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| Ich war gerade mit dem Schnitt meines Debütfilms BLACK DOG beschäftigt, der beim London Film Festival Premiere feierte. Es ist ein kleiner Coming-of-Age-Film über zwei Jungs, die einen Roadtrip von London nach Schottland machen – eine Geschichte über Trauer, Liebe und Freundschaft. Aber als ich diesen Film fertigstellte, dachte ich mir: Hey, ich kenne all die coolen jungen Schauspieler, und ich hatte das Gefühl, dass ich gerne einen dieser Ensemblefilme machen würde, die ich in meiner Jugend so geliebt habe. Ich habe meine Produktionsfirma Athenaeum Films mit 16 Jahren gegründet und arbeite seitdem in der Filmbranche. Zum einen hatte ich also diese Ensemble-Komödien über das Erwachsenwerden im Kopf. Zum anderen wurde bei meiner Mutter Brustkrebs diagnostiziert, als ich ein Teenager war. Für mich waren diese Jahre – die ja schließlich eine prägende Zeit sind – nicht einfach. Ich glaube, das ist einer der Gründe, warum ich mit dem Schreiben angefangen habe. Außerdem wollte ich unbedingt eine Krebsgeschichte auf eine ganz andere Art erzählen. Mein Ziel war es, diese BREAKFAST CLUB-Stimmung unter den Darstellern einzufangen, denn Filmemacher wie John Hughes sind leider heutzutage selten geworden. Abgesehen davon wollte ich den lustigsten Krebsfilm überhaupt drehen, hatte aber keine Ahnung, wie ich das anstellen sollte. Doch als ich meinen Film BLACK DOG gemeinsam mit meiner Cutterin Caitlyn Spiller schnitt, erzählte ich ihr von meiner neuen Filmidee. Sie sagte: „Weißt du, als ich ein Kind war, bin ich immer in Sommercamps für krebskranke Kinder gefahren.“ Erstens hatte ich keine Ahnung, dass sie Krebs gehabt hatte, und zweitens – genau darum geht es in meinem Film! So hat alles angefangen. REGISSEUR UND AUTOR GEORGE JAQUES |
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Queeres Kino erzählt von den Geschichten, Erfahrungen und Lebensrealitäten queerer Menschen – meist abseits normativer Erwartungen und gesellschaftlicher Ordnungen. Dabei hinterfragt es oft auch filmische Konventionen und entwickelt eigene, widerständige Formsprachen. Im Zentrum der Ausstellung stehen Filme und Filmarbeitende: Filmemacher*innen, Festivalmacher*innen, Kinobetreiber*innen, Filmverleiher*innen, die seit den 1970er-Jahren das queere Kino in Deutschland geprägt und immer wieder neu erfunden haben. Ein Fokus liegt auf Berlin als Zentrum queerer Film- und Subkultur, erweitert durch Perspektiven internationaler Künstler*innen. Zu sehen sind Film- und Fotoinstallationen, Objekte, Dokumente und weitere Archivmaterialien – darunter erstmals Bestände aus dem Archiv des Filmverleihs Salzgeber. Ein Prolog mit frühen Beispielen aus den 1910er-Jahren aus der Sammlung der Deutschen Kinemathek spannt den historischen Rahmen. Eigene Stationen thematisieren die Rolle des Fernsehens. Die Ausstellung bespielt die Halle, das Schaltwerk und das Studiokino. Eine umfangreiche Filmreihe und Veranstaltungen begleiten das Programm. |
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Termine | |
Programm AUGUST Sa, 2.8., 15 Uhr & So, 16.8., 15.30 Uhr Fr, 22.8. Fr, 29.8., 14.30 Uhr & Sa, 30.8., 15.30 Uhr |
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Ort: "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie", Ruschestraße 103, 10365 Berlin |
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Der Schlüterhof wird zum Treffpunkt für Filmbegeisterte aus aller Welt – mit sommerlichen Drinks und Snacks. Das Open-Air-Festival präsentiert sechs aktuelle Kinoproduktionen, die in ihren Entstehungsländern „Kassenschlager“ sind, in Deutschland aber auf der großen Leinwand noch nicht zu sehen waren. Vor den Screenings laden wir zu thematischen Spotlights zur Einstimmung ein – mit prominenten Gästen! Ort: Humboldt Forum Schloßpl., 10178 Berlin |
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Ort: fsk kino Segitzdamm 2, 10969 Berlin Telefon: 030 6142464 |
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Ort: Kino Arsenal Plantagenstr. 30 13347 Berlin |
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Im Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion zur Lage der Pressefreiheit in Afghanistan sowie über die Rolle von Film und Journalismus im Alltag der Menschen im Land, auf Deutsch und Englisch moderiert von der afghanischen Exiljournalistin Zainab Farahmand. Zu Gast sind Regisseurin Shahrbanoo Sadat, Katja Heinemann von Reporter ohne Grenzen sowie die afghanische Journalistin Haideh Faghiry. Ort: Filmtheater am Friedrichshain Bötzowstraße 1-5, 10407 Berlin Telefon: 030 322931322 |
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Ort: Freiluftkino Kreuzberg Zugang über links von Adalbertstraße 23b in den Park gehen, 10997 Berlin |
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Ort: ARTE Sommerkino Kulturforum |
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Ort: BROTFABRIK Berlin GLASHAUS. Verein der Nutzer der Brotfabrik e.V. Caligariplatz 1 13086 Berlin |
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Ort: Deutsche Kinemathek Kinemathek – Halle, Mauerstraße 79, 10117 Berlin |
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Mit Regisseur Klaus Martens zum Filmgespräch Ort: 28.08. 20.00 Uhr , Klick Kino Windscheidstraße 19, 10627 Berlin Telefon: 030 84519953 29.08. 18.00 Uhr, Sputnik Kino Hasenheide 54/5th, 10967 Berlin Telefon: 030 6941147 |
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