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Tricia Tuttle - Happy End ist etwas anderes
  26.02.2026  
Das Drehbuch ist noch nicht zu Ende geschrieben.

Rückblende: Die Geschichte begann mit den Dankesreden der Preisträger beim Abschluss der Berlinale 2026, in denen unter anderem Deutschland als „Partner beim Genozid“ an den Palästinensern bezeichnet wurde. Konservative Medien, allen voran die „Bild“, griffen diese Äußerungen auf, personalisierten die Empörung und erklärten Berlinale-Chefin Tricia Tuttle zur Verantwortlichen für angeblichen Antisemitismus auf der Bühne. Parallel kursierten schon seit 2024 Vorwürfe aus der anderen Richtung: Die Berlinale würde pro-palästinensische Stimmen zensieren oder politisch „neutralisieren“ und damit der deutschen Staatsräson folgen. Das Festival wurde so zum symbolischen Schlachtfeld einer polarisierenden Israel-Gaza-Debatte, in der kaum noch differenziert zwischen Programmpolitik, Bühnenreden und institutioneller Verantwortung getrennt werden konnte.

Nach der Aufregung um die Gala lud Kulturstaatsminister Wolfram Weimer den Aufsichtsrat der Berlinale zu einer außerordentlichen Sitzung ins Kanzleramt – ungewöhnlich offen als Krisentreffen etikettiert. In Medienberichten hieß es zunächst, Tuttle selbst habe in diesen Gesprächen signalisiert, dass sie sich ein einvernehmliches Vertragsende vorstellen könne. Noch bevor es eine offizielle Entscheidung gab, spekulierten Berichte über ihr bevorstehendes Aus, was den Eindruck einer politisch motivierten Entlassung befeuerte. Tuttle schilderte später, sie habe ernsthaft geprüft, ob sie in einem Umfeld weiterarbeiten könne, in dem ihre Führungsrolle und die Integrität der Berlinale öffentlich infrage gestellt wurden – und genau in diesem Moment begannen Solidaritätsbekundungen aus der internationalen Filmszene, einschließlich prominenter israelischer Filmschaffender, einzusetzen.

Der entscheidende Bruch mit der zuvor kolportierten Ausstiegslinie kam Anfang März. In Interviews erklärte Tuttle, sie wolle im Amt bleiben und die begonnenen Reformen „mit institutioneller Unabhängigkeit“ fortführen. „Bild“ titelte von einer „Berlinale-Wende: Chefin will doch weitermachen“.

Die Kontroverse um die Berlinale folgt zwei scheinbar widersprüchlichen, in Wahrheit aber komplementären Erzählungen. Auf der einen Seite steht das konservative Narrativ eines Festivals, das antisemitischen oder anti-israelischen Positionen eine Bühne biete, angefeuert durch Bild-Schlagzeilen, die das Foto Tuttles mit dem Team des palästinensischen Regisseurs Abe­dallah Al-Khatib inklusive Palästina-Flagge und Kufiyas als vermeintlich skandalöses Beweisstück inszenierten. Auf der anderen Seite steht ein progressives Narrativ, das der Berlinale und teilweise ausdrücklich Tuttle Zensur pro-palästinensischer Stimmen vorwirft.

Tuttle selbst wies Zensurvorwürfe mehrfach als „rooted in misinformation“ und „incredibly damaging“ zurück und versuchte, auf der Bühne wie in Statements zwischen Meinungsfreiheit der eingeladenen Künstler und der institutionellen Verantwortung des Festivals zu vermitteln. Dass Jurypräsident Wim Wenders in einer Pressekonferenz sagte, man müsse sich „aus der Politik heraushalten“, wurde von Teilen der Netzöffentlichkeit als symptomatisch für eine vermeintlich entpolitisierte, konfliktvermeidende Festivalhaltung gelesen, obwohl das Programm – gerade im Dokumentarbereich – weiterhin hochpolitische Arbeiten zeigte. Die Kontroverse verschob den Fokus weg von konkreten Filmen hin auf Sprachregelungen, Bühnenchoreografien und symbolische Bilder, die nun mit maximaler ideologischer Aufladung gelesen werden.

Dass Tricia Tuttle „weitermacht“, ist weniger eine Rückkehr zur Normalität als ein Bekenntnis, in einem radikal veränderten Umfeld weiter zu agieren. Sie verkörpert nun eine doppelte Erwartung. Das ist eine sehr große Herausforderung und nun wahrlich kein Happy End.
 


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Berliner Kino International eröffnet
  04.03. 2026  
Mit einem offiziellen Festakt ist das traditionsreiche Kino International am 3. März wiedereröffnet worden. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner sowie Regisseurin und Schauspielerin Maria Schrader hoben in ihren Ansprachen die Bedeutung des Hauses für die Hauptstadt und die europäische Filmkultur hervor. Nach einer umfassenden denkmalgerechten Sanierung präsentiert sich die Architekturikone an der Karl-Marx-Allee technisch auf dem neuesten Stand und zugleich in seiner historischen Gestalt bewahrt. Unter den Gästen des Abends im bis in den letzten Winkel gefüllten Kino: Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, die ehemalige Kulturstaatsministerin Monika Grütters und zahlreiche Abgeordnete und Filmschaffende. Sie betonten das Signal, das von der Wiedereröffnung für die deutsche Kinolandschaft und für den Erhalt herausragender Filmtheater als Orte des gesellschaftlichen Austauschs ausgeht. Emotionaler Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung des Hauses als TREASURE OF EUROPEAN FILM CULTURE durch die Europäische Filmakademie. Die Ehrung wurde von Regisseurin und Schauspielerin Maria Schrader überreicht und würdigt das Kino International als erst dritten Ort in Deutschland als Stätte von besonderer symbolischer Bedeutung für die europäische Filmgeschichte.

Das 1963 eröffnete Kino International zählt zu den architektonisch und kulturhistorisch bedeutendsten Filmtheatern Deutschlands. Als markanter Bau der Nachkriegsmoderne und einstiges Premierenkino der DDR ist es weit über Berlin hinaus bekannt. Mit seinem ikonischen Erscheinungsbild und dem eindrucksvollen Saal ist das Kino zu einem international wahrgenommenen Symbol der Berliner Film- und Architekturgeschichte geworden. Heute ist das Kino International regelmäßig Schauplatz renommierter Festivals, Filmpremieren und kultureller Veranstaltungen und gilt als wichtiger Treffpunkt für Filmschaffende, Publikum und Gäste aus aller Welt. Seit 1992 ist es im Verbund der Berliner Yorck Kinogruppe. link  https://kino-international.com
 
Forum
 




Neue Filme der Woche
  der kurze weg zu deinen lieblingskritikerinnen
   
 
November 2025   Februar 2026  
Dezember 2025   März 2026  
Januar 2026   April 2026  


 
 05.03. bis 11.03.
 
Gelbe Briefe
Hoppers
Jeunes mères – Junge Mütter
Mavka: Die wahre Legende
Monsieur Robert kennt kein Pardon (Les vengeances de Maître Poutifard)
No Mercy
On The Wave
The Bride! - Es lebe die Braut (The Bride!)
The Chronology of Water


Gelbe Briefe
 
Die Idee entstand 2019, als ich für einen früheren Film in Istanbul war. Kolleg:innen aus der Branche erzählten mir damals von den Entlassungsschreiben, die sie erhalten hatten, und den zum Teil hanebüchenen Begründungen. Etwa: Sie hätten in der Umkleide des Theaters geraucht und deshalb müsse ein Disziplinarverfahren eingeleitet werden. Circa zweitausend Künstler:innen und Akademiker:innen wurden zwischen 2016 und 2019 suspendiert und vor Gericht gestellt, weil sie eine Friedenspetition unterzeichnet hatten. Dies waren umfassende Säuberungen in den Bereichen Wissenschaft und Kultur, die nach der Reaktion der Regierung auf die Petition einsetzten und sich nach dem Putschversuch im Sommer 2016 noch verschärften. Berufsverbote wurden ausgesprochen, Gerichtsverfahren ließen auf sich warten — die Menschen wurden in eine Warteposition gezwungen, in der sie allein vom Warten mürbe wurden. Für mich war es entscheidend, nicht einfach den Staat anzuprangern, sondern das Ganze aus der Perspektive einer zunächst intakten Ehe zu betrachten.

Wie gehen wir damit um, wenn wir es mit einem Regime zu tun haben, das uns daran hindert, unsere Arbeit so auszuüben, wie wir es für richtig halten, unsere Meinung so zu sagen, wie wir sie sagen wollen? Wie gehen wir mit einem System um, das uns in den zivilen Tod schickt, also vom gesellschaftlichen Leben ausschließt, uns zwar physisch am Leben lässt, doch rechtlich, sozial und beruflich auslöscht?
Mir war es wichtig, diese Fragen im Kontext einer Familiendynamik zu erzählen, denn ich glaube, dieses Thema geht uns alle an, und diese Fragen werden in den kommenden Jahren immer lauter, egal ob wir in der Türkei, der EU oder in den USA leben.  İLKER ÇATAK /  REGIE
 
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Verantstaltungstipps und Termine  


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Kino International | Eröffnungswoche
     
Am 26. Februar öffnet das Kino International nach 18-monatiger Generalsanierung wieder seine Türen. Sogar ein paar Wochen früher als geplant. Der Eröffnungsfilm ist der für neun Oscars nominierte Marty Supreme mit Timothée Chalamet. Der Vorverkauf hat begonnen.

Ort: Kino International Karl-Marx-Allee 33, 10178 Berlin Telefon: 030 322931322
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 04.03. 2026  20:00 Uhr  
 
MEIN NEUES ALTES ICH | Deutschlandpremiere
     
in Anwesenheit der Regisseurin und weiteren Gästen statt, anschl. Q & A.E

Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen so schwere Beschwerden haben, dass ihr Alltag stark beeinträchtigt ist, ist diese Lebensphase noch immer wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und das Wissen darüber bis heute begrenzt ist. Nun suchen Forschende weltweit nach Antworten, um die Auswirkungen des Östrogenrückgangs auf Körper und Gehirn zu ergründen. Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum haben 41 Prozent der Frauen Gedächtnisprobleme? Warum hat die Altersgruppe der 45 bis 54-jährigen Frauen die höchste Selbstmordrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen und Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, dem entgegen zu wirken?

Ort: Filmtheater am Friedrichshain Bötzowstraße 1-5, 10407 Berlin Telefon: 030 322931322
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 04.03. - 08.03. 2026  
 
11th FINAL GIRLS BERLIN FILM FESTIVAL
     
Das Final Girls Film Festival kehrt 2026 zurück, düstere und gewagt wie eh und je . Spielfilme, Premieren, Kurzfilmblöcke, Panels, Workshops, Buchpräsentationen u.v.m. erwarten Sie! Dieses Ereignis wird unsere vielfältige Gemeinschaft von Genre-Film-Liebhabern inspirieren und erschrecken.

Ort: city kino wedding Müllerstraße 74, 13349 Berlin Telefon: 030 120860370
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 05.03. - 09.03. 2026  
 
Albanisches Filmfestival | Berlin
     
Mit der multimedialen Installation »Screentime« wird die Halle der Kinemathek zum ersten Mal großflächig bespielt. Gemeinsam mit den Facharchiven wurden Highlights aus Film- und Fernsehgeschichte aus den eigenen Beständen ausgewählt und zu einem gemeinsamen Erfahrungsraum verbunden. Zeitgenössische Inszenierungen eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf das audiovisuelle Erbe und rücken zentrale Fragen in den Fokus: Wie entstehen Filme, welche Bilder prägen ihre Wirkung und wie werden sie bewahrt? Sichtbar werden dabei sowohl die Arbeit hinter den Kulissen als auch ikonische Szenen und populäre Formate. So entfaltet sich die Geschichte bewegter Bilder als ein vielschichtiger, fortlaufender Prozess. 

Ort: Acudkino Veteranenstraße 21, 10119 Berlin Telefon: 030 44359498
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 05.03. - 09.03. 2026  
 
Hörspiel: UNTER SCHNEE | zu Gast: Ulrike Ottinger
     
Aus Ulrike Ottingers Faszination mit dem japanischen Schneeland, wo die Menschen eine ganz eigene Lebensweise und Kultur rund um den Schnee entwickelten, entstand nicht nur der Film UNTER SCHNEE (D 2012), sondern auch das gleichnamige Hörspiel, in dem Ottinger Töne des Alltags, der Feste und Rituale im japanischen Echigo und eine Erzählung aus der Edo-Zeit montiert und wo sich das Dokumentarische und das Fiktive auf reizvolle Art verbinden. 

UNTER SCHNEE Ulrike Ottinger D 2012 Hörspiel Teil 1: 52'/Teil 2: 54' Zu hören sind das Knirschen des Schnees unter den Füßen, das Rauschen des Windes, einige der 22 verschiedenen Wörter für Schnee (darunter Blütenschneegestöber, Reispuderschnee, Trommelschnee, Schaumschnee) und die Stimme von Hanns Zischler, der von den beiden Studenten Takeo und Mako aus der Edo-Zeit erzählt. In ihren Ferien im Schneeland begegnen sie auf dem beschwerlichen Weg einer schönen Schneefrau und dem Geist einer Füchsin und werden von ihnen verwandelt. Eine Reise durch das mythische wie das reale Schneeland beginnt: Sie treffen unter anderem Frauen, die aus feinsten Flachsfäden lange Kreppbahnen weben, beobachten das traditionelle Bräutigamwerfen bei einer Hochzeit, sehen Vorbereitungen für ein Fest in einem Tempel, musikalisch begleitet von Bambusflöten, japanischen Trommeln und Gesang zum Shamisen-Spiel Yumiko Tanakas.

Ort: Zwölf-Apostel-Kirche An der Apostelkirche 1 10783 Berlin / KINO MOVIEMENTO Kottbusser Damm 22 10967 Berlin / KINO CENTRAL Haus Schwarzenberg, neben den Hackeschen Höfen Rosenthaler Straße 39 10178 Berlin 2. Hinterhof
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 05.03. - 24.03. 2026  
 
23. StummfilmKonzerte-Festival 2026
     
Bothmers Musik ist keine Stummfilm-Begleitung; es ist eine Symphonie aus Musik und Film, eine Neudeutung des Films in Echtzeit. Von intimen, akustischen Texturen bis hin zu gewaltigen Klangwänden erschafft v. Bothmer mit seinem CineTronium einen modernen Soundtrack, der die Seele dieser Meisterwerke freilegt und sie mit der Ausdruckskraft modernster Instrumente, der Reife von 27 Jahren Filmmusik-Komposition und der Präzision des Pianisten, ins Heute katapultiert.

Ort: city kino wedding Müllerstraße 74, 13349 Berlin Telefon: 030 120860370
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 11.03. 20:00  
 
UN POETA | Premiere
     
mit Ubeimar Rios und Produzentin Katharina Bergfeld

Óscars Restrepos Besessenheit von der Poesie hat ihm bislang keinen Ruhm gebracht. Er ist zum lebenden Klischee des erfolglosen Dichters geworden, launisch, oft betrunken und ständig pleite. Als er Yurlady begegnet – ein Teenager aus der sozialen Unterschicht mit erstaunlichem Talent – keimt ein Funken Licht in seinem Schattendasein auf. Seine Idee, sie beim Poesiefestival Medellíns vorzustellen, scheint zu seinem nächsten großen Fehltritt zu werden.?

Ort: Filmkunst 66 Bleibtreustraße 12, 10623 Berlin Telefon: 030 8821753
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 blauer strich als zeichen für filmtitel 13.03. - 18.03.  
 
St. Patrick's Film Festival
     
Das Irish Film Berlin Festival ist sowohl eine Feier des irischen Films als auch ein kulturelles und gesellschaftliches Ereignis, das Menschen am St. Patrick's Weekend zusammenbringt. In diesem Jahr präsentieren wir Ihnen eine Mischung aus Filmen, Dokumentarfilmen, Kurzfilmen und Musik, mit unserem regionalen Fokus auf Dublin und den Osten Irlands. Außerdem zeigen wir eine Retrospektive eines der besten Schauspieler Irlands, Cillian Murphy.

Ort: Babylon Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin Telefon: 030 2425969
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Arsenal Kino | Eröffnung
     
Am Sonntag, 3. Mai eröffnet das Arsenal Filminstitut sein neues Kino in der historischen Westhalle des silent green Kulturquartiers im Berliner Wedding.  

Ort: Arsenal Gerichtstraße 53, 13347 Berlin Telefon: 030 26955100
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