MMEANSMOVIE Filmmagazin Berlin ©      
  rotes viereck Home |  Neue Filme | 76. Berlinale | Kino Adressen | Freiluftkinos 
 
 

SUPPORT YOUR LOCAL CINEMA!


79. Festival De Cannes | 12.05. - 23.05. 2026
  10.05.2026  
Die Jury des Hauptwettbewerbs wird von Park Chan-wook geleitet. In der offiziellen Auswahl stehen erneut zahlreiche prominente Namen des internationalen Autorenkinos, darunter Pedro Almodóvar, Ryûsuke Hamaguchi, Na Hong-jin, Hirokazu Kore-eda, Asghar Farhadi, Paolo Pawlikowski und Valeska Grisebach. Cannes steuert auf eine Ausgabe zu, die schon vor dem ersten großen Auftritt als bemerkenswert dicht besetzt gilt. Der Wettbewerb bringt Regisseurinnen und -Regisseuren aus Europa, Asien und Amerika zusammen. Besonders im Fokus steht der Juryvorsitz: Park Chan-wook, einer der prägnantesten Regisseure des heutigen Kinos, übernimmt die Leitung der Hauptjury.

Peter Jackson ist bei den 79. Internationalen Filmfestspielen von Cannes mit der Goldenen Ehrenpalme für sein Lebenswerk geehrt worden. Der neuseeländische Regisseur, der mit der „Herr der Ringe“-Trilogie Filmgeschichte schrieb, erhielt die Auszeichnung bei der Eröffnungsgala des Festivals. Die Festivalleitung würdigte Jacksons Fähigkeit, episches Blockbuster-Kino mit einer unverwechselbaren, persönlichen Handschrift zu verbinden. Jackson erinnerte daran, dass er bereits 1988 mit seinem Low-Budget-Film „Bad Taste“ erstmals in Cannes vertreten war und zeigte sich von der Ehrenpalme sichtlich überrascht.

Zu den bekanntesten Regisseuren im Programm zählen Pedro Almodóvar, Hirokazu Kore-eda, Ryûsuke Hamaguchi, Asghar Farhadi, Paweł Pawlikowski, Cristian Mungiu und Valeska Grisebach. Ebenfalls im Gespräch sind weitere profilierte Namen wie Marie Kreutzer, Lukas Dhont, Andrey Zvyagintsev, Kôji Fukada und Na Hong-jin. Auch aus deutscher Sicht ist das Festival relevant. Valeska Grisebach ist im Hauptwettbewerb vertreten, während Volker Schlöndorff in der Reihe „Cannes Première“ zu sehen ist. Zu den vielversprechendsten Newcomer-Regisseurinnen und -Regisseuren zählen derzeit vor allem Namen, die mit frühen Festivalerfolgen, markanten Debüts oder klarer Handschrift aufgefallen sind. In aktuellen Übersichten werden etwa Nora Fingscheidt, Jan-Ole Gerster und Burak Çevik als starke junge Stimmen des deutschen Kinos genannt; international tauchen immer wieder Ari Aster, Chloé Zhao, Lulu Wang, Xavier Dolan und Fede Álvarez auf.

link https://www.festival-cannes.com/en/
 
arsenal innenraum
 


    blauer strich als zeichen für filmtitel  76. Berlinale  
    blauer strich als zeichen für filmtitel  76. Berlinale Blog  
    blauer strich als zeichen für filmtitel  76. Berlinale Bären  

achtung berlin


Neue Filme der Woche
   
  der kurze weg zu deinen lieblingskritikerinnen
   
 
Januar 2026     Mai 2026  
Februar 2026     Juni 2026  
März 2026     Juli 2026  
April 2026     August 2026  


 
 blauer strich als zeichen für filmtitel 14.05. bis 20.05. 2026
 
Andor Hirsch
Enrico Berlinguer - La Grande Ambizione
Ein Münchner im Himmel
Glennkill: Ein Schafskrimi
Innere Emigranten
Meine Freundin Conni - Abenteuer Mit Kranich Klaus
Niñxs - Das Leben Glitzert
Palästina 36 (Palestine 36)
The Cowboy
Tommy Tom - Der verschwundene Teddybär
Was an Empfindsamkeit bleibt
 


film der Woche: Ein einfacher Unfall
Andor Hirsch
 
Wie alle Filme von László wurde auch Andor Hirsch auf Film gedreht – ein Punkt, der ihm besonders am Herzen liegt: „Ich drehe immer auf Film, niemals digital. Ich glaube, der Grund, warum immer mehr Leute wieder zum Film zurückkehren, ist, dass er Tiefe, Detailreichtum, Textur und Disziplin vermittelt. Außerdem weckt er für Besetzung und Crew ein Bewusstsein dafür, dass die Mittel begrenzt sind – man schaltet nicht einfach morgens die Kamera ein und abends wieder aus. Über die ästhetischen Werte und die magische Qualität des Filmmaterials hinaus gibt es auch das Prinzip von Disziplin und Vorbereitung, das eine essentielle kreative Spannung erzeugt.“ Für Andor Hirsch arbeitete László erneut mit seinem langjährigen Kameramann Mátyás Erdély zusammen – eine Kollaboration, die er immer als besonders inspirierend erlebt: „Unsere Zusammenarbeit ist sehr fruchtbar, und wir sind uns in unserer künstlerischen Neugier sehr nah. Wir suchen ständig nach neuen Wegen, unsere Kollaboration weiter zu öffnen. Wir teilen eine Vorstellung davon, welches Kino wir lieben, aber wir integrieren auch neue Inspirationen – seien es Bilder, Gemälde oder andere Kunstformen. Wir sind stets bemüht, die jeweils richtigen Mittel zu finden, um der Geschichte und dem inneren Erleben der Figuren so präzise wie möglich gerecht zu werden.“
 
roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer


SUPPORT YOUR LOCAL CINEMA!



Doxumentale 2026 | 27.05. - 07.06. 2026
  07.05.2026  
Das Festival kehrt vom 27. Mai bis 7. Juni nach Berlin zurück. Insgesamt werden in diesem Jahr 46 internationale Dokumentarfilme gezeigt, sowie zwölf Kurzfilme. Sachbuchlesungen, Live-Podcasts und eine Virtual Reality-Ausstellung öffnen vielschichtige Zugänge zu dokumentarischen Stoffen.

Das Programm ist in die fünf Themenbereiche ART, CHANGE, FEMALE LENS, NATURE und TOGETHER gegliedert.
Der Vorverkauf für Festivalpässe und Einzeltickets hat begonnen. Die Einzeltickets für alle Veranstaltungen kosten 12 Euro (ermäßigt 9 Euro, Kinder 6 Euro). Festivalpässe sind noch bis zum 10.05.2026 mit einem Rabatt von 10 % erhältlich. Der unlimited Festivalpass kostet 81 Euro (statt 90 Euro), der ermäßigte Pass kostet 63 Euro (statt 70 Euro).

Die Doxumentale ist ein internationales Berliner Festival für dokumentarische Erzählformen. An der Schnittstelle von Dokumentarfilm, Sachbuch, Podcast und neuen Medien werden Formate gezeigt, in denen Filmemacher*innen, Journalist*innen, Autor*innen, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Publikum miteinander ins Gespräch kommen.

Vom 28. bis 31. Mai bringt der Dx’Hub, das Fachprogramm der Doxumentale, internationale Expert*innen aus Film, Medien, Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nach Berlin. Panels, Workshops und Netzwerkveranstaltungen bieten Raum für interdisziplinären Austausch und neue Kooperationen. Ein Highlight ist The Good Media Pitch, Deutschlands erstes Film- und Impact-Programm, das ausgewählte Projekte mit Expertinnen aus der Zivilgesellschaft für potenzielle Partnerschaften zusammenbringt. Die Doxumentale wird von The Good Media Network organisiert und maßgeblich durch eine Förderung des Medienboard Berlin-Brandenburg ermöglicht.

link https://www.doxumentale.de/de/
 
arsenal innenraum
 


Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2026
  31.03.2026  
Die diesjährigen Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2026 werden klar von „In die Sonne schauen“ angeführt; der Film kommt auf elf Nominierungen und ist u. a. als bester Spielfilm sowie für Regie, Drehbuch, Schnitt, Kamera und mehrere Schauspielpreise nominiert. Dahinter folgen „Gelbe Briefe“ mit neun Nominierungen sowie „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ und „Das Verschwinden des Josef Mengele“ mit jeweils sieben Nominierungen

Für den besten Spielfilm sind sechs Titel nominiert: 22 Bahnen, Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke, Amrum, Das Verschwinden des Josef Mengele, Gelbe Briefe und In die Sonne schauen. Bei den Dokumentarfilmen stehen Im Prinzip Familie, Siri Hustvedt – Dance Around the Self und Soldaten des Lichts auf der Liste; beim Kinderfilm sind es Das geheime Stockwerk und Zirkuskind

In den Schauspielkategorien tauchen unter anderem Senta Berger, Luna Wedler, August Diehl, Özgü Namal, Bruno Alexander und Claudia Geisler-Bading auf. Bei Regie und Drehbuch sind vor allem Mascha Schilinski, İlker Çatak und Simon Verhoeven doppelt prominent vertreten.

Schon vor der Gala sind auch zwei Auszeichnungen vergeben: Wim Wenders erhält den Ehrenpreis, und Das Kanu des Manitu wird als besucherstärkster Film geehrt. Die 76. Verleihung des Deutschen Filmpreises (Lola 2026) findet am 29. Mai 2026 im Palais am Funkturm in Berlin statt.

roter unterschstrich als zeichen für link https://www.deutscher-filmpreis.de/

achtung berlin




Verantstaltungstipps und Termine  



 blauer strich als zeichen für filmtitel 08.05. bis 26.05. 2026  
 
Valerio Zurlini | Retrospektive
     
Als erste Retrospektive am neuen Ort präsentiert das Arsenal in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut vom 8. bis zum 26. Mai erstmalig in Berlin eine umfassende Retrospektive der Filme von Valerio Zurlini (1926–1982). Zurlini schuf zwischen 1955 und 1976 mit acht Spielfilmen ein so überschaubares wie beeindruckendes Werk von großer Sensibilität und Intensität. Obwohl Zurlini mit europäischen Stars wie Alain Delon, Claudia Cardinale oder Jean-Louis Trintignant arbeitete, blieb er mit seinen Filmen ein Außenseiter der italienischen Filmindustrie. Seine zeitlosen, mit großer Sorgfalt inszenierten Filme sind geprägt von Menschlichkeit, emotionaler Tiefe und einer existentiellen Traurigkeit. Wiederkehrende Themen sind die Unmöglichkeit einer dauerhaften Liebesbeziehung, die Entfremdung von Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten, Krieg, Einsamkeit und Verlorenheit.

Ort: Arsenal Gerichtstraße 53, 13347 Berlin Telefon: 030 26955100
roter unterschstrich als zeichen für link https://www.arsenal-berlin.de/kino/filmreihe/retrospektive-valerio-zurlini/




 blauer strich als zeichen für filmtitel 14.05. 2026   
 
WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT | KINOTOUR
     
Vierzehn Jahre nachdem die Filmemacherin den versuchten Femizid eines Mitschülers überlebt hat, kehrt sie zu den prägenden Momenten und Menschen von damals zurück. Es sind Erinnerungen voller Wärme und Zuversicht, aber auch von Kälte und Brutalität. In einer fragmentarischen, selbstreflexiven Erzählform nähert sie sich dem Erlebten erneut an und begegnet den Personen, die in den drei Jahren um die Tat für sie eine wichtige Rolle spielten: einer Lehrerin, einer ehemaligen Mitschülerin, einem Arzt, einem Staatsanwalt, einer Kommissarin, ihrer Halbschwester und einer Freundin in Brasilien. In den Gesprächen sucht sie nach deren Erinnerungen an die damaligen Situationen – und nach Antworten auf die Fragen, die sie all die Jahre begleitet haben. Die Reise führt sie von München bis nach Rio de Janeiro. „Was an Empfindsamkeit bleibt“ ist ein Film über Nähe, Aufmerksamkeit und individuelle Verantwortung. Er glaubt daran, dass es möglich ist, trotz erlebter Gewalt ohne Verbitterung weiterzuleben – vielleicht auch mit einer angemessenen und sogar notwendigen Wut.

Regisseurin Daniela Magnani Hüller und Produzentin Birgit Schulz werden den Film mit Gesprächen auf einer Festival- und Kinotour begleiten.

Ort: fsk Segitzdamm 2, 10969 Berlin Telefon: 030 6142464
roter unterschstrich als zeichen für link https://fsk-kino.peripherfilm.de/was-an-empfindsamkeit-bleibt/




 blauer strich als zeichen für filmtitel 17.05. 2026   
 
INNERE EMIGRANTEN | KINOTOUR
     
Drei ehrenamtliche Psycholog:innen einer Moskauer Krisenhotline leisten seit Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine, freiwilligen Telefondienst. Die Auswirkungen der russischen Propaganda auf die eigene Bevölkerung werden während ihrer Arbeit besonders spürbar. Zwischen beruflicher Verantwortung und den weitreichenden Einschränkungen der Meinungsfreiheit müssen die Psycholog:innen einen Weg finden. In dem aufreibenden Balanceakt zwischen den Bedürfnissen der Hilfesuchenden und ihrer eigenen psychischen Gesundheit, wird das Risiko sichtbar – selbst zu Kompliz:innen des totalitären Systems zu werden. Was bedeutet „Neutralität”? Wo sollten die Grenzen gezogen werden? Und wie setzen die Psycholog:innen diese Grenzen, während sie sich bemühen, ihre berufliche Integrität, persönliche Sicherheit und Psyche zu schützen? INNERE EMIGRANTEN beobachtet das unausweichliche, schleichende Abdriften in die Komplizenschaft. Der Dokumentarfilm von Lena Karbe entstand über drei Jahre unter strengster Geheimhaltung. Es ist ein kollektives Psychogramm der russischen Gesellschaft und eine Mahnung an die zerstörerische Kraft eines autoritären Regimes für die Zivilgesellschaft..


Sonntag, 17. Mai um 17:15 Uhr | Moviemento Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin Telefon: 030 6924785
mit anschließendem Q&A mit Lena Karbe (Regie)

Sonntag, 17. Mai um 19:00 Uhr | Kino Krokodil Greifenhagener Str. 32, 10437 Berlin Telefon: 030 44049298 mit anschließendem Q&A mit Lena Karbe (Regie), Dr. Polina Aronson (u.A. FU Berlin), Sasha Formozov (Bündnis „Gedenken gegen den Krieg“) & Ulrike Gruska (Moderation) - in Kooperation mit Radio Golos Berlina & Energy for life

roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer




 blauer strich als zeichen für filmtitel 25.05. 2026  
 
GERMAINE ACOGNY | BERLIN-PREMIERE
     
in Anwesenheit von Germaine Acogny und Regisseurin Greta-Marie Becker

Germaine Acogny ist nicht nur die „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes", sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik. Mehr als 50 Jahre auf internationalen Bühnen und ihre Arbeit als Mentorin für junge Tänzer:innen in Senegal und weltweit haben die knapp 82-jährige Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents gemacht. 2021 wurde diese außergewöhnliche Tänzerin, Choreografin und Lehrerin mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in Venedig ausgezeichnet.

Die Veranstaltungsreihe UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound findet von Mai 2026 bis Februar 2027 im Radialsystem statt und forscht zum pluralen Wissen von Tanz, Körper und Sound. Interdisziplinäre Perspektiven und Akteur*innen vom afrikanischen Kontinent, aus der Diaspora und darüber hinaus treten mit der lebendigen Berliner Tanzszene in einen Dialog. Im Fokus stehen soziale und politische Dimensionen von Tanz, Wissenssysteme in Musik, der Körper als lebendiges Archiv, Bewegung als Heilung, eine dekoloniale Perspektive auf Körper und Tanz und eine kritische Betrachtung globaler Tanzgeschichte. Performances, Talks, Listening Sessions und Workshops verwandeln Wissen in Erfahrung und Bewegung. Den Auftakt der Reihe bilden Ende Mai 2026 die Veranstaltungen zu Germaine Acogny, Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes und Trägerin des Goldenen Löwen der Biennale Danza, die sich mit dem berührenden Solo Somewhere at the Beginning auf einen tastenden Weg in die Vergangenheit zu den Ursprüngen und den Ahnen begibt.  

Ort: Radialsystem / Holzmarktstr. 33 / 10243 Berlin
roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer




 blauer strich als zeichen für filmtitel 25.05. 2026  20:15  
 
TOD MEINER JUGEND | Preview
     
Kai Peter konnte glücklich sein: Er hat einen fixen Job als Hausmeister, eine liebe Frau, genannt Meli, und einen Sohn mit dem Namen Silas, der genauso gut im Kickboxen ist, wie er es in dem Alter war. Dann stellt Silas die Frage: „Papa, warum gibt es keine Fotos von dir in meinem Alter?“ Schliesslich bricht Kai ins Kinderheim auf, in dem er gewesen ist, als er so alt war wie Silas. Einige Tage später begegnet er Klaus, ein alter Arbeitskollege, Kai attackiert ihn und wird gezwungen sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen.

Ort: BROTFABRIK Berlin Caligariplatz 1 13086 Berlin
roter unterschstrich als zeichen für link https://tmj.jacobsproductions.com




 blauer strich als zeichen für filmtitel 26.05. 2026  19:00  
 
VOM TRAUM, UNSINKBAR ZU SEIN | Berlin Premiere
     
In Anwesenheit von Regisseur Tom Fröhlich. in Kooperation mit der Landesvertretung MV. In Anwesenheit von Bettina Martin, Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten.

In VOM TRAUM, UNSINKBAR ZU SEIN erzählt der Rostocker Regisseur Tom Fröhlich eine Heimatgeschichte auf dem Meer. In ihrer Blütezeit umfasste die Flotte der DDR-Hochseefischerei über 100 Schiffe – die größte, die je unter deutscher Flagge fuhr. In 40 Jahren Großreederei ging kein einziges Schiff auf See verloren. Heute existieren nur noch wenige dieser stählernen Kolosse. Vier von ihnen hat Tom Fröhlich aufgespürt: Vor Grönland, in einem spanischen Hafen, auf einem dänischen Schrottplatz und im Hamburger Hafen. Sie sind die letzten Zeugen einer untergegangenen Arbeitswelt und zugleich lebendige Orte, an denen auch heute noch gearbeitet, gelebt und erinnert wird. Erzählt wird der Film von Charly Hübner. Der Film thematisiert die Auswirkungen von Wende, Globalisierung und Industrialisierung – zugleich ist er eine vielschichtige Reflexion über Erinnerung, Heimat und den schmerzhaften Verlust in einer sich stetig wandelnden Welt.

Ort: City Kino Wedding Müllerstraße 74, 13349 Berlin Telefon: 030 120860370
roter unterschstrich als zeichen für link https://www.youtube.com/trailer




 blauer strich als zeichen für filmtitel 28.05. - 31.05. 2026   
 
XPOSED International Queer Film Festival
     
Zwanzig Jahre des Formens, Gestaltens, Brechens, Entdeckens und Entdeckens – XPOSED handelt von queerem Kino in all seinen Formen: Ruhm, Scham, Abscheu, Müll, Schönheit sowie kritisch, politisch, fesselnd und radikal. Manchmal ist alles in einem und oft wunderschön über 90 Minuten aufgeteilt. XPOSED wurde als Herzensprojekt ins Leben gerufen – die Liebe zu den sich ständig erweiternden Möglichkeiten des Geschichtenerzählens innerhalb der Welt des queeren Kinos. Bis heute bleibt das Festival das: ein Raum, der von Menschen geschaffen wurde, die gerne Festivals organisieren, queere Filme, Filmemacher und queeres Berlin feiern und dies im Programm des Festivals widerspiegeln.

Ort: Moviemento Wolf Kino IL Kino aquarium Südblock Babylon Kreuzberg Sinema Transtopia City Kino Wedding Sputnik Kino Vierte Welt WikiBär
roter unterschstrich als zeichen für link https://xposedfilmfestival.com/2026/




 blauer strich als zeichen für filmtitel 29.05. - 31.05. 2026   
 
 
Prevyou l Kurzfilmfestival Nachwuchsfilm
     
Ein junges non-profit Kurzfilmfestival aus Berlin, das Filme von Regisseur:innen unter 30 aus dem deutschsprachigen Raum zeigt. Bei uns stehen die Werke junger Filmteams im Mittelpunkt. Neben den Filmvorführungen bieten wir kostenlose Angebote wie Workshops, Panels und Vernetzungsmöglichkeiten an. Unser Ziel ist es, das Medium Film zu stärken und den kreativen Nachwuchs zu fördern. Uns ist es wichtig, jungen Perspektiven unserer Generation Gehör zu verschaffen und ihren Filmen ein breites Publikum zu bieten. Gleichzeitig wollen wir den Zugang zur Filmbranche erleichtern – einfach, direkt und ohne Hürden. Wir setzen auf einen offenen und demokratischen Prozess: Die Filme kuratieren wir gemeinsam im Team, um möglichst viele Interessen und Perspektiven abzudecken. PREVYOU ist ein Ort, an dem man dazulernt, sich vernetzt und kulturell weiterentwickelt.

Ort: Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel Berliner Allee 125, 13088 Berlin Telefonnummer: 030 76758510
roter unterschstrich als zeichen für link https://prevyou.de/
    Anzeige   
Werbung actorfactory   actorfactory ist für Menschen da, für die Individualität und Intensität der Arbeit im Vordergrund stehen. Die Arbeit verlangt Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit, es gibt keine Jahrgänge, keine Prüfungen.
Professionelle Schauspielkurse, Schauspielunterricht und Coaching