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Berlinale unterm Sternenhimmel | Freiluftkino
  10.06.2026  
Wer ausgewählte Highlights der 76. Berlinale noch vor dem Kinostart erleben möchte, hat dazu vom 21. bis 24. Juni bei der Sommer Berlinale im radioeins Freiluftkino Friedrichshain beste Gelegenheit. „Die Sommer Berlinale bringt die Magie des Festivals unter den sommerlichen Berliner Sternenhimmel. So wird das Freiluftkino Friedrichshain für einige Tage zu einem lebendigen Treffpunkt für das Publikum, um Berlinale Filme in einzigartiger Open-Air-Atmosphäre zu genießen“, sagt Tricia Tuttle, die Intendantin der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Das Programm umfasst eine Auswahl herausragender Werke, darunter den Gewinner des Panorama Publikums-Preises für den besten Spielfilm sowie weitere Highlights aus verschiedenen Sektionen der Berlinale:

Sonntag, 21. Juni 2026, 21:30 Uhr

No Good Men von Shahrbanoo Sadat

Deutschland / Frankreich / Norwegen / Dänemark / Afghanistan 2026, 103′, Dari, Paschtu mit dt. und engl. UT

Berlinale Special Gala

Präsentiert von Tricia Tuttle, Intendantin der Internationalen Filmfestspiele Berlin

Moderation: Knut Elstermann, radioeins


Montag, 22. Juni 2026, 21:30 Uhr 

Sunny Dancer von George Jaques

Vereinigtes Königreich 2026, 106′, Englisch mit dt. UT

Generation 14plus

Präsentiert von Sebastian Markt, Leiter Generation


Dienstag, 23. Juni 2026, 21:30 Uhr

Lola und Bilidikid von Kutluğ Ataman

Deutschland 1999, 95′, Deutsch, Türkisch mit dt. und engl. UT

Retrospektive

Präsentiert von Toby Ashraf, Moderator & Autor, mit Filmgästen


Mittwoch, 24. Juni 2026, 21:30 Uhr

Staatsschutz von Faraz Shariat

Deutschland 2026, 113′, Deutsch, Koreanisch mit engl. UT

Panorama

Panorama Publikums-Preis für den besten Spielfilm 2026

Präsentiert von Michael Stütz, Co-Direktor Film Programming und Leiter Panorama


Ort:Freiluftkino.Berlin FKR GmbH Leuschnerdamm 31 • 10999 Berlin Tel.: +49 30 2018 17601
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© Dirk Michael Deckbar / Berlinale 2022 - Sommer Berlinale im radioeins Freiluftkino Friedrichshain



Neue Filme der Woche
   
  der kurze weg zu deinen lieblingskritikerinnen
   
 
Januar     Juni  
Februar     Juli  
März     August  
April     September  
Mai        


 
 blauer strich als zeichen für filmtitel 18.06. bis 24.06. 2026
 
Backrooms
Bärbel Bohley - Tagebuch einer Auflehnung
Cyberpunk Romance
Das Los des Fremden (I was a Stranger)
Der Klang von Neuschwanstein
Erzählungen eines Kinogängers
Gorgonà
Guru (Gourou)
LOL 2.0
Mein Leben, mein Ding ( Ma vie Ma gueule )
Nulpen
Savage House
Sechswochenamt
Silent Flood
The Activist (Aktyvistas)
The Death of Robin Hood
The Furious (Huo zhe yan)
The Love That Remains (Ástin sem eftir er)


Aisha Can’t Fly Away
Nulpen
 
NULPEN ist ein Film über die Sehnsucht nach Leichtigkeit in einer Welt voller Ungewissheiten. Unsere Protagonistinnen, zwei junge Frauen aus unterschiedlichen sozialen Schichten, navigieren durch die erdrückenden Erwartungen, die Welt zu retten und gleichzeitig nach Freiheit und Selbstbestimmung zu streben. In einer Collage aus Berliner Bewohner:innen erleben sie einen subtilen Wandel – von Gleichgültigkeit zu einem Funken Hoffnung und Verantwortung. Unser Film setzt der Schwere der Zukunft eine große Portion Zärtlichkeit und Freundschaft entgegen und bietet eine emotionale Antwort auf die „Climate Crisis Anxiety“. Er ist ein Plädoyer für den Glauben an eine bessere Zukunft, ohne dabei den Humor und die Leichtigkeit des Lebens zu verlieren.   Team-Statement
 
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Deutscher Filmpreis 2026
  30.05.2026  
Die diesjährige Verleihung des Deutschen Filmpreises 2026 stand im Zeichen eines starken Arthouse-Jahrgangs, in dem das Drama „In die Sonne schauen“ als großer Gewinner des Abends hervorging. Die Lolas wurden gestern Abend im Palais am Funkturm in Berlin in einer von Christian Friedel moderierten Gala vergeben.

Bester Spielfilm und künstlerische Preise 

Die Goldene Lola für den besten Spielfilm ging an „In die Sonne schauen“, produziert von Mascha Schilinski und Louise Peter, die zugleich für Regie und Drehbuch geehrt wurden. Das Werk gewann darüber hinaus Preise für Regie (Mascha Schilinski), Drehbuch (Mascha Schilinski, Louise Peter), Kamera/Bildgestaltung (Fabian Gamper), Schnitt (Evelyn Rack), Tongestaltung, Szenenbild, Kostüm- und Maskenbild und dominierte damit die künstlerisch-technischen Kategorien
Silber und Bronze in der Kategorie Bester Spielfilm gingen an „Gelbe Briefe“ von İlker Çatak sowie an „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Simon Verhoeven, die beide ebenfalls mehrfach in Regie-, Drehbuch- und Schauspielkategorien ausgezeichnet wurden.

Schauspielpreise 

Senta Berger wurde für ihre Hauptrolle in „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ mit der Lola für die beste weibliche Hauptrolle geehrt. Die Auszeichnung für die beste männliche Hauptrolle erhielt August Diehl für seine Darstellung in „Das Verschwinden des Josef Mengele
In den Nebenrollen wurden Lena Urzendowsky („In die Sonne schauen“) als beste weibliche Nebenrolle und Michael Wittenborn („Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“) als bester männlicher Nebendarsteller ausgezeichnet.

Dokumentar- und Kinderfilm 

Als bester Dokumentarfilm wurde „Siri Hustvedt – Dance Around the Self“ von Regisseurin Sabine Lidl und Produzentin Irene Höfer ausgezeichnet. In der Kategorie Bester Kinderfilm setzte sich „Zirkuskind“ von Julia Lemke und Anna Koch (Produktion: Katharina Bergfeld, Martin Heisler) durch.

In den handwerklichen Kategorien prägte „In die Sonne schauen“ den Abend: Der Film erhielt Auszeichnungen für Kamera/Bildgestaltung (Fabian Gamper), Schnitt (Evelyn Rack), Tongestaltung (u. a. Claudio Demel, Billie Mind) sowie Szenenbild, Kostümbild und Maskenbild. „Gelbe Briefe“ gewann die Lola für die beste Filmmusik (Marvin Miller) und wurde zudem in Drehbuch und Kamera/Bildgestaltung gewürdigt.
Ehrenpreise und Publikumserfolg 

Den Ehrenpreis des Deutschen Filmpreises erhielt Wim Wenders, der für sein jahrzehntelanges international einflussreiches Schaffen geehrt wurde. Der Bernd-Eichinger-Preis ging an die Produzenten Thomas Wöbke und Philipp Trauer, die sich seit Jahren um den deutschen Autorenfilm verdient gemacht haben.
Als besucherstärkster Film des Jahres wurde „Das Kanu des Manitu“ von Michael Bully Herbig ausgezeichnet, der erneut seine anhaltende Popularität beim Publikum unter Beweis stellt.

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Verantstaltungstipps und Termine  





 blauer strich als zeichen für filmtitel 18.06. 2026  
 
BÄRBEL BOHLEY - TAGEBUCH EINER AUFLEHNUNG
     
Kinotour mit anschließenden Regiegesprächen

Bärbel Bohley war eine ostdeutsche Künstlerin und Bürgerrechtlerin. Sie wurde 1988 als Oppositionelle in der DDR verhaftet und zwangsweise in den Westen abge­schoben. Über die Zeit in Westdeutschland und ihre Reisen nach England, Frankreich und Italien, sowie ihre Begegnungen mit westeuropäischen Intellektuellen und Politikernund Politikerinnen führte sie ein Tagebuch als Zeugnis ihres ungebrochenen Widerstands. Nach 6 Monaten erkämpfte sie ihre Rückkehr in die DDR – ein einmaliger Vorgang. Sie wurde Mitbegründerin der Bürger­rechtsbewegung ‚Neues Forum‘ und das prominente Gesicht der friedlichen Revolution 1989. Sie verstarb 2010 an Krebs. Die kurze intensive Phase radikaler Veränderung 1988–89 in der DDR steht im Fokus des Films. Parallel zu den Stationen des Tagebuchs, denen die Filmerzählung folgt, schildern enge Freunde und Mitstreiterinnen ihre eigenen Erfahrungen mit der Staatssicherheit, den perfiden Unterdrückungsmaßnahmen und den Haftbedingungen im Gefängnis Berlin­ Hohenschönhausen. Auch die Frage, ob politische Häftlinge in den Gefängnissen möglicherwei­se radioaktiv verstrahlt wurden, wirft ein neues Licht auf das Regime der DDR. Zudem ergänzen die Protagonisten und Protagonistinnen die eigenen Aussagen Bohleys durch ihre Perspektive auf ihre Ausbürgerung und ihre Biografie.

Ort:
Do 18.6. 18.15 Uhr , filmkunst 66 Bleibtreustraße 12, 10623 Berlin Telefon: 030 8821753
Do 18.6. 20.30 Uhr , Kino in der Brotfabrik Caligaripl. 1, 13086 Berlin Telefon: 030 4714001

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 blauer strich als zeichen für filmtitel 18.06. 2026  
 
ERZÄHLUNGEN EINES KINOGEHERS
     
Kinotour mit anschließenden Regiegesprächen

Regisseurin Christiane Büchner widmet sich in ERZÄHLUNGEN EINES KINOGEHERS dem WDR-Dokumentarfilmredakteur Werner Dütsch in einem letzten großen Interview. Cinephil, entscheidungsfreudig und neugierig - er wurde zu einem der einflussreichsten Redakteure im deutschen Fernsehen. Der Film ist Teil eines medialen Oral-History-Projekts. Kino war für Dütsch Lebensmittel. Seine Arbeitsbiografie erscheint darin wie ein dichter werdendes Gewebe aus sehr verschiedenen Erkenntnissen über das Kino. Die gedankliche Mitbewegung findet in den skizzenhaften Animationen der Regisseurin ihren Ausdruck.

Ort:
Do 18.6. 20:00 Uhr , filmkunst 66 Bleibtreustraße 12, 10623 Berlin Telefon: 030 8821753

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 blauer strich als zeichen für filmtitel 23.06. + 25.06.2026  
 
SAVING SPOONIE | Kinotour
     
„Spoonie“, der Löffelstrandläufer, wäre ohne Dr. Christoph Zöckler und eine eingeschworene internationale Gruppe von Ornithologen längst ausgestorben. Als wäre das nicht an sich schon schlimm genug, verläuft die Flugroute des spatzengroßen Watvogels, mit dem sonderbaren Löffelschnabel, von Russland über Nordkorea, China bis nach Myanmar und führt so durch die Krisenregionen des letzten Jahrzehnts. Die Arbeit der Task Force wird unversehens zu einer politischen Herausforderung und einem diplomatischen Balanceakt zwischen Russen, Deutschen, Chinesen, Engländern und weiteren Mitgliedern des Flyway. Während ein ambitionierter Zuchtversuch in England zu scheitern droht, erreicht der Spoonbilled Sandpiper, in China ungeahnte Popularität. Von seine Fans liebevoll als „Spoonie“ bezeichnet, wird er zum Poster-Boy einer erwachenden chinesischen Umweltbewegung. Doch während seine Bekanntheit ständig wächst, nimmt die Zahl der real existierenden Vögel, trotz weltweiter Bemühungen, weiterhin dramatisch ab. So diskutieren die exzentrischen Vogelliebhaber ob es noch ein, zwei oder, wie Optimisten meinen, dreihundert brütende Paare auf der Welt gibt. Und so spiegelt sich in der Tragikkomödie über Spoonies Schicksal der Kampf um die bedrohte Vielfalt, in einer zerbrechlich gewordenen Welt.

Ort:
Di, 23.06., 19:00 Uhr BERLIN, ACUD Kino mit Thomas Tennhardt
Di, 23.06., 20:30 Uhr BERLIN, fsk Kino mit Till Harms, Thomas Tennhardt
Do, 25.06., 18:00 Uhr BERLIN , filmkunst 66 mit Till Harms

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 blauer strich als zeichen für filmtitel 26., 27. & 29.6. 2026  
 
Forum & Friends | Georgien. Momente am Abgrund
     
DVerband der deutschen Filmkritik und das Arsenal Filminstitut widmen am 21. Juni dem Filmemacher, Filmkritiker und -lehrer Hartmut Bitomsky (1942–2025) einen Filmabend. Für den Essayisten Bitomsky war das Kino ein Ort, der Analyse und genaue Betrachtung einfordert. Der Blick fürs Unscheinbare und Flüchtige findet sich nicht nur in seinen Filmen über Staub, Straßen oder Fabriken, sondern auch in seinen filmvermittelnden Filmen. Ein Abend mit Erinnerungen und Gedanken von Manfred Blank, Michael Baute, Christian Petzold, Wilfried Reichart, Lee Anne Schmitt, Katharina Wyss u. a., moderiert von Anne Küper. Mit weitgehend unbekannten filmisch-essayistischen Dokumentarfilmen aus Georgien, entstanden zwischen den späten 1980er Jahren und den frühen 2000ern, kehrt Forum & Friends VII am 26., 27. & 29. Juni mit dem Programm „Momente am Abgrund" in die Umbruchszeit am Ende der Sowjetunion zurück: in die Jahre der Wende, des Zerfalls der UdSSR und des beginnenden Transformationsprozesses im Osten Europas. Die gegenwärtigen Proteste in Georgien und die politische Gewalt der Machthabenden gegen die eigene Bevölkerung erscheinen so nicht als isolierte Gegenwartskrise, sondern als Teil einer seit mehr als drei Jahrzehnten andauernden Auseinandersetzung um die Möglichkeit einer demokratischen Grundordnung. Die Filmreihe wird von Einführungen und Diskussionen begleitet, Kuratiert wurde sie von Barbara Wurm und Zaal Andronikaschvili.

Ort: Arsenal Gerichtstraße 53, 13347 Berlin Telefon: 030 26955100
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 07.07. 2026 20:30  
 
 
ETWAS GANZ BESONDERES |Kinotour
     
In Anwesenheit von: Eva Trobisch, Max Riemelt, Frida Hornemann, Eva Löbau, Gina Henkel, Florian Geißelmann, Rahel Ohm, Peter René Lüdicke, Ida Fischer und Trini Götze

Lea hat sich bei einer Castingshow beworben. Der Redakteur fragt: „Wer Bist Du und was macht Dich aus?“ Lea weiß es nicht und beginnt, nach einem passenden Ich zu suchen. Unterdessen wird in ihrem Heimatort das Museum kostspielig aus EU-Töpfen saniert, während zeitgleich die Pension ihrer Familie ums wirtschaftliche Überleben kämpft. Leas Familie, das sind ihre Eltern, Matze und Rieke, frisch getrennt, da Rieke schwanger von einem neuen Mann ist, allerdings noch recht ungeübt in den neuen Familienverhältnissen. Ihre Großeltern, die ebenfalls selbst genug Probleme haben, miteinander und mit ihrem Waldhotel, das in der abgelegenen Region mehr Geld verschlingt als es einbringt. Und ihre Tante Kati, in der Lea zwar ein Vorbild sieht, die sich aber mit ihrem kulturhistorischen Anspruch als Museumsleiterin in der ostdeutschen Provinzstadt gerade keine Freunde macht. Auch in der eigenen Familie nicht. Selbst Leas beste Freundin Bonny ist anderweitig beschäftigt, denn sie ist frisch verliebt in Leas aktivistischen Cousin Edgar. Wer also ist die Kandidatin Lea – welche Homestory lässt sich daraus machen? ETWAS GANZ BESONDERES ist eine Familiengeschichte. Und eine Gemengelage.

Ort: Filmtheater am Friedrichshain Bötzowstraße 1–5, 10407 Berlin
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 blauer strich als zeichen für filmtitel bis 15.07. 2026   
 
DAS 3. SOMMERFESTIVAL IM KANT KINO
     
Inzwischen ist es ein fester Höhepunkt des Berliner Kinosommers: DasKANT KINO (Kantstraße 54, 10627 Berlin) lädt ab Ende Mai in den MonatenJuni und Juli (28.5. – 15.7.) mit einem abwechslungsreichen und spannenden Filmprogramm ein zumSOMMERFESTIVAL 2026. Auch in diesem Jahr hat dasKANT KINO-Team wieder eine Vielzahl an Filmen ausgewählt: Gezeigt werden meisterhafte Filmklassiker ebenso wie Kinohits der letzten Monate, preisgekrönte Meisterwerke ebenso wie Entdeckungen oder die schönsten Lieblingsfilme..

Zum ersten Mal bietet das Kino in diesem Sommer außerdem einKANT-Sommerfestival-10er Abo zum Preis von 50 Euro an. Vom 28.5. – 15.7. können Filmfans aus dem vielfältigen Programm ihre 10 persönlichen Lieblingsfilme auswählen undzusammen mit Freunden oder Familie ins Kino gehen – die 10er-Karte ist gemeinsam nutzbar. Im Programm finden sich u.a. THELMA & LOUISE R: Ridley Scott, WHIPLASH R: Damien Chazelle, PAPRIKA (Animé) R: Satoshi Kon, DAS SALZ DER ERDE R: Wim Wenders, SOMMER AUF ASPHALT R: Simon Ostermann, THE DARK NIGHT R: Christopher Nolan, KILL BILL – THE WHOLE BLODDY AFFAIR R: Quentin Tarantino, MEIN LEBEN, MEIN DING R: Sophie Fillière, FRAUEN AM RANDE DES NERVENZUSAMMENBRUCHS R: Pedro Almodovar. Alle Filme werden in derOriginalfassung oder in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Ort: Kant Kino Kantstraße 54, 10627 Berlin Telefon: 030 3199866
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Südafrika wird beim European Film Market der
Berlinale 2027 als „Country in Focus“ gefeiert
  20.05.2026  
Südafrika wurde als „Country in Focus“ für die kommende Ausgabe des Berlinale European Film Market (EFM) ausgewählt. Als eine der global am stärksten vernetzten und diversifiziertesten Volkswirtschaften Afrikas verfügt Südafrika über eine dynamische und international bestens angebundene Filmindustrie, die kreative Exzellenz, starke Produktionskapazitäten und eine wachsende Relevanz auf dem Weltmarkt vereint. Mit international renommierten Filmschaffenden, vielfältigen Erzähltraditionen, erstklassigen Crews und wettbewerbsfähiger Produktionsinfrastruktur hat sich das Land als bedeutender Partner der internationalen Film- und Medienbranche etabliert. Das südafrikanische Kino ist seit langem Teil der Geschichte der Berlinale. In den vergangenen Jahrzehnten waren südafrikanische Filmschaffende und Produktionen regelmäßig in den Programmen des Festivals und des Marktes vertreten und spiegelten die kreative Vielfalt sowie die internationale Strahlkraft des Landes wider. 2005 gewann U-Carmen eKhayelitsha von Mark Dornford-May als erster südafrikanischer Film den Goldenen Bären - ein Meilenstein in der Beziehung des Festivals zum südafrikanischen Kino.

Der European Film Market findet vom 10. bis 16. Februar 2027 im Rahmen der 77. Internationalen Filmfestspiele Berlin statt.

link https://www.efm-berlinale.de/en/home/homepage.html


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