lieben, aber wir integrieren auch neue Inspirationen – seien es Bilder, Gemälde oder andere Kunstformen. Wir sind stets bemüht, die jeweils richtigen Mittel zu finden, um der Geschichte und dem inneren Erleben der Figuren so präzise wie möglich gerecht zu werden.“ |
|
|
|||||||
![]() |
![]() |
|
|||||||
![]() |
![]() |
![]() |
| |
|
Ort: Arsenal Gerichtstraße 53, 13347 Berlin Telefon: 030 26955100 |
||||||
![]() |
| |
|
Regisseurin Daniela Magnani Hüller und Produzentin Birgit Schulz werden den Film mit Gesprächen auf einer Festival- und Kinotour begleiten. Ort: fsk Segitzdamm 2, 10969 Berlin Telefon: 030 6142464 |
||||||
![]() |
| |
|
Sonntag, 17. Mai um 17:15 Uhr | Moviemento Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin Telefon: 030 6924785 mit anschließendem Q&A mit Lena Karbe (Regie) Sonntag, 17. Mai um 19:00 Uhr | Kino Krokodil Greifenhagener Str. 32, 10437 Berlin Telefon: 030 44049298 mit anschließendem Q&A mit Lena Karbe (Regie), Dr. Polina Aronson (u.A. FU Berlin), Sasha Formozov (Bündnis „Gedenken gegen den Krieg“) & Ulrike Gruska (Moderation) - in Kooperation mit Radio Golos Berlina & Energy for life |
||||||
![]() |
| |
|
Germaine Acogny ist nicht nur die „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes", sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik. Mehr als 50 Jahre auf internationalen Bühnen und ihre Arbeit als Mentorin für junge Tänzer:innen in Senegal und weltweit haben die knapp 82-jährige Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents gemacht. 2021 wurde diese außergewöhnliche Tänzerin, Choreografin und Lehrerin mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in Venedig ausgezeichnet. Die Veranstaltungsreihe UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound findet von Mai 2026 bis Februar 2027 im Radialsystem statt und forscht zum pluralen Wissen von Tanz, Körper und Sound. Interdisziplinäre Perspektiven und Akteur*innen vom afrikanischen Kontinent, aus der Diaspora und darüber hinaus treten mit der lebendigen Berliner Tanzszene in einen Dialog. Im Fokus stehen soziale und politische Dimensionen von Tanz, Wissenssysteme in Musik, der Körper als lebendiges Archiv, Bewegung als Heilung, eine dekoloniale Perspektive auf Körper und Tanz und eine kritische Betrachtung globaler Tanzgeschichte. Performances, Talks, Listening Sessions und Workshops verwandeln Wissen in Erfahrung und Bewegung. Den Auftakt der Reihe bilden Ende Mai 2026 die Veranstaltungen zu Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes und Trägerin des Goldenen Löwen der Biennale Danza, die sich mit dem berührenden Solo Somewhere at the Beginning auf einen tastenden Weg in die Vergangenheit zu den Ursprüngen und den Ahnen begibt. Ort: Radialsystem / Holzmarktstr. 33 / 10243 Berlin |
||||||
![]() |
| |
|
Ort: BROTFABRIK Berlin Caligariplatz 1 13086 Berlin |
||||||
![]() |
| |
|
In VOM TRAUM, UNSINKBAR ZU SEIN erzählt der Rostocker Regisseur Tom Fröhlich eine Heimatgeschichte auf dem Meer. In ihrer Blütezeit umfasste die Flotte der DDR-Hochseefischerei über 100 Schiffe – die größte, die je unter deutscher Flagge fuhr. In 40 Jahren Großreederei ging kein einziges Schiff auf See verloren. Heute existieren nur noch wenige dieser stählernen Kolosse. Vier von ihnen hat Tom Fröhlich aufgespürt: Vor Grönland, in einem spanischen Hafen, auf einem dänischen Schrottplatz und im Hamburger Hafen. Sie sind die letzten Zeugen einer untergegangenen Arbeitswelt und zugleich lebendige Orte, an denen auch heute noch gearbeitet, gelebt und erinnert wird. Erzählt wird der Film von Charly Hübner. Der Film thematisiert die Auswirkungen von Wende, Globalisierung und Industrialisierung – zugleich ist er eine vielschichtige Reflexion über Erinnerung, Heimat und den schmerzhaften Verlust in einer sich stetig wandelnden Welt. Ort: City Kino Wedding Müllerstraße 74, 13349 Berlin Telefon: 030 120860370 |
||||||
![]() |
| |
|
Ort: Moviemento Wolf Kino IL Kino aquarium Südblock Babylon Kreuzberg Sinema Transtopia City Kino Wedding Sputnik Kino Vierte Welt WikiBär |
||||||
![]() |
| |
|
Ort: Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel Berliner Allee 125, 13088 Berlin Telefonnummer: 030 76758510 |
||||||
| Anzeige | ||
![]() |
actorfactory ist für Menschen da, für die Individualität und Intensität der Arbeit im Vordergrund stehen. Die Arbeit verlangt Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit, es gibt keine Jahrgänge, keine Prüfungen. Professionelle Schauspielkurse, Schauspielunterricht und Coaching |


SUPPORT
YOUR LOCAL CINEMA! 







Andor Hirsch



